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DE1115079B - Kraftstoffeinspritzpumpe - Google Patents

Kraftstoffeinspritzpumpe

Info

Publication number
DE1115079B
DE1115079B DEF24741A DEF0024741A DE1115079B DE 1115079 B DE1115079 B DE 1115079B DE F24741 A DEF24741 A DE F24741A DE F0024741 A DEF0024741 A DE F0024741A DE 1115079 B DE1115079 B DE 1115079B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control rods
lever
injection pump
shaft
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF24741A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Techn A Pischinger
Dipl-Ing Max Haubenhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedmann and Maier AG
Original Assignee
Friedmann and Maier AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedmann and Maier AG filed Critical Friedmann and Maier AG
Publication of DE1115079B publication Critical patent/DE1115079B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2700/00Mechanical control of speed or power of a single cylinder piston engine
    • F02D2700/02Controlling by changing the air or fuel supply
    • F02D2700/0269Controlling by changing the air or fuel supply for air compressing engines with compression ignition
    • F02D2700/0282Control of fuel supply
    • F02D2700/0284Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element
    • F02D2700/0292Control of fuel supply by acting on the fuel pump control element depending on the speed of a centrifugal governor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Kraftstoffeinspritzpumpe Bei Kraftstoffeinspritzpumpen für Einspritzbrennkraftmaschinen mit Mörmig angeordneten Zylindern ist es bekannt, auch die Pumpenzylinder in V-Fonn anzuordnen. Dies ergibt den konstruktiven Vorteil, daß mit einem Nocken der Nockenwelle der Einspritzpumpe die Kolben zweier in V-Forin zueinander angeordneter Pumpenzylinder, welche zwei in V-Form angeordneten Motorzylindern zugeordnet sind, betätigt werden können. Bei solchen Einspritzpumpen mit V-förinig angeordneten Zylindern ist es bekannt, nur eine durch einen Deckel abgeschlossene Gehäuseöffnung im V-Raum zwischen den Pumpenzylindern vorzusehen, durch welche die einzelnen Pumpenelemente zugänglich sind. In diesem Falle muß nun die Anordnung der Pumpenzylinder der beiden Reihen der Einspritzpumpe spiegelgleich sein, und es müssen bei einer üblichen Regelung mit längsverschiebbarer Regelstange die den beiden Pumpenzylinderreihen zugeordneten Regelstangen außen liegen. Wenn nun bei der Regelung beide Regelstangen gleichsinnig bewegt werden, so müssen in beiden Reihen verschiedene Elemente (linke oder rechte Elemente) angeordnet werden, wodurch die Ersatzteilhaltung kompliziert wird. Es ist daher anzustreben, in beiden Reihen gleiche Elemente zu verwenden, wobei die beiden Regelstangen zur Erreichung der erforderlichen gleichsinnigen Regelung aller Pumpenelemente im gegenläufigen Sinne bewegt werden müssen.
  • Bei einer Einspritzpumpe mit diametral zur Pumpenwelle angeordneten Zylindern ist es bereits bekanntgeworden, die gegenläufig bewegten Regelstangen mit den Enden eines zweiarnügen Hebels gelenkig zu verbinden, der am Gehäuse in der Verlängerung der Pumpenachse gelagert ist und an welchem der vom Druck in der Ansaugleitung beeinflußte Regler über einen Lenkerhebel angreift.
  • Eine ferner bekanntgewordene Einrichtung verwendet eine zur Pumpenantriebswelle parallel gelagerte Welle mit mehreren auf ihr winkelversetzt angeordneten Hebeln, an welchen der Regler, ein Druckregelventil und die Regelstangen angreifen. Bei einer anderen bekannten Regeleinrichtung erfolgt die Regelung mehrerer parallel zueinander angeordneter Einspritzpumpen durch eine gemeinsame Zahnstange, die an das Ende eines einarrnigen bzw. an das eine Ende eines zweiarmigen Hebels angeschlossen ist. Dieser Hebel, an welchem der Regler angreift, ist am Ende einer Einstellspindel gelagert. Durch Verstellung der Spindel werden die auf die Verschiebebewegung der Zahnstange wirksamen Hebelarrne verändert.
