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DE1114210B - Verfahren zum Hartbrennen von Pellets aus Erzen auf Sinterrosten - Google Patents

Verfahren zum Hartbrennen von Pellets aus Erzen auf Sinterrosten

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Publication number
DE1114210B
DE1114210B DEM40895A DEM0040895A DE1114210B DE 1114210 B DE1114210 B DE 1114210B DE M40895 A DEM40895 A DE M40895A DE M0040895 A DEM0040895 A DE M0040895A DE 1114210 B DE1114210 B DE 1114210B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pellets
layer
gases
burning
hard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM40895A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Chem Dr Kurt Meyer
Dipl-Chem Dr Hans Rausch
Karl-Heinz Boss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft AG filed Critical Metallgesellschaft AG
Priority to DEM40895A priority Critical patent/DE1114210B/de
Publication of DE1114210B publication Critical patent/DE1114210B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/14Agglomerating; Briquetting; Binding; Granulating
    • C22B1/24Binding; Briquetting ; Granulating
    • C22B1/2406Binding; Briquetting ; Granulating pelletizing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zum Hartbrennen von Pellets aus Erzen auf Sinterrosten Es sind mehrere Verfahren bekannt, Pellets aus Erzen, vornehmlich Eisenerzen, auf Wanderrosten hartzubrennen. Dabei werden die aus dem feinkörnigen Erz und Wasser hergestellten Grünpellets schonend in einer bestimmten Schichthöhe, im allgemeinen 30 bis 60 cm, auf die Roste aufgeschichtet, die gegen die zu starke Temperaturbeanspruchung durch Rostbelag geschützt sein können. Als Rostbelag dienen fertiggebrannte Pellets in einer Schichthöhe von bis zu 10 cm. Der Wanderrost befördert die Pellets nacheinander durch drei horizontal hinterein anderliegende Zonen, und zwar 1. durch eine Trockenzone, in welcher Gase mit mäßig hoher Temperatur von etwa 200 bis 500° C durch das poröse Bett gesaugt oder gedrückt werden, 2. die eigentliche Brennzone, in welcher die getrockneten und vorgewärmten Pellets auf Temperaturen von 1200 bis 1300° C erhitzt werden, und 3. die Kühlzone, in welcher die fühlbare Wärme der heißen, hartgebrannten Pellets durch hindurchgesaugte oder -gedrückte Kühlluft abgeführt wird.
  • Aus Gründen der Wärmewirtschaftlichkeit ist es notwendig, die aus den heißen, fertiggebrannten Pellets abgeführte fühlbare Wärme wieder in den Prozeß zurückzuführen, sei es zur Trocknung und Vorwärmung der Grünpellets, sei es zur Vorwärmung der Verbrennungsluft für das Heizgas oder das Heizöl.
  • Es sind zwei verschiedene Verfahren bekannt, die in der zweiten Zone für den eigentlichen Brennprozeß erforderliche Wärme in die Beschickung hineinzubringen.
  • Nach einem neueren Verfahren werden durch das Bett der Pellets heiße Gase von etwa 1200 bis 1300° C so lange hindurchgesaugt oder -gedrückt, bis die untersten Schichten genügend lange und genügend hoch erwärmt worden sind. Bei diesem Verfahren wird also das ganze Pelletsbett bis zur Beendigung des Brennens auf Brenntemperatur gehalten. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht in der gleichmäßigeren Durchwärmung des ganzen Bettes und damit der gleichmäßigeren Qualität der fertiggebrannten Pellets. Der Nachteil besteht in der Gefahr der überhitzung des Rostmaterials und in der Notwendigkeit eines viel größeren Wärmeaufwandes, dessen überschuß aus wärmewirtschaftlichen Gründen nachträglich wieder nutzbar gemacht werden muß, und zwar durch Nutzbarmachung der bei der Kühlung der Peliets anfallenden erwärmten Kühlluft.
  • Nach einem älteren Verfahren wird 'in das Pellets-Bett fester Brennstoff eingebracht, sei es durch Einpelletisieren des Brennstoffs in die Pellets selbst, sei es durch Auftragen desselben auf die Oberfläche der Pellets oder durch Einmischen zwischen die Pellets. Auf jeden Fall muß die Oberfläche der Beschickung durch einen Zündofen so lange erhitzt werden, bis der Brennstoff innerhalb der Beschickung zündet, worauf der Brennvorgang durch weiteres Hindurchsaugen von Luft durch die Beschickung nach unten zu fortschreitet. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß es wärmewirtschaftlich günstiger ist, sein Nachteil darin, daß in der obersten Schicht ein 17berangebot an Kalorien besteht und unerwünschte Zusammensinterungen sich oft nicht vermeiden lassen.
