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DE1115135B - Anhaengerkupplung - Google Patents

Anhaengerkupplung

Info

Publication number
DE1115135B
DE1115135B DEK31532A DEK0031532A DE1115135B DE 1115135 B DE1115135 B DE 1115135B DE K31532 A DEK31532 A DE K31532A DE K0031532 A DEK0031532 A DE K0031532A DE 1115135 B DE1115135 B DE 1115135B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
locking lever
locking
axis
operating lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31532A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Kurt Karnath
Guenther Karnath
Klaus-Juergen Karnath
Dietrich Stahl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN ROCKINGER FA
Original Assignee
JOHANN ROCKINGER FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANN ROCKINGER FA filed Critical JOHANN ROCKINGER FA
Priority to DEK31532A priority Critical patent/DE1115135B/de
Publication of DE1115135B publication Critical patent/DE1115135B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/04Hook or hook-and-hasp couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Anhängerkupplung Die Patentanmeldung K 29576 11/ 63 c bezieht sich auf eine Anhängerkupplung mit beweglichem Kupplungshaken und Einführungstrichter für Hand-oder Fernauslösung während der Fahrt und im Stand und automatisches- Ein- und Auskuppeln.
  • Die besonderen Merkmale dieser Kupplung bestehen darin, daß der Kupplungshaken zwei Nasen aufweist, die mit zwei Verriegelungshebeln derart zusammenarbeiten, daß bei der Schließbewegung des Kupplungshakens die erste Nase den einen Verriegelungshebel aus seiner Verriegelungsstellung mit dem zweiten Verriegelungshebel auslöst und die zweite Nase danach in eine Ausnehmung des zweiten Verriegelungshebels einrastet. Danach verriegelt der erste Verriegelungshebel wieder den zweiten Verriegelungshebel, so daß die Kupplung zweifach kraftschlüssig gesichert ist.
  • Der zweite, senkrecht stehende Verriegelungshebel ist gleichzeitig als Bedienungshebel ausgebildet und ragt über den Oberteil des Gehäuses hinaus.
  • Erfindungsgemäß hat es sich als zweckmäßig erwiesen, den Bedienungshebel außen an einer Seitenwand des Gehäuses mit im Gehäuse gelagerter Drehachse anzuordnen und auf der gleichen Drehachse befestigte Druckteile bei Betätigung des Bedienungshebels nacheinander auf den oberen waagerechten Verriegelungshebel und dann auf den senkrechten Verriegelungshebel einwirken zu lassen.
  • Die Drehachse des Bedienungshebels ist dabei als Steckachse ausgebildet, auf der die mit Nasen versehene Druckplatte und eine am Bedienungshebel anliegende Spiraldruckfeder befestigt sind.
  • Nach einer anderen Ausführung sind der Bedienungshebel und ein Druckhebel auf der Drehachse des senkrechten Verriegelungshebels befestigt, und die Drehachse weist eine abgeflachte Stelle auf, die sich bei der Betätigung des Bedienungshebels an eine als Widerlager ausgebildete Fläche der Achsbohrung der Verriegelungshebels anlegt.
  • Man kann den Druckhebel auch mit zwei Drucknasen versehen, die bei der Betätigung des Bedienungshebels zuerst den waagerechten Verriegelungshebel und anschließend den senkrechten Verriegelungshebel aus ihrer Verriegelungsstellung drücken.
  • Bei einer weiteren Ausführung ist der obere waagerechte Verriegelungshebel als zweiarmiger Hebel ausgebildet, dessen einer, rechtwinklig nach oben gebogener Arm in einem Druckteller endet und durch das Oberteil des Gehäuses unterhalb des Bedienungshebels hindurchgreift, der seinerseits mit einer Spiraldruckfeder in dem oberen freien Ende des senkrecht stehenden zweiten Verriegelungshebels drehbar gelagert und in einer ovalen Ausnehmung in den Seitenwänden des Gehäuses nach vorn beweglich geführt ist.
  • Schließlich kann man den Bedienungshebel in dem senkrecht stehenden zweiten Verriegelungshebel kurz oberhalb von dessen Drehachse drehbar lagern.
  • Hierbei kann der durchgreifende Arm des zweiarmigen oberen Verriegelungshebels mit dem Druckteller kurz hinter dem Bedienungsgriff des Bedienungshebels enden.
  • Die Anhängerkupplung nach der Erfindung zeichnet sich durch geringe Bauhöhe aus. Die Anordnung und Ausbildung der Bedienungshebel gestattet, die Kupplung auch unter großem Zug mit Handkraft zu lösen.
