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DE1114280B - Krankentransportfahrzeug mit als waagerecht geteilte Klappe ausgebildeter hinterer Ladetuer - Google Patents

Krankentransportfahrzeug mit als waagerecht geteilte Klappe ausgebildeter hinterer Ladetuer

Info

Publication number
DE1114280B
DE1114280B DEM45696A DEM0045696A DE1114280B DE 1114280 B DE1114280 B DE 1114280B DE M45696 A DEM45696 A DE M45696A DE M0045696 A DEM0045696 A DE M0045696A DE 1114280 B DE1114280 B DE 1114280B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
flap
door
floor
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM45696A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MIESEN FAHRZEUG
Original Assignee
MIESEN FAHRZEUG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MIESEN FAHRZEUG filed Critical MIESEN FAHRZEUG
Priority to DEM45696A priority Critical patent/DE1114280B/de
Publication of DE1114280B publication Critical patent/DE1114280B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Krankentransportfahrzeug mit als waagerecht geteilte Klappe ausgebildeter hinterer Ladetür Die Erfindung bezieht sich auf ein Krankentransportfahrzeug mit als waagerecht geteilte Klappe ausgebildeter hinterer Ladetür, deren obere Hälfte um eine etwa in Höhe des Fahrzeugdaches angeordnete Querachse schwenkbar ist und deren untere Hälfte als Absetzfläche beim Be- und Entladen des Fahrzeuges dient.
  • Fahrzeuge, die mit hinteren Ladetüren der genannten Art ausgestattet sind, sind bereits bekannt. Insbesondere hat sich die Anbringung von derartigen hinteren Ladetüren deshalb als vorteilhaft erwiesen, weil einmal eine Türöffnung von voller Laderaumhöhe dadurch hergestellt werden kann, daß die obere Klappe in Hjhe des Fahrzeugdaches gelagert wird und somit auch auf einem fahrbaren Krankentransportstuhl sitzende Personen ohne weiteres ein- oder ausgeladen werden können, und weil andererseits bei einer derartigen Anordnung die untere Klappe der Ladetür sowohl beim Be- und Entladen von Krankentragen wie auch Krankenfahrstühlen als Absetzfläche dient. Hierdurch werden besondere Einrichtungen überflüssig, die bei den früheren, um eine senkrechte Achse drehbaren Türen dazu verwendet wurden, den Tragsessel oder die Krankentrage beim Einladen zunächst vorn abzusetzen, damit der vorn gehende Krankenträger zur Seite treten konnte.
  • Da jedoch bei den heute üblichen, zumeist aus Lieferwagen- oder Personenwagentypen entwickelten Krankentransportfahrzeugen der Hinterachstunnel und die Radläufe in den Laderaum hineinragen, müssen die die Krankentrage bzw. den Tragsessel aufnehmenden Bühnen entsprechend höher eingebaut werden, damit sie waagerecht oberhalb der genannten, in den Laderaum hineinragenden Teile liegen.
  • Die Bühnen zur Aufnahme der Krankentragen bilden somit einen Zwischenboden oberhalb des eigentlichen Fahrzeugbodens bzw. sind die Führungsschienen für die Krankentragen auf einem solchen Zwischenboden befestigt. Der Raum unterhalb des Zwischenbodens kann zur Aufnahme z. B. des Reserverades, eines zusammengelegten Krankenfahrstuhls, zusammengelegter Krankentragen oder sonstiger Hilfseinrichtungen ausgenutzt werden.
  • Wenn bei einem auf diese Weise ausgebildeten Krankentransportfahrzeug die untere Türklappe an der Hinterkante des Fahrzeugbodens angelenkt ist, bildet sich bei geöffneter Ladetür eine Stufe oder ein Absatz zwischen der durch die Tür gebildeten Fläche und der Oberseite des Zwischenbodens. Die untere Türklappe kann daher nicht als Absetzfläche verwendet werden, von der aus die Trage oder der fahrbare Tragstuhl in den Laderaum hineingeschoben werden kann. Zweck der vorliegenden Erfindung ist es daher, bei der hinteren, als waagerecht geteilte Klappe ausgebildeten Ladetür eines Krankentransportfahrzeugs, die unter anderem den Vorteil hat, daß sie die volle Türöffnung freigibt, ohne gleichzeitig seitlich über den Fahrzeugumriß hinauszuragen und den übrigen Straßenverkehr zu stören, wie dies bei um senkrechte Achsen öffnende Ladetüren der Fall ist, die untere Türklappe in der Weise anzubringen, daß sie als Absetzfläche