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DE1112876B - Brecher, insbesondere Kohlenbrecher fuer den Grubenbetrieb - Google Patents

Brecher, insbesondere Kohlenbrecher fuer den Grubenbetrieb

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DE1112876B
DE1112876B DEM40850A DEM0040850A DE1112876B DE 1112876 B DE1112876 B DE 1112876B DE M40850 A DEM40850 A DE M40850A DE M0040850 A DEM0040850 A DE M0040850A DE 1112876 B DE1112876 B DE 1112876B
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DE
Germany
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pressure medium
pressure
crusher
medium generator
crushing
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DEM40850A
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BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
Original Assignee
BEIEN MASCHFAB
Maschinenfabrik und Eisengiesserei A Beien
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Priority to FR820462A priority patent/FR1250246A/fr
Priority to FR820461A priority patent/FR1250245A/fr
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C4/00Crushing or disintegrating by roller mills
    • B02C4/10Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member
    • B02C4/12Crushing or disintegrating by roller mills with a roller co-operating with a stationary member in the form of a plate
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/002Crushing devices specifically for conveying in mines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

  • Brecher, insbesondere Kohlenbrecher für den Grubenbetrieb Die Erfindung betrifft eine vorteilhafte Ausgestaltung der insbesondere im untertägigen Grabenbetrieb verwendeten Kohlenbrecher, und zwar besonders derjenigen, die als Durchlaufkohlenbrecher in Verbindung mit Förderern verwendet werden. Diese Kohlenbrecher sind im allgemeinen so ausgebildet, daß der zwischen den angetriebenen Brechorganen vorgesehene Durchlaßquerschnitt mittels druckmittelbeaufschlagter Hub- bzw. Spreizvorrichtungen einstellbar bzw. veränderbar ist. In manchen Fällen sind die angetriebenen Brechorgane heb- und senkbar oder seitlich ausschwenkbar. In anderen Fällen ist die den Brechorganen zugeordnete Brechplatte ausschwenkbar. Außer der VersteRbarkeit des Durchlaufquerschnittes dienen die Hub- bzw. Spreizvorrichtungen ferner noch zur Ermöglichung einer begrenzten Nachgiebigkeit, um kleinere überlastungen aufnehmen zu können.
  • Der Erfindung liegt die besondere Aufgabe zugrunde, diese Kohlenbrecher auch für voll elektrifizierte Betriebspunkte herzurichten, d. h. für Stellen, an denen keine Druckluft oder ein anderes geeignetes Druckmittel zur Verfügung steht. Erfindungsgemäß wird eine einfache, den besonderen Belangen angepaßte Kohlenbrecheranlage dadurch erzielt, daß den Hub- und Spreizvorrichtungen ein von der Energiequelle des Antriebs der Brechorgane aus betriebener, an der Brechvorrichtung gelagerter Druckmittelerzeuger zugeordnet ist. Dieser Kohlenbrecher erzeugt mithin selbst das für die Sicherung der Betriebsstellung und für das Erweitern des Durchlaufquerschnittes erforderliche Druckmittel, insbesondere Druckluft, wobei durch die ständige Aufüllung des in den Zylindern aufrechterhaltenen Druckmittelpolsters die gewünschte Federwirkung bzw. der Brechwiderstand in der Anlage aufrechterhalten wird.