  • Diese Ausführungen der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert.
  • Es zeigt in schematischer Darstellung und im geschlossenen Zustand der Kupplung Fig. 1 eine Ausführung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 eine weitere Ausführung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 3 eine weitere Ausführung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 4 eine weitere Ausführung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 5 eine besondere Ausführung der Drehachse des Bedienungshebels und die Verbindung mit dem Verriegelungshebel in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 6 eine weitere Ausführung der Kupplung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
  • Bei allen Ausführungen ist der senkrecht stehende Verriegelungshebel 5 so kurz gehalten, daß er sich in der ganzen Länge innerhalb des Gehäuses 1 bewegt und in Schließstellung durch den oberen, waagerecht angeordneten Verriegelungshebe13 mit dessen Nase3 a gehalten ist. Durch die Druckfedern 8 bzw. 4 werden die beiden Verriegelungshebel in Verriegelungsstellung gebracht. Ein Bedienungshebel 10,14 zum Auskuppeln - ragt außen an einer der parallelen Seitenwände des Gehäuses 1 mit in den Ausführungsbeispielen verschieden gelagerter Drehachse 11, 16 über das Gehäuse 1 hinaus und wirkt auf die Druckteile 12, 15, die bei Betätigung des Bedienungshebels 10, 14 zuerst auf den oberen waagerechten Verriegelungshebel3 und hierauf auf den unteren senkrechtenVerriegelungshebel 5 wirken und diese aus ihrer Verriegelungsstellung herausdrücken.
  • In der Ausführung nach Fig. 1 sind der Kupplungshaken 2 mit den Nasen 2 a und 2 b und der obere Verriegelungshebel 3 an ihrem vorderen Ende 2c bzw. 3 c zur Unterbringung der Druckplatte 12 abgeflacht. Der durch die Abflachung gebildete Absatz 3 d am Verriegelungshebel 3 dient als Widerlager für die Nase 12a, wenn bei zusammengeschobenen Fahrzeugen der Kupplungshaken 2 nicht herunterfallen kann und die beiden Verriegelungen offengehalten werden sollen.
  • Um diesen Zustand zu erreichen, wird der Bedienungshebel 10 weiter als normal beim Auslösen nach vorn gelegt, bis das Ende 3 a des Verriegelungshebels 3 hinter den Verriegelungshebel 5 getreten ist und diesen am Zurückschwenken hindert. In diesem Fall bleibt der Bedienungshebel 10 ungefähr senkrecht stehen und zeigt an, daß trotz der aufrechten Stellung des Kupplungshakens 2 dieser noch entriegelt ist. Die Drehachse 11 der Druckplatte 12 ist bei dieser Ausführung als Steckachse ausgebildet, auf der die Druckplatte 12 mit ihren Nasen 12 a, 12 b und eine am Bedienungshebel 10 anliegende Spiraldruckfeder 13 befestigt sind, die den Bedienungshebel 10 während der Fahrt in seiner Lage festhält.
  • Der Bedienungshebel 10 endet in dem nach oben abgekröpften Teil oberhalb des Gehäuses 1 in einem Handgriff 10a und kann von beiden Seiten bedient werden.
  • Zum Auskuppeln wird der Bedienungsgriff 10 nach vorn bewegt. Dabei hebt die Nase 12 a -der sich im Uhrzeigersinn drehenden Druckplatte 12 zunächst den oberen Verriegelungshebel 3 aus der Verriegelungsstellung 3 b mit dem senkrecht stehenden Verriegelungshebel 5. Bei der weiteren Drehung des Bedienungshebels 10 drückt die Nase 12 b den Verriegelungshebel 5 gegen den Druck der Blattfeder 8 nach vorn, bis die Nase 2 b des Kupplungshakens 2 aus der Ausnehmung des Verriegelungshebels 5 ausrastet und der Kupplungshaken 2 durch die eigene Schwere oder durch den Zug des Anhängers sich um die Achse 6 dreht und durch eine Ausnehmung im Einführungstrichter 7 herunterklappt und den Anhänger freigibt. Der Bedienungshebel 10 fällt dabei durch die eigene Schwere, unterstützt durch die Spiralfeder 13, in die Ausgangsstellung zurück. Gleichzeitig wird der Verriegelungshebel 5 durch den Druck der mehrschichtigen Blattfeder 8 wieder in die senkrechte Lage zurückgeführt, wobei der obere Verriegelungshebel 3 mit der Raste 3 b über das obere Ende des Verriegelungshebels 5 gleitet und diesen kraftschlüssig sichert. Die Kupplung ist damit geöffnet und zum Einkuppeln bereit.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 2 ist der Druckteil 12 der Fig. 1 als Druckhebel 15 ausgebildet. Sowohl der Bedienungshebel 14 als auch der Druckhebel 15 sind auf der Drehachse 16 fest angeordnet, so daß bei Betätigung des Bedienungshebels 14 der Druckhebel 15 entsprechend mitbewegt wird. Die Drehachse 16 weist eine abgeflachte Stelle auf (Fig. S). Diese wirkt mit der an einer Stelle abgeflachten Bohrung 5a des Verriegelungshebels 5 zusammen. Dadurch trifft nach einer gewissen Vorwärtsbewegung des Bedienungshebels 14 der abgeflachte Teil der Drehachse 16 auf den abgeflachten Teil 5 a der Bohrung des Verriegelungshebels 5 und nimmt diesen bei der weiteren Drehung mit.