  • Erfindungsgemäß werden die Vorteile beider Brennverfahren unter Vermeidung ihrer Nachteile dadurch wahrgenommen, .daß das bisher .einheitliche Pellets-Bett in mehrere Schichten aufgeteilt wird, von denen die oberste Schicht wenig oder gar keine festen Brennstoffe enthält, d. h. überwiegend oder ganz mittels Heißgasen hartgebrannt werden muß. Die Barunterliegende Schicht hat so viel festen Brennstoff, daß dessen Verbrennungswärme zusammen mit der fühlbaren Wärme der aus den obersten Schichtteilen kommenden Gase gerade ausreicht, um die Pellets zu härten. Es ist möglich, das Pelletsbett in eine Vielzahl von Schichten aufzuteilen, von denen jede tiefer liegende Schicht etwas mehr Brennstoff enthält als die Barüberliegende. Vorzugsweise wird eine Gesamtschichthöhe von etwa 50 cm angewendet.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei dieser Arbeitsweise die Durchsatzleistungen .des Sinterrostes beim Hartbrennen von Pellets mit einem Durchmesser zwischen 15 und 20 mm erheblich gesteigert werden kann gegenüber der mit reiner Gasheizung erzielbaren, wie aus dem Vergleich der Ausführungsbeispiele hervorgeht.
  • Weiterhin wurde festgestellt; daß ein: geringer Zusatz von Kalziumhydroxyd zum feinkörnigen Eisenerz vor der Pelletisierung in Mengen bis zu etwa 2 0/0 eine erhebliche Senkring der Hartbrenntemperatur, und zwar um 100° C, gestattet. Diese Temperatursenkung ist aber nur bei Zusatz von Kalziumhydroxyd möglich, nicht oder nur in sehr geringem Umfang bei Verwendung von - feingemahlenem Kalziumkarbonat oder Kalziumoxyd.
  • Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist es zweckmäßig, das erfindungsgemäße Verfahren mit einem weiteren, nicht zum bekannten Stand der Technik gehörenden in. der Weise zu verbinden, daß vor dem Brennvorgang auf die Schicht aus Grünpellets eine weitere, aus fertiggebrannten Pellets oder Pelletsbruch bestehende Schutzschicht aufgetragen wird. Diese Ausgestaltung der Erfindung ermöglicht es, eine besonders gleichmäßige Schichtdicke einzuhalten und außerdem die langwierige Trocken- und Vorwärmzeit ganz oder weitgehend einzusparen. Gegebenenfalls kann auch eine seitliche, ebenfalls aus fertiggebrannten Pellets oder Pelletsbruch bestehende Schutzschicht vorgesehen werden, so daß das Bett aus Grünpellets allseitig von einer Schicht aus fertiggebrannten Pellets oder Pelletsbruch umgeben ist.
  • Ausführungsbeispiel Für die im folgenden beschriebenen Versuche wurde eine Sinterpfanne mit einer nutzbaren Saugfläche vom 30 X 30 cm benutzt. Zur Erzeugung von heißen Gasen, welche für die Zündung der Beschikkung bzw. zum Härten der Pellets notwendig sind, stand eine Brennerhaube mit einem Brenner zur Verfügung, welcher mit Dieselöl gespeist wurde. Die Herstellung der Pellets wurde auf einem Pelletisierteller von 1 m Durchmesser vorgenommen. Neigung und Umdrehung des Tellers waren in weiten Grenzen regelbar.
