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DE1114155B - Verfahren und Anordnung zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau floezartiger Lagerstaetten - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau floezartiger Lagerstaetten

Info

Publication number
DE1114155B
DE1114155B DEST12424A DEST012424A DE1114155B DE 1114155 B DE1114155 B DE 1114155B DE ST12424 A DEST12424 A DE ST12424A DE ST012424 A DEST012424 A DE ST012424A DE 1114155 B DE1114155 B DE 1114155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
net
networks
offset
arrangement according
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST12424A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Karl Lehmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL LEHMANN DR
Original Assignee
KARL LEHMANN DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL LEHMANN DR filed Critical KARL LEHMANN DR
Priority to DEST12424A priority Critical patent/DE1114155B/de
Publication of DE1114155B publication Critical patent/DE1114155B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/02Supporting means, e.g. shuttering, for filling-up materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau flözartiger . Lagerstätten Gegenstand der Hauptpatentanmeldung St 12304 VI / 5 c ist ein Abbauverfahren für flüchtige Lagerstätten, das grundsätzlich dadurch gekennzeichnet ist, daß ein durch eine Kopf- und eine Sohlstrecke aufge@chlossenes Flöz in einem sich von einem Sprung oder der Markscheide gebildeten Baugrenze bis zu einer andcren ebensolchen Baugrenze erstreckenden Bereich gleichzeitig in einer entsprechenden Zahl von von der Kopfstrecke aus angesetzten, unmittelbar nebeneinander angeordneten Streben, die mit gleicher Verhiebsgeschwindigkeit bis zur Sohlstrecke zu Felde gehen, maschinell verhauen wird.
  • Die Breite der einzelnen Streben ist hierbei so bemessen, daß ihre Überwachung bzw. Steuerung der Betriebsvorgänge sowohl der Gewinnung und Abförderung des Gutes wie des Rückens des hydraulischen Ausbaus von den Begleitaufhauen aus erfolgen kann, so daß sich im Streb normalerweise Bergleute nicht aufzuhalten brauchen.
  • Bei dem Verfahren nach der Hauptpatentanmeldung wird grundsätzlich ohne Versatz gearbeitet. Das wird durch das gleichzeitige Zufeldegehen der sämtlichen nebeneinanderliegenden Streben mit hoher Verhiebsgeschwindigkeit und das sich dadurch ergebende gleichmäßige Absenken des Hangenden ermöglicht. Zum Schutz vor Steinfall sind bereits nach der Hauptpatentanmelung mit dem hydraulischen Ausbau verbundene Drahtgewebe vorgesehen.
  • Es sind nun Fälle denkbar, in denen aus betrieblichen oder bergpolizeilichen Gründen ein Abbau mit Versatz erwünscht oder erforderlich ist.
  • Es ist bereits ein Verfahren bekannt, bei dem der Versatz in den Raum zwischen in gleichen schwebenden Abständen aufeinanderfolgende und durch den Streb gespannte Drahtnetze eingeblasen wird. Jeweils das letzte Netz ist dabei an vom Strebausbau getragenen Kragarmen aufgehängt und muß von Hand gespannt werden.
  • Die Erfindung schafft demgegenüber ein Verfahren zum Abkleiden des Versatzes bei einem weitgehend selbsttätig ablaufenden Abbauverfahren, insbesondere nach der Hauptpatentanmeldung, welches es, dem Grundgedanken eines solchen Abbauverfahrens entsprechend, ermöglicht, auch den Versatz fortlaufend, der Gewinnung folgend, einzubringen, ohne daß zur Durchführung der hierfür erforderlichen Arbeiten Bergleute den Streb betreten müssen.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung, das sowohl in steiler wie in halbsteiler oder auch flacher Lagerung anwendbar ist, werden in üblicher Weise, dem Fortschritt des Verhiebs folgend, in gleichen schwebenden Abständen in streichender Richtung zwischen den Begleitaufhauen den Raum zwischen Hangendern und Liegendem abdeckende Drahtnetze gespannt, worauf der Zwischenraum zwischen dem vorhergehenden und dem neu gespannten Netz von den Begleitaufhauen aus mit Blasversatz gefüllt wird. Die Erfindung besteht nun darin, daß ein Drahtnetz nach dem anderen selbsttätig von einem von dem wandernden hydraulischen Ausbau in fallender Richtung durch den Streb transportierten, sich von einem Aufhauen bis zum nächsten erstreckenden Vorratsstapel von solchen Netzen entnommen und gespannt wird.