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß der Druckmittelerzeuger von der Welle eines Brechorgans aus angetrieben ist. Hierbei wird die Schaltung so getroffen, daß der Druckmittelerzeuger möglichst während des Betriebszustandes der Brechorgane ständig angetrieben ist. Besonders geeignet ist für die Erzeugung des Druckmittels eine Kolbenpumpe, deren Kolbenstange über eine Pleuelstange mit einem Exzenter oder einem Kurbelzapfen der Welle eines Brechorgans verbunden ist. Dieser Aufbau des Kohlenbrechers ist besonders einfach, weil der Antrieb der Brechorgane gleichzeitig Antrieb für den insbesondere als Kolbenpumpe ausgebildeten Druckmittelerzeuger bildet. Im Regelfall genügt die verhältnismäßig niedrige Umdrehungszahl eines als Walze ausgebildeten Brechorgans für den Betrieb der Kolbenpumpe, zumal nur die Aufrechterhaltung eines Druckmittelpolsters notwendig ist. Falls größere Druckmittelmengen erforderlich sind, könnte unter Beibehaltung möglichst kleiner Abmessungen der Pumpe ein räumlich klein zu haltendes übersetzungsgetriebe der Pumpe vorgeschaltet werden. Durch diese einfache Zusatzvorrichtung für die Druckmittelerzeugung wird weder der Anschaffungspreis noch die Betriebskosten der Vorrichtung nennenswert erhöht.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird dem Druckmittelerzeuger ein Pufferbehälter nachgeschaltet, über welchen die Druckmittelräume bzw. Zylinder der Hub- und Spreizvorrichtungen an den Druckmittelerzeuger angeschlossen sind. In diesem Pufferbehälter kann unter Verwendung einer einfachen Druckregelvorrichtung ein bestimmter Druck aufrechterhalten werden. Es wird vor allen Dingen eine überschreitung eines Höchstdruckes ausgeschlossen. Das in dem Pufferbehälter eingeschlossene Druckmittel wirkt als zusätzlicher Puffer und schließt Druckschwankungen aus. Der in den Hub-und Spreizvorrichtungen herrschende Druck bleibt daher im wesentlichen gleichmäßig. Außerdem steht für den Fall einer erforderlichen größeren Erweiterung des Durchlaufquerschnittes des Kohlenbrechers zur Beaufschlagung der Hubzylinder eine ausreichende Druckmittelmenge zur `Verfügung.
  • Eine weitere Verbesserung ergibt sich dadurch, daß die Druckregelvorrichtung als von dem im Pufferbehälter herrschenden Druck gesteuerter Schieber ausgebildet ist und an die Verbindungsleitung zwischen Pufferbehälter und Druckmittelerzeuger sowie an dessen Druckraum derart angeschlossen ist, daß er bei Drucküberschreitung den Druckraum des Druckmittelerzeugers drucklos macht. Hierdurch wird der stetige Antrieb der Brechorgane nicht behindert, andererseits aber auch keine überbelastung des Pufferbehälters herbeigeführt. Der beispielsweise auf 4 at eingestellte Höchstdruck schaltet bei Erreichen der Druckgrenze eine Entlastungsleitung ein, die sich bei Unterschreitung des genannten Höchstdrücks selbsttätig schließt. Diese einfachem Druckmittelerzeugungsvorrichtung erfordert keine besondere Beaufsichtigung und führt daher zu keiner Erschwerung der Inbetriebhaltung der Anlage.
  • Sämtliche Teile des Druckmittelerzeugers werden zweckmäßig gemeinsam mit dem Pufferbehälter an dem ausschwenkbaren Teil, insbesondere einer vertikal beweglichen Schwinge, des Brechers angeordnet. Der Pufferbehälter und der Druckmittelerzeuger können gewissermaßen in die Schwinge eingebaut werden, so daß sich keine Vergrößerungen der Außenabmessungen des Brechers ergeben. Außerdem ist diese Unterbringung der verschiedenen Teile derart, daß Beschädigungen praktisch ausgeschlossen sind. Verbindungsleitungen sind - soweit sie überhaupt vorhanden sein müssen - verhältnismäßig kurz und außerdem sicher und geschützt untergebracht. Damit die beispielsweise einer Schwinge eines Brechers zugeordneten Hubzylinder in die Offnungsstellung ausgefahren werden können, ist in den vom Pufferbehälter bzw. Druckmittelerzeuger zu den oberen und unteren Zylinderkammem der doppeltwirkenden Hubzylinder führenden Leitungen ein Mehrwegeventil angeordnet, über welches wahlweise die oberen oder die unteren Zylinderkammern an die Druckmittelzuleitung anschließbar sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einem Durchlaufkohlenbrecher mit Drucklufterzeuger, und zwar in Fig. 1 in schematischer Seitenansicht und in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt.