  • Bei der Kraftstoffeinspritzpumpe, auf welche sich die Erfindung bezieht, sind die Pumpenkolben Mörmig angeordnet und die parallel zur Pumpenwellenachse gegenläufig beweglich gelagerten Regelstangen sind an einen doppelarmigen Hebel angeschlossen, an welchem die insbesondere achsparallel zur Pumpenwelle verschiebbare Reglermuffe angreift und dessen Schwenkachse die Verbindungslinie der Enden der beiden Regelstangen in der Mitte kreuzt.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß in an sich bekannter Weise die an den Regelstangen angreifenden Hebelarme und ein an der Reglermuffe angreifender Hebelarm durch eine im Gehäuse gelagerte Welle miteinander verbunden sind und daß ferner diese Welle schräg zur Verbindungslinie der Enden der beiden Regelstangen verläuft und die an den Regelstangen und an der Reglermuffe angreifenden Hebelarine vorzugsweise ungefähr in einer Ebene liegen. Auf diese Weise wird bei einer solchen Einspritzpumpe mit V-förmig angeordneten Pumpenkolben die Verwendung von durchweg gleichen Pumpenelementen (rechte oder linke, Elemente) ermöglicht, wobei durch die Anwendung des doppelannigen Hebels die Bewegungsumkehr der Regelstangen auf einfachste Weise gewährleistet ist. Bei einer solchen Anordnung kann durch die Wahl der Schräglage der die Hebelarme verbindenden Welle die Hebellänge der an den Regelstangen angreifenden Hebelarme in den Grenzen zwischen Null und dem halben Abstand der Regelstangen voneinander verändert werden. Bei einer Einspritzpumpe mit V-förmi angeordneten Pumpenzylindem und außenliegenden Regelstangen sind, in der Frontansicht gesehen, die Regelstangen und die Nockenwelle bzw. die gleichachsig mit der Nockenwelle gelagerte Reglermuffe im Dreieck angeordnet. Es ergibt sich daher bei einer Veränderung der Schräglage der Schwenkachse der Hebel auch eine Veränderung der Hebellänge, des dritten, an der Reglermuffe angreifenden Hebelarmes, und es kann auf diese Weise lediglich durch Wahl der Schräglage der Schwenkachse jedes beliebige übersetzungsverhältnis zwischen Reglermuffe und Regelstangen eingehalten werden, wobei die beiden Regelstangen gegensinnig, jedoch mit dem gleichen übersetzungsverhältnis angetrieben werden.
  • Bei Brennstoffeinspritzungen ist es üblich, das Bedienungsgestänge so anzuordnen, daß die Achsen der Bedienungshebel bzw. die Achse des an der Pumpe angeordneten Wählhebels parallel zur Welle des Übertragungshebels bzw. des Fahrpedales angeordnet sind. Um dies bei der erlindungsgemäßen Anordnung zu erreichen, wird gemäß einer weiteren Ausbilduna der Erfindung die Brennstoffeinspritzpumpe an der Brennkraftmaschine mit sährägstehender Symmetrieebene und horizontal liegender Schwenkachse der an den Regelstangen und an der Reglermuffe angreifenden Hebelarme angeordnet. Dies ermöglicht nicht nur eine günstige Anordnung des Bedienungsgestänges, sondern vor allem auch eine leichtere Zugänglichkeit der im V-Winkel zwischen den Pumpenzylindern vorgesehenen Gehäuseöffnung der Einspritzpumpe, welche nun seitlich geneigt liegt und auf einer Seite leicht zu Montagezwecken zugänglich wird.
  • Bei einem Leerlauf- und Enddrehzahlregler, welcher eine überschreitung der Höchstdrehzahl und eine Unterschreitung der Leerlaufdrehzahl verhindert und bei welchem die Reglermuffe unter Zwischenschaltung eines doppelarinigen Hebels an der Regelstano",e eingreift, ist üblicherweise die Schwenkachse dieses doppelarmigen Hebels willkürlich verstellbar, um die gewünschte Einspritzmenge innerhalb des Betriebsbereiches einzustellen. Auch bei Drehzahlverstellregjern ist es bekannt, die Schwenkachse des doppelarmigen Hebels willkürlich zu verstellen, in welchem Falle durch Veränderung der Einwirkung der Reglermuffe auf die Regelstange die gewählte Drehzahl verstellt wird. Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ist der die Reglermuffe mit der Regelstange verbindende doppelarmige Hebel an einem verdrehbaren Exzenter gelagert. Es wäre nun naheliegend, die gleiche Verstellmöglichkeit auch bei einer Einspritzpumpe mit V-förmig angeordneten Pumpenkolben und mit gegenläufigen Regelstangen vorzusehen. jedoch ergeben sich hierdurch Regelungenauigkeiten. Wenn die Schwenkachse des auf die beiden Regelstangen der beiden Reihen der Pumpenelemeni.e wirkenden doppelarmigen Hebels verstellt wird, werden die Verstellwege der beiden Regelstangen ungleich, Um nun diese Nachteile zu beseitigen und eine Regeleinrichtung zu schaffen, welche auch bei willkürlicher Verszellung entsprechend der gewünschten Einspritzmenge bzw. Drehzahl gleiche Verstellwege für beide Regelstangen gewährleistet, ist gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß zwischen der Reglennuffe und der die Regelstangen betätigenden Einrichtung - wie an sich bekannt - eine Verstelleinrichtung eingeschaltet ist. Durch die ortsfeste Schwenklagerung des auf die beiden Regelstangen wirkenden doppelarinigen Hebels werden nun gleiche Regelbereiche für beide Regelstangen gewährleistet, und die Gleichheit dieser Regelbereiche, wird durch die VersteHeinrichtung in keiner Weise beeinträchtigt, da diese zwischen der Reglermuffe und dem doppelarmtigen Hebel eingeschaltet ist und daher auf beide Arme des doppelarmigen Hebels in gleicher Weise wirkt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Welle, welche die an den Regelstangen und an der Reglermuffe angreifenden Hebelarine verbindet, unterteilt und der den an der Reglerrauffe angreifenden Hebelarm tragende Wellenteil mit dem die an den Regelstangen angreifenden Hebelarine tragenden Wellenteil über ein an sich bekanntes Winkeladditionsgetriebe verbunden, welches die Einwirkung dieses dritten Hebelarmes auf die an den beiden Regelstangen angreifenden Hebelarme verändert. Zweckmäßig ist hierbei die Anordnung so getroffen, daß in an sich bekannter Weise das Winkeladditionsgetriebe von einem Schiebekeilgetriebe gebildet ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch erläutert.
  • Fig. 1 der Zeichnung zeigt schematisch den Umriß einer Einspritzpumpe in einer Ansicht in der Achsrichtung, wobei lediglich die Regelstangen und die Reglermuffe mit dem Reguliergestänge schematisch eingezeichnet sind; Fig. 2 zeigt die bei einreihigen Einspritzpumpen übliche Verstelleinrichtung; Fig. 3 zeigt die gleiche Verstelleinrichtung in Anwendung für einen doppelarmigen, an den beiden Regelstangen einer zweireihigen Einspritzpumpe angreifenden Doppelhebel gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1; Fig. 4 zeigt eine erfindungsgemäße Ausbildung, bei welcher die Verstelleinrichtung zwischen Reglermuffe und doppelarmigen Hebel zwischengeschaltet ist-In der Einspritzpumpe 1 (Fig 1) ist die Nockenwelle 2 und gleichachsig mit ihr die Reglerrauffe 3 gelagert. Dies entspricht einer Anordnung mit auf g der Nockenwelle gelagertem Fliehkraftregler, dessen Muffe 3 durch den Ausschlag der Fliehgewichte in der Achsrichtung der Nockenwelle 2 verschoben wird. 4 und 5 stellt die beiden Regelstangen dar, welche z. B. in üblicher Weise als nüt den Regulierhülsen der Pumpenkolben zusammenwirkende Zahnstangen ausgebildet sind und in ihrer Längsrichtung parallel zur Achsrichtung der Nockenwelle 2 zum Zwecke der Regelung verschoben werden. Diese beiden Regelstangen 4 und 5 sind an der Außenseite der beiden Pumpenelementreihen angeordnet, deren Lage durch die mit 6 und 7 angedeuteten Ventilverschraubungen charakterisiert ist- Die Linien 8 und 9- zeigen die Achsen der Pumpenelemente an.