  • Zu diesem Zweck wird die durch den schwebenden Abstand der zu spannenden Netze voneinander und durch den Abstand der Kopfstrecke von der Sohlstrecke gegebene Anzahl von solchen Drahtnetzen von der der Flözmächtigkeit entsprechenden Höhe, die zweckmäßig aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzt werden, z. B. fünfundzwanzig solcher Netze im Falle eines schwebenden Abstandes der Netze voneinander von 4 m und einem Streckenabstand von 100 m, auf an den versatzseitigen Stempeln der hydraulischen Ausbaurahmen die Netze durchdringenden Kragarmen aufgehängt und von diesen, dem Fortschritt des Ausbaus entsprechend, einzeln abgezogen.
  • Die einzelnen Netze sind miteinander durch eine Mehrzahl in geeigneten Abständen an ihrer oberen und ihrer unteren Kante angreifender dünner Drahtseile von den Abständen der eingebauten Netze in schwebender Richtung entsprechender Länge verbunden. Mit dem Fortschreiten des Ausbaus und damit fortschreitender Entfernung von dem letzteingebauten Netz erfolgt bei Erreichen dieses Abstandes ein Spannen der Seile zwischen dem letzten eingebauten und dem nächsten noch gestapelten Netz, wodurch das gestapelte Netz von dem Stapel abgezogen wird. Zweckmäßig wird jedes Einzelnetz des an den Kragarmen aufgehängten Pakets von an den Kragarmen durch Bohrungen der Kragarme durchdringenden Haltedrähten, die in geeignetem Zeitpunkt von Hand entfernt werden, gesichert, um ein vorzeitiges Lösen des Netzes zu verhindern.
  • In seitlicher Richtung, gegen die Aufhauen, wird der eingebrachte Versatz durch Netzrahmen von der entsprechenden Größe - im Falle des Beispiels einen Querschnitt von 4 m mal Flözmächtigkeit -, die von den Begleitaufhauen aus von Hand eingebracht werden, abgeschlossen.
  • Die am Ausbau befestigten Netze, welche den Abschluß des Versatzkörpers gegen die Kopf- und nach beendigtem Abbau des Strebs gegen die Sohlstrecke bilden, ebenso wie die seitlichen, den Abschluß gegen die Aufhauen bildenden Netzrahmen werden zweckentsprechend durch durch die Netzmaschen hindurchgezogene Streifen aus Kunststoff oder anderem geeignetem Material verstärkt bzw. verdichtet, um Verunreinigungen des Kohlenstoßes und der Strecke zu vermeiden.
  • Das Verblasen der Zwischenräume zwischen den Netzen erfolgt von den beiden Begleitaufhauen aus. Bei der in der Hauptpatentanmeldung als Beispiel vorgeschlagenen streichenden Länge eines Strebes von 100 m, die durch ein mittleres Aufhauen unterteilt ist, ist also von jedem Aufhauen aus ein Bereich von etwa 25 m zu verblasen, was mit normalen Hochdruck-Blasversatzmaschinen ohne weiteres möglich ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuen Verfahrens beispielsweise veranschaulicht. Abb. 1 und 2 zeigen perspektivisch eine Aufsicht und eine Seitenansicht des Strebes und Abb. 3 in größerem Maßstab die Anbringung des Drahtnetzstapels, an den sich von den rückwärtigen Stempeln der Ausbaurahmen erstreckenden Kragarmen.
  • Mit a ist der Kohlenstoß, mit b der Versatz des seitlich durch Aufhauen c, von denen in der Abbildung nur eins dargestellt ist, begrenzten Strebs beschrieben. Die Gewinnung der Kohle erfolgt z. B. mittels der in der Abbildung lediglich angedeuteten Kratzerkette d. Der Ausbau besteht aus hydraulischen Ausbaurahmen e von an sich üblicher Ausbildung.
  • Die versatzseitigen Stempel e' dieser Rahmen tragen sich nach rückwärts erstreckende Paare von Kragarmen f', f", auf welche der aus der erforderlichen Zahl von Drahtnetzen g bestehende Stapel s von solchen aufgeschoben ist. Die Einzelnetze werden durch längs des Strebs gezogene Haltedrähte r, die Bohrungen der Kragarme durchdringen, gesichert.
  • Diese aufeinanderfolgenden Netze sind in geeigneten seitlichen Abständen durch an ihren oberen und unteren Kanten angreifende Seile h', h" in schwebenden Abständen von nach dem gewählten Ausführungsbeispiel 4 m miteinander verbunden, durch welche sie nach Entfernen der Haltedrähte r mit dem Fortschritt des Ausbaus von dem Stapel s abgezogen werden. Die Abb. 1 und 2 lassen erkennen, daß derart in gleichbleibenden schwebenden Abständen durch die Drahtnetze g', g" . . . Räume gebildet werden, die fortschreitend.durch die in den Aufhauen absatzweise abwärts bewegten Hochdruck-Blasversatzmaschinen k mit Versatz ausgefüllt werden.
  • In der in Abb. 1 dargestellten Phase ist ein Netz gi' selbsttätig ausgezogen und in den Abstand von z. B. 4 m von dem letzten Netz gi" verbracht worden, und der dazwischen befindliche Raum wird mit Blasversatz gefüllt.
