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DE1114563B - Kontaktstift fuer elektrische Stecker - Google Patents

Kontaktstift fuer elektrische Stecker

Info

Publication number
DE1114563B
DE1114563B DES61379A DES0061379A DE1114563B DE 1114563 B DE1114563 B DE 1114563B DE S61379 A DES61379 A DE S61379A DE S0061379 A DES0061379 A DE S0061379A DE 1114563 B DE1114563 B DE 1114563B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact pin
insulating plate
arm
slot
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61379A
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley Thomas Deakin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Edison Swan Ltd
Original Assignee
Siemens Edison Swan Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Edison Swan Ltd filed Critical Siemens Edison Swan Ltd
Publication of DE1114563B publication Critical patent/DE1114563B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/722Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits
    • H01R12/728Coupling devices without an insulating housing provided on the edge of the PCB
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/7005Guiding, mounting, polarizing or locking means; Extractors
    • H01R12/7011Locking or fixing a connector to a PCB
    • H01R12/707Soldering or welding

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Kontaktstifte und Stecker mit derartigen Kontaktstiften.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Kontaktstifte zum Einstecken in eine Isolierplatte mit einer gedruckten Schaltung, damit die Platte in eine Vielfachbuchse eingesteckt werden kann. Die Erfindung kann auch bei anderen Steckverbindungen angewandt werden, bei denen die Isolation zunächst preßverformt, gegossen od. dgl. oder aus einer Tafel ausgestanzt wird, wobei Hohlräume, Aussparungen, Öffnungen und/oder Schlitze in Reihe angeordnet sind und federnde Kontaktstifte in die Hohlräume gepreßt und dort durch ihre Nachgiebigkeit gehalten werden.
Bauteile dieser Art werden in großen Mengen hergestellt, und es ist daher wichtig, daß sie hohe Verschleißfestigkeit und Widerstandsfähigkeit aufweisen sowie leicht und preiswert herzustellen sind.
Hauptzweck der Erfindung ist es, einen verbesserten Kontaktstift zu schaffen, bei welchem diese Erfordernisse in hohem Maße erfüllt sind.
Es ist bekannt, Kontaktstifte in Form eines Metallstreifens aus elektrisch leitendem Material herzustellen, welche um eine seitliche oder Querachse biegeverformt und in eine etwa V-förmige Gestalt mit nach außen gebogenen Armen gebracht werden. Jedoch war es bisher zur Halterung derartiger Stifte notwendig, den Stift vollständig von einer Isolierbuchse zu umgeben.
Die Erfindung geht aus von einem flachen Kontaktstift für elektrische Stecker, bestehend aus einem Streifen elektrisch leitenden Metalls, welcher um eine seitliche Achse bzw. Querachse herum in eine im wesentlichen V-förmige Gestalt mit nach außen gebogenen Armen gebracht ist, insbesondere für gedruckte Schaltungen, und ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, daß eine Längsaussparung entlang der Außenfläche eines jeden Armes vorgesehen ist, welche bei in einem Schlitz einer Isolierplatte eingesetztem Kontaktstift mit den Flächen der Isolierplatte auf gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes in Wirkverbindung ist, wodurch der Kontaktstift gehaltert ist.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert werden, und zwar zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß hergestellten Kontaktstiftes,
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 veranschaulichten Kontaktstiftes,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Endstücks einer Isolierplatte, auf welcher ein Kontaktstift der in den Fig. 1 und 2 veranschaulichten Bauart sitzt,
Kontaktstift für elektrische Stecker
Anmelder:
Siemens Edison Swan Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 20. Januar 1958
Stanley Thomas Deakin, Ewell West, Surrey
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 4 eine gemäß Fig. 3 hergestellte Isolierplatte mit einer gedruckten Schaltung, welche in einen Steckbuchsenstreifen eingesteckt werden kann,
Fig. 5 eine Steckbuchsenausführungsform, welche bei der in Fig. 4 veranschaulichten Anordnung verwendet werden kann,