  • Zum Auskuppeln wird der Bedienungshebel 14 nach vorn bewegt. Während dieser Bewegung trifft der gleichzeitig in Bewegung befindliche Druckhebel 15 zunächst mit dem oberen Ende auf den Kurventeil des oberen waagerechten Verriegelungshebels 3 und hebt diesen hoch, so daß die Sperrung des senkrecht stehenden Verriegelungshebels 5 aufgehoben wird. Bei der weiteren Drehung drückt der abgeflachte Teil der Drehachse 16, die inzwischen an dem abgeflachten Teil der Bohrung 5 a des Verriegelungshebels 5 anliegt, diesen nach vorn. Die Nase 2 b des Kupplungshakens 2 wird hierbei freigegeben, und der nicht mehr verriegelte Kupplungshaken 2 wird durch die eigene Schwere oder durch den Zug der Zugöse des Anhängers in die Öffnungsstellung gedreht. Nach dem Herausgleiten der Nase 2 b des Kupplungshakens 2 aus der Ausnehmung des Verriegelungshebels 5 wird dieser durch die mehrschichtige Blattfeder 8 wieder in die senkrechte Stellung gedrückt, und der obere Verriegelungshebel 3 tritt, veranlaßt durch die Druckfeder 4; über das obere Ende des Verriegelungshebels 5. Gleichlaufend sind der Bedienungshebel 14 und der Druckhebel 15 infolge des Druckes der Spiralfeder 17 wieder in die Ausgangsstellung zurückgeführt worden. Die Kupplung ist damit zum Einkuppeln bereit.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist der Druckhebel 15 am oberen Teil abgekröpft und weist zwei Drucknasen 15 a und 15 b auf, die bei der Betätigung des Bedienungshebels 14 zuerst den oberen Verriegelungshebel 3 und anschließend den senkrecht stehenden Verriegelungshebel 5 aus der Verriegelungsstellung drücken und damit die Freigabe des Kupplungshakens 2 bewirken.
  • Bei dieser Ausführung ist die Drehachse 16 des Verriegelungshebels 5 rund, wobei die mit ihr fest verbundene Spiraldruckfeder 17 im Innern des Gehäuses 1 angeordnet ist.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 4 und 6 ist der obere waagerechte Verriegelungshebel3 als zweiarmiger Hebel ausgebildet, dessen einer rechtwinklig nach oben abgebogener Arm durch das Oberteil des Gehäuses 1 hindurchgreift und in einen Druckteller 3 e endet, während der andere Arm mit seiner Raste 3 b die Verriegelung des senkrechten Verriegelungshebels 5 sichert.
  • Die Ausführungen nach Fig. 4 und 6 unterscheiden sich durch die verschiedene Anordnung der Drehachse des Bedienungshebels 14. Dies ist nach Fig. 4 in dem oberen freien Ende des senkrechten Verriegelungshebels 5 oder nach Fig. 6 kurz oberhalb der Drehachse des Verriegelungshebels 5 angeordnet. Die Drehachse des Bedienungshebels 14 ist dabei in ovalen Ausnehmungen 18 des Gehäuses 1 geführt, wobei die Drehachse eine abgeflachte Stelle aufweist, an die sich eine als Widerlager ausgebildete Fläche der Bohrung des Bedienungshebels anlegt.
  • Zum Entriegeln der Kupplung sind bei diesen Ausführungsformen zwei getrennte Bedienungsgriffe erforderlich, die aber auch von einer Hand ausgeführt werden können. Nach Fig. 4 endet das aus dem Gehäuse 1 hinausragende Ende des waagerechten Verriegelungshebels 3 unterhalb des Bedienungshebels 14, während sich nach Fig. 6 der Druckteller 3 e des waagerechten Verriegelungshebels 3 kurz hinter dem Bedienungsgriff 14 a des Bedienungshebels 14 befindet.
