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DE1112415B - Achsschenkel-Lenkung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Achsschenkel-Lenkung fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1112415B
DE1112415B DEF26222A DEF0026222A DE1112415B DE 1112415 B DE1112415 B DE 1112415B DE F26222 A DEF26222 A DE F26222A DE F0026222 A DEF0026222 A DE F0026222A DE 1112415 B DE1112415 B DE 1112415B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
lever
tie
tie rod
smaller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF26222A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Dirk Forkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DIRK FORKEL DR ING
Original Assignee
DIRK FORKEL DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DIRK FORKEL DR ING filed Critical DIRK FORKEL DR ING
Priority to DEF26222A priority Critical patent/DE1112415B/de
Publication of DE1112415B publication Critical patent/DE1112415B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering-Linkage Mechanisms And Four-Wheel Steering (AREA)

Description

  • Achsschenkel-Lenkung für Fährzeuge Die Erfindung betrifft eine Achsschenkel-Lenkung für Kraftfahrzeuge mit zwei oder mehr gelenkten Rädern, bei der die Lenkbewegung zwischen den gelenkten Rädern durch Spurhebel, geteilte Spurstangen und Lenkhebel übertragen wird.
  • Es ist bekannt, die gelenkten Räder über eine an den Spurhebeln angreifende ungeteilte Spurstange zu verbinden, so daß ein Gelenkviereck entsteht (Fig.1). Weiterhin ist es bekannt und besonders bei unabhängig aufgehängten Rädern üblich, die Spurstange geteilt auszuführen und die nicht an den Spurhebeln angreifenden Enden der beiden Spurstangenteile an einem Lenkhebel drehbar zu befestigen, der seinerseits am Fahrzeug drehbar gelagert ist, so daß zwei Gelenkvierecke entstehen (Fig. 2). Schließlich ist eine Ausgestaltung dieser Anordnung bekannt, bei der jedes dieser Gelenkvierecke einen gesonderten Lenkhebel hat, wobei dann beide Lenkhebel z. B. durch eine Verbindungsstange miteinander verbunden sind (Fig. 3). Darüber hinaus sind Anordnungen bekannt, bei denen in Abwandlung von Fig. 2 und 3 die Spurstangen vor der Vorderachse liegen oder bei denen die Spurhebel und Lenkhebel auf verschiedenen Seiten der Spurstange liegen, so daß sich beide Hebel gegenläufig bewegen.
  • Die Auslegung einer solchen Lenkung soll möglichst so erfolgen, daß der Lenkfehler 0 (Fig.4) im ganzen Einschlagwinkelbereich möglichst klein bleibt, d. h., zu jedem Außenrad-Einschlagwinkel a soll sich ein Innenrad-Einschlagwinkel ß ergeben, der von dem angestrebten Wert ßsoll möglichst wenig abweicht. Dieser Sollwert ist durch die bekannte Bedingung für fehlerfreie Lenkung ctg ßsoll = etg a - geä geben, wobei ä das Verhältnis vom Abstand der Lenkzapfen b zum Radstand a des Fahrzeuges bedeutet. Als Nebenbedingung ist zu berücksichtigen, daß der Übertragungswinkel #t (Fig. 4) sich nicht zu weit der Endlage 0 oder 180° nähert.
  • Bei den bekannten Lenkungsanordnungen ergeben sich die in den Fig.5 bis 7 zusammengestellten Kurven für die kennzeichnenden Werte. In Fig. 5 ist die Winkeldifferenz der eingeschlagenen Vorderräder in Abhängigkeit vom Einschlagwinkel a des Außenrades in der voll ausgezeichneten Kurve dargestellt. Die unterbrochen gezeichnete Kurve stellt zum Ausgleich den angestrebten Verlauf (Sollkurve) dar. Die Differenz zwischen beiden Kurven ist der LenkfehIer 0, der in Fig.6 zur Verdeutlichung gesondert dargestelt ist. Fig.7 zeigt den Verlauf des kritischen Übertragungswinkels [t, der sich mit größer werdendem Einschlagwinkel immer mehr dem Wert 0 bzw. 180° nähert.