  • Das für die nachfolgenden Versuche benutzte Erz war ein Hämatit, der durch Flotation gewonnen war. Sein Eisengehalt lag bei 60,1 0/0. Fernerhin enthielt das Material 8 bis 9 % Kieselsäure und 1% Ca0. Der Hämatit war sehr feinkörnig. Der Anteil unter 10 000 Maschen betrug 70 010. Der bei den Versuchen eingesetzte feste Brennstoff bestand aus Anthrazit. Dieser Anthrazit hatte einen Aschegehalt von 5,6%. Er war lufttrocken. Für die Versuche wurde er auf etwa die gleiche Feinheit wie das Erz aufgemahlen. Versuch 1 Das Erz wurde zunächst mit 3 % Anthrazit gemischt und dann unter Wasserzusatz zu Pellets von 10 bis 15 mm verformt. Die Nässe betrug 7 0/0. Die Pellets wurden dann nochmals mit 2 0!o Anthrazit außen nachgepudert. Auf dem Rost der Sinterpfanne wurde eine 5 cm hohe Rostbelagschicht, welche aus bereits gebrannten Pellets bestand, aufgegeben. Auf den Rostbelag wurden 80 kg Grünpellets chargiert. Die Gesamtschichthöhe betrug 43 cm. Die Beschikkung wurde 2 Minuten lang mittels der Brennerhaube gezündet. Die Temperatur der Zündgase lag zwischen 1000 und 1100° C. Der Unterdruck unter dem Rost betrug 200 bis 250 mm WS. Der Versuch war nach 44 Minuten beendet.
  • Daraus errechnet sich eine Leistung von etwa 27 t Fertigprodukt. -Das erhaltene Endprodukt war uneinheitlich und bestand aus traubenförmigen Agglomeraten, Sinter und - Einzelpellets. Die Festigkeit der Einzelpellets lag zwischen 150 und 300 kg/K; die maximale Roststabtemperatur betrug 530° C.
  • Versuch 2 70 kg Grünpellets mit einem Durchmesser von 15 bis 20 mm, deren Nässe 6,2 o/a betrug, wurden auf dem Sinterrost auf eine Rostbelagschicht von 10 cm aufgegeben. Die gesamte Schichthöhe betrug wiederum 43 cm. Zwischen den Grünpellets und der Seitenwand der Pfanne ist eine sogenannte Seitenrandschicht aus gebrochenen Pellets der Körnung 2 bis 10 mm geschüttet. Die Härtung der Pellets erfolgte nach folgendem Brennschema: Während 10 Minuten wurde die Beschickung mit 300 bis 450° C heißen Gasen bei einem Unterdruck von 100 bis 150 mm WS getrocknet. Während weiterer 15 Minuten wurde die Temperatur der durchgesaugten Gase von 500 auf 1000° C erhöht, wobei die Pellets langsam aufgeheizt wurden. Der Unterdruck unter dem Rost betrug 200 bis 250 mm WS. Dann wurden die Pellets 20 Minuten lang mit 1200 bis 1250° C heißen Gasen gebrannt und gehärtet. Diese Temperatur wurde so lange beibehalten, bis auch die Pellets über dem Rostbelag diese Temperatur angenommen hatten. Anschließend wurde 30 Minuten lang Kühlluft von unten nach oben durch den Rost gedrückt.
  • Die Leistung des Sinterrostes liegt nach diesem Verfahren, bezogen auf 1 m2 Rostfläche, bei 13 bis 14 tato Fertigpellets. Die durchschnittliche Festigkeit der Pellets lag bei 800 bis 850 kg/K. Die maximale Roststabtemperatur am Ende der Brennzone betrug 550° C.
  • Versuch 3 Auf 10 cm Rostbelag wurden gemäß der Erfindung Pellets mit unterschiedlichem Brennstoffgehalt aufgegeben. Unmittelbar auf den Rostbelag kamen 35 kg Pellets, die mit 4 % Anthrazit umhüllt waren. Darüber wurden 35 kg Pellets ohne festen Brennstoffzusatz chargiert.
  • Die Pfannenbeschickung wurde 10 Minuten lang mit 300 bis 500° C heißen Gasen bei einem Unterdruck von 100 bis 150 mm WS getrocknet, dann während weiterer 10 Minuten auf 1250° C bei 150 bis 200 mm WS Unterdruck aufgeheizt und schließlich 7 Minuten lang mit 1250° C heißen Gasen beaufschlagt. Dann wurde der Brenner abgestellt und die Beschickung 25 Minuten lang bei 250 mm WS mit kalter Luft im Saugzug gekühlt. Die Leistung betrug 20 bis 21 tato/m2 Saugfläche. Die Festigkeit der Pellets schwankte zwischen 400 und 600 kg/K. Die Beschickung bestand nach Beendigung des Versuches vorwiegend aus Pellets. Nur einige Partien waren in der Unterschicht traubenartig zusammengesintert. Die maximale Roststabtemperatur betrug 670° C.
