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DE1115162B - Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen - Google Patents

Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen

Info

Publication number
DE1115162B
DE1115162B DES66520A DES0066520A DE1115162B DE 1115162 B DE1115162 B DE 1115162B DE S66520 A DES66520 A DE S66520A DE S0066520 A DES0066520 A DE S0066520A DE 1115162 B DE1115162 B DE 1115162B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
spindles
intermediate roller
spinning
cord
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66520A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Breitenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF GmbH
Original Assignee
SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES63797A external-priority patent/DE1113655B/de
Application filed by SKF Kugellagerfabriken GmbH filed Critical SKF Kugellagerfabriken GmbH
Priority to DES66520A priority Critical patent/DE1115162B/de
Priority to CH612360A priority patent/CH379982A/de
Priority to GB21172/60A priority patent/GB951622A/en
Priority to US38305A priority patent/US3025658A/en
Priority to BE592663A priority patent/BE592663A/fr
Priority to FR832357A priority patent/FR1273392A/fr
Publication of DE1115162B publication Critical patent/DE1115162B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/02Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members with belts; with V-belts
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/241Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by belt
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0802Actuators for final output members
    • F16H2007/0808Extension coil springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen, bei dem eine oder mehrere Spindeln über ein einzelnes, endlos auflegbares Antriebsband bzw. eine Antriebsschnur angetrieben werden, wobei das Antriebsband seinerseits von einer als Reibscheibe wirkenden Antriebsscheibe angetrieben wird.
Bei einer bekanntgewordenen Antriebsvorrichtung für Spinn- und Zwirnmaschinen ist zum Regem der Liefergeschwindigkeit, in Abhängigkeit von der Fadenspannung bzw. der Fadenreserve in einer Fadenschleife, ein elastisches Antriebsband um den Spindelwirtel und eine in einem festen Abstand dazu angeordnete Zwischenrolle geschlungen. Der Antrieb des Spindelwirtes erfolgt dabei über eine Antriebsscheibe, welche in Achsrichtung verschiebbar gelagert ist und das Antriebsband gegen die gleichachsig zur Spindel angeordnete Zwischenrolle drückt und antreibt. Zum Verändern der Umlaufgeschwindigkeit der Spindel wird das Antriebsband über einen von dem aufzuwindenden Faden gesteuerten Doppelhebel in Längsrichtung auf der Zwischenrolle verschoben, wodurch sich der wirksame Antriebsdurchmesser auf der Antriebsscheibe ändert.
Eine derartige Anordnung ist, insbesondere durch den Umstand, daß das Antriebsband sehr elastisch sein muß, zur Übertragung größerer Antriebsleistungen ungeeignet, und es ergeben sich in bezug auf die bewegliche Lagerung der Antriebsscheiben Schwierigkeiten. In gleicher Weise ergeben sich Nachteile in bezug auf einen gleichmäßigen Anpreßdruck der einzelnen Antriebsscheiben, beispielsweise bei einer ganzen Maschine, um dadurch eine gleiche Drehzahl an den einzelnen Spindeln sicherzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebsanordnung zu schaffen, welche bei einfachem konstruktivem Aufbau die Übertragung auch großer Antriebsleistungen bei gleichen Spindeldrehzahlen an den einzelnen Spindeln sicherstellt. Erreicht ist dieses Ziel gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß das Antriebsband bzw. die Antriebsschnur von einer mindestens in Richtung der Drehachse der Antriebsscheibe beweglichen Zwischenrolle gegen diese gedrückt wird und mit dieser einen an sich bekannten Reibtrieb bildet, wobei die Beweglichkeit der Zwischenrolle zur Antriebsscheibe von einem verstellbaren Anschlag begrenzt wird.
Diese Ausbildung des Antriebes ermöglicht somit einen wartungsfreien Betrieb, da beispielsweise beim Bruch eines Antriebsbandes nur jeweils eine Spindel ausfällt und Beschädigungen einzelner Antriebselemente dadurch zuverlässig ausgeschaltet werden, daß Antrieb für Spindeln von Spinn-
und Zwirnmaschinen
Anmelder:
SKF Kugellagerfabriken
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Schweinfurt
Karl-Heinz Breitenbach, Stuttgart-Bad Cannstatt,
ist als Erfinder genannt worden
die Beweglichkeit der Zwischenrolle zur Antriebsscheibe hin begrenzt ist. Die Zwischenrolle kann die Antriebsscheibe niemals direkt berühren. Da der Anschlag gemäß der Erfindung verstellbar ist, können verschieden dicke Antriebsbänder verwendet werden.