beim Einschieben von Krankentragen bzw. Fahrstühlen auf den Zwischenboden verwendet werden kann, gleichzeitig aber bei geschlossener Ladetür bis zur Fahrzeugunterkante oder zum eigentlichen Fahrzeugboden nach unten reicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die untere Türklappe aus einer die rückwärtige Ladeöffnung vom unteren Fahrzeugboden aus abschließenden Verschlußstellung in eine einem Zwischenboden im Fahrzeug entsprechende waagerechte Beladestellung klappbar ausgebildet ist. Nach einer weiteren vorteilhaften Form der Erfindung ist die Anordnung in der Weise ausgebildet, daß die untere Türklappe in seitlich der Türöffnung und höhenmäßig zwischen dem Fahrzeugboden und dem Zwischenboden angeordneten Scharnieren um eine außerhalb der Türfläche verlaufende Achse drehbar ist und im Scharnier angeordnete Anschläge die niedergeschwenkte Klappe in gleicher Ebene mit dem Fahrzeugzwischenboden halten. Durch diese Anbringung der Schwenkachse für die untere Türklappe führt diese beim Öffnen, wenn man die Unterkante der Klappe betrachtet, eine bogenförmige, nach oben und hinten gerichtete Bewegung aus, an deren Ende die Türinnenffäche mit dem Fahrzeugzwischenboden in einer Ebene liegt. Um eine möglichst stoßfreies Einschieben der Krankentrage zu gewährleisten, kann an der Hinterkante des Fahrzeugzwischenbodens ein an sich bekanntes, die Fuge zwischen geöffneter Türklappe und Zwischenboden abdeckendes Blech od. dgl. angelenkt sein. Dieses Blech kann mit Hilfe von Federn in Richtung zur Türklappe hin gedrückt werden, so daß es die nach hinten verlaufende Klappbewegung der Tür mitmacht, während es beim Hochschwenken der Türklappe zwangläufig wieder in seine Ausgangsstellung aufgerichtet wird. Durch die Federn werden gleichzeitig störende Geräusche während der Fahrt vermieden. Wenn es sich um ein besonders großes Fahrzeug mit entsprechend großer hinterer Ladetür handelt oder wenn mit Rücksicht auf das Äußere des Fahrzeugs nur verhältnismäßig schwache Scharnierlappen angebracht werden sollen, können an der unteren Türklappe oder der Stoßstange des Fahrzeugs oder an beiden die geöffnete Klappe abstützende Einrichtungen angebracht sein. Diese Einrichtungen können ohne weiteres so ausgebildet werden, daß sie das äußere Bild nicht stören. Nach einer weiteren vorteilhaften Form der Erfindung ist die Höhe der unteren Türklappe so bemessen, daß sie mindestens der Breite einer Krankentrage entspricht.
  • Hierdurch ist es möglich, eine zusammengelegte, nicht benötigte Krankentrage hochkant in den Laderaum einzuschieben, ohne die ganz hintere Türöffnung frei machen zu müssen. Gleichzeitig ist es möglich, beispielsweise bei starkem Regen oder Wind einen Kranken nur bei geöffneter unterer Türhälfte ein- oder auszuladen, so daß ein oder mehrere andere im Laderaum befindliche Kranke durch Witterungsunbilden nicht übermäßig belästigt werden.
  • Weitere vorteilhafte Einzelheiten sind an Hand der Zeichnung nachfolgend beispielhaft näher erläutert.
  • Es zeigt Fig. 1 die hintere Hälfte eines Krankentransportfahrzeugs nach der Erfindung mit geöffneter hinterer Klapptür in der Seitenansicht, Fig. 2 einen Teilschnitt durch die untere Türklappe bei geschlossener Tür und Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung bei geöffneter unterer Türklappe.
  • Wie Fig. 1 zeigt, ist über dem Fahrzeugboden 1 im Laderaum ein Zwischenboden 2 angeordnet, der oberhalb des Hinterachstunnels eine waagerechte Bühne zum Einschieben von Krankentragen oder Tragstühlen bildet. Die obere Klappe 3 der geteilten hinteren Ladetür ist im Bereich der hinteren Dachkante des Fahrzeugs schwenkbar gelagert und wird mittels Federkraft in geöffneter Lage gehalten. Die untere Türklappe 4 reicht bis zum eigentlichen Fahrzeuboden 1 (Fig. 2) und entspricht in ihrer Höhe mindestens der Breite einer Krankentrage. Die die untere Türklappe haltenden Scharnierplatten 5 sind seitlich der Türöffnung am Fahrzeug befestigt und mit Anschlägen 6 versehen. Die entsprechenden Scharnierplatten 7, die mit der Türklappe fest verbunden sind, sind ebenfalls mit Anschlägen 8 ausgestattet. Mit 9 ist der Gelenkzapfen des Scharniers bezeichnet. Die Anschläge 6 und 8 sind in der Weise angeordnet, daß sie die herabgeschwenkte untere Türklappe 4 in einer dem Zwischenboden 2 im Fahrzeug entsprechenden Stellung halten.
