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DE1114150B - Beisszange mit auswechselbaren und umsetzbaren Doppelschneidstaehlen - Google Patents

Beisszange mit auswechselbaren und umsetzbaren Doppelschneidstaehlen

Info

Publication number
DE1114150B
DE1114150B DEF28630A DEF0028630A DE1114150B DE 1114150 B DE1114150 B DE 1114150B DE F28630 A DEF28630 A DE F28630A DE F0028630 A DEF0028630 A DE F0028630A DE 1114150 B DE1114150 B DE 1114150B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
cutting
cutting tools
recess
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF28630A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Krenn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FEDERNFABRIK ALBERT KRENN
Original Assignee
FEDERNFABRIK ALBERT KRENN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FEDERNFABRIK ALBERT KRENN filed Critical FEDERNFABRIK ALBERT KRENN
Priority to DEF28630A priority Critical patent/DE1114150B/de
Publication of DE1114150B publication Critical patent/DE1114150B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B17/00Hand cutting tools, i.e. with the cutting action actuated by muscle power with two jaws which come into abutting contact
    • B26B17/006Hand cutting tools, i.e. with the cutting action actuated by muscle power with two jaws which come into abutting contact having cutting edges parallel to a pivot axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
F 28630Ic/87b
ANMELDETAG: 6. JUNI 1959
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 21. SEPTEMBER 1961
Die Erfindung betrifft eine Beißzange, unter Verwendung von im Querschnitt rechtwinkeligen Doppelschneidstählen, die auswechsel- und umsetzbar im Zangenkopf derart befestigt sind, daß je ein in Zangenlängsrichtung liegender Winkelschenkel sich mit seiner ganzen Rückenfläche an einer Aussparung des entsprechenden Zangenkopfes abstützt und die beiden anderen in der Schnittebene liegenden Winkelschenkel bei geschlossener Zange in einer Ebene liegen.
Bei einer bekannten Zange dieser Art sind die Aussparungen nach innen auf das Schneidmaul zu offen. Die Halterung der Schneidstähle erfolgt dadurch, daß je ein Winkelschenkel mit einer Gewindebohrung versehen ist, in die eine den Zangenkopf von außen durchsetzende Schraube eingeschraubt ist. Diese Art der Halterung der Schneidstähle ist mangelhaft. Abgesehen von der Schwierigkeit, den hochwertigen Schneidstahl mit einem Gewindeloch zu versehen, tritt beim Schneiden größerer Gegenstände, wenn die in Schnittstellung befindlichen Winkelschenkel schräg nach oben ragen, eine erhebliche Zugkraft an den Schrauben auf, die zu einer Zerstörung der Gewinde führen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß sich an den Gewindelöchern Kerb-Spannungen ausbilden. Beim Schneiden mit dieser Schneide besteht die Gefahr, daß der Schneidstahl im Bereich des Gewindeloches aufreißt. Schließlich hat die Halterung der Schneidstähle mittels Schraube in einer nach innen offenen Aussparung den Nachteil, daß die Schneidstähle nicht ausweichen können. Das Auftreten übergroßer Schnittkräfte führt daher regelmäßig zum Bruch der Schneidstähle. Außerdem ist auch das Auswechseln der Schneidstähle zeitraubend, da hierzu jeweils die Schrauben gelöst und wieder eingeschraubt werden müssen.
Es ist weiter eine Zange bekannt, bei der winkelförmige Schneidstähle mittels Schwalbenschwanz auswechselbar im Schneidmaul befestigt sind. Bei dieser Zange bilden die in Schnittstellung befindlichen Winkelschenkel bei geschlossener Zange einen Winkel von etwa 90°. Dies hat den Nachteil, daß eine ungünstige Aufnahme der Schneidkraft im Schneidstahl erfolgt. Die Schneidkraft übt auf den Schneidstahl bezüglich der Linie, entlang der die Winkelschenkel zusammentreffen, ein Biegemoment aus. Wenn sehr große Schneidkräfte auftreten, besteht daher die Gefahr, daß der Schneidstahl entlang der Innenkante des Winkels aufreißt und dadurch völlig zerstört wird. Ein zusätzlicher Nachteil dieser bekannten Beißzange besteht darin, daß sowohl der mit einem Schwalbenschwanz versehene winkelförmige Schneid-Beißzange mit auswechselbaren
und umsetzbaren Doppelschneidstählen
Anmelder:
Federnfabrik Albert Krenn,
Neusäß bei Augsburg, Gutenbergstr. 17
Albert Krenn, Neusäß bei Augsburg,
ist als Erfinder genannt worden
stahl als auch die Schwalbenschwanzführung im Zangenmaul nur schwierig und unter erheblichen Kosten herstellbar sind.
