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DE1115423B - Kranbahnpuffer fuer schwere Krane, Verladebruecken od. dgl. - Google Patents

Kranbahnpuffer fuer schwere Krane, Verladebruecken od. dgl.

Info

Publication number
DE1115423B
DE1115423B DEK38155A DEK0038155A DE1115423B DE 1115423 B DE1115423 B DE 1115423B DE K38155 A DEK38155 A DE K38155A DE K0038155 A DEK0038155 A DE K0038155A DE 1115423 B DE1115423 B DE 1115423B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
buffer
counterweight
crane runway
crane
eccentric bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK38155A
Other languages
English (en)
Inventor
Roman Wenzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krupp Ardelt GmbH
Original Assignee
Krupp Ardelt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Ardelt GmbH filed Critical Krupp Ardelt GmbH
Priority to DEK38155A priority Critical patent/DE1115423B/de
Publication of DE1115423B publication Critical patent/DE1115423B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C7/00Runways, tracks or trackways for trolleys or cranes
    • B66C7/16Devices specially adapted for limiting trolley or crane travel; Arrangements of buffer-stops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K7/00Railway stops fixed to permanent way; Track brakes or retarding apparatus fixed to permanent way; Sand tracks or the like
    • B61K7/16Positive railway stops
    • B61K7/18Buffer stops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • Kranbahnpuffer für schwere Krane, Verladebrücken od. dgl. Um schwere Krane, Verladebrücken od. dgl. am Ende ihrer jeweiligen Fahrbahn abzufangen, werden im allgemeinen an den Fahrbahnenden Kranbahnpuffer vorgesehen. Um beim Anstoßen solcher Krane oder Verladebrücken an die Kranbahnpuffer harte Stöße zu vermeiden, ist es im Hinblick auf deren große Massenkräfte erforderlich, einen langen Federweg für die in den Kranbahnpuffern angeordneten Federn vorzusehen, wobei vielfach mehrere Federn hintereinandergeschaltet werden müssen. Hierdurch ergeben sich außerordentlich große Baulängen und ein entsprechender Bauaufwand.
  • Bekannt ist bereits ein Kranbahnpuffer für fahrbare Hebezeuge, bei dem ein Pufferbalken axial verschiebbar in einer Führung gelagert ist, die einen auf den Pufferbalken einen Anpreßdruck ausübenden und Verschiebebewegungen desselben abbremsenden Bauteil aufweist. Bei dieser bekannten Einrichtung ist der als Pufferbalken wirkende Bauteil an dem fahrbaren Hebezeug befestigt oder wird von diesem mitgenommen, wobei er seinerseits gesondert auf der Fahrbahn des Hebezeuges verfahrbar ist. Der als Pufferbalken wirkende Bauteil ist in diesem Fall an seinem zum Fahrbahnende weisenden Ende mit einem einseitig in Einfahrtrichtung wirkenden Gesperrteil versehen und fährt zwischen am Fahrbahnende angeordnete Spreizbacken ein, wobei die Abbremsung durch Reibung erfolgt. Dieser bekannten Einrichtung haften noch verschiedene Nachteile an, insbesondere, daß sie wegen der notwendigen Anpassung der abzubremsenden Fahrzeuge an die Einrichtung nicht ohne weiteres zum Abbremsen beliebiger, auf der Fahrbahn laufender Fahrzeuge geeignet ist, aus zwei getrennten Teilen besteht und dementsprechend einen erheblichen Bauaufwand erfordert.
  • Die Erfindung betrifft einen Kranbahnpuffer für schwere Krane, Verladebrücken' od. dgl., bei dem mindestens ein Pufferbalken axial verschiebbar in einer Führung gelagert ist, die ein oder mehrere auf den Pufferbalken einen Anpreßdruck ausübende und Verschiebebewegungen desselben abbremsende Bauteile aufweist. Erfindungsgemäß besteht die Führung aus einem durch ein Gegengewicht belasteten, im Kranbahnpuffer drehbar gelagerten und auf den Pufferbalken einwirkenden Exzenterbolzen und einem den Pufferbalken unterstützenden Widerlager. Hierdurch ergibt sich insbesondere eine zum Abbremsen beliebiger Fahrzeuge geeignete einteilige und nur einen geringen Bauaufwand erfordernde Konstruktion.
