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DE1115035B - Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels - Google Patents

Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels

Info

Publication number
DE1115035B
DE1115035B DEZ6614A DEZ0006614A DE1115035B DE 1115035 B DE1115035 B DE 1115035B DE Z6614 A DEZ6614 A DE Z6614A DE Z0006614 A DEZ0006614 A DE Z0006614A DE 1115035 B DE1115035 B DE 1115035B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
teeth
measuring
angle
cut out
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ6614A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gustav Zieher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Zeiss SMT GmbH filed Critical Carl Zeiss SMT GmbH
Priority to DEZ6614A priority Critical patent/DE1115035B/de
Priority to CH7199159A priority patent/CH378606A/de
Publication of DE1115035B publication Critical patent/DE1115035B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/14Construction providing resilience or vibration-damping
    • F16H55/16Construction providing resilience or vibration-damping relating to teeth only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D11/14Clutches in which the members have interengaging parts with clutching members movable only axially
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D11/00Clutches in which the members have interengaging parts
    • F16D2011/008Clutches in which the members have interengaging parts characterised by the form of the teeth forming the inter-engaging parts; Details of shape or structure of these teeth

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels Die Erfindung betrifft ein Kupplungszahnrad mit zur Drehachse radial verlaufenden Zähnen (Stimverzahnung) und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum genauen Ausmessen oder Einstellen eines Winkels.
  • Dieses Zahnrad zeichnet sich erfindungsgemäß durch einen wenigstens über einen Teil seiner Länge ausgestochenen Zahnlückengrund aus, derart, daß die Zähne elastisch sind. Die äußeren Teile der Zähne stehen also beispielsweise im Gegensatz zu den bekanntenZahnrädern frei in derLuft. DerZahnlückengrund kann hierbei im mittleren, inneren oder äußeren Teil ausgestochen sein.
  • Zahnräder mit auf einem Teil des Zahnlückengrundes ausgestochenen Zähnen sind bekannt. Diese Zähne sind als Halbzähne ausgebildet, welche längs der Mantellinie eines Zylinders verlaufen. Die Halbzähne reichen bis über den sie tragenden Zylinder hinaus, so daß ein zweites komplementäres Zahnrad derart in das erste gesteckt werden kann, daß beide zusammen ein vollständiges Zahnrad ergeben, bei dem jetzt die Zähne nicht mehr teilweise frei in der Luft stehen. Dieses Zahnrad dient nicht als Kupplungszahnrad, sondern als Lehre für Nutenwellen. Die besondere Ausbildung dieser Lehre aus zwei Zahnradteilen ist deshalb getroffen worden, damit die einzelnen Teile gegeneinander verdreht werden können. Hierbei ändert sich die Dicke der aus jeweils zwei komplementären Zahnteilen gebildeten Zähne, so daß die Lehre zur Prüfung von Nuten verschiedenster Dicke verwendet werden kann. Die Zähne dieser Lehre sind im Gegensatz zu unserer Erfindung nicht elastisch, weil eine solche Elastizität die Messung verfälschen würde.
  • Die erfindungsgemäßen Zahnräder lassen sich mit besonderem Vorteil in Maschinen und Geräten verwenden, welche dazu dienen, genaue Drehwinkel einzustellen oder abzulesen. Ein solches Zahnrad ist in ein zweites Zahnrad, beispielsweise der gleichen Art, ein- und ausrastbar, und beide Zahnräder sind nach Belieben gegeneinander verdrehbar. Man kann auf diese Weise durch Drehen des einen Zahnrades gegen das andere ein mit dem einen Zahnrad verbundenes Werkstück um Winkelintervalle von der Größe des Abstandes zweier Zähne weiterschalten. Diese Art der Winkelschaltung hat den Vorteil, daß sie im Gegensatz zu den bekannten Geräten sehr genau ist.
  • Bekanntlich hat man Winkel bisher derart geschaltet, indem das zu drehende Teil mit einem Zahnkranz verbunden wurde, in den eine Antriebsspindel oder ein Zahnradgetriebe griff. Diese Winkeleinstellung war jedoch äußerst ungenau, weil die Zahnräder nicht mit der genügenden Genauigkeit hergestellt werden konnten, so daß sich beim Drehen der Zahnräder übertragungsfehler ergaben, welche, sich als Einstellfehler auswirkten.