Ferner sind Beißzangen bekannt, deren auswechselbare und umsetzbare Schneidstähle mit zwei Schneiden versehen sind.
* Weiter ist eine Beißzange mit eingesetzten Schneidstählen, deren Querschnitt die Form eines gleichseitigen Dreieckes hat, bekannt. Die Schneidstähle sind in schwalbenschwanzartige Führungen im Zangenkopf eingesetzt und werden durch Einklemmung mittels Schrauben in diesen Führungen festgehalten. Die Kraftaufnahme ist hier günstiger, da die Schneidkraft zentrisch auf den Schneidstahl einwirkt und daher keine Biegemomente auftreten. Diese vorbekannte Beißzange hat in erster Linie den Nachteil, daß die Schneidkante zu weit von der oberen Begrenzungsfläche der Zange entfernt ist. Der Abstand von der oberen Begrenzungsfläche ergibt sich durch die Notwendigkeit, eine Hälfte der Schwalbenschwanzführung oberhalb des Schneidstahles anzuordnen. Die Zange ist daher ungeeignet für das Abzwicken oder Erfassen von Nägeln od. dgl. unmittelbar an der Oberfläche, aus der sie herausragen. Die Ausbildung des Querschnittes als gleichseitiges Dreieck hat weiter den Nachteil, daß beim Ausbrechen kleiner Stückchen aus der Schneide Haarrisse auftreten, die den ganzen Querschnitt durchsetzen. Die Zerstörung der Schneidkante hat also die Zerstörung des ganzen Schneidstahles zur Folge. Eine Weiterbenutzung des Stahles durch Umstecken ist dann nicht möglich.
Schließlich ist es bekannt, die auswechselbaren Schneidstähle von Bolzenschneidern in einer Nut des Schneidkopfes durch ein elastisches Verriegelungselement zu haltern. Dieses elastische Verriegelungselement ermöglicht zwar unter Umständen ein Nach-
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geben und Ausrasten der Schneidstähle bei zu großen Schnittkräften; die Schneidstähle müssen jedoch nach dem Ausrasten von Hand wieder in ihre Verriegelungsstellung gebracht werden.
Die Nachteile der vorbekannten Beißzangen werden bei der Zange nach der Erfindung dadurch ausgeschaltet, daß die Ausnehmungen im Zangenkopf schlitzförmig sind und die von Blattfedern in Zangenlängsrichtung gehaltenen Doppelschneidstähle gegen eine parallel zur Schnittebene liegende Auflagerfläche gedruckt sind.
Die Halterung der Schneidstähle in je einem Schlitz des Zangenkopfes hat den Vorteil einer sehr günstigen Aufnahme der Schneidkraft, da sich die nicht in Schnittstellung befindlichen Winkelschenkel auch bei weit geöffneter Zange an der dem Zangenmaul zugewandten Schlitzwand abstützen können. Ferner ist für die in Schnittstellung befindlichen Winkelschenkel eine parallel zur Schnittebene liegende Auflagerfläche vorhanden. Keiner der Winkelschenkel braucht durchbohrt zu sein, und da sich eventuelle, von der Schneide ausgehende Haarrisse nicht von dem einen Winkelschenkel um den Knick herum in den anderen fortsetzen können, ist es möglich, beide Winkelschenkelenden mit Schneiden zu versehen. Ferner vermögen die Winkelschenkel beim Auftreten zu großer Schnittkräfte infolge der Elastizität der Blattfedern auszuweichen und werden beim Nachlassen der Schnittkraft selbsttätig wieder in ihre Normallage in den Schlitzen zurückgedrückt. Außerdem können die Schneidstähle rasch und einfach ausgewechselt werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Beißzange in etv/a natürlicher Größe,
Fig. 2 eine weitere Seitenansicht der Zange aus um 90° verdrehter Richtung,
Fig. 3 eine Draufsicht von oben auf die Zange nach Fig. 1 und 2 entsprechend dem Pfeil III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Kopfes einer erfindungsgemäßen Zange in vergrößertem Maßstab, bei der die Sohneidstähle mit ihren äußeren Winkelkanten etwas aus den Ausnehmungen herausragen.
In Fig. 1 bis 3 ist eine erfindungsgemäße Zange dargestellt. Sie besteht aus zwei um eine Drehachse 1 schwenkbaren Armen 2. Einerseits der Drehachse 1 bilden diese Arme Griffschenkels, und andererseits der Drehachse 1 liegen die das Schneidmaul bildende Zangenschenkel 4. Jeder der das Schneidmaul bildenden Zangenschenkel 4 ist mit einer schlitzartigen Ausnehmung 5 versehen. In jede Ausnehmung 5 ist ein Winkelschenkel eines im Querschnitt winkelförmigen Schneidstahles 6 einsetzbar.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind an beiden Enden der Winkelschenkel der Schneidstähle 6 Schneiden vorgesehen. Die Ausnehmungen 5 sind so ausgebildet, daß die nicht in sie eingeführten Winkelschenkel, d. h. die in Schneidstellung befindlichen Schenkel, in einer Ebene liegen. Die Tiefe der Ausnehmungen ist so bemessen, daß sich praktisch die ganze Rückenfläche des in Schneidstellung befindlichen Winkelschenkels an der Außenwand der Ausnehmung 5 abstützt. Für die in Schneidstellung befindlichen Winkelschenkel sind zur Schnittebene parallele Auflageflächen 5 a vorhanden.