  • Dabei wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß der Kranbahnpuffer zwei Seitenwände aufweist, zwischen denen der Pufferbalken verläuft, das Widerlager angeordnet und der Exzenterbolzen gelagert ist. Auf diese Weise ist es möglich, infolge des auf den. Exzenterbolzen einwirkenden Gegengewichtes durch Reibung zwischen dem Exzenterbolzen und dem Pufferbalken die Bewegungsenergie des anlaufenden Kranes, der Verladebrücke od. dgl. schnell zu vernichten, d. h. bei kurzem Bremsweg große Kräfte aufzunehmen.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform ergibt sich, wenn am Exzenterbolzen eine Gegengewichtsstange befestigt ist, an der das Gegengewicht vorgesehen ist. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung das Gegengewicht verschiebbar auf der Gegengewichtsstange gelagert ist. Hierdurch läßt sich der Hebelarm, an welchem das Gegengewicht am Exzenterbolzen angreift, den jeweiligen Verhältnissen entsprechend verändern und damit die Reibungskraft und entsprechend die Bremswirkung den gegebenen Verhältnissen anpassen. Schließlich kann am Pufferbalken ein Mitnehmen befestigt sein, der beim Zusammendrücken des Kranbahnpuffers am Gegengewicht anschlägt und dasselbe auf der Gegengewichtsstange in einer Richtung vom Exzenterbolzen weg verschiebt, so daß die Reibungskraft und damit die Bremswirkung mit zunehmender Zusammendrückung des Kranbahnpuffers ansteigt. Eine weitere Vereinfachung im Betrieb der erfindungsgemäßen Kranbahnpuffer ergibt sich, wenn für das Gegengewicht eine Rückholvorrichtung vorgesehen ist, durch die beim Rückstellen des Pufferbalkens in seine Ausgangslage auch das Gegengewicht in eine vorbestimmte Ausgangslage zurückgestellt wird.
  • Endlich wird noch vorgeschlagen, daß der Pufferbalken mindestens an seinem vorderen Ende als Rohr ausgebildet ist, in welchem eine Pufferfeder angeordnet ist, die den ersten Stoß des Kranes, der Verladebrücke od. dgl. am Kranbahnpuffer aufnehmen kann. Das Zurückstellen des Pufferbalkens kann auf einfache Weise dadurch erfolgen, daß das Gegengewicht oder die Gegengewichtsstange durch eine Vorrichtung angehoben und damit der Anpreßdruck auf den Pufferbalken aufgehoben wird, so daß dieser beispielsweise durch Federn in seine Ausgangsstellung zurückgeführt werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kranbahnpuffers schematisch dargestellt.
  • In der vorderen Abschlußwand 1 eines rohrförmigen Pufferbalkens 2 ist ein Stößel 3 verschiebbar gelagert, der sich an einer Pufferfeder 4 abstützt. Beim Anstoßen eines Kranes oder einer Verladebrücke an den Stößel 3 wird dieser zunächst unter Zusammendrükkung der Pufferfeder 4 in den Pufferbalken 2 hineingeschoben, wobei die Pufferfeder 4 eine bestimmte Energie aufnehmen kann. Ist der Stößel 3 in den Pufferbalken 2 hineingeschoben und damit die Pufferfeder 4 in ihre Endstellung gelangt, wodurch der erste Stoß bereits abgefangen worden ist, so wird die noch vorhandene Bewegungsenergie des Kranes durch Reibung vernichtet, wobei der Pufferbalken 2 verschoben wird. Zu diesem Zweck ist zwischen zwei Seitenwänden 5 des Kranbahnpuffers ein Widerlager 6 angeordnet, auf welchem der Pufferbalken 2 zwischen den beiden Seitenwänden 5 hindurchgleitet. In den Seitenwänden 5 ist ein Exzenterbolzen 7 gelagert, an dem eine Gegengewichtsstange 8 befestigt ist. Auf der Gegengewichtsstange 8 ist verschiebbar ein Gegengewicht 9 gelagert. Je nach der Größe des Gegengewichtes 9 und nach dem Abstand, in welchem dieses von dem Exzenterbolzen 7 angeordnet ist, übt der letztere auf den Pufferbalken 2 einen Anpreßdruck aus. Etwa im Bereich des hinteren Endes des Pufferbalkens 2 ist auf diesem ein Mitnehmer 10 befestigt, der seitlich an der Gegengewichtsstange 8 vorbeigeht. Ebenso kann dieser Mitnehmer jedoch beispielsweise auch gabelförmig die Gegengewichtsstange 8 umgreifend oder auf andere Weise ausgebildet sein.
  • Nachdem der erste Stoß des Kranes, der Verladebrücke od. dgl. durch die Pufferfeder 4 abgefangen ist und anschließend der Pufferbalken 2, der sich durch eine weitere Führung 11 auf der Kranbahnschiene 12 abstützt, um einen gewissen Betrag verschoben worden ist, wobei durch den einen Anpreßdruck ausübenden Exzenterbolzen 7 bereits eine Bremswirkung erzeugt wird, schlägt der Mitnehmer 10 an dem Gegengewicht 9 an und verschiebt dieses auf der Gegengewichtsstange 8, wobei sich dessen Abstand vom Exzenterbolzen 7 ständig vergrößert, so daß der Anpreßdruck des Exzenterbolzens an den Pufferbalken 2 mit zunehmendem Zurückdrücken des Kranbahnpuffers 1 weiter ansteigt.