  • Beim Auskuppeln wird bei der Ausführung nach Fig. 4 der Griff 14 a des Bedienungshebels 14 heruntergedrückt und damit auch der Druckteller 3 e, der infolge seiner Abwärtsbewegung den senkrechten Verriegelungshebel 5 entsichert. Der Bedienungshebel 14 wird dann nach vorn bewegt, so daß der Verriegelungshebel 5 von der Nase 2 b des Kupplungshakens 2 abgezogen wird.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 6 wird der Druckteller 3 e zuerst mit dem Handballen heruntergedrückt. Hierauf wird der Bedienungshebel 14 nach vorn bewegt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anhängerkupplung mit beweglichem Kupplungshaken mit zwei Nasen am Kupplungshaken, die mit zwei Verriegelungshebeln derart zusammenarbeiten, daß bei der Schließbewegung des Kupplungshakens die erste Nase den einen Verriegelungshebel aus seiner Verriegelungsstellung mit dem zweiten Verriegelungshebel auslöst und die zweite Nase danach in eine Ausnehmung des zweiten Verriegelungshebel einrastet, nach Patentanmeldung K 29576 11/63c, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (10, 14) außen an einer Seitenwand des Gehäuses (1) mit im Gehäuse gelagerter Drehachse (11, 16) angeordnet ist und daß auf der gleichen Drehachse fest vorgesehene Druckteile (12, 15) bei Betätigung des Bedienungshebels (10, 14) nacheinander auf den oberen waagerechten Verriegelungshebeln (3) und auf den senkrechten Verriegelungshebel (5) einwirken (Fig. 1 bis 3).
  2. 2. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (11) des Bedienungshebels als Steckachse ausgebildet ist, auf der die mit Nasen (12 a, 12 b) versehene Druckplatte (12) und eine am Bedienungshebel (10) anliegende Spiraldruckfeder (13) befestigt sind (Fig. 1).
  3. 3. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (14) und ein Druckhebel (15) auf der Drehachse (16) des senkrechten Verriegelungshebels (5) fest angeordnet sind und die Drehachse (16) eine abgeflachte Stelle aufweist, die bei der Betätigung des Bedienungshebels (14) gegen eine als Widerlager ausgebildete Fläche (5a) der Achsbohrung des Verriegelungshebels (5) zur Anlage kommt (Fig. 2, 5).
  4. 4. Anhängerkupplung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckhebel (15) zwei Drucknasen (15 a, 15 b) hat, die bei der Betätigung des Bedienungshebels (14) zuerst den waagerechten Verriegelungshebel (3) und anschließend den senkrechten Verriegelungshebel (5) aus ihrer Verriegelungsstellung drücken (Fig. 3).
  5. 5. Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere, waagerechte Verriegelungshebel (3) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen einer, rechtwinklig nach oben gebogener Arm in einem Druckteller (3 e) endet und durch das Oberteil des Gehäuses (1) unterhalb des Bedienungshebels (14) hindurchgreift, der seinerseits mit seiner Spiraldruckfeder (17) in dem oberen freien Ende des senkrecht stehenden zweiten Verriegelungshebels (5) drehbar gelagert und in einer ovalen Ausnehmung (18) in den Seitenwänden des Gehäuses (1) nach vorn beweglich geführt ist (Fig. 4).
  6. 6. Anhängerkupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (14) in dem senkrecht stehenden zweiten Verriegelungshebel (5) kurz oberhalb von dessen Drehachse drehbar gelagert ist (Fig. 6).
  7. 7. Anhängerkupplung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der durchgreifende Arm des zweiarmigen oberen Verriegelungshebels (3) mit seinem Druckteller (3 e) kurz hinter dem Bedienungsgriff (14a) des Bedienungshebels (14) endet (Fig. 6).
DEK31532A 1957-03-29 1957-03-29 Anhaengerkupplung Pending DE1115135B (de)

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DEK31532A DE1115135B (de) 1957-03-29 1957-03-29 Anhaengerkupplung

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Family

ID=7219192

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DEK31532A Pending DE1115135B (de) 1957-03-29 1957-03-29 Anhaengerkupplung

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DE (1) DE1115135B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2313660A1 (de) * 1973-03-20 1974-10-03 Gutehoffnungshuette Sterkrade Stahlerzeugungsanlage mit einem oder mehreren elektrolichtbogenoefen
US4958848A (en) * 1989-05-01 1990-09-25 Nash Boyd B Pintle type trailer coupling
WO2002051656A1 (en) * 2000-12-27 2002-07-04 Advanced Micro Devices, Inc. Draw bar clamp lock

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2313660A1 (de) * 1973-03-20 1974-10-03 Gutehoffnungshuette Sterkrade Stahlerzeugungsanlage mit einem oder mehreren elektrolichtbogenoefen
US4958848A (en) * 1989-05-01 1990-09-25 Nash Boyd B Pintle type trailer coupling
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