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DE1112147B - Kommerzielle Funkempfangsanlage mit Breitbandantenne fuer Lang-, Mittel- oder Kurzwellen - Google Patents

Kommerzielle Funkempfangsanlage mit Breitbandantenne fuer Lang-, Mittel- oder Kurzwellen

Info

Publication number
DE1112147B
DE1112147B DET14733A DET0014733A DE1112147B DE 1112147 B DE1112147 B DE 1112147B DE T14733 A DET14733 A DE T14733A DE T0014733 A DET0014733 A DE T0014733A DE 1112147 B DE1112147 B DE 1112147B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna
receiving
noise
output
external noise
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET14733A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET14733A priority Critical patent/DE1112147B/de
Publication of DE1112147B publication Critical patent/DE1112147B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • H01Q21/061Two dimensional planar arrays
    • H01Q21/062Two dimensional planar arrays using dipole aerials
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/06Details
    • H01Q9/14Length of element or elements adjustable
    • H01Q9/145Length of element or elements adjustable by varying the electrical length

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Kommerzielle Funkempfangsanlage mit Breitbandantenne für Lang-, Mittel-oder Kurzwellen Beim Bau von kommerziellen Funkempfangsanlagen hat man bisher die Antennen so groß bemessen, daß sie eine möglichst große Empfangsspannung liefern. Außerdem wurden bestimmte Forderungen bezüglich Richtwirkung und eines reellen Fußpunktwiderstandes zwecks Anpassung an das Antennenkabel in einem größeren Frequenzbereich erfüllt. Dies wird nachstehend näher erläutert.
  • Einfache Antennen, die aus einem einzigen, z. B. senkrechten Draht oder dünnen Mast bestehen, haben nur bei Wellenlängen, bei denen die Höhe der Antenne gleich oder kleiner als eine Viertelwellenlänge ist (also bei niedrigeren Frequenzen) ein Vertikaldiagramm ohne Aufzipfelungen. Bei Frequenzen, bei denen die Antennenhöhe sehr viel kleiner als eine Viertelwellenlänge ist, wird die Empfangsspannung zu klein, auch dann, wenn die Antenne durch eine zusätzliche Induktivität abgestimmt wird. Bei Frequenzen, bei denen die Antenne größer als eine Viertelwellenlänge ist, hat das Vertikaldiagramm Aufzipfelungen, so daß in bestimmten Einfallswinkeln keine oder zu kleine Empfangsspannungen auftreten. Bei den anderen Einfallswinkeln ist die Empfangsspannung dann aber ausreichend. Bei solchen Antennen ist eine Anpassung nur in einem relativ kleinen Frequenzbereich (10 °/o und kleiner) möglich. Sie sind deshalb für die Erfindung ohne Interesse.
  • Als Breitbandantennen werden z. B. senkrecht stehende Reusenantennen für einen Frequenzbereich von 4 bis 10 MHz mit einer Höhe von 24 m gebaut. Die Höhe ist durch die Forderung nach einem reellen Fußpunktwiderstand gegeben. Man hat deshalb keinen Einfluß auf die Empfangsspannung. Sie ist aber immer ausreichend.
  • Ein anderes Beispiel sind Rhombusantennen für 10 bis 20 MHz mit einer Hauptachsenlänge von 200 m und 22 m Höhe oder für 5 bis 10 MHz mit einer Hauptachsenlänge von 600 m und 40 m Höhe. Diese Abmessungen der Rombusantenne sind im wesentlichen durch das Vertikaldiagramm und weniger durch das Horizontaldiagramm bestimmt. Man hat deshalb keinen Einfluß auf die Empfangsspannung, die aber bei Rhombusantennen immer ausreichend ist.
  • Eine weitere bekannte, praktisch angewendete Breitbandantenne besteht aus einem geradeausgestreckten, senkrechten oder waagerechten Leiter, der im Gegensatz zu einer Reusenantenne dünn gegen die Wellenlänge ist und in Abschnitte unterteilt ist, zwischen denen je eine Spule und ein Widerstand in Parallel- oder Reihenschaltung liegen (deutsche Patentschrift 861878). Solche Antennen haben bei der Ausführung als einzelne Vertikalantenne eine Masthöhe von 10 m. Man hielt bisher diese Bemessung für richtig, um eine ausreichende Empfangsspannung zu erhalten. Die Erfindung zeigt, daß je nach der Lage und Größe des Frequenzbereiches eine andere Bemessung günstiger ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß durch eine der beiden folgenden Maßnahmen oder durch gleichzeitige Anwendung dieser Maßnahmen am Ausgang einer Breitbandantennenanlage für den kommerziellen Funkempfang auf dem Lang ; Mittel- oder Kurzwellenbereich eine im wesentlichen frequenzunabhängige Außengeräuschleistung vorhanden ist, die nur wenig über der Geräuschleistung des Empfängers liegt, insbesondere etwa 10 bis 100 kT: a) Die Nutzhöhe der Empfangsantenne, sofern sie ohne Einfluß auf die Richtwirkung ist, oder der Wirkungsgrad der Empfangsantenne, sofern er veränderbar ist, oder beide Größen sind so klein oder/und ihre Bündelung ist so stark bemessen, daß die erwähnte Außengeräuschleistung am Ausgang der Antenne vorhanden ist.
  • b) Am Ausgang der Empfangsantenne ist ein Filter eingeschaltet, dessen Dämpfungsverlