DE1112487B - Rohrschweisswerk mit neben den obenliegenden, zu verschweissenden Schlitzkanten angreifenden Elektroden und diesen nachgeordneten Walzensaetzen - Google Patents
Rohrschweisswerk mit neben den obenliegenden, zu verschweissenden Schlitzkanten angreifenden Elektroden und diesen nachgeordneten WalzensaetzenInfo
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- DE1112487B DE1112487B DEE12150A DEE0012150A DE1112487B DE 1112487 B DE1112487 B DE 1112487B DE E12150 A DEE12150 A DE E12150A DE E0012150 A DEE0012150 A DE E0012150A DE 1112487 B DE1112487 B DE 1112487B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/08—Making tubes with welded or soldered seams
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung richtet sich auf die Verbesserung der Verstellmöglichkeiten der Andrückwalzen von
Rohrwerken, die beim Schweißen die Kanten zusammendrücken und die geschweißten Kanten nach
Beendigung des Schweißvorganges noch zusammenhalten. Mit der Erfindung wird eine schnelle und einfache
Einstellung der Walzen auf die Rohrachse und auf den jeweiligen Rohrdurchmesser geschaffen, die
bei den bekannten Rohrwalzwerken, die aus drei in einem Winkelabstand von jeweils etwa 120° um
das Rohr in beweglichen Schlitten angeordneten und in radialer Richtung bezüglich des Rohres verstellbaren
Walzen bestehen, und ebenfalls bei dem Walzengerüst mit radial einzeln verstellbaren Oberwalzen
und einem an der Gegenseite des Rohrumfanges angreifenden, tangential zum Rohr einstellbaren Walzensatz
bisher nicht gegeben war.
Die Erfindung geht demnach von einem Rohrschweißwerk mit neben den obenliegenden, zu verschweißenden
Schlitzkanten angreifenden Elektroden und diesen nachgeordneten Walzensätzen aus, unter
denen sich mindestens eine untere, horizontale Stützwalze und mehrere Paare etwa unter 45° schräg am
Rohr angreifender Andrückwalzen befinden, von denen jede in einem auf einer entsprechenden
Schrägfläche ihrerseits quer zum Rohr mittels Spindeln verschiebbarer Böcke einzeln für sich verstellbaren
Schrägschlitten frei drehbar gelagert ist. Die Andrückwalzen sind also im bekannten Fall sowohl
schräg von oben als auch horizontal gegen das Rohr anstellbar, wie dies die Pfeile α und b in der noch
zu beschreibenden Fig. 4 andeuten.
Gemäß dem Hauptmerkmal der Erfindung ist beiderseits des Rohres je ein Bock als Träger mehrerer
nebeneinander angeordneter Schrägschlitten vorgesehen, wobei die beiden sich gegenüberliegenden
Böcke durch eine im Maschinengehäuse verschraubbare Büchse axial festgelegte Spindel mit je einem
mit Spindelmuttern der Böcke zusammenarbeitenden Rechts- und Linksgewinde sowohl aufeinander zu-
und voneinander weg bewegbar als auch als Ganzes quer zur Rohrachse verschiebbar sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sitzen in fluchtenden und senkrecht zur Rohrachse
verlaufenden Bohrungen der Böcke verschiebbare, zylindrische und am Drehen gehinderte Elemente,
von denen jedes an seiner zur Rohrachse weisenden Stirnseite ein frei drehbares Lager zur Aufnahme
eines der beiden Stützwalzenachszapfen enthält.
Ferner ist das eine der beiden über die Stützwalzen zu einer Einheit verbundenen Elemente durch
eine im Gehäuse axial abgestützte Spindel hin- und
mit neben den obenliegenden,
zu verschweißenden Schlitzkanten
angreifenden Elektroden
und diesen nachgeordneten Walzensätzen
und diesen nachgeordneten Walzensätzen
Anmelder:
The Etna Machine Company,
Perrysburg, Ohio (V. St. A.)
Perrysburg, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Mai.1955 (Nr. 510 327)
V. St. v. Amerika vom 23. Mai.1955 (Nr. 510 327)
Ralph L. Hankin, Holland, Ohio (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
herschraubbar, und das andere Element ist von einer auf der anderen Seite des Gehäuses und in diesem
verschraubbar angeordneten Stellschraube axial beaufschlagbar.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines in
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Draufsicht auf den gemäß der Erfindung verbesserten Teil eines Rohrschweißwerkes,
Fig. 2 eine Seitenansicht desselben,
Fig. 3 eine Vorderansicht desselben,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch dasselbe,
Fig. 5 einen Teilschnitt.
Das in den Zeichnungen dargestellte Rohr T wird aus einem Band gebogen, das über eine Reihe von
(nicht gezeichneten) Formwalzen allmählich in die Rohrform gebracht wird, so daß sich die Seitenkanten
des Bandes einander nähern und schließlich zum Verschweißen einander gegenüberliegen. Wie man
aus Fig. 1 erkennt, laufen die Längskanten 10 des
Rohres keilförmig aufeinander zu und werden allmählich genau in der richtigen Weise zusammentreffen.
Dieses Zusammendrücken erfolgt mit Hilfe
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eines Paares einander gegenüberliegender Andrückwalzen 11 und lla, die so ausgebildet sind, daß sie
sich genau auf die Außenfläche des Rohres legen.
In unmittelbarer Nähe dieser Walzen sind die auf dem Transformator 15 sitzenden Schweißelektroden
13 vorgesehen, die den Schweißstrom auf das Rohr übertragen. Die Schweißung erfolgt durch Widerstandsschweißung.
Das Transformatorgehäuse 16 ist quer zum Rohr T mittels der Spindel 18 auf dem
Grundteil 17 verschiebbar. Vertikal lassen sich die Elektroden 13 mittels Spindel 19, Getriebe 20, Motor
21 verschieben. In Achsrichtung des Rohres sind die Elektroden mittels Spindel 22 verschiebbar.
Die verschiedenen Andrückwalzen 11, 11a, 12 und 12 a sitzen jeweils über einem Wellenstumpf 23
(Fig. 4) in einem Kugellager 24 in einem schräg angeordneten Schütten 25. Die Wellenstümpfe sind
durch Kappen 26 und Schrauben 27 gesichert. Jeder Schlitten 25 ist beweglich in einer Ausnehmung 28
in einem Bock 29 bzw. 29 a geführt. Die Walzen 11a und 12 a sind nebeneinander auf dem einen
Bock 29 und die Walzen 11 und 12 in gleicher Weise auf dem anderen Bock 19 a angeordnet.
Jeder Schlitten 25 weist einen Schraubsockel zur Aufnahme einer Schraubspindel 30 auf, die mit ihrem
Bund 31 in einer Aussparung einer Abschlußplatte 32 gelagert ist. Auf der Außenseite der Abschlußplatte
befindet sich ein Bund 33, an den sich ein Schlüsselkopf 34 anschließt. Beim Drehen des Kopfes
34 wird die entsprechende Walze schräg nach oben vom Rohr T weg bzw. schräg nach unten auf das
Rohr Γ zu bewegt, so daß die Walzen einzeln in richtigen Eingriff mit der Rohroberfläche gebracht
werden können.
Die Böcke 29, 29 a lassen sich in einem Gehäuse
35 in waagerechter Richtung quer zum Rohr hin- und herverschieben (Fig. 5). Dazu dient eine Einstellwelle36
mit entsprechend in Längsrichtung getrennten Rechts- und Linksgewindeteilen 39 und 40.
Die Gewindeteile stehen mit Hülsen 38 in den Böcken 29 und 29 α in Verbindung. Auf dem äußeren
Ende der Welle 36 befindet sich ein Schlüsselkopf 37; durch Drehen dieses Kopfes 37 lassen sich
die Böcke 29 und 29 a gleichzeitig aufeinander zu oder voneinander weg bewegen.
Damit die Böcke 29 und 29 a auch als Ganzes in einer Richtung bewegt werden können, ist in der
Wandung des Gehäuses 35 und zwischen auf die Welle 36 aufgestifteten Bunden 42 und 43 eine Gewindehülse
41 vorgesehen, die mit einem Schlüsselkopf 41a versehen ist. Eine Einstellschraube 41 b in
der Wandung des Gehäuses 35 läßt sich dicht gegen die Gewindehülse anziehen und sichert diese dadurch
gegen eine Längsbewegung. Die Welle 36 verläuft frei durch die Gewindehülse 41 und läuft unabhängig
von dieser Hülse um, wenn die Böcke aufeinander zu oder voneinander weg bewegt werden.
Im unteren Teil jedes Bockes 29 und 29 α ist je eine hohlzylindrische Aussparung 44 vorgesehen,
die miteinander fluchten. In jeder Aussparung 44 sitzt verschiebbar ein zylindrisches Element 45. In
einer Aussparung am inneren Ende jedes Elementes 45 befindet sich ein Kugellager 46, das den Zapfen
47 einer Walze 48 aufnimmt. Die Walze 48 ist unmittelbar unter den Druckwalzen 11 und 11a angeordnet
und wirkt mit diesen zusammen, so daß das Rohr T in der richtigen Lage und unter dem richtigen
Druck beim Schweißen gehalten wird. Auf der einen Seite schließt sich unmittelbar an das Kugellager
46 ein Drucklager 49 und auf der anderen Seite ein Halterungsring 50 an. Das Drucklager 49 stößt
gegen eine Schulter 51 im Element 45, so daß bei jeder Bewegung desselben eine entsprechende Bewegung
auf die Walze 48 übertragen wird.