  • Der Kohlenbrecher besteht in seinen Hauptteilen aus einem Grundrahmen 1 und einer um eine Achse 2 in begrenztem Maß vertikal schwenkbaren Schwinge 3. In der Schwinge ist die von einem nicht dargestellten Motor und Getriebe angetriebene Brechwalze 4 gelagert. Für die Erzeugung des zur Zerkleinerung des Fördergutes benötigten Andrucks sind zu beiden Seiten des Brechers, d. h. zu beiden Seiten des Durchlaßquerschnittes, schwenkbare Druckluftzylinder 5 zwischen dem Grundrahmen 1 und dem freien Ende der Schwinge 3 angeordnet. Diese Hub- oder Spreizvorrichtungen sind als doppeltwirkende Zylinder ausgebildet. Die in den Zylindern eingeschlossene Druckluft wirkt außerdem als Polster, so daß die Schwinge unter Vergrößerung des Durchlaßquerschnittes innerhalb gewisser Grenzen elastisch nachgeben kann.
  • An der Schwinge 3 des Brechers ist ein kleiner als Kolbenpumpe ausgebildeter Drucklufterzeuger 6 angeordnet. Dieser Drucklufterzeuger 6 wird von einer Pleuelstange 7, die an einem Kurbelzapfen der Welle der Brechwalze 4 angelenkt ist, angetrieben. An Stelle des Kurbelzapfens kann auch ein Exzenter vorgesehen sein. Außerdem ist es möglich, zwischen der Welle und der Kolbenpumpe ein in anderer Weise ausgestaltetes übersetzungsgetriebe vorzusehen.
  • Die Pumpe 6 saugt über einen Filter 8 und ein Rückschlagventil 9 Luft an und drückt sie über ein Rückschlagventil 10 durch die Leitung 11 in einen innerhalb der Schwinge vorgesehenen Druckluftbehälter 12. Von diesem Behälter 12 führt eine Leitung 13 zu der unteren Kammer 5 a des Zylinders 5. Mittels dieser in der unteren Zylinderkammer befindlichen Druckluft wird die Schwinge mit ausreichender Kraft auf die ankommenden Kohlenstücke gepreßt, so daß diese zerkleinert werden. Bei größeren Widerständen weicht die Brechwalze gegen die Wirkung der in der unteren Zylinderkammer eingeschlossenen Druckluft um ein geringes Maß aus.
  • Von der Druckluftleitung 11 führt eine Steuerleitung 14 zu einem federbelasteten als Regelvorrichtung ausgebildeten Steuerschieber 15, der in eine an den Drucklufterzeuger angeschlossene Leitung16 eingebaut ist. Sobald die in den Behälter 12 geförderte Luft einen Druck von beispielsweise 4 at erreicht hat, wird der Steuerschieber 15 gegen den Federdruck verschoben und öffnet dabei die Leitung 16. Die von der Kolbenpumpe geförderte Luft entweicht dadurch über die Leitung 16 ins Freie. Die Leitung 16 bleibt so lange geöffnet, bis der Druck in dem Behälter12 derart sinkt, daß der Steuerschieber unter der Wirkung seiner Feder in die Schließstellung bewegt wird. Die Pumpe ist ständig in Betrieb und fördert je nach der Stellung des Steuerschiebers die Luft entweder über die Leitung in den Behälter 12 oder über die Leitung 16 ins Freie, falls im Behälter 12 die durch den Steuerschieber geregelte Druckhöhe erreicht ist. Um zu verhindern, daß beiin Saughub des Pumpenkolbens staubhaltige Luft in den Zylinder 6 gelangt, ist auch in der Leitung 16 ein Filter 17 eingebaut.
