DE1114563B - Kontaktstift fuer elektrische Stecker - Google Patents
Kontaktstift fuer elektrische SteckerInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R12/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
- H01R12/70—Coupling devices
- H01R12/71—Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
- H01R12/72—Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
- H01R12/722—Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits
- H01R12/728—Coupling devices without an insulating housing provided on the edge of the PCB
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- H01R12/00—Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
- H01R12/70—Coupling devices
- H01R12/7005—Guiding, mounting, polarizing or locking means; Extractors
- H01R12/7011—Locking or fixing a connector to a PCB
- H01R12/707—Soldering or welding
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
- Multi-Conductor Connections (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Kontaktstifte und Stecker mit derartigen Kontaktstiften.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Kontaktstifte zum Einstecken in eine Isolierplatte mit
einer gedruckten Schaltung, damit die Platte in eine Vielfachbuchse eingesteckt werden kann. Die Erfindung
kann auch bei anderen Steckverbindungen angewandt werden, bei denen die Isolation zunächst
preßverformt, gegossen od. dgl. oder aus einer Tafel ausgestanzt wird, wobei Hohlräume, Aussparungen,
Öffnungen und/oder Schlitze in Reihe angeordnet sind und federnde Kontaktstifte in die Hohlräume
gepreßt und dort durch ihre Nachgiebigkeit gehalten werden.
Bauteile dieser Art werden in großen Mengen hergestellt, und es ist daher wichtig, daß sie hohe Verschleißfestigkeit
und Widerstandsfähigkeit aufweisen sowie leicht und preiswert herzustellen sind.
Hauptzweck der Erfindung ist es, einen verbesserten Kontaktstift zu schaffen, bei welchem diese Erfordernisse
in hohem Maße erfüllt sind.
Es ist bekannt, Kontaktstifte in Form eines Metallstreifens aus elektrisch leitendem Material herzustellen,
welche um eine seitliche oder Querachse biegeverformt und in eine etwa V-förmige Gestalt mit
nach außen gebogenen Armen gebracht werden. Jedoch war es bisher zur Halterung derartiger Stifte notwendig,
den Stift vollständig von einer Isolierbuchse zu umgeben.
Die Erfindung geht aus von einem flachen Kontaktstift
für elektrische Stecker, bestehend aus einem Streifen elektrisch leitenden Metalls, welcher um eine
seitliche Achse bzw. Querachse herum in eine im wesentlichen V-förmige Gestalt mit nach außen gebogenen
Armen gebracht ist, insbesondere für gedruckte Schaltungen, und ist in erster Linie dadurch
gekennzeichnet, daß eine Längsaussparung entlang der Außenfläche eines jeden Armes vorgesehen ist,
welche bei in einem Schlitz einer Isolierplatte eingesetztem Kontaktstift mit den Flächen der Isolierplatte
auf gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes in Wirkverbindung ist, wodurch der Kontaktstift gehaltert ist.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert
werden, und zwar zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß hergestellten Kontaktstiftes,
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 veranschaulichten Kontaktstiftes,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Endstücks einer Isolierplatte, auf welcher ein Kontaktstift der
in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Bauart sitzt,
Kontaktstift für elektrische Stecker
Anmelder:
Siemens Edison Swan Limited, London
Siemens Edison Swan Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. Januar 1958
Großbritannien vom 20. Januar 1958
Stanley Thomas Deakin, Ewell West, Surrey
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 4 eine gemäß Fig. 3 hergestellte Isolierplatte mit einer gedruckten Schaltung, welche in einen
Steckbuchsenstreifen eingesteckt werden kann,
Fig. 5 eine Steckbuchsenausführungsform, welche bei der in Fig. 4 veranschaulichten Anordnung verwendet
werden kann,
Fig. 6 ein zur Verwendung bei der Ausfuhrungsanordnung gemäß Fig. 4 geeigneter Haltebauteil,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer abgeänderten Kontaktsteckerstiftausführungsform,
Fig. 8 eine Seitenansicht des in Fig. 7 veranschaulichten Kontaktsteckerstiftes,
Fig. 9 eine Schnittansicht nach der Linie XI-IX der Fig. 8,
Fig. 10 eine abgeänderte Schlitzausführungsform in
einer Isolierplatte,
Fig. 11 den Kontaktsteckerstift der Fig. 7, in einen in Fig. 10 veranschaulichten Schlitz eingesetzt,
während
Fig. 12 einen Kontaktsteckerstift der in Fig. 1 veranschaulichten Bauart mit einem aufgetragenen Zinn
abstoßenden Werkstoff wiedergibt.