  • Die gegenläufige Betätigung der beiden Rege:Istangen 4 und 5 erfolgt von der Reglermufic 3 aus über eine Welle lQ" welche mit einem an der Reglermuffe 3 angreifenden Ann 11 und zwei an den Regelstangen 4 und 5 angreifenden Hebelarmen 12 und 13 ausgebildet ist. Die Wehe » ist, in der in Fig. 1 dargestellten Stirnansicht gesehen,- schräg zur Verbindungslinie 14 der beiden Regelstangen 4 und, 5 angeordnet und schneidet diese. Verbindungslinie 14 in ihrer Mitte. Auf diese Weise werden bei Verdrehung der Welle über den an der RegIermuffe 3, angreifenden Hebelarm 11 die beiden RepLemi.pn 4 und 5 gegenläufig bewegt, und zwar in gleichem Ausmaß, da die beiden Hebelarine 12 und 13 gleich lang sind. Diese Gleichheit ergibt sich zwangläufig dadurch, daß die Schwenkachse 10 dieser beiden Hebelarme die Verbindungslinie 14 der Enden der beiden Regelstangen 4 und 5 in ihrer Mitte kreuzt. Das übersetzungsverhältnis zwischen dem an der Reglermuffe 3 angreifenden Hebelarm 11 einerseits und den Hebelarmen 1.2 und 13 andererseits kann durch Wahl der Schräglage der Schwenkachse 10 beliebig gewählt werden.
  • Die Welle 10 ist am Reglergehäuse bzw. am Einspritzpumpengehäuse gelagert, wobei die Lagerstellen schematisch mit 15 und 16 angedeutet sind. Um die Achsen der Bedienungshebel horizontal zu legen, ist, wie Fig. 1 zeigt, die Einspritzpumpe am Motor so angeordnet, daß ihre Symmetrieebene 20 schräg und die Welle 10 horizontal liegt. Die durch einen Deckel 17 abgeschlossene Gehäuseöffnung 18 zwischen den beiden Reihen der Pumpenelemente gelangt auf diese Weise in eine Schräglage, in welcher sie zum Zwecke der Kontrolle der Pumpenelemente leicht von der Seite zugänglich ist. An ihrer Unterseite weist die Einspritzpumpe eine Anschlußfläche 19 für die Montage auf, welche parallel zur Schwenkachse 10 und zur Nockenwelle 2 und damit schräg zur Symmetrieebene 20 der Einspritzpumpe liegt.
  • Bei üblichen einreihigen Einspritzpumpen ist nun, wie Fig. 2 zeigt, die Regelstange 21 unter Zwischenschaltung eines doppelarmigen Hebels 35 mit der Reglerrauffe 3 verbunden. Die Schwenklagerung des doppelarmigen Hebels 35 ist von einem Exzenter 22 gebildet, der durch den Bedienhebel 23 verdreht wird. Auf diese Weise wird die Einwirkung der Reglermuffe auf die Regelstange 21 verändert, und es kann dadurch die gewünschte Kraftstoffmenge eingestellt werden.
  • Fig. 3 zeigt nun eine Anordnung, bei welcher gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 die beiden Regelstangen 4 und 5 durch den doppelannigen Hebel 12, 13, welcher um die Schwenkachse 10 verschwenkbar ist und an welchem bei 11 die Reglermuffe angreift, verbunden sind. Wenn nun hier die Schwenkachse 10 durch einen an der Stange 24 angreifenden Bedienhebel verstellt wird, so verschwenkt sich der doppelarmige Hebel 12, 13 um den Angriffspunkt 11 an der Reglermuffe. Es ergibt sich daraus, daß der Bedienhebel ungleichförmig auf die beiden Regelstangen 4 und 5 wirkt und daß daher die Verstellbereiche der beiden Regelstangen 4 und 5 ungleich werden.
  • Fig. 4 zeigt nun eine erfindungsgemäße Anordnung. An den beiden Regelstangen 4 und 5 greift der doppelarmige Hebel 12, 13 an, welcher nun in den Lagern 25 und 26 ortsfest gelagert ist. Die Reglermuffe 3 greift nun an einem dritten Arm 27 dieses doppelarmigen Hebels 12, 13 an, welcher jedoch von diesem doppelarmigen Hebel 12, 13 getrennt ist und mit diesem winkelverstellbar unter Zwischenschaltung eines Winkeladditionsgetriebes verbunden ist. Das Winkeladditionsgetriebe ist von einem Schiebekeilgetriebe gebildet, welches zwei miteinander verbundene Zylinder28, 29 mit gegensinnig angeordneten Schrägnuten 30, 31 aufweist. Diese beiden Zylinder 28 und 29 sind in den Hohlwellen 32 und 33 des doppelarmigen Hebels 12, 13 und des Hebelarmes 27 axial verschiebbar geführt, und diese Hohlwellen 32 und 33 weisen nach innen ragende Vorspränge auf, welche in die Schrägnuten 30 und 31 eingreifen. Mit diesem von den Zylindern 28, 29 gebildeten Schiebekeil ist nun der Bedienhebel 34 verbunden. Durch den Bedienhebel 34 wird somit der Schiebekeil 28, 29 axial verschoben, und über die Schrägnuten 30, 31 wird der Winkel, welchen der Hebelarin 27 mit dem doppelarmigen Hebel 12, 13 einschließt, verstellt, wodurch die Einstellung auf die gewünschte Kraftstoffmenge erfolgL