  • Alle diese Lenkungen haben mehr oder weniger stark ausgeprägt folgende Nachteile: 1. Der größtmögliche Einschlagwinkel ist praktisch durch den Übertragungswinkel #t am kurveninneren Rad begrenzt, der mit größer werdendem Einschlag seiner Endlage zustrebt. Dieser Nachteil macht sich besonders bemerkbar, wenn ein kleiner Spurkreisdurchmesser gewünscht wird.
  • 2. Das Voreilen des kurveninneren Rades gegenüber der Sollstellung beim Größteinschlag bedingt vorzeitiges Erreichen einer etwa durch das Fahrgestell gegebenen Einschlagwinkelbegrenzung. Das kurvenäußere Rad kann somit die zugeordnete Stellung nicht erreichen, wodurch auch der dem vorgegebenen größten Innenrad-Einschlagwinkel entsprechende Drehkreisdurchmesser nicht erreicht werden kann.
  • 3. Der Lenkfehler nimmt im mittleren und insbesondere im oberen Einschlagwinkelbereich Absolutwerte von mehreren Winkelgraden an, wodurch zusätzlicher Reifenverschleiß und vergrößerte Rutschneigung entstehen.
  • 4. Der unter 3 angeführte Nachteil wird durch entsprechende Bemessung oft dadurch gemildert, daß der zweite Nullpunkt der Lenkfehlerkurve in die Nähe des größten Einschlagwinkels verlegt wird. Dadurch wird jedoch der Lenkfehler in dem häufig benutzten mittleren Bereich entsprechend vergrößert.
  • Es sind weiterhin Lenkausführungen bekannt, bei denen durch entsprechende Bemessung jeweils einer der genannten Nachteile vermieden wird, wobei jedoch ein anderer verstärkt in Kauf genommen werden muß. Zur Vermeidung dieser Nachteile sind Lenkanordnungen bekannt, die andere Bauelemente, wie Gleitführungen, Zahnräder u. a., mit größerem konstruktivem Aufwand vorsehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Nachteile sämtlich gleichzeitig zu vermeiden und darüber hinaus Bestwerte für alle kennzeichnenden Größen der Lenkung ohne zusätzlichen Bauaufwand, d. h. nur mit den üblichen Konstruktionselementen, zu erreichen.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Kombination folgender Merkmale, die gleichzeitig vorhanden sein müssen, erreicht: a) Die beiden festen Drehpunkte der aus Spurhebel, geteilter Spurstange und Lenkhebel gebildeten zwei Gelenkvierecke liegen in an sich bekannter Weise auf verschiedenen Seiten der Spurstangen.
  • b) Das von der ungelenkten Fahrzeugachse aus gesehen links liegende Gelenkviereck hat in an sich bekannter Weise die Form eines Z.
  • c) Die Winkel, welche die Spurstange in der Geradeausstellung mit dem Spurhebel und dem Lenkhebel bildet, sind untereinander gleich groß und kleiner als 90°, wie es an sich bekannt ist, und sind um so kleiner, je größer das Verhältnis Drehzapfenabstand zu Radabstand des Fahrzeuges ist.
  • d) Die Winkel, welche die Verbindungslinie der beiden festen Drehpunkte mit dem Spurhebel und dem Lenkhebel in der Geradeausstellung bilden, sind in an sich bekannter Weise untereinander gleich und kleiner als die Winkel zwischen Spurstange und Spurhebel bzw. Lenkhebel und sind ebenfalls um so kleiner, je größer das Verhältnis Drehzapfenabstand zu Radstand des Fahrzeuges ist.
