DE1114223B - Anordnung zur Vergroesserung der Flankensteilheit der Steuerimpulse fuer Endstufen der Ablenkschaltungen von Fernsehempfaengern - Google Patents
Anordnung zur Vergroesserung der Flankensteilheit der Steuerimpulse fuer Endstufen der Ablenkschaltungen von FernsehempfaengernInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
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- H03K4/39—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier
- H03K4/43—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth current is produced through an inductor using a tube operating as an amplifier combined with means for generating the driving pulses
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- H03K4/16—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements vacuum tubes only in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor using a single tube with positive feedback through transformer, e.g. blocking oscillator
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Versteilerung der Sperrflanke der Steuerimpulse von
Steuergeneratoren für Zeilenendstufen der Ablenkschaltungen von Fernsehempfängern. Bei Schaltungen
der Ablenktechnik, z. B. von Fernsehgeräten, ist es meist wichtig, den Rücklaufvorgang rasch einzuleiten.
Besonders bei der Horizontalablenkung von Fernsehgeräten sind Schaltungen bekannt, bei denen der Ausgleichvorgang
am Ende des genannten Hinlaufes, der nach Sperrung der Horizontalendröhre entsteht, sowohl
zur sogenannten Energierückgewinnung als auch zur Erzeugung der Anodenhochspannung für die
Bildröhre ausgenutzt wird. Es ist hier besonders wichtig, durch rasche und vollständige Sperrung der Endröhre,
d. h. durch Steuerung z. B. des ersten Gitters dieser Röhre mit einem sehr steilen und zur Sperrung
genügend großen negativen Impuls, eine Bedämpfung des Ausgleichsvorganges zu vermeiden. Neuerdings
ist eine sehr steile Rückflanke auch für Endstufen mit automatisch geregelter Bildbreite notwendig.
Die erfindungsgemäße Anordnung ergibt die Möglichkeit,
durch Rückkopplung einer z. B. in der Zeilenendstufe entstehenden geeigneten Spannung die
steile, in negativer Richtung gehende Flanke des Steuerimpulses für die Endstufe, die durch Sperrung
der Zeilenendröhre den Rücklaufvorgang einleitet, in besonders wirksamer Weise zu versteuern. Der Vorteil
der Anordnung ergibt sich z. B. aus der Tatsache, daß nach Einführung der Rückkopplung die Hochspannung
wächst und der aus der Batteriespannung für die Horizontalendstufe entnommene Strom abnimmt und
daher die Bedämpfung des Ausgleichsvorganges kleiner wird.
Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß bei einer Anordnung nach der Erfindung eine bemerkenswerte
Leistungsersparnis auftritt und die Anordnung besonders für Horizontalendstufen mit automatisch geregelter
Endstufe geeignet ist.
Es sind bereits Schaltungen bekannt, bei denen ebenfalls eine Spannung vom Ausgang der Zeilenablenkendstufe
einer Steuerelektrode der Endröhre zugeführt wird. Die Steuerspannung wird hierbei dem
Schirmgitter einer Tetrode z.B. von einem Sperrschwinger zugeführt, wobei während des Hinlaufs zur
Unterdrückung von Störeffekten das Steuergitter auf Kathodenpotential gebracht ist.
Bei dieser bekannten Anordnung löst die für das Schirmgitter der Tetrode notwendige, nicht in ausreichendem
Maße zur Verfügung stehende Steuerspannung einen Rückkopplungsvorgang aus, bei dem
das Steuergitter mit zur Sperrung der Röhre während des Rücklaufs herangezogen wird.
Anordnung
zur Vergrößerung der Flankensteilheit
zur Vergrößerung der Flankensteilheit
der Steuerimpulse für Endstufen
der Ablenkschaltungen von Fernsehempfängern
der Ablenkschaltungen von Fernsehempfängern
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Hermann Hettich, Pforzheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Bei der Erfindung dagegen ist die zum Sperren der Endröhre notwendige Spannung vom Steuergenerator
aus bereits vorhanden. Der Sperrvorgang wird durch Versteilern der sperrenden Flanke erreicht. Hierdurch
werden Verluste, die während des Sperrvorganges der Endröhre entstehen und für den Ablenkvorgang nachteilig
sind, vermieden.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß aus
der Endstufe Impulse derart zum Steuergenerator rückgekoppelt werden, daß das Durchsteuern der
Röhrenkennlinie des Generators vom Anodenstrom Null bis zu seinem maximalen Wert beschleunigt wird,
indem die Spannung des unverblockten Schirmgitters der Endröhre dem ersten Gitter des Steuergenerators
über einen Koppelkondensator zugeführt wird.
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Schaltbild mit einer erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 2 und 2 b sind Diagramme zur Erläuterung der Wirkungsweise der Erfindung.