  • Zur Rückstellung des Pufferbalkens in seine Ausgangslage ist eine nicht dargestellte Vorrichtung vorgesehen, die beispielsweise über Nocken das Gegengewicht oder die Gegengewichtsstange anhebt und damit den Anpreßdruck auf den Pufferbalken aufhebt. Der Pufferbalken kann dann durch geeignete Mittel, beispielsweise Federn, in seine Ausgangslage zurückgeführt werden.
  • In Abwandlung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels kann für das Gegengewicht 9 eine.Rückholvorrichtung vorgesehen werden, die dasselbe bei Rückstellung des Pufferbalkens 2 in seine Ausgangslage ebenfalls in eine Ausgangsstellung zurückführt. Für eine solche Rückholvorrichtung können beispielsweise Rückholfedern in Betracht kommen, wobei auf der Gegengewichtsstange 8 ein Anschlag vorgesehen sein kann, der die Ausgangslage des Gegengewichtes bestimmt. Dieser Anschlag kann fernerhin so ausgebildet sein, daß er in verschiedenen Stellungen auf der Gegengewichtsstange 8 befestigt werden kann, so daß nicht nur die Ausgangslage des Gegengewichtes 9 den Umständen entsprechend veränderlich ist, sondern daß auch der Punkt, an welchem der Mitnehmer 10 an das Gegengewicht 9 anschlägt, veränderlich ist. Ebenso kann entsprechend auch der Mitnehmer 10 auf dem Pufferbalken 2 verstellbar angeordnet werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kranbahnpuffer für schwere Krane, Verladebrücken od. dgl., bei dem mindestens ein Pufferbalken axial verschiebbar in einer Führung gelagert ist, die ein oder mehrere auf den Pufferbalken einen Anpreßdruck ausübende und Verschiebebewegungen desselben abbremsende Bauteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung aus einem durch ein Gegengewicht belasteten, im Kranbahnpuffer drehbar gelagerten und auf den Pufferbalken (2) einwirkenden Exzenterbolzen (7) und einem den Pufferbalken (2) unterstützenden Widerlager (6) besteht.
  2. 2. Kranbahnpuffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranbahnpuffer zwei Seitenwände (5) aufweist, zwischen denen der Pufferbalken (2) verläuft, das Widerlager (6) angeordnet und der Exzenterbolzen (7) gelagert ist.
  3. 3. Kranbahnpuffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Exzenterbolzen (7) eine Gegengewichtsstange (8) befestigt ist, an der das Gegengewicht (9) vorgesehen ist.
  4. 4. Kranbahnpuffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht (9) verschiebbar auf der Gegengewichtsstange (8) gelagert ist.
  5. 5. Kranbahnpuffer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Pufferbalken (2) ein beim Zusammendrücken des Kranbahnpuffers am Gegengewicht (9) anschlagender und dasselbe auf der Gegengewichtsstange (8) vom Exzenterbolzen (7) weg verschiebenderMitnehmer (10) befestigt ist.
  6. 6. Kranbahnpuffer nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Rückholvorrichtung für das Gegengewicht (9).
  7. 7. Kranbahnpuffer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (10) einstellbar am Pufferbalken (2) befestigt ist. B.
  8. Kranbahnpuffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferbalken (2) mindestens an seinem vorderen Ende als Rohr ausgebildet ist, in welchem eine den ersten Stoß des Kranes, der Verladebrücke od. dgl. aufnehmende Pufferfeder (4) angeordnet ist.
  9. 9. Kranbahnpuffer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Anheben des Gegengewichtes (9) oder der Gegengewichtsstange (8) und Rückstellen des Pufferbalkens (2) in seine Ausgangslage. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 320 747, 715 287.
DEK38155A 1959-07-08 1959-07-08 Kranbahnpuffer fuer schwere Krane, Verladebruecken od. dgl. Pending DE1115423B (de)

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Family Applications (1)

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DEK38155A Pending DE1115423B (de) 1959-07-08 1959-07-08 Kranbahnpuffer fuer schwere Krane, Verladebruecken od. dgl.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3532226A (en) * 1964-11-11 1970-10-06 Krupp Gmbh Crane,especially bridge crane
WO2014006479A3 (en) * 2012-07-03 2014-02-27 Epar Sp. Z O. O. Bumper crane substructure unit
CN106044555A (zh) * 2016-08-18 2016-10-26 徐静 一种电动葫芦防撞装置

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DE320747C (de) * 1920-05-04 Mc Donald Car Buffer Ltd Gleitender Prellbock
DE715287C (de) * 1940-02-04 1941-12-18 Demag Ag Puffereinrichtung fuer Laufkatzen oder sonstige fahrbare Hebezeuge

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