  • Versuch 4 Bei diesem Versuch wurde dem Erz 1,5 % Löschkalk zugemischt. Die Rostbelaghöhe war wiederum 10 cm. Darauf wurden 35 kg löschkalkhaltige Pellets gegeben, welche mit 3,1% Anthrazit eingepudert waren. Darüber befanden sich 35 kg löschkalkhaltige Pellets ohne Anthrazitzusatz. Die Gesamtschichthöhe betrug 44 cm.
  • Wegen des Kalkzusatzes konnte schärfer getrocknet werden. Außerdem braucht die Endtemperatur in der Heißgashaube nicht so hoch zu sein wie beim Versuch 3. Demzufolge konnte die Beschickung ohne vorheriges Trocknen mit 750 bis 1000° C heißen Gasen während 11 Minuten bei einem Unterdruck von 150 mm aufgeheizt werden. Nach dieser Zeit wurde die Brennhaube 10 Minuten lang auf 1180° C gehalten. Der Unterdruck betrug während dieser Periode 150 bis 200 mm WS. Die Kühlung der Beschikkung erfolgte im Saugzug bei 230 bis 260 mm WS während 23 Minuten.
  • Aus der Gesamtversuchsdauer von 44 Minuten errechnet sich eine Leistung von 23 bis 24 tato. Die Festigkeit der Kugeln war etwa die gleiche wie beim Versuch 3. Die maximale Roststabtemperatur lag mit 630° C etwas niedriger als beim Versuch 3.
  • Versuch 5 Die Beschickung war die gleiche wie beim Versuch 3, d. h., in der Oberschicht waren 35 kg brennstofffreie und in der Unterschicht 35 kg Pellets aufgegeben, welche mit Anthrazit eingepudert waren. Auf die Beschickung wurde jedoch eine 4 cm hohe Schicht aus Pelletsbruch der Körnung 4 bis 12 mm gelegt.
  • Die Gesamtschichthöhe betrug somit 47 cm. Die Versuchspfanne wurde direkt mit 1000° C heißen Gasen beaufschlagt, deren Temperatur nach einigen Minuten auf 1200 bis 1250° C erhöht werden konnte. Das Aufheizen und Brennen dauerte 20 Minuten lang bei einem Unterdruck von 100 bis 250 mm. Anschließend daran wurde 26 Minuten lang gekühlt.
  • Die spezifische Leistung betrug 22,9 tato Fertigprodukt7m2 Saugfläche. Die Beschickung bestand wieder vorwiegend aus Pellets. In der Unterschicht konnten wiederum wie beim Versuch 3 traubenartige Agglomerate festgestellt werden. Die Festigkeit der Pel-Jets lag bei 500 bis 600 kg/K. Die maximale Roststabtemperatur betrug 640° C.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum einstufigen Hartbrennen von Pellets aus Erzen, vornehmlich Eisenerzen, auf dem Sinterband, wobei ein Teil der zum Hartbrennen notwendigen Wärme durch heiße Gase und der Rest durch Verbrennung festen Brennstoffs in. die Beschickung des Sinterbandes eingebracht und mit Saugzug gearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Pellets der obersten Schicht ganz oder überwiegend durch sauerstoffhaltige Gase, wie Verbrennungsgase mit einer Temperatur über 1000° C, hartgebrannt werden, während mindestens in den unteren Schichten die zum Hartbrennen notwendige Wärme zum Teil durch die Verbrennung von der Beschickung zugemischtem festem Brennstoff und zum anderen Teil durch die fühlbare Wärme der aus den darüberliegenden Schichtteilen kommenden Gase geliefert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oberste Teil der Grünpelletsschicht frei von festem Brennstoff ist.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Erz vor der Herstellung der Grünpellets bis zu 2 II/o Kalziumhydroxyd beigemischt wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Oberseite des Grünpelletsbettes eine weitere Schicht aus fertiggebrannten Pellets oder Pelletsbruch aufgebracht ist-5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Grünpelletsbett auch seitlich von Schichten aus fertiggebrannten Pellets oder Pelletsbruch eingeschlossen wird. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 1035 040; »Erzmetall«, 1958, S. 325.
DEM40895A 1959-03-20 1959-03-20 Verfahren zum Hartbrennen von Pellets aus Erzen auf Sinterrosten Pending DE1114210B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981003499A1 (en) * 1980-06-05 1981-12-10 Ssab Division Gruvor Agglomerates,a process for producing thereof and use thereof

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1035040B (de) 1952-01-25 1958-07-24 Metallgesellschaft Ag Verfahren zum Brennen oder Brennen und Sintern auf Sinterrosten

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