Fig. 6 ein zur Verwendung bei der Ausfuhrungsanordnung gemäß Fig. 4 geeigneter Haltebauteil,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer abgeänderten Kontaktsteckerstiftausführungsform,
Fig. 8 eine Seitenansicht des in Fig. 7 veranschaulichten Kontaktsteckerstiftes,
Fig. 9 eine Schnittansicht nach der Linie XI-IX der Fig. 8,
Fig. 10 eine abgeänderte Schlitzausführungsform in einer Isolierplatte,
Fig. 11 den Kontaktsteckerstift der Fig. 7, in einen in Fig. 10 veranschaulichten Schlitz eingesetzt, während
Fig. 12 einen Kontaktsteckerstift der in Fig. 1 veranschaulichten Bauart mit einem aufgetragenen Zinn abstoßenden Werkstoff wiedergibt.
Es sei zunächst auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen, bei welchen der Kontaktsteckerstift 1 aus einem Metallstreifen besteht, der rund um eine als Nase 2 ausgebildete seitliche Achse und Querachse herum in eine im wesentlichen V-förmige Gestalt gebracht ist,
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so daß er zwei Arme 3 und 4 bildet, die nach außen gebogen sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, erstrecken sich die Aussparungen 5 in Längsrichtung entlang den Außenflächen dieser Arme nach unten und enden an ihren unteren Enden (d. h. an den unteren Enden in Fig. 1) in den Öffnungen 6. Die oberen Enden der beiden Arme sind so geschlitzt, daß sie Ansätze 7 bilden.
In Fig. 3 ist eine Isolierplatte 8 mit einer Reihe von Schlitzen 9 veranschaulicht, die am unteren Rand
10 beginnen. Die Schlitze 9 weisen seitliche Ausnehmungen 11, welche Absätze 12 bilden, und eine Verlängerung 13 am oberen Ende auf. Wenn ein Steckerstift 1 eingesetzt wird, werden die beiden Arme so weit in einen Schlitz hineingedriickt bzw. -geschoben, bis die gebogenen Abschnitte mit den Aussparungen
11 fluchten. Die Arme weichen dann seitlich auseinander, so daß die Absätze 12 durch die Öffnungen 6 hindurchtreten, während die Kanten der Aussparung 11 an den Aussparungen 5 zu liegen kommen, um dadurch den Steckerstift senkrecht zur Ebene der Isolierplatte zu halten, wie es beim linken Kontakt der Fig. 3 am besten ersichtlich ist. Wenn der Kontaktstecker eingesetzt ist, erstrecken sich die Ansätze 7 des Kontaktsteckers über die Verlängerungsschlitze 13 hinaus und legen sich an die beiden Seiten der Isolierplatte. Dadurch werden die Enden 7 der Steckerstifte gehalten, so daß ein Hin- und Herbewegen verhindert wird.
In Fig. 4 ist diejenige Ausführungsform veranschaulicht, bei welcher eine Isolierplatte 8 mit einer gedruckten Schaltung eine Anzahl von Kontakten 1 an der Unterkante 10 besitzt. Diese gehen mit Buchsen 14 in einem Kontaktstreifen 15 eine Wirkverbindung ein. Diese Buchsen können beispielsweise von der in Fig. 5 gezeigten Bauart sein, welches wiederum ein U-förmiger Streifen 16 ist, welcher derart in eine im Streifen 15 befindliche Öffnung eingepreßt ist, daß die Flansche 17 an die Oberseite des Streifens anstoßen, während die Vorsprünge 18 gegen die Unterfläche des Streifens stoßen und dadurch die Kontaktbuchse halten. Die Steckerstifte gehen mit den federnd nachgiebigen Armen 20 eine Wirkverbindung ein. Dies ist lediglich ein Ausführungsbeispiel eines Kontaktstiftes, welches erfindungsgemäß verwendet werden kann. Die Erfindung ist keinesfalls auf diese Steckkontaktbauart begrenzt.
Um die Isolierplatte 8 (in Fig. 4) in Längsrichtung über dem Streifen 15 noch stärker zu befestigen, können Haltebauteile 19 verwendet werden. Diese Haltebauteile sind in Fig. 6 näher dargestellt. Sie bestehen aus einem aufrecht stehenden Bauteil 21 mit einem Schlitz 22, in welchen die lotrechte Kante 23 der Isolierplatte 8 (Fig. 4) hineinragt. Die Anschlußstelle 24 ist durch den Schlitz in der Isolierplatte 15 hindurchgedrückt, und Vorsprünge 25 stoßen gegen die Unterseite dieser Platte, während rechtwinklig umgebogene Lappen 26 und 27 auf der Oberseite der Platte 15 stehen, so daß der Streifen starr auf der Platte gehalten wird.
Die Steckerstifte können aus einem geeigneten federnd nachgiebigen, leitenden Metall bestehen, beispielsweise aus Phosphorbronze, Berylliumkupfer, Federmessing oder Federstahl.
Wie erwähnt, ist die Erfindung besonders bei ge- 6g druckten Schaltungen geeignet, und in Fig. 3 deutet das Bezugszeichen 28 auf einen Leiter einer gedruckten Schaltung hin, der nach einem Tauchlötverfahren den elektrischen Kontakt mit den Ansätzen 7 herstellt.