Der Steuergenerator ist z. B. ein an sich bekannter elektronengekoppelter LC-Generator. Er besteht aus
dem frequenzbestimmenden Parallelschwingkreis 1 mit der Kreiskapazität 2 und der Kreisinduktivität 3 sowie
der Röhre 10. Diese ist mit ihrer Kathode 7 an die Anzapfung 5 der Kreisinduktivität 3 geschaltet
und mit ihrem Gitter 8 über ein Gitterstrombegrenzungsglied 4 mit dem Schwingkreis verbunden, dessen
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anderer Pol an Masse liegt. Zwischen die Anode 9 der Röhre 10 und die Batteriespannungszuführung 20 ist
der Arbeitswiderstand 11 geschaltet. Über den Koppelkondensator 12 wird der an der Anode 9 stehende
Spannungsimpuls, der noch durch das Formungsglied 16 für die Steuerung der Horizontalendröhre geeignet
geformt wird, dem Steuergitter 15 der Endröhre 14 zur Sperrung zugeleitet. Der Widerstand 13 ist deren
Gitterableitwiderstand, und die Endstufe kann in bekannter Weise, z. B. als Spannungsrückgewinnungsschaltung,
aufgebaut sein. Die Anodenleitung 22 der Röhre 14 führt zum Horizontalausgangstransformator.
Das Schirmgitter 17 der Endröhre 14 liegt über den Widerstand 18 an der Batteriespannung UB.
Im folgenden soll nun die Wirkung der erfindungsgemäß angewendeten besonderen Rückkopplung vom
Schirmgitter 17 über den Widerstand 19 und den Kondensator 21, der über die Anzapfung 6 der Kreisinduktivität
3 mit dem Steuergitter der Röhre 10 verbunden ist, mit Hilfe der Fig. 2 a und 2 b erläutert
werden.
Um von vornherein eine einigermaßen große Flankensteilheit zu erzielen, muß die Wechselspannungsamplitude
ugw, die am Gitter 8 der Röhre 10 liegt, groß gegen die Länge der 7fl-C/g-Kennlinie (Fig. 2 a)
der Generatorröhre sein. Die Wechselspannung ugw
ist in Abhängigkeit von der Zeit t bzw. tv i2... dargestellt.
Die große Wechselspannung läßt sich durch entsprechende Wahl des Rückkoppelfaktors und
große Kreisgüte in bekannter Weise erzielen. Doch reicht die auf diese Weise erzielte Flankensteilheit
der Sperrflanke noch nicht aus.
Zum besseren Verständnis der Wirkungsweise der Erfindung sei zunächst die Schaltung nach Fig. 1
ohne die erfindungsgemäße Rückkopplung betrachtet und angenommen, die Schaltung arbeite im eingeschwungenen
Zustand und die dem Gitter der Röhre 10 zugeführte Wechselspannung ugw erreiche in ihrem
zeitlichen Verlauf gerade den Wert α (Fig. 2 a), bei dem in dieser Röhre Anodenstrom zu fließen beginnt.
Bis zu diesem Zeitpunkt war die Anodenspannung gleich der Batteriespannung UB; hiernach beginnt entsprechend
dem einsetzendem Anodenstrom und dem hierdurch über den Arbeitswiderstand 11 bewirkten
Spannungsabfall die Anodenspannung kleiner zu werden, d. h., die in negativer Richtung gehende Flanke
der Sperrspannung, die die Horizontalendröhre sperren soll, beginnt sich aufzubauen.
Da die Steilheit der /«-E/g-Kennlmie der Röhre
nahe dem unteren Ende sehr klein ist, bleibt auch der erste Teil der sperrenden Flanke ua an der Anode 9
(ua=f(t) für den Werti=i1) nach Fig. 2 b ziemlich
flach und stark abgerundet. Die Flanke wird um so steller, je mehr die steuernde Gitterspannung auf dem
stellen Teil der Kennlinie verläuft. Die kleinste Anodenspannung und somit größte negative Sperrspannung
wird dann erreicht, wenn die Röhre im Gitterstrombetrieb betrieben wird und die Gitterstrombegrenzung
keinen höheren Anodenstrom mehr zuläßt. (Die gestrichelt gezeichnete Linie in der ugw-Darstellung
der Fig. 2 a gibt die Veränderung des Spannungsverlaufs infolge des Gitterstroms an.) Aus
dem Vorstehenden geht hervor, daß die Zeitdauer der Sperrflanke der Zeit entspricht, die die Gitterwechselspannung
benötigt, um die Kennlinie vom Anodenstrom Null bis zum Anodenstrommaximum zu durchlaufen.
Weiterhin ist ersichtlich, daß die Sperrflanke entsprechend der Röhrenkennlinie zuerst sehr flach
und später steiler verläuft.
Betrachtet man die Möglichkeiten zur Versteilerung der Sperrflanke, so könnte zwar bei einer Vergrößerung
der Gitterwechselamplitude ein relativ kleinerer Teil in den flachen Teil der Kennlinie gelegt werden,
doch sind der Vergrößerung der Gitteramplitude Grenzen gesetzt (z. B. infolge der Bedämpfung durch
ίο die Reaktanzröhre oder bei ähnlichen Schaltungen
zur Frequenzregelung). Weiterhin ist bekanntlich die Steigung einer Sinusschwingung im Nulldurchgang
am größten, so daß tatsächlich eine entsprechende Versteilerung der Sperrflanke auftritt. Jedoch ergibt
sich zusätzlich eine zu lange Gitterstromzeit für den Generator und damit erne zu lange Sperrzeit für die
Horizontalendröhre, so daß dieser Weg nicht vorteilhaft ist.