In eine Gewindebohrung im äußeren Ende des rechten Elementes 45 (Fig. 4) greift eine Gewindespindel
52, deren Bund 53 in einer ringförmigen Ausnehmung in der benachbarten Wandung des Gehäuses
35 sitzt und von einer Kappe 54 gesichert wird. Über den Schlüsselkopf 55 läßt sich die Spindel
52 drehen und damit das rechte Element 45 in beiden Richtungen verschieben.
In jedem Element 45 befindet sich eine Längsrille 56, in die ein in einer Wandung des Gehäuses 35 befestigter
Stift 57 ragt, der es gegen Drehen sichert.
Das linke Element 45 weist keine mit ihm im Eingriff stehende Schraubspindel auf. Auf dieses trifft
eine Spindel 58 mit einem Schlüsselkopf 59, über den man die Spindel auf das Element zu und von diesem
weg bewegen kann.
Die Anordnung ist derart getroffen, daß beim Lösen der Welle 58 die Spindel 52 gedreht werden
kann und das (in Fig. 4) rechte Element 45 über die Walze 48 das linke Element 45 nach links drückt.
Bei entgegengesetzter Drehung der Spindel 52 wird die Walze 48 nach rechts bewegt, worauf die Spindel
58 angezogen wird, so daß sie mit dem linken Element in Eingriff kommt. Mit dieser Anordnung
kann man auch die Walze 48 in einfacher Weise dadurch montieren, daß man das rechte Element 45
nach rechts verschiebt und dadurch genügend Platz schafft, um den Zapfen 47 einzusetzen. In ähnlicher
Weise läßt sich das Unke Element 45 zum Einsetzen der Walze 48 einstellen.
Obwohl nur die mit den Druckwalzen 11 und 11 α zusammenwirkende Walze 48 dargesteUt und beschrieben
ist, können selbstverständlich ähnlich montierte Walzen auch unter den Druckwalzen 12 und
12 a befestigt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:1, Rohrschweißwerk mit neben den obenliegenden, zu verschweißenden Schlitzkanten angreifenden Elektroden und diesen nachgeordneten Walzensätzen, unter denen sich mindestens eine untere horizontale Stützwalze und mehrere Paare etwa unter 45° schräg am Rohr angreifender Andrückwalzen befinden, von denen jede in einem auf einer entsprechenden Schrägfläche ihrerseits quer zum Rohr mittels Spindel verschiebbarer Böcke einzeln für sich verstellbaren Schrägschlitten frei drehbar gelagert ist, dadurch gekenn zeichnet, daß beiderseits des Rohres (T) je ein Bock (29, 29 a) als Träger mehrerer nebeneinander angeordneter Schrägschlitten (25) vorgesehen ist, wobei die beiden sich gegenüberliegenden Böcke (29, 29 a) durch eine im Maschinengehäuse (35) verschraubbare Büchse (41) axial festgelegte Spindel (36) mit je einem mit Spindelmuttern (38) der Böcke (29, 29 a) zusammenarbeitenden Rechts- und Linksgewinde (39, 40) sowohl aufeinander zu und voneinander weg bewegbar als auch als Ganzes quer zur Rohrachse verschiebbar sind.
- 2. Rohrschweißwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in fluchtenden und senkrecht zur Rohrachse verlaufenden Bohrungen(44) der Böcke (29, 29 a) verschiebbar zylindrische und am Drehen gehinderte (57) Elemente(45) sitzen, von denen jedes an seiner zur Rohrachse weisenden Stirnseite ein frei drehbares Lager (46) zur Aufnahme eines der beiden Stützwalzenachszapfen (47) enthält.
- 3. Rohrschweißwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beiden über die Stützwalze (48) zur einer Einheit ver-bundenen Elemente (45) durch eine im Gehäuse (35) axial abgestützte Spindel (52, 53, 55) hin- und herschraubar und das andere Element (45) von einer auf der anderen Seite des Gehäuses (35) und in diesem verschraubbar angeordneten Stellschraube (58, 59) axial beaufschlagbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschrift Nr. 105 526;
USA.-Patentschriften Nr. 2 669 639, 1967129, 399, 1652481, 1520 271.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 109 677/78 8.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1112487XA | 1955-05-23 | 1955-05-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1112487B true DE1112487B (de) | 1961-08-10 |
Family
ID=22337394
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE12150A Pending DE1112487B (de) | 1955-05-23 | 1956-03-26 | Rohrschweisswerk mit neben den obenliegenden, zu verschweissenden Schlitzkanten angreifenden Elektroden und diesen nachgeordneten Walzensaetzen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1112487B (de) |
Citations (6)
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1956
- 1956-03-26 DE DEE12150A patent/DE1112487B/de active Pending
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