[go: up one dir, main page]

DE1112916B - Transportabler Fluessigkeitsheber - Google Patents

Transportabler Fluessigkeitsheber

Info

Publication number
DE1112916B
DE1112916B DESCH19740A DESC019740A DE1112916B DE 1112916 B DE1112916 B DE 1112916B DE SCH19740 A DESCH19740 A DE SCH19740A DE SC019740 A DESC019740 A DE SC019740A DE 1112916 B DE1112916 B DE 1112916B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
spring
filling
sleeve
bottle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH19740A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Nolte
Franz Wulfheide
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH19740A priority Critical patent/DE1112916B/de
Publication of DE1112916B publication Critical patent/DE1112916B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D7/00Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
    • B67D7/007Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes using siphoning arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Transportabler Flüssigkeitsheber Die Erfindung bezieht sich auf einen transportablen Flüssigkeitsheber zum Abfüllen von Flüssigkeiten aus einem Vorratsbehälter in kleinere Gefäße, z. B. Flaschen, bei denen die Austrittsöffnung für die abzufüllende Flüssigkeit und die Eintrittsöffnung für die verdrängte Luft durch eine das Füllrohr konzentrisch umschließende, unter Federdruck stehende und axial verschiebliche Hülse verschlossen und durch Axialverschiebung dieser Hülse gegen den Federdruck geöffnet werden.
  • Die Erfindung macht sich die aus der Mechanik flüssiger Körper bekannte Tatsache zunutze, daß auf Grund des Druckgefälles eine Flüssigkeit durch ein Rohr oder einen Schlauch - auch wenn dieser einen ansteigenden Bogen aufweist - aus einem hochstehenden Behälter in ein niedriger oder gleich hoch stehendes Gefäß strömt, sofern die Flüssigkeit einleitend durch Ansaugen in Strömung versetzt wurde.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einem einfach aufgebauten und von Hand zu betätigenden Gerät aus einem größeren Vorratsbehälter, beispielsweise aus einem Ballon oder einer Korbflasche, kleinere Gefäße, z. B. Flaschen, bis zu einer vorher bestimmten Höhe maßgerecht zu füllen, ohne daß dabei von der Bedienungsperson der Flüssigkeitsstand beobachtet werden muß.
  • Es ist bereits ein Flüssigkeitsheber bekannt, der ein spritz- und geruchfreies Abfüllen von Flüssigkeiten aus einem größeren Vorratsbehälter in kleinere Flaschen gestattet. Dies wird dadurch erreicht, daß beide Gefäße mittels je einer Gummikappe und einem Abschlußkegel hermetisch verschlossen sind und diese Abschlußelemente nur von der Flüssigkeit führenden Leitung und der dem Luftausgleich dienenden Luftleitung durchsetzt werden. Die Flüssigkeit führende Leitung ist mit einem Hahn versehen, der geschlossen werden muß, wenn der Flüssigkeitsspiegel in dem zu füllenden- Gefäß die gewünschte Höhe erreicht hat.
  • Nachteilig ist bei dieser bekannten Einrichtung, daß der Flüssigkeitsstrom nach Erreichen einer bestimmten Füllhöhe nicht selbsttätig unterbrochen wird, sondern von der Bedienungsperson unterbrochen werden muß. Wird der Hahn nicht rechtzeitig geschlossen, dann steigt die Flüssigkeit in -die Luftleitung und läuft beim Abnehmen der Füllvorrichtung von der gefüllten Flansche aus und geht verloren.
  • Nachteilig ist ferner, daß die Abdichtung der abzufüllenden Flaschen auf relativ umständliche Weise erfolgt, was sich beim Umsetzen der Abfüllvorrichtung auf eine andere Flasche recht zeitraubend auswirkt.