Um ein Festklemmen des Steckerstiftes in seiner vorgeschriebenen Stellung zu unterstützen, kann dieser ebenfalls an einen zusätzlichen gedruckten Leiter 29 angelötet werden.
In den Fig. 7, 8 und 9 ist eine abgeänderte Steckerstiftausführungsform dargestellt, welche zwar der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform im allgemeinen ähnlich ist, sich jedoch darin unterscheidet, daß Verstärkungs- oder Versteifungsrippen 30 an beiden Seiten des Schlitzes 6' vorgesehen sind; diese sind an der Stelle 31 eingekerbt, um eine Wirkverbindung mit den Armen einer Kontaktbuchse zuzulassen.
Darüber hinaus sind zusätzliche Schlitze 32 vorgesehen, die mit den Schlitzen 6' fluchten.
Die unteren Enden weisen Ansätze 33 auf, welche nach außen umgebogen sind. Je eine zusätzliche Biegung 34 ist in den beiden Armen 3' und 4' vorgesehen. Dieser Steckerstift dient dazu, in einen Schlitz 9' eingesetzt zu werden, welcher sich vom Schlitz 9 dadurch unterscheidet, daß die Aussparungen 11' abgerundet sind und daß die Eintrittsöffnung ausgekehlte Kanten 35 hat, so daß der Kontaktstecker mittels eines einfachen Druck- bzw. Einsteckvorgangs eingesetzt werden kann.
In Fig. 11 ist der Kontaktstecker in einen sich in einer Isolierplatte 8 befindlichen Schlitz 9' eingesetzt. Die oberen Ecken 36, welche durch die Aussparungen 11' gebildet werden, ragen durch die Schlitze 6' hindurch, während die Ecken 37 die Schlitze 32 durchragen.
In bestimmten Fällen können Tauchlötverfahren angewandt werden, und in diesen Fällen ist es erwünscht, die Kontakte mit einem abstoßenden Werkstoff zu überziehen, um dadurch zu verhüten, daß das Lötmittel an anderen Stellen als an den tatsächlichen Kontaktansätzen 7 oder innerhalb des Bereiches der Lötstelle 29 eine Verbindung eingeht.
In Fig. 12 ist ein Steckerstift der in Fig. 1 veranschaulichten Bauart mit einem abstoßenden Werkstoffüberzug 38 dargestellt, welcher auf den unteren Teilabschnitt aufgebracht ist.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Flacher Kontaktstift für elektrische Stecker, bestehend aus einem Streifen elektrisch leitenden Metalls, welcher um eine seitliche Achse bzw. Querachse herum in eine im wesentlichen V-förmige Gestalt mit nach außen gebogenen Armen gebracht ist, insbesondere für gedruckte Schaltungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Längsaussparung entlang der Außenfläche eines jeden Armes vorgesehen ist, welche bei in einem Schlitz einer Isolierplatte eingesetztem Kontaktstift mit den Flächen der Isolierplatte auf gegenüberliegenden Seiten des Schlitzes in Wirkverbindung ist, wodurch der Kontaktstift gehalten ist.
2. Kontaktstift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ansätze an den Enden eines jeden Armes vorgesehen sind, die mit gegenüberliegenden Flächen der Isolierplatte eine Wirkverbindung eingehen.
3. Kontaktstift nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen gebogenen Arme an dem vorderen Steckerende aus-
einandergehen und am hinteren Steckerende wieder zusammengehen und die Längsaussparungen an der Außenseite des auseinandergehenden Teiles eines jeden Armes vorgesehen sind.
4. Kontaktstift nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich an jedem Arm längsgerichtete Verstärkungs- oder Versteifungsrippen befinden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 808 252; britische Patentschrift Nr. 552 720.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES61379A 1958-01-20 1959-01-17 Kontaktstift fuer elektrische Stecker Pending DE1114563B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1890/58A GB876057A (en) 1958-01-20 1958-01-20 Improvements relating to electrical plug-in type contact pins

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1114563B true DE1114563B (de) 1961-10-05

Family

ID=9729848

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES61379A Pending DE1114563B (de) 1958-01-20 1959-01-17 Kontaktstift fuer elektrische Stecker

Country Status (4)

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US (1) US3027538A (de)
DE (1) DE1114563B (de)
FR (1) FR1214059A (de)
GB (1) GB876057A (de)

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Also Published As

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GB876057A (en) 1961-08-30
US3027538A (en) 1962-03-27
FR1214059A (fr) 1960-04-06

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