Es sei zunächst auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen, bei welchen der Kontaktsteckerstift 1 aus einem
Metallstreifen besteht, der rund um eine als Nase 2 ausgebildete seitliche Achse und Querachse herum in
eine im wesentlichen V-förmige Gestalt gebracht ist,
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so daß er zwei Arme 3 und 4 bildet, die nach außen gebogen sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, erstrecken
sich die Aussparungen 5 in Längsrichtung entlang den Außenflächen dieser Arme nach unten und enden
an ihren unteren Enden (d. h. an den unteren Enden in Fig. 1) in den Öffnungen 6. Die oberen Enden der
beiden Arme sind so geschlitzt, daß sie Ansätze 7 bilden.
In Fig. 3 ist eine Isolierplatte 8 mit einer Reihe von Schlitzen 9 veranschaulicht, die am unteren Rand
10 beginnen. Die Schlitze 9 weisen seitliche Ausnehmungen 11, welche Absätze 12 bilden, und eine Verlängerung
13 am oberen Ende auf. Wenn ein Steckerstift 1 eingesetzt wird, werden die beiden Arme so
weit in einen Schlitz hineingedriickt bzw. -geschoben, bis die gebogenen Abschnitte mit den Aussparungen
11 fluchten. Die Arme weichen dann seitlich auseinander, so daß die Absätze 12 durch die Öffnungen 6
hindurchtreten, während die Kanten der Aussparung 11 an den Aussparungen 5 zu liegen kommen, um
dadurch den Steckerstift senkrecht zur Ebene der Isolierplatte zu halten, wie es beim linken Kontakt
der Fig. 3 am besten ersichtlich ist. Wenn der Kontaktstecker eingesetzt ist, erstrecken sich die Ansätze
7 des Kontaktsteckers über die Verlängerungsschlitze 13 hinaus und legen sich an die beiden Seiten
der Isolierplatte. Dadurch werden die Enden 7 der Steckerstifte gehalten, so daß ein Hin- und Herbewegen
verhindert wird.
In Fig. 4 ist diejenige Ausführungsform veranschaulicht, bei welcher eine Isolierplatte 8 mit einer
gedruckten Schaltung eine Anzahl von Kontakten 1 an der Unterkante 10 besitzt. Diese gehen mit Buchsen
14 in einem Kontaktstreifen 15 eine Wirkverbindung ein. Diese Buchsen können beispielsweise von der in
Fig. 5 gezeigten Bauart sein, welches wiederum ein U-förmiger Streifen 16 ist, welcher derart in eine im
Streifen 15 befindliche Öffnung eingepreßt ist, daß die Flansche 17 an die Oberseite des Streifens anstoßen,
während die Vorsprünge 18 gegen die Unterfläche des Streifens stoßen und dadurch die Kontaktbuchse
halten. Die Steckerstifte gehen mit den federnd nachgiebigen Armen 20 eine Wirkverbindung ein.
Dies ist lediglich ein Ausführungsbeispiel eines Kontaktstiftes, welches erfindungsgemäß verwendet werden
kann. Die Erfindung ist keinesfalls auf diese Steckkontaktbauart begrenzt.
Um die Isolierplatte 8 (in Fig. 4) in Längsrichtung über dem Streifen 15 noch stärker zu befestigen,
können Haltebauteile 19 verwendet werden. Diese Haltebauteile sind in Fig. 6 näher dargestellt. Sie bestehen
aus einem aufrecht stehenden Bauteil 21 mit einem Schlitz 22, in welchen die lotrechte Kante 23
der Isolierplatte 8 (Fig. 4) hineinragt. Die Anschlußstelle 24 ist durch den Schlitz in der Isolierplatte 15
hindurchgedrückt, und Vorsprünge 25 stoßen gegen die Unterseite dieser Platte, während rechtwinklig
umgebogene Lappen 26 und 27 auf der Oberseite der Platte 15 stehen, so daß der Streifen starr auf der
Platte gehalten wird.
Die Steckerstifte können aus einem geeigneten federnd nachgiebigen, leitenden Metall bestehen, beispielsweise
aus Phosphorbronze, Berylliumkupfer, Federmessing oder Federstahl.