  • Eine vorzugsweise an der Hinterkante des Zwischenbodens 2 um die Querachse 10 schwenkbare Abdeckung 11 schließt bei geöffneter unterer Klappe die zwischen Klappe und Zwischenboden entstehende Fuge, so daß eine Krankentrage oder ein Tragstuhl stoßfrei ein- oder ausgefahren werden kann.
  • Wenn mit Rücksicht auf das Äußere des Fahrzeugs die Scharnierplatten 5 und 6 klein gehalten werden sollen, können zusätzlich bekannte, die geöffnete Klappe 4 abfangende Einrichtungen, wie z. B. eine Schere, Kette od. dgl., angeordnet werden. Es ist fernerhin möglich, zusätzliche Abstützungen für die geöffnete Klappe anzubringen, die entweder an der Klappe selbst befestigt sind und sich auf die Stoßstange des Fahrzeugs abstützen bzw. umgekehrt an der Stoßstange befestigt sind und einen Anschlag für die geöffnete Klappe bilden. Es ist auch möglich, sowohl an der Klappe wie an der Stoßstange geeignete Stützelemente vorzusehen.
  • Da die Breite der die hintere Ladetür bildenden Klappen im wesentlichen mit der Fahrzeugbreite übereinstimmt, können bei einem mit zwei nebeneinander angeordneten Tragen ausgestatteten Transportfahrzeug beide Tragen unabhängig voneinander ein-und ausgeladen werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Krankentransportfahrzeug mit als waagerecht geteilte Klappe ausgebildeter hinterer Ladetür, deren obere Hälfte um eine etwa in Höhe des Fahrzeugdaches angeordnete Querachse schwenkbar ist und deren untere Hälfte als Absetzfläche beim Be- und Entladen des Fahrzeugs dient, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Türklappe (4) aus einer die rückwärtige Ladeöffnung vom unteren Fahrzeugboden (1) aus abschließenden Verschlußstellung in eine einem Zwischenboden (2) im Fahrzeug entsprechende waagerechte Be ladestellung klappbar ausgebildet ist.
  2. 2. Krankentransportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Türklappe (4) in seitlich der Türöffnung und höhenmäßig zwischen dem Fahrzeugboden (1) und -zwischenboden (2) angeordneten Scharnieren (5) um eine außerhalb der Türfläche verlaufende Achse (9) drehbar ist und im Scharnier angeordnete Anschläge (6, 8) die niedergeschwenkte Klappe in gleicher Ebene mit dem Fahrzeugzwischenboden (2) halten.
  3. 3. Krankentransportfahrzeug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hinterkante des Fahrzeugzwischenbodens (2) ein an sich bekanntes, die Fuge zwischen geöffneter Türklappe (4) und Zwischenboden (2) abdeckendes Blech (11) od. dgl. angelenkt ist.
  4. 4. Krankentransportfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der unteren Türklappe (4) oder der Stoßstange des Fahrzeugs oder an beiden die geöffnete Klappe (4) ab stützende Einrichtungen angebracht sind.
  5. 5. Krankentransportfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der unteren Türklappe (4) mindestens der Breite einer Krankentrage entspricht.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1704796; Motor-Kritik, 21. Jahrgang, Nr. 19 (1941), S. 519 bis 523.
DEM45696A 1960-06-21 1960-06-21 Krankentransportfahrzeug mit als waagerecht geteilte Klappe ausgebildeter hinterer Ladetuer Pending DE1114280B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2634707A1 (de) * 1976-08-02 1978-02-09 Miesen Fahrzeug Krankentransportfahrzeug mit als waagerecht geteilter klappe ausgebildeter hinterer ladetuer
DE2660290B1 (de) * 1976-08-02 1980-03-27 Miesen Fahrzeug Hecktuer fuer ein Krankentransportfahrzeug
DE3343724A1 (de) * 1982-12-03 1984-06-07 Niccoli & Naldoni S.p.A., 50141 Firenze Mit einem fahrzeug, insbesondere einem eisenbahnwagen, kombinierbare aufzugsvorrichtung fuer personen und gueter

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1704796U (de) * 1952-02-23 1955-08-11 Volkswagenwerk Gmbh Nutzfahrzeug mit heckmotor, insbesondere krankentransporter.

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