  • Bei einer anderen bekannten Abfüllvorrichtung wird die Flüssigkeit aus einem großen Vorratsbehälter über ein stationär angeordnetes bügelförmiges Heberrohr nach dem Gesetz der kommunizierenden Gefäße in auf gleicher Höhe stehende Flaschen übergeleitet.
  • Nachteilig bei dieser Vorrichtung ist, daß die einzelnen Flaschen an das Abfüllrohr herangeführt werden müssen, daß die Füllhöhe der Flaschen durch den Flüssigkeitsspiegel im Vorratsbehälter bestimmt wird und der Flaschenhals gegenüber der Atmosphäre nicht abgedichtet ist. Wenn der Flüssigkeitsspiegel im Vorratsbehälter höher liegt als der obere Flaschenrand, dann ist ein Überlaufen möglich.
  • Es ist auch bekannt, bei einem Heber zum Ablassen einer Flüssigkeit aus einem Behälter die Saugwirkung dadurch einzuleiten, daß in den äußeren, nicht in die abzufüllende Flüssigkeit eintauchenden Rohrschenkel eine Hilfsflüssigkeit oder Druckluft von oben eingelassen wird. Auf diese Weise wird im Steigrohr des Hebers ein Sog erzeugt, der die Flüssigkeit aus dem Behälter über die höchste Stelle des Heberrohres zieht und damit die Flüssigkeitsströmung einleitet. Diese Einrichtung hat aber mit einer maßgerechten Abfüllung von Flaschen nichts gemeinsam.
  • Es ist auch ein einteiliger Verteilerverschluß für Behälter von flüssigen oder halbflüssigen Substanzen bekannt, der aus weichem, nachgiebigem Werkstoff besteht. Dieser als Hohlkörper ausgebildete Verschluß kann mit seinem unteren zylindrischen Teil stopfenartig in einen Flaschenhals eingesetzt oder abdichtend über den Flaschenhals gestülpt werden, während der obere Teil domartig ausgebildet und mit einer Öffnung versehen ist. Durch einen versteiften Rand am äußeren Umfang des Verschlusses führt ein Heberrohr vom Flascheninnenraum nach außen. Beim Eindrücken des domartigen Oberteiles bei gleichzeitigem Abdecken der Öffnung wird oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in der Flasche ein erhöhter Druck erzeugt, so daß Flüssigkeit durch das Hebemohr aus der Flasche herausgedrückt wird. Auch diese Vorrichtung hat mit einer maßgerechten Abfüllung von Flüssigkeiten in kleinere Behälter nichts zu tun.
  • Bekannt ist ferner eine Flaschenabfüllmaschine mit mehreren Abfüllorganen zum gleichzeitigen Abfüllen mehrerer Flaschen. Bei den einzelnen Abfüllorganen ist das Flüssigkeitsausflußrohr vom Luftaustrittsrohr konzentrisch umschlossen, und zwar derart, daß nur ein kapillarer Zwischenraum vorhanden ist, der ein Abtropfen der Flüssigkeit beim Fortnehmen der Füllvorrichtung von der Flasche verhindert. Um die Kapillarwirkung zu erhöhen, kann der Zwischenraum zwischen den Rohren mit einem Saugheber verbunden sein.
  • Demgegenüber betrifft die Erfindung ein leicht von Hand zu bedienendes Einzelabfüllgerät, das von Flasche zu Flasche umgesetzt wird.
  • Schließlich ist auch noch eine Flaschenabfüllvorrichtung bekannt, die aus einem stationär am abzufüllenden Behälter angebrachten Füllstutzen besteht, dessen seitlich angeordnete Austrittsöffnung durch Axialverschiebung einer unter Federdruck stehenden und den Füllstutzen konzentrisch umschließenden Hülse geöffnet wird. Die Abdichtung der verschieblichen Verschlußhülse gegenüber dem feststehenden Füllstutzen wird mittels einer Packung bewirkt, deren zylindrischer Teil bei den Bewegungen der Verschlußhülse auf dem Füllstutzen bzw. einem diesen umgebenden Rohr gleitet.
  • Da der Reibungswiderstand fest eingespannter Packungen sehr groß ist, muß auch die Feder, die die Verschlußhülse in Schließstellung drückt, sehr stark sein. Beim Zurückschieben der Verschlußhülse muß sowohl die Reibung der Packung als auch die Federkraft überwunden werden, so daß ein großer Kraftaufwand notwendig ist. Aus diesem Grunde ist diese bekannte Konstruktion für ein transportables Abfüllgerät nicht geeignet.