  • Man hat aus diesem Grunde, z. B. bei Teilkreismaschinen, wo es also darauf ankommt, einen Teilkreisgrundkörper um jeweils gleiche Winkelintervalle weiterzudrehen, in welchen nacheinander Teilstriche eingebracht werden sollen, diesen Teilkreisgrundkörper mit einer Vielzahl von Federn gekuppelt, in die eine, gleiche Zahl von Erhebungen od. dgl. des zu verstellenden Teiles griffen. Bei dieser Ausbildung wurden falsche Lagen einiger der Erhebungen und Federn dadurch kompensiert, daß die weiteren Federn und Erhebungen den Teilkreisgrundkörper in der richtigen Drehstellung hielten. Zum Weiterschalten des Teilkreisgrundkörpers wurden sämtliche Federn auf benachbarte Erhebungen gesetzt. Die Maschine mittelte also hier sämtliche konstruktiven Ungenauigkeiten der Elemente zum Weiterschalten des Teilkreisgrundkörpers, so daß der Gesamtfehler mit guter Näherung Null wurde. Mit dieser Maschine konnten sehr genaue'Kreisteilungen hergestellt werden. Die Maschine war jedoch im Aufbau sehr kompliziert und dementsprechend teuer.
  • Diesen Nachteil beseitig ,t die Erfindung, indem sie für das Weiterschalten die genannten Zahnräder vorsieht. Diese leisten wegen der vorgesehenenElastizität der Zähne im Prinzip dasselbe wie die genannten Maschinen. Sie sind jedoch einfacher hersteRbar als die genannten Federn.
  • Das Weiterschalten eines Werkstückes od. dgl. um bestimmte Winkelintervalle mit Hilfe zweier zu kuppelnder Zahnräder ist an sich bekannt. Es wurden jedoch bisher starre, also unelastische Zähne verwendet. Es ist ersichtlich, daß bei falscher Lage eines dieser Zähne ein seitlicher Druck auf das einrastende Zahnrad ausgeübt wird, wodurch eine falsche Drehlage erhalten wird.
  • Will man ein mit Zahnrädern gemäß der Erfindung ausgerüstetes Gerät für die Ausmessung von Winkeln in grobenWinkelintervallen verwenden oder auch für die Einstellung bestimmter grober Drehwinkel, dann wird zweckmäßig das eine Zahnrad mit einem Index und das andere Zahnrad mit einer entsprechenden Winkelskala versehen. Hierbei wird unter »grob« nicht verstanden, daß die Winkeldrehung ungenau ist, sondern mit diesem Ausdruck soll angedeutet werden, daß sich die durch dieZähnezahl bestimmten Winkelintervalle nicht mehr unterteilen lassen, also etwa in Größenordnung von Graden liegen.
  • Will man eine feinere Unterteilung erreichen, beispielsweise für noch genauere Winkelmessungen, dann kann auch hier die Erfindung mit Vorteil angewendet werden, wenn in Weiterbildung derselben das eine Zahnrad einen Schenkel eines Meßschnabels trägt und gegen ein zweites, entsprechendes, jedoch fest angeordnetes Zahnrad und einzelne Zahnintervalle verdrehbar ist. Der andere Schenkel des Meßschnabels oder das zweite Zahnrad wird dann mit Hilfe einer Meßschraube, eines Schneckengetriebes od. dgl. fein verstellt. Beide Drehungen zusammen geben den gewünschten genauen Winkelwert.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Zahnrad mit im größeren Teil ausgestochenem Zahnlückengrund, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-111 der Fig. 2, Fig. 4 die Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Zahnrad, bei dem die Zähne im Abwälzverfahren hergestellt worden sind, Fig. 5 einen Schnitt durch eine Winkelmeßeinrichtung, Fig. 6 die Draufsicht auf das Gerät nach Fig. 5, Fig. 7 und 8 je einen Schnitt durch ein Zahnrad mit im mittleren bzw. inneren Teil ausgestochenem Zahnlückengrund.
  • Wie aus den Fig. 1 bis 3 zu erkennen ist weist das Zahnrad 1 an sich bekannte Zähne 2 auf. Zwischen den Zähnen 2 sind jedoch Teile des Zahngrundes 3 ausgestochen, so daß die Zähne nur noch durch die mit 4 beziffertenVerbindungsstege zusammengehalten werden.
  • Gemäß Fig. 4 sind die Zähne 2 leicht gekrümmt, weil sie im AbwÜlzverfahren hergestellt worden sind. Auch zwischen diesen Zähnen ist der Zahngrund 3 ausgestochen, so daß nur die kleinen Stege 4 übriggeblieben sind.