Die Zwischenrolle für das Antriebsband bzw. die Antriebsschnur kann dabei in bekannter Weise an einem Träger aufgenommen sein, welcher aus einem die Antriebswelle teilweise umgreifenden Federband besteht, wobei dessen gegen die Antriebsscheibe gerichteter Druck und der Druck zum Spannen des Antriebsbandes bzw. der Antriebsschnur verschieden groß sind. Ferner empfiehlt es sich, die Zwischenrolle in an sich bekannter Weise um eine quer zur Längsachse der Antriebswelle etwa parallel zur Spindellängsachse verlaufende Achse drehbar aufzunehmen und den Träger in mindestens einer quer oder längs der Antriebswelle wirkenden Richtung elastisch vorzuspannen. Durch diese Anordnung der Zwischenrolle kann auf die Verwendung einer zusätzlichen Spannrolle oder anderer Spannmittel für das Antriebsband verzichtet werden, ohne daß dabei die Einhaltung der gewünschten Drehzahl an den einzelnen Spindeln beeinträchtigt würde. Da das Antriebsband bzw. die Antriebsschnur zumindest auf der Zwischenrolle in der Höhenlage gesichert umläuft, beispielsweise in einer Rille, ergibt sich hierdurch ein konstanter Antriebsdurchmesser auf der mit dem Antriebsband bzw. der Antriebsschnur unmittelbar zusammenwirkenden Antriebsscheibe. Fertigungstoleranzen, welche sich gegebenenfalls nachteilig auf die Lage der Zwischenrolle gegenüber der Antriebsscheibe und damit die Höhe der angestrebten
109 708/231
Drehzahl auswirken könnten, können darüber hinaus dadurch ausgeglichen werden, daß die Zwischenrolle höhenverstellbar angeordnet ist, wodurch der Antriebsdurchmesser des Antriebsbandes jeder Spindel auf der Antriebsscheibe so eingestellt werden kann, daß an allen Spindeln einer Maschine eine gleichbleibende Drehzahl sichergestellt wird.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann die Anordnung auch zum Antrieb mehrerer Spindeln eingerichtet sein, wobei das Antriebsband bzw. die Antriebsschnur die Zwischenrolle und in an sich bekannter Weise ein oder mehrere Umlenkglieder umschlingt. In diesem Fall kann die Zwischenrolle nur in Richtung der Längsachse der Antriebswelle, d. h. also zum Andrücken des Antriebsbandes bzw. der Antriebsschnur an die Antriebsscheibe und eines oder mehrere der Umlenkglieder nur quer zur Längsachse der Antriebswelle, nämlich zum Spannen des Antriebsbandes bzw. der Antriebsschnur beweglich aufgenommen sein.
Sowohl bei Verwendung jeweils eines Antriebsbandes bzw. einer Antriebsschnur für nur eine Spindel als auch für jeweils mehrere Spindeln empfiehlt es sich, den Träger für die Zwischenrolle so anzuordnen, daß er in bekannter Weise an der Spindelbank gehalten ist. In gleicher Weise können auch die Umlenkglieder an der Spindelbank gehalten sein.
In der Zeichnung ist die Erfindung in Ausfuhrungsbeispielen dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 einen Antrieb mit einzeln angetriebenen Spindeln in Draufsicht,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine gegenüber der Anordnung nach Fig. 1 und 2 abgewandelte Ausführungsform im Schnitt,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines Antriebes in Draufsicht und
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 4.
Auf einer in üblicher Weise längs der Maschine durchgehenden Spindelbank 1 sind in vorgegebenen Teilungsabständen einzelne Spindellagergehäuse 2 angeordnet, die ihrerseits drehbare Spindeloberteile 3 aufnehmen. Parallel zur Spindelbank 1 ist eine ebenfalls längs der Maschine durchgehende Antriebswelle 4 vorgesehen, die im Teilungsabstand der Spindellagergehäuse 2 voneinander entfernte, mit der Antriebswelle 4 drehverbundene Antriebsscheiben 5 trägt. Die Lagerung und der Antrieb der Welle 4 erfolgen dabei in einer üblichen in der Zeichnung nicht dargestellten Weise.
Die einzelnen Spindeloberteile 3 werden von endlos auflegbaren, kurzen, band- oder schnurförmig ausgebildeten Kraftübertragungsgliedern 6 umschlungen und liegen an einer Stelle mit einem Teil ihrer Außenfläche an einer Planseite der Antriebsscheibe 5 an. Um einen genügenden Anpreßdruck zur Bildung eines Reibtriebes zu erhalten, umschlingt das Kraftübertragungsglied 6 ein als Rolle 7 ausgebildetes Zwischenglied, welches das Kraftübertragungsglied 6 sowohl in Richtung des Pfeiles A in Fig. 1 spannt als auch in Richtung des Pfeiles B gegen die Antriebsscheibe 5 drückt. Die drehbaren Spindeloberteile 3 besitzen dadurch eine gute Beweglichkeit und somit Anpassungsfähigkeit an verschiedene Betriebsbedingungen, insbesondere aber bei auftretenden Unwuchten, und werden von dem Kraftübertragungsglied 6 sicher mitgenommen.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, ist die Rolle 7 an einem Träger 8 gelagert, der seinerseits über ein den Spann- und Anpreßdruck bewirkendes elastisches, beispielsweise als vorgespanntes Federelement 9 ausgebildetes Glied an einer Tragschiene 10 gehalten ist.