  • Die Erfindung bezweckt, einen transportablen Flüssigkeitsheber zu schaffen, der bei geringem Kraftaufwand ein maßgerechtes Abfüllen von Flüssigkeiten in Flaschen od. dgl. gestattet und bequem von einer Flasche zur anderen umgesetzt werden kann.
  • Der Verschluß besteht im wesentlichen aus einer auf dem Füllrohr in bekannter Weise axial verschieblichen, unter Federdruck stehenden und in Ruhestellung die Austrittsöffnung für die abzufüllende Flüssigkeit und die Eintrittsöffnung für die verdrängte Luft verschließenden Verschlußhülse.
  • Der Flüssigkeitsheber gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen Faltenbalg, dessen oberer Rand mit einem am Füllrohr starr befestigten Federteller und dessen unterer Rand mit einem an der Verschlußhülse starr befestigten zweiten Federteller abdichtend verbunden ist, und zwar derart, daß die von den Federtellern und dem Faltenbalg gebildete Kammer als Gehäuse für die Feder dient.
  • Da der Reibungswiderstand zwischen Verschlußhülse und Füllrohr sehr gering ist und auch das Strecken des Faltenbalgs nur eine geringe Kraft erfordert, kann die Feder sehr schwach gehalten werden, so daß auch umgekehrt für das Verschieben der Verschlußhülse in die Öffnungsstellung nur ein geringer Kraftaufwand notwendig ist.
  • Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus der Beschreibung des in der Zeichnung in Öffnungsstellung dargestellten Ausführungsbeispiels.
  • Mit 1 ist der die Flüssigkeit führende Schlauch bezeichnet, der einen zweiten Schlauch 2 für den Luftausgleich umschließt. Diese Schläuche gehen auf der einen Seite in Rohre 3 und 4 über, welche einen Verschlußstopfen 5 durchdringen, der in seiner Größe dem Hals des Vorratsbehälters, beispielsweise eines Ballons, angepaßt ist. Die innere Rohrleitung 4 endet an der Stelle 4 a unterhalb des Verschlußstopfens 5 und steht mit dem Luftraum oberhalb des Flüssigkeitsspiegels in Verbindung. Das größere Rohr 3 wirkt als Standrohr und erstreckt sich bis in die Nähe des Bodens des Vorratsbehälters.
  • Am anderen Ende sind die Schlauchleitungen 1 und 2 mit dem Füllrohr 6 bzw. dem Luftableitrohr 7 verbunden. Das Füllrohr 6 ist von einer Verschlußhülse 8 eng umschlossen, die gegenüber dem Rohr 6 verschieblich ist. Die Luftleitung 7 endet an der Stelle 7 a und die Flüssigkeitsleitung an der Stelle 6 a. Beide Öffnungen 6a und 7a liegen seitlich in der Rohrwandung, und das Unterende des Rohres 6 ist durch einen Stopfen 9 verschlossen, an welchen mittels einer Schraube 10 eine Dichtungsscheibe 11 angeschraubt ist. Diese dichtet in der Ruhestellung gegen die untere Stirnkante der Verschlußhülse 8 ab, so daß keine Flüssigkeit austreten bzw. Luft eintreten kann.
  • Zwischen dem Rohr 6 und der Verschlußbülse 8 wirken Federmittel, die beispielsweise aus einer Schraubendruckfeder 12 bestehen, welche sich zwischen einem Federteller 13, der mit der Verschlußhülse 8 fest verbunden ist, und einem weiteren Federteller 14 abstützt, welcher fest mit dem Füllrohr 6 verbunden ist. Die Feder 12 ist also ständig bestrebt, die Verschlußhülse 8 aus der in der Zeichnung dargestellten Lage, in der die Öffnungen 6 a und 7 a frei liegen, in die Schließstellung zu schieben, in welcher die untere Stirnkante des Rohres 8 fest auf die Dichtung 11 gepreßt ist. Um die Verschlußhülse 8 auch nach oben abzudichten, ist zwischen den beiden Federtellern 13 und 14 ein die Feder 12 einschließender Faltenbalg 15 vorgesehen, dessen Innenraum über eine Bohrung 16 mit dem die Flüssigkeit führenden Rohr 6 in Verbindung steht. Unterhalb des unteren Federtellers 13 ist über die Verschlußhülse 8 eine konische Dichtung 17 geschoben, die in der Lage ist, den Hals des zu füllenden Gefäßes luftdicht abzuschließen. Am oberen Ende des Rohres 6 befindet sich ein Handgriff 18, der die Handhabung des Gerätes erleichtert.