  • Die Seile h zwischen dem Netz gi' und dem nächstfolgenden Netz des Stapels s sind, wie Abb. 1 erkennen läßt, noch schlaff und werden mit dem Fortschreiten des Ausbaus gespannt, um dann ihrerseits das nächste der Netze von dem Stapel s abzuziehen.
  • Das erste Netz wird an dem Streckenausbau befestigt, so daß gewissermaßen ein Netzkäfig entsteht, der die Versatzberge aufnimmt, die auf die Verbindungsseile h auf der Sohle drücken, so daß der Versatz auch bei steiler Lagerung nicht abrutschen kann. Das unterste Drahtnetz gm und auch das oberste Drahtnetz ist in geeigneter Weise verstärkt bzw. die Netzöffnungen durch Gewebe od. dgl. verdichtet.
  • Der seitliche Abschluß des Versatzkörpers erfolgt durch die von Hand eingebrachten Netzplatten 1.
  • Wie Abb. 2 erkennen läßt, können diese seitlichen Abschlußnetzrahmen durch die Anker, die gleichzeitig den Ausbau der Aufhauen bilden, am Gebirge gesichert werden. Auch die Kopf- und Sohlstrecke, die, wie aus Abb.l, rechts oben ersichtlich ist, entsprechend dem Vorschlage nach der Hauptpatentanmeldung im Flözliegenden aufgefahren sind, stehen in Ankerausbau.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau flözartiger Lagerstätten, insbesondere nach Patentanmeldung St 12304 VI / 5 e, mittels in gleichen schwebenden Abständen aufeinanderfolgenden, durch den Streb gespannter Drahtnetze, deren Zwischenraum zwischen jeweils dem vorhergehenden Netz und dem neu gespannten Netz mit Blasversatz gefüllt wird, da- durch gekennzeichnet, daß mit dem wandernden hydraulischen Ausbau (e) ein Vorratsstapel (s) von sich im Streb von einem Aufhauen (c) bis zum nächsten erstreckenden Drahtnetzen (g) mitgeführt wird, von dem mit dem Fortschritt des Verhiebs und damit des Ausbaus (e) ein Drahtnetz nach dem anderen selbsttätig entnommen und gespannt wird.
  2. 2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Netze (g) durch eine Mehrzahl von in zweckentsprechenden seitlichen Abständen an ihren Ober- und Unterkanten angreifenden Paaren von Drahtseilen (h), deren ränge den vorbestimmten schwebenden Abständen der eingebauten Netze entspricht, miteinander verbunden sind, durch die mit dem Fortschritt des Ausbaus jeweils das folgende Netz von dem Stapel (s) abgezogen und in seiner Lage gehalten wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Netzstapel (s) von Kragarmen (f', f"), die sich von den versatzseitigen Stempeln (e') der hydraulischen Ausbaurahmen (e) nach rückwärts erstrecken, getragen ist.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelnetze auf den Kragarmen durch Bohrungen derselben durchdringende und jeweils vor dem Abziehen eines Netzes entfernbare Haltedrähte (r) gesichert sind.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet durch von den Aufhauen aus eingebrachte, gegen das Gebirge verspannte Netzrahmen (4 zum seitlichen Abschluß des eingebrachten Versatzstreifens.
  6. 6. Anordnung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Netze (gm, l), die den Abschluß des Versatzkörpers gegen die Kopf- und die Sohlstrecke sowie die Aufhauen bilden, verstärkt, z. B. ihre Maschen verdichtet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 875 639.
DEST12424A 1957-04-05 1957-04-05 Verfahren und Anordnung zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau floezartiger Lagerstaetten Pending DE1114155B (de)

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DEST12424A DE1114155B (de) 1957-04-05 1957-04-05 Verfahren und Anordnung zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau floezartiger Lagerstaetten

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DEST12424A DE1114155B (de) 1957-04-05 1957-04-05 Verfahren und Anordnung zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau floezartiger Lagerstaetten

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DE1114155B true DE1114155B (de) 1961-09-28

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ID=7455705

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DEST12424A Pending DE1114155B (de) 1957-04-05 1957-04-05 Verfahren und Anordnung zum Abkleiden von Bergeversatz beim Abbau floezartiger Lagerstaetten

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0293686A1 (de) * 1987-06-03 1988-12-07 Dpu Deutsche Projekt Union Gmbh Verfahren zum Verfüllen von bergmännisch hergestellten Hohlräumen und Vorrichtung zur Durchführung eines entsprechenden Verfahrens

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE875639C (de) * 1950-12-24 1953-05-04 Gewerkschaft Reuss Versatzdrahtstuetze

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