Eine andere Ausführungsform für einen Träger 8' zeigt Fig. 3, bei welcher ein die Antriebswelle 4 umgreifendes Federband, beispielsweise rechteckigen Querschnittes, vorgesehen und an der Spindelbank 1 befestigt ist. Das Kraftübertragungsglied 6 läuft vorteilhaft in entsprechenden Rillen des Spindeloberteiles 3 bzw. der Rolle 7 und weist einen runden Querschnitt auf. Das Auflegen oder Abnehmen des endlosen Kraftübertragungsgliedes erfolgt in der Weise, daß es nach oben abgezogen bzw. von oben über die Spindel und die Rolle gelegt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 ist ein Kraftübertragungsglied 6' mit nur an einer Seite gewölbter Fläche vorgesehen und sind jeweils zwei Spindeln 2 bzw. 3 zugeordnet. Zum Andrücken des Kraftübertragungsgliedes 6' an die in diesem Fall im doppelten Abstand der Spindelteilung auf der Antriebswelle 1 befestigten Antriebsscheiben 5 dient gleichfalls eine an einem Träger 8 drehbar gelagerte Rolle 7, während ein weiteres als Rolle ausgebildetes Umlenkglied 11 an einem Träger 12 vorgesehen ist und das Kraftübertragungsglied 6' spannt. Die Träger 8 und 12 können dabei in beliebiger Weise federnd gelagert und in bezug auf ihre Andrück- bzw. Spannkraft nachstellbar sein.
Um ein zu weites Ausschwenken der Rolle 7, insbesondere bei einem etwaigen Bruch des Kraftübertragungsgliedes zu vermeiden, ist ein in den Fig. 2 und 5 schematisch angedeuteter Begrenzungsanschlag 13 vorgesehen, dessen Anschlagfläche zweckdienlich einstellbar ist, um sie verschiedenen Querschnittsformen des Kraftübertragungsgliedes oder sonstigen Bedingungen anpassen zu können.
Wie bereits erwähnt, ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei Anwendungen und Abwandlungen möglich. So könnten beispielsweise für zwei Spindeln auch mehrere Umlenkrollen 11 vorgesehen sein. Ferner könnte das Kraftübertragungsglied auch über mehr als zwei Spindeln geführt werden. Schließlich sind in bezug auf die Aufhängung des die jeweilige Rolle tragenden Trägers verschiedene Möglichkeiten gegeben, ebenso wie auf dessen besondere Form.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Antrieb für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen, bei dem eine oder mehrere Spindeln über ein einzelnes, endlos auflegbares Antriebsband bzw. eine Antriebsschnur angetrieben werden, wobei das Antriebsband seinerseits von einer als Reibscheibe wirkenden Antriebsscheibe angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsband (6) bzw. die Antriebsschnur von einer mindestens in Richtung der Drehachse der Antriebsscheibe (5) beweglichen Zwischenrolle (7) gegen diese gedruckt wird und mit dieser einen an sich bekannten Reibtrieb bildet, wobei die Beweglichkeit der Zwischenrolle (7) zur Antriebsscheibe (5) hin von einem verstellbaren Anschlag (13) begrenzt wird.
2. Antrieb für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenrolle (7) in bekannter Weise an einem Träger aufgenommen ist, welcher
aus einem die Antriebswelle (4) teilweise umgreifenden Federband (8') besteht und dessen gegen die Antriebsscheibe (5) gerichteter Druck und der Druck zum Spannen des Antriebsbandes (6) bzw. der Antriebsschnur verschieden groß sind (Fig. 3).
3. Antrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenrolle (7) in an sich bekannter Weise um eine quer zur Längsachse der Antriebswelle, etwa parallel zur Spindellängsachse verlaufende Achse drehbar ist, deren Träger (8) in mindestens einer quer oder längs der Antriebswelle wirkenden Richtung elastisch vorgespannt ist.
4. Antrieb für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Antrieb mehrerer Spindeln das Antriebsband (6) bzw. die Antriebsschnur die Zwischenrolle (7) und in an sich bekannter Weise ein oder mehrere Umlenkglieder (11) umschlingt (Fig. 4 und 5).
5. Antrieb für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Antrieb mehrerer Spindeln mittels eines Antriebsbandes (6) bzw. einer Antriebsschnur die Zwischenrolle (7) nur in Richtung der Längsachse der Antriebswelle (4) und eines oder mehrere der Umlenkglieder (11) nur quer zur Längsachse der Antriebswelle (4) bewegbar sind (Fig. 4).
6. Antrieb für Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger für die Zwischenrolle (7) und/oder die Umlenkglieder (11) in an sich bekannter Weise an der Spindelbank (1) gehalten sind (Fig. 3).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 957 915;
schweizerische Patentschriften Nr. 274 802, 20 841; französische Patentschrift Nr. 1180 997.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 708/231 10.61
DES66520A 1959-07-07 1960-01-05 Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen Pending DE1115162B (de)

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DES66520A DE1115162B (de) 1959-07-07 1960-01-05 Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen
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DES63797A DE1113655B (de) 1959-07-07 1959-07-07 Antrieb fuer Spindeln von Spinn- und Zwirnmaschinen
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