  • Die Wirkungsweise des Gerätes ist folgende: Die Flüssigkeitsströmung kann entweder von Hand mittels eines in die Luftleitung 2 eingeschalteten ballartigen Saugers mit Rückschlagventil oder mittels in den Vorratsbehälter eingepreßter Druckluft eingeleitet werden. Ein in den Verschlußstopfen 5 eingesetztes Rohr 19 dient dabei entweder zum Luftausgleich oder zum Zuführen der Druckluft.
  • Ausgehend von der Schließstellung, in der die Verschlußhülse 8 die Öffnungen 7 a und 6 a des Rohres 6 verschließt, wird das Gerät in den Hals der zu füllenden Flasche eingeführt, bis die Dichtung 17 auf dem Flaschenhals ihren Sitz findet und diesen luftdicht abschließt. Mittels des Handgriffes 18 wird sodann das Rohr 6 gegenüber der Verschlußhülse 8 so weit verschoben, bis die öffnungen 6 a und 7 a frei liegen. Von diesem Augenblick an findet-vorausgesetzt, daß das Ansaugen der Flüssigkeit oder Herausdrücken mittels Druckluft aus dem Vorratsbehälter eingeleitet ist - ein Volumenaustausch von Flüssigkeit und Luft zwischen dem Vorratsbehälter und der Flasche statt, bis der Flüssigkeitsspiegel in der Flasche die Oberkante des Luftrohres 7 a erreicht. In diesem Augenblick kann keine Luft mehr aus der Flasche in den Vorratsbehälter überströmen, und der Flüssigkeitsstrom wird gleichfalls angehalten. Das Gerät wird dann abgesetzt, wobei die Verschlußhülse 8 wieder in die Ausgangsstellung zurückgeht. Die Flasche ist maßgerecht bis zu der Höhe gefüllt, die durch den Abstand zwischen der Oberkante des Luftrohres 7a und der Dichtung 17 gegeben ist.
  • Das Gerät nach der Erfindung ermöglicht in besonders einfacher Weise das fortlaufende und maßgerechte Füllen kleinerer Gefäße aus einem Vorratsbehälter und kann in Gastwirtschaften, Lebensmittelgeschäften, Drogerien, in der Spirituosenindustrie und der chemischen Industrie Verwendung finden. Durch die selbsttätigeArbeitsweise werden Bedienungsfehler, die zu einer überfüllung der Flasche führen könnten, gänzlich vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Transportabler Flüssigkeitsheber zum Abfüllen von Flüssigkeiten aus einem Vorratsbehälter in kleinere Gefäße, z. B. Flaschen, bei dem die Austrittsöffnung für die abzufüllende Flüssigkeit und die Eintrittsöffnung für die verdrängte Luft durch eine das Füllrohr konzentrisch umschließende, unter Federdruck stehende und axial verschiebliche Hülse verschlossen und durch Axialverschiebung dieser Hülse gegen den Federdruck geöffnet werden, gekennzeichnet durch einen Faltenbalg (15), dessen oberer Rand mit einem am Füllrohr (6) starr befestigten Federteller (14) und dessen unterer Rand mit einem mit der Verschlußhülse (8) starr verbundenen weiteren Federteller (13) abdichtend verbunden ist, derart, daß die von den Federtellern (13, 14) und dem Faltenbalg (15) gebildete Kammer als Gehäuse für die Feder (12) dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 126 940, 333 693, 931755; österreichische Patentschrift Nr. 174 601; schweizerische Patentschrift Nr. 218 868; französische Patentschrift Nr. 971181; französische Zusatzpatentschrift Nr. 47 397 (Zusatz zum französischen Patent Nr. 729 221).
DESCH19740A 1956-03-12 1956-03-12 Transportabler Fluessigkeitsheber Pending DE1112916B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH19740A DE1112916B (de) 1956-03-12 1956-03-12 Transportabler Fluessigkeitsheber