  • e) Die Spurstange ist kürzer als der Abstand der beiden festen Drehpunkte und ist um so kürzer, je größer das Verhältnis Drehzapfenabstand zu Radstand des Fahrzeuges ist.
  • Soll aus konstruktiven Gründen die Länge von Spurhebel und Lenkhebel ungleich ausgeführt werden, so werden ähnliche Ergebnisse wie bei der eben beschriebenen Ausführung mit gleicher Hebellänge dann erreicht, wenn die Spurhebellänge etwa unverändert bleibt, während mit der Vergrößerung des Lenkhebels der Winkel zwischen Lenkhebel und Spurstange in der Geradeausstellung größer und der Winkel zwischen Spurhebel und Spurstange etwa um den gleichen Betrag kleiner ist, wobei die Spurstange verkürzt wird, und umgekehrt.
  • Ausführungsbeispiele von Lenkanordnungen nach der Erfindung sind in den Fig. 8 bis 12 dargestellt. Fig. 8 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines der zwei Gelenkvierecke gemäß der Ausführung nach Fig.10 für ein Verhältnis Drehzapfenabstand b zu Radstand a = 0,3325. Dabei ist der Winkel zwischen der Verbindungslinie der festen Drehpunkte 1, deren Länge =1 gesetzt werden kann, und dem Spurhebel 2 bzw. Lenkhebel 4 = 72° und die Länge der Spurstange 3 = 0,965.
  • Eine Lenkanordnung unter spiegelbildlicher Verwendung der in Fig.8 dargestellten Gelenkvierecke zeigt Fig.9. Hier ist der Lenkhebel 4 mit seinem festen Drehpunkt 1 gemeinsamer Bestandteil beider Gelenkvierecke.
  • Eine weitere Ausgestaltung, bei der der Drehpunkt 1 der Lenkhebel weiter nach hinten gerückt ist, so daß die geteilten Spurstangen 3 sich mehr der Fahrzeuglängsrichtung nähern, ist in Fig.11 dargestellt. Im Extremfall können die Spurstangen auch etwa parallel zur Fahrzeuglängsachse liegen unter Beibehaltung der Ähnlichkeit der verwendeten Gelenkvierecke 6 (d. h. unter Beibehaltung der Winkel und Längenverhältnisse).
  • Fig.12 zeigt schließlich ebenfalls unter Verwendung des in Fig. 8 dargestellten Gelenkvierecks eine Anordnung, bei der die festen Drehpunkte 1 der Lenkhebel 4 nicht zusammenfallen. In diesem Falle ist zum Übertragen der Drehbewegung zwischen den beiden Drehpunkten ein Parallelogrammgestänge vorgesehen.
  • Der Verlauf der kennzeichnenden Kurven für Lenkanordnungen mit erfindungsgemäß ausgebildeten Gelenkvierecken 6 ist in Fig.13 dargestellt. Aufgetragen ist die Einschlagwinkeldifferenz ,8 - a (Fig. 4) über dem Außenradeinschlagwinkel a. Während der anzustrebende Sollverlauf mit 7 bezeichnet ist, zeigt die Kurve 8 den aus einer ausgeführten Lenkung üblicher Art ermittelten Verlauf. Der durch Anwenden der erfindungsgemäß ausgebildeten Lenkvierecke erreichbare optimale Verlauf ist mit 9 bezeichnet. Dadurch, daß die Kurve 9 sich sehr eng an die Kurve 7 schmiegt und erst im oberen Einschlagwinkelbereich nach unten abweicht, erklären sich die obengenannten Verbesserungen gegenüber üblichen Lenkungsanordnungen: 1. Der Übertragungswinkel R, strebt hier nicht gegen Null (Fig.7), sondern unterschreitet an keiner Stelle einen zulässigen Mindestwert, so daß der Einschlagwinkel niemals durch Erreichen der Endlage im Gelenkviereck (@.-@0) begrenzt wird.