  • Die obere Druckkqmmer5b des Hubzylinders5 steht während des Brecherbetriebs über eine Leitung 18 und einen Vierwegehahn 19 ständig mit der Außenluft in Verbindung. Durch Umschalten des Vierwegehahns 19 kann die Leitung 18 mit dem Druckluftbehälter 12 verbunden werden. In diesem Fall tritt die Druckluft in den oberen Zylinderraum 5 b ein, so daß die Schwinge unter Vergrößerung des Durchlaßquerschnittes des Brechers angehoben wird. Während dieses Anhebens der Schwinge ist die untere Zylinderkammer 5 a des Hubzyhnders 5 über die Leitung 13 und den Mehrwegehalin 19 an die Außenluft angeschlossen. Die im Behälter 12 gespeicherte Druckluft bildet mithin auch das Triebmittel zum Ausfahren der Zylinder 5 und zum Anheben der Schwinge. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Zustand des Mehrwegehahns bildet auch die in dem Behälter 12 eingeschlossene Druckluft ein Polster, welches über die Verbindungsleitung 13 die in der unteren Zylinderkammer 5 a des Hubzylinders 5 eingeschlossene Druckluft beim elastischen Abfangen von größeren an der Brechwalze auftretenden Stößen unterstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE-1. Brecher, insbesondere Durchlaufkohlenbrecher für den Grubenbetrieb, mit im wesent-Echen waagerechter Förderrichtung des Brechgutes, bei dem der zwischen den angetriebenen Brechorganen vorgesehene Durchlaßquerschnitt mittels druckmittelbeaufschlagter Hub- bzw. Spreizvorrichtungen einstellbar bzw. veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß den Hub- und Spreizvorrichtungen, (5) ein von der Energiequelle des Antriebs der Brechorgane (4) aus betriebener, an der Brechvorrichtung gelagerter Druckmittelerzeuger (6) zugeordnet ist. 2. Brecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelerzeuger (6) von der Welle eines Brechorgans (4) aus angetrieben ist. 3. Brecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelerzeuger (6) als Kolbenpumpe ausgebildet ist, deren Kolbenstange über eine Pleuelstange (7) mit einem Exzenter oder einem Kurbelzapfen der Welle eines Brechorgans (4) verbunden ist. 4. Brecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Druckmittelerzeuger (6) ein Pufferbehälter (12) nachgeschaltet ist, an dem die Druckkammern (5 a) bzw. die Zylinderräume der Hub- und Spreizvorrichtungen (5) angeschlossen sind. 5. Brecher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Pufferbehälter(12) eine Druckregelvorrichtung (15) zugeordnet ist. 6. Brecher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckregelvorrichtung (15) als von dem im Pufferbehälter (12) herrschenden Druck gesteuerter Schieber ausgebildet ist und an die Verbindungsleitung (11) zwischen Pufferbehälter und Druckmittelerzeuger (6) sowie an dessen Druckraum derart angeschlossen ist, daß er bei Druckilberschreitung den Druckraum des Druckmittelerzeugers drucklos macht. 7. Brecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckmittelerzeuger (6) gemeinsam mit dem Pufferbehälter (12) an einem das Brechorgan (4) tragenden ausschwenkbaren Teü (Schwinge 3) des Brechers angeordnet ist. 8. Brecher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gäkennzeichnet, daß in die vom Pufferbehälter (12) bzw. Druckmittelerzeuger (6) zu den oberen und unteren Zylinderkammem (5a bzw. 5b) der doppeltwirkenden Hubzyhnder (5) führenden Leitungen ein Mehrwegeventil (19) angeordnet ist, über welches wahlweise die oberen oder die unteren Zylinderkammem (5 a, 5 b) an die Druckmittelzuleitung anschheßbar sind.
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