Wie erwähnt, ist die Erfindung besonders bei ge- 6g druckten Schaltungen geeignet, und in Fig. 3 deutet
das Bezugszeichen 28 auf einen Leiter einer gedruckten Schaltung hin, der nach einem Tauchlötverfahren
den elektrischen Kontakt mit den Ansätzen 7 herstellt.
Um ein Festklemmen des Steckerstiftes in seiner vorgeschriebenen Stellung zu unterstützen, kann dieser
ebenfalls an einen zusätzlichen gedruckten Leiter 29 angelötet werden.
In den Fig. 7, 8 und 9 ist eine abgeänderte Steckerstiftausführungsform
dargestellt, welche zwar der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform im allgemeinen
ähnlich ist, sich jedoch darin unterscheidet, daß Verstärkungs- oder Versteifungsrippen 30 an beiden
Seiten des Schlitzes 6' vorgesehen sind; diese sind an der Stelle 31 eingekerbt, um eine Wirkverbindung
mit den Armen einer Kontaktbuchse zuzulassen.
Darüber hinaus sind zusätzliche Schlitze 32 vorgesehen, die mit den Schlitzen 6' fluchten.
Die unteren Enden weisen Ansätze 33 auf, welche nach außen umgebogen sind. Je eine zusätzliche Biegung
34 ist in den beiden Armen 3' und 4' vorgesehen. Dieser Steckerstift dient dazu, in einen
Schlitz 9' eingesetzt zu werden, welcher sich vom Schlitz 9 dadurch unterscheidet, daß die Aussparungen
11' abgerundet sind und daß die Eintrittsöffnung ausgekehlte Kanten 35 hat, so daß der Kontaktstecker
mittels eines einfachen Druck- bzw. Einsteckvorgangs eingesetzt werden kann.
In Fig. 11 ist der Kontaktstecker in einen sich in einer Isolierplatte 8 befindlichen Schlitz 9' eingesetzt.
Die oberen Ecken 36, welche durch die Aussparungen 11' gebildet werden, ragen durch die Schlitze 6'
hindurch, während die Ecken 37 die Schlitze 32 durchragen.
In bestimmten Fällen können Tauchlötverfahren angewandt werden, und in diesen Fällen ist es erwünscht,
die Kontakte mit einem abstoßenden Werkstoff zu überziehen, um dadurch zu verhüten, daß
das Lötmittel an anderen Stellen als an den tatsächlichen Kontaktansätzen 7 oder innerhalb des Bereiches
der Lötstelle 29 eine Verbindung eingeht.
In Fig. 12 ist ein Steckerstift der in Fig. 1 veranschaulichten Bauart mit einem abstoßenden Werkstoffüberzug
38 dargestellt, welcher auf den unteren Teilabschnitt aufgebracht ist.
Claims (4)
1. Flacher Kontaktstift für elektrische Stecker, bestehend aus einem Streifen elektrisch leitenden
Metalls, welcher um eine seitliche Achse bzw. Querachse herum in eine im wesentlichen V-förmige
Gestalt mit nach außen gebogenen Armen gebracht ist, insbesondere für gedruckte Schaltungen,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Längsaussparung entlang der Außenfläche eines jeden
Armes vorgesehen ist, welche bei in einem Schlitz einer Isolierplatte eingesetztem Kontaktstift mit
den Flächen der Isolierplatte auf gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes in Wirkverbindung ist,
wodurch der Kontaktstift gehalten ist.
2. Kontaktstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ansätze an den Enden eines
jeden Armes vorgesehen sind, die mit gegenüberliegenden Flächen der Isolierplatte eine Wirkverbindung
eingehen.
3. Kontaktstift nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen gebogenen
Arme an dem vorderen Steckerende aus-
einandergehen und am hinteren Steckerende wieder zusammengehen und die Längsaussparungen
an der Außenseite des auseinandergehenden Teiles eines jeden Armes vorgesehen sind.
4. Kontaktstift nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an jedem Arm längsgerichtete
Verstärkungs- oder Versteifungsrippen befinden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 808 252;
britische Patentschrift Nr. 552 720.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1114563B true DE1114563B (de) | 1961-10-05 |
Family
ID=9729848
Family Applications (1)
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| DES61379A Pending DE1114563B (de) | 1958-01-20 | 1959-01-17 | Kontaktstift fuer elektrische Stecker |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE1114563B (de) |
| FR (1) | FR1214059A (de) |
| GB (1) | GB876057A (de) |
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