  • 2. Das kurveninnere Rad eilt in seiner Einschlagbewegung gegenüber dem Sollwert an keiner Stelle, insbesondere beim Größteinschlag, vor, d. h., wenn der Einschlagwinkel des kurveninneren Rades z. B. durch das Fahrgestell begrenzt ist, ist das kurvenäußere Rad nicht weniger, sondern etwas mehr eingeschlagen, als es seinem Sollwert entspricht. Der Drehkreisdurchmesser ist damit kleiner als bei den bekannten Lenkanordnungen, bei denen das kurveninnere Rad gegenüber dem Sollwert nacheilt.
  • 3. Der Lenkfehler kann in dem normalerweise benutzten Einschlagwinkelbereich vernachlässigt werden und erreicht selbst im Bereich größter Einschlagwinkel erst Werte, die, verglichen mit denen bekannter Lenkungen, unbedeutend sind.
  • Die Erfindung ist verwendbar für alle Fahrzeuge mit Achsschenkellenkung und ist insbesondere in den Fällen vorteilhaft, in denen besonders gute Lenkkinematik bzw. geringer Reifenverschleiß oder besonders großer Einschlagwinkel und große Wendigkeit des Fahrzeuges angestrebt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Achsschenkel-Lenkung für Fahrzeuge mit zwei oder mehr gelenkten Rädern, bei der die Lenkbewegung zwischen den gelenkten Rädern durch Spurhebel, geteilte Spurstangen und Lenkhebel übertragen wird, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Die beiden festen Drehpunkte (1) der aus Spurhebel (2), geteilter Spurstange (3) und Lenkhebel (4) gebildeten zwei Gelenkvierecke liegen in an sich bekannter Weise auf verschiedenen Seiten der Spurstangen. b) Das von der ungelenkten Fahrzeugachse aus gesehen links liegende Gelenkviereck (6) hat in an sich bekannter Weise die Form eines Z. c) Die Winkel, welche die Spurstange (3) in der Geradeausstellung mit dem Spurhebel (2) und Lenkhebel (4) bildet, sind untereinander gleich groß und kleiner als 90°, wie dies an sich bekannt ist, und sind um so kleiner, je größer das Verhältnis Drehzapfenabstand zu Radstand des Fahrzeuges ist. d) Die Winkel, welche die Verbindungslinie der beiden festen Drehpunkte (1) mit dem Spurhebel (2) und dem Lenkhebel (4) in der Geradeausstellung bilden, sind in an sich bekannter Weise untereinander gleich und kleiner als die Winkel zwischen Spurstange (3) und Spurhebel (2) bzw. Lenkhebel (4) und sind ebenfalls um so kleiner, je größer das Verhältnis Drehzapfenabstand zu Randstand des Fahrzeuges ist. e) Die Spurstange (3) ist kürzer als der Abstand der beiden festen Drehpunkte (1) und ist um so kürzer, je größer das Verhältnis Drehzapfenabstand zu Radstand des Fahrzeuges ist.
  2. 2. Achsschenkel-Lenkung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei ungleicher Länge von Spurhebel (2) und Lenkhebel (4) die Spurhebellänge (2) gegenüber der im Anspruch 1 gewählten etwa unverändert bleibt, während mit der Vergrößerung des Lenkhebels (4) der Winkel zwischen Lenkhebel (4) und Spurstange (3) in der Geradeausstellung größer und der Winkel zwischen Spurhebel (2) und Spurstange (3) etwa um den gleichen Betrag kleiner ist, wobei die Spurstange (3) verkürzt wird, und umgekehrt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 485 299; französische Patentschrift Nr. 861058; britische Patentschrift Nr. 775 778; USA.-Patentschriften Nr. 2 728 586, 2 726 877, 1676322.
DEF26222A 1958-07-21 1958-07-21 Achsschenkel-Lenkung fuer Fahrzeuge Pending DE1112415B (de)

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