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH19740A DE1112916B (de) 1956-03-12 1956-03-12 Transportabler Fluessigkeitsheber

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1112916B true DE1112916B (de) 1961-08-17

Family

ID=7428562

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH19740A Pending DE1112916B (de) 1956-03-12 1956-03-12 Transportabler Fluessigkeitsheber

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1112916B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0275703A1 (de) * 1987-01-13 1988-07-27 Minnesota Mining And Manufacturing Company Vorrichtung zum Umfüllen von Flüssigkeiten, ohne sie zu vergiessen

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE126940C (de) *
DE333693C (de) * 1920-05-13 1921-03-02 Adolf Graumann Flaschenfuellvorrichtung mit ineinander angeordnetem Fluessigkeitsausfluss-und Luftaustrittsrohr
FR47397E (fr) * 1936-05-30 1937-03-25 Machine automatique à remplir les bouteilles
CH218868A (de) * 1941-03-14 1942-01-15 Kohler Gottfried Apparat zum Abfüllen bezw. Ablassen einer Flüssigkeit aus einem Behälter, insbesondere aus einem Waschherd-Kessel.
FR971181A (fr) * 1948-08-24 1951-01-15 Siphon pour machines à emplir les bouteilles, et autres récipients
AT174601B (de) * 1951-12-07 1953-04-25 Adolf Bosshard Flüssigkeitsheber
DE931755C (de) * 1952-10-26 1955-08-16 Selwyn Byers Weston Einteiliger Verteilerverschluss fuer Behaelter von fluessigen oder halbfluessigen Substanzen

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE126940C (de) *
DE333693C (de) * 1920-05-13 1921-03-02 Adolf Graumann Flaschenfuellvorrichtung mit ineinander angeordnetem Fluessigkeitsausfluss-und Luftaustrittsrohr
FR47397E (fr) * 1936-05-30 1937-03-25 Machine automatique à remplir les bouteilles
CH218868A (de) * 1941-03-14 1942-01-15 Kohler Gottfried Apparat zum Abfüllen bezw. Ablassen einer Flüssigkeit aus einem Behälter, insbesondere aus einem Waschherd-Kessel.
FR971181A (fr) * 1948-08-24 1951-01-15 Siphon pour machines à emplir les bouteilles, et autres récipients
AT174601B (de) * 1951-12-07 1953-04-25 Adolf Bosshard Flüssigkeitsheber
DE931755C (de) * 1952-10-26 1955-08-16 Selwyn Byers Weston Einteiliger Verteilerverschluss fuer Behaelter von fluessigen oder halbfluessigen Substanzen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0275703A1 (de) * 1987-01-13 1988-07-27 Minnesota Mining And Manufacturing Company Vorrichtung zum Umfüllen von Flüssigkeiten, ohne sie zu vergiessen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0006513B1 (de) Behälter zum Aufnehmen und Abgeben von Flüssigkeiten
EP0089064B1 (de) Umfüllvorrichtung zum Umfüllen von Flüssigkeiten, insbesondere flüssigem Dauerwellmittel
DE102013101419B4 (de) Füllelement sowie Füllsystem
DE1057289B (de) Zerstaeuber fuer in einem aus Glas bestehenden Behaelter unter Druck gehaltene Stoffe, insbesondere Fluessigkeiten
DE3928009A1 (de) Vorrichtung zum fuellen von behaeltern
DE823263C (de) Steuerkopf fuer Vorrichtungen zum Abfuellen gashaltiger oder nicht gashaltiger Fluessigkeiten
DE2310611B2 (de) Fülleinrichtung für einen Aerosolbehalter
DE1112916B (de) Transportabler Fluessigkeitsheber
DE1129851B (de) Ventilfuellelement
DE1802746C (de)
DE1802746B2 (de) Spruehvorrichtung
DE2359986C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abfüllen von Flüssigkeiten in Gefäße
DE839163C (de) Trichter mit selbsttaetiger Abschlussvorrichtung
DE869161C (de) Vorrichtung zum Fuellen von Flaschen oder aehnlichen Behaeltern mit Fluessigkeit
DE2126113A1 (de) Füllelement
DE1901328U (de) Mit reifenreparatur-mittel gefuellter aerosolbehaelter.
DE2550126A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abfuellen einer oxydationsempfindlichen fluessigkeit, etwa wein, in flaschen
DE672528C (de) Vorrichtung zum Fuellen von Fluessigkeitsbehaeltern
DE802309C (de) Vakuumfluessigkeitsheber zum Abfuellen von dosierbaren Fluessigkeitsmengen in ein Gefaess
DE2237975A1 (de) Dichtungsring mit druckausgleich fuer spruehbehaelter
DE4422540A1 (de) Gasablaßventil für mit Biomasse füllbare Silos
DE869015C (de) Vakuumfueller
AT214302B (de) Verfahren und Vorrichtung zum sterilen Abfüllen von heißen kohlensäurehaltigen Trinkflüssigkeiten, insbesondere Bier
DE287493C (de)
AT252749B (de) Gerät zum Aussprühen von Flüssigkeiten