  • Die Fig. 5 und 6 zeigen Zahnräder nach den Fig. 1 bis 4 in einerWinkelmeßeinrichtung. In einem.Grundkörper 10 ist ein Zahnrad 12 mit den elastischen Zähnen 13 fest angeordnet. Ein Zahnrad 14 mit entsprechenden, hier jedoch starren Zähnen greift in das Zahnrad 12 ein. Das Zahnrad 14 hat im Innern eine Eindrehung 15, in die ein Ring 16 einer Welle 17 greift. Die Welle 17 ist in axialer Richtung verschiebbar, so daß das Zahnrad 14 vom Zahnrad 12 abgehoben und verdreht werden kann. Die Welle 17 weist hierfür ein Gewinde 18 auf, -welches in ein Gegengewinde 19 greift. Die Welle 17 ist ferner mit einem Hebel 20 verbunden. Bewegt man den Hebel 20, so wird die Welle 17 durch die Gewinde 18, 19 axial verschoben. Das Zahnrad 14 trägt einen Schenkel 21 eines Meßschnabels. Der andere Schenkel 22 ist mit einer Blattfeder 23 verbunden, die in der Achse 24 der Vorrichtung knickbar ist. Auf den Schenkel 22 wirkt ein Schraubentrieb 25. Ein Index 26 des Schraubentriebes 25 zeigt auf einer Skala 27 die Größe des Drehwinkels des Schenkels 22 an. Ein Index 28 zeigt auf einer um das Zahnrad 14 laufenden Skala 29 den Drehwinkel dieses Zahnrades an. Beide Winkel zusammen ergeben den Endwert.
  • Gemäß Fig. 7 ist der mittlere Teil 30 ausgestochen. Die Zähne sind jetzt im Gegensatz zu Fig. 1 durch jeweils zwei Stege 31 und 32 miteinander verbunden.
  • Fig. 8 zeigt ein Beispiel, bei dem die Zähne an ihrem äußeren Rand durch Stege 33 verbunden sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kupplungszahnrad mit zur Drehachse radial verlaufenden Zähnen für Meß- oder Verstellzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnlückengrund wenigstens über einen Teil seiner Länge ausgestochen ist, derart, daß die Zähne elastisch sind.
  2. 2. Kupplungszahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnlückengrund auf seinem mittleren, inneren oder äußeren Teil ausgestochen ist. 3. Maschine zum genauen Einstellen oder Ab- lesen eines Drehwinkels mit einem oder zwei ZahniCädem nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad in ein zweites Zahnrad entweder der gleichen Art oder mit starren Zähnen ein- und ausrastbar ist und beide Zahnräder nach Belieben gegeneinander verdrehbar angeordnet ist. 4. Maschine nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Zahnrad einen Index trägt und das andere Zahnrad eine in Winkelwerte geteilte Skala. 5. Winkelnießeinrichtung mit einem Zahnrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad einen Schenkel eines Meßschnabels trägt und gegen ein zweites, entsprechendes, fest angeordnetesZahnrad um einzelneZahnintervalle verdrehbar angeordnet ist und daß der andere Schenkel des Meßschnabels oder das zweite Zahnrad durch eine Meßschraube od. dgl. fein verstellbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2561533.
DEZ6614A 1958-04-22 1958-04-22 Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels Pending DE1115035B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEZ6614A DE1115035B (de) 1958-04-22 1958-04-22 Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels
CH7199159A CH378606A (de) 1958-04-22 1959-04-13 Zahnkupplung

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DEZ6614A DE1115035B (de) 1958-04-22 1958-04-22 Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels

Publications (1)

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DE1115035B true DE1115035B (de) 1961-10-12

Family

ID=7619824

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DEZ6614A Pending DE1115035B (de) 1958-04-22 1958-04-22 Kupplungszahnrad mit Stirnverzahnung und seine Verwendung in einer Vorrichtung zum Ausmessen oder Einstellen eines Winkels

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DE (1) DE1115035B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1186721B (de) * 1962-11-10 1965-02-04 Continental Elektro Ind Ag Spielfreies Getriebe fuer Einstellzwecke der Feinmechanik

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2561533A (en) * 1946-05-31 1951-07-24 John J Parker Adjustable tooth gauge

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DE1186721B (de) * 1962-11-10 1965-02-04 Continental Elektro Ind Ag Spielfreies Getriebe fuer Einstellzwecke der Feinmechanik

Also Published As

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CH378606A (de) 1964-06-15

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