Die versteuernde Wirkung der erfindungsgemäß angewandten Rückkopplung vom Schirmgitter 17 der
Horizontalendröhre 14 zum Gitter 8 der Generatorröhre 10 besteht darin, daß die Schirmgitterspannung
gleichzeitig mit dem Entstehen der Sperrspannung steigt und bei gesperrter Endröhre die Batteriespannung
Ό β erreicht. Der hier entstehende positive Impuls
kann dem Gitter der Generatorröhre zur Versteilerung der Sinusschwingung zugeführt werden.
Außerdem kommt hinzu, daß (Fig. 2b) die Horizontalendröhre im Gegensatz zur Generatorröhre in der
Richtung vom größten Strom bis zur Sperrung gesteuert wird, d.h., die Schirmgitterspannung steigt
gerade zu Beginn der Sperrung rasch an und unterstützt damit die versteuernde Wirkung besonders am
Anfang des Sperrimpulses.
Um eine Bedämpfung des Schwingkreises 1 bei der Einkopplung des niederohmigen Schirmgitterimpulses
zu vermeiden, kann die Rückkoppelspannung zweckmäßigerweise z. B. an einer entsprechenden Anzapfung
der Spule eingespeist und diese als Transformator benutzt werden. Die erfindungsgemäße Anordnung
ist nicht nur auf die beschriebene Anwendung bei Sinusgeneratoren beschränkt, sondern läßt sich
auch bei anderen Steuergeneratoren anwenden.
Claims (2)
1. Anordnung zur Versteilerung der Sperrflanke der Steuerimpulse von Steuergeneratoren für Zeilenendstufen
der Ablenkschaltungen von Fernsehempfängern, dadurch gekennzeichnet, daß aus der
Endstufe Impulse derart zum Steuergenerator rückgekoppelt werden, daß das Durchsteuern der
Röhrenkennlinie des Generators vom Anodenstrom Null bis zu seinem maximalen Wert beschleunigt
wird, indem die Spannung des unverblockten Schirmgitters der Endröhre dem ersten
Gitter des Steuergenerators über einen Koppelkondensator zugeführt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungsspannung
derart an einer Anzapfung der Spule des als LC-Generators ausgebildeten Steuergenerators eingespeist
ist, daß diese als Transformator benutzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1063 192.
Französische Patentschrift Nr. 1063 192.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST15954A DE1114223B (de) | 1959-12-31 | 1959-12-31 | Anordnung zur Vergroesserung der Flankensteilheit der Steuerimpulse fuer Endstufen der Ablenkschaltungen von Fernsehempfaengern |
| GB4478960A GB931659A (en) | 1959-12-31 | 1960-12-30 | Deflection circuits for television receivers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST15954A DE1114223B (de) | 1959-12-31 | 1959-12-31 | Anordnung zur Vergroesserung der Flankensteilheit der Steuerimpulse fuer Endstufen der Ablenkschaltungen von Fernsehempfaengern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1114223B true DE1114223B (de) | 1961-09-28 |
Family
ID=7456883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST15954A Pending DE1114223B (de) | 1959-12-31 | 1959-12-31 | Anordnung zur Vergroesserung der Flankensteilheit der Steuerimpulse fuer Endstufen der Ablenkschaltungen von Fernsehempfaengern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1114223B (de) |
| GB (1) | GB931659A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196702B (de) * | 1964-02-12 | 1965-07-15 | Blaupunkt Werke Gmbh | Zeilenablenkoszillator fuer ein Fernsehempfangsgeraet |
| DE1216354B (de) * | 1964-03-02 | 1966-05-12 | Blaupunkt Werke Gmbh | Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Zeilenablenkstroeme eines Fernsehempfaengers |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1063192A (fr) * | 1951-06-21 | 1954-04-30 | Thomson Houston Comp Francaise | Circuit amplificateur pour signaux de balayage électromagnétique |
-
1959
- 1959-12-31 DE DEST15954A patent/DE1114223B/de active Pending
-
1960
- 1960-12-30 GB GB4478960A patent/GB931659A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1063192A (fr) * | 1951-06-21 | 1954-04-30 | Thomson Houston Comp Francaise | Circuit amplificateur pour signaux de balayage électromagnétique |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1196702B (de) * | 1964-02-12 | 1965-07-15 | Blaupunkt Werke Gmbh | Zeilenablenkoszillator fuer ein Fernsehempfangsgeraet |
| DE1216354B (de) * | 1964-03-02 | 1966-05-12 | Blaupunkt Werke Gmbh | Schaltungsanordnung zur Erzeugung der Zeilenablenkstroeme eines Fernsehempfaengers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB931659A (en) | 1963-07-17 |
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