Zum Festhalten der Schneidstähle 6 in den Ausnehmungen 5 sind Blattfedern 7 vorgesehen, die vorteilhaft, wie gezeigt, abgewinkelt sind. Diese Federn 7 sind jeweils an der Außenfläche der das Schneidmaul bildenden Zangenschenkel 4 mittels Schrauben 8 befestigt. Ein Federschenkel 7 α drückt mit seinem Rand federnd von oben auf den jeweiligen Schneidstahl δ und hält ihn dadurch in der Ausnehmung 5 fest.
Der Unterschied des in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiels zu dem in Fig. 1 gezeigten besteht darin, daß hier die Tiefe der Ausnehmungen 5 so bemessen ist, daß die äußere Winkelkante eines jeden Schneidstahles 6 etwas aus der Ausnehmung herausragt. Die Winkelkante ist hier mit einer Aussparung 9 versehen, die zur Aufnahme des Randes des Federschenkels la dient.
Aus Fig. 4 ist besonders gut ersichtlich, daß sich der in Schnittstellung befindliche Winkelschenkel praktisch mit seiner ganzen Rückenfläche an der Außenwand der Aussparung S abstützt und daß die einander gegenüberliegenden in Schnittstellung befindlichen Winkelschenkel bei geschlossener Zange in einer Ebene liegen, so daß keinerlei Biegemomente auftreten können. Weiter ist ersichtlich, daß, selbst wenn ein Teil eines Winkelschenkels abbricht, der Schneidstahl durch Umstecken trotzdem voll funktionsfähig bleibt, da eine ausreichende Halterung und Fixierung des Schneidstahles auch dann vorhanden ist, wenn nur ein Reststück des Winkelschenkels in die Ausnehmung 5 hineinragt.
Die Halterung der Schneidstähle 6 mittels der abgewickelten Federbleche 7 ergibt einerseits eine sehr gute und betriebssichere Fixierung der Schneidstähle und erlaubt andererseits ein rasches und bequemes Umstecken, sobald dies nötig wird.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Beißzange unter Verwendung von im Querschnitt rechtwinkeligen Doppelschneidstählen, die auswechselbar und umsetzbar im Zangenkopf derart befestigt sind, daß je ein in Zangenlängsrichtung liegender Winkelschenkel sich mit seiner ganzen Rückenfläche an einer Aussparung des entsprechenden Zangenkopfes abstützt und die beiden anderen in der Schnittebene liegenden Winkelschenkel bei geschlossener Zange in einer Ebene liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen im Zangenkopf schlitzförmig (5) sind und die von Blattfedern (7) in Zangenlängsrichtung gehaltenen Doppelschneidstähle (6) gegen eine parallel zur Schnittebene liegende Auflagerfläche (5 a) gedrückt sind.
2. Beißzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Schlitze (5) in jedem Zangenkopf so bemessen ist, daß die äußere Winkelkante jedes Schneidstahles (6) aus dem Schlitz etwas herausragt, wobei die Winkelkante mit einer Aussparung (9) zur Aufnahme des abgebogenen Endes (7 a) der Blattfedern versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 142039;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1764 598;
französische Patentschriften Nr. 1109137,
455 173, 366 348.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 689/55 9.61
DEF28630A 1959-06-06 1959-06-06 Beisszange mit auswechselbaren und umsetzbaren Doppelschneidstaehlen Pending DE1114150B (de)

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DEF28630A Pending DE1114150B (de) 1959-06-06 1959-06-06 Beisszange mit auswechselbaren und umsetzbaren Doppelschneidstaehlen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2377864A1 (fr) * 1977-01-21 1978-08-18 Krenn Werkzeugfab Cisaille a boulons perfectionnee
DE3400882C1 (de) * 1984-01-12 1985-04-11 Werkzeugfabrik Albert Krenn, 8902 Neusäß Bolzenschneider

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE142039C (de) *
FR366348A (fr) * 1906-05-18 1906-10-02 Joseph Numa Nettleton Pince coupante
FR455173A (fr) * 1913-03-06 1913-07-24 Ernest Pehu Pince pour couper les fils d'acier dits corde à piano
FR1109137A (fr) * 1954-07-13 1956-01-23 Pince coupante à couteaux amovibles
DE1764598U (de) * 1957-12-18 1958-04-03 Franz Karg Bolzenschneider mit auswechselbaren messern.

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