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kraftstoffeinspritzpumpe mit einem Regler, dessen Muffe insbesondere achsparaUel bzw achsgleich zur Pumpenwelle verschiebbar ist, und mit V-fönnig angeordneten Pumpenkolben, deren Förderung durch zwei parallel zur Purapenwellenachse verschiebbar gelagerte Regelstangen geregelt wird, wobei einer gleichsinnigen Regelung aller Pumpenelemente eine gegenläufige Verschiebung der beiden Regelstangen entspricht und wobei die Reglermuffe an einem doppelarmigen Hebel angreift, dessen Arme an den Regelstangen angreifen und dessen Schwenkachse die Verbindungslinie der Enden der beiden Regelstangen in der Mitte kreuzt, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die an den Regelstangen angreifenden Hebelarine und ein an der Reglermuffe angreifender Hebelarm durch eine im Gehäuse gelagerte Welle miteinander verbunden sind und daß ferner diese Welle (10 bzw. 32, 33) schräg zur Verbindungslinie (14) der Enden der beiden Regelstangen (4, 5) verläuft und die an den Regelstangen und an der Reglermuffe (3) angreifenden Hebelarme (12, 13 und 11 bzw. 27) vorzugsweise ungefähr in einer Ebene liegen.
  2. 2. Einspritzpumpe nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Reglerrauffe und der die Regelstangen betätigenden Einrichtung - wie an sich bekannt - eine Verstelleinrichtung eingeschaltet ist. 3. Einspritzpumpe nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (32, 33) unterteilt ist und der den an der Reglerrauffe, angreifenden Hebelann (27) tragende Wellenteil (33) mit dem die an den Regelstangen angreifenden Hebelarme (12, 13) tragenden Wellenteil (32) über ein an sich bekanntes Winkeladditionsgetriebe (28 bis 31) verbunden ist (Fig. 4). 4. Einspritzpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise das Winkeladditionsgetriebe von einem Schiebekeilgetriebe gebildet ist. 5. Brennkraftmaschine mit V-förmig angeordneten Zylindern mit einer Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzpumpe (1) mit schrägstehender Symmetrieebene (20) und horizontal liegender Schwenkachse (10) der an den Regelstangen und an der Reglermuffe angreifenden Hebelarme (12, 13, 11) angeordnet ist (Fig. 1). In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 453 641; USA.-Patentschriften Nr. 2 261856, 2 490 113.
DEF24741A 1957-01-04 1958-01-02 Kraftstoffeinspritzpumpe Pending DE1115079B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1115079X 1957-01-04

Publications (1)

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DE1115079B true DE1115079B (de) 1961-10-12

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ID=3685721

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DEF24741A Pending DE1115079B (de) 1957-01-04 1958-01-02 Kraftstoffeinspritzpumpe

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DE (1) DE1115079B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213667B (de) * 1962-03-03 1966-03-31 Friedmann & Maier Ag Drehzahlverstellregler fuer Brennstoffeinspritz-pumpen von Brennkraftmaschinen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB453641A (en) * 1935-05-11 1936-09-15 Bosch Robert Improvements in injection pumps
US2261856A (en) * 1936-12-28 1941-11-04 Junkers Flugzeugund Motorenwer Fuel pump control by variable transmission
US2490113A (en) * 1946-03-16 1949-12-06 Westinghouse Air Brake Co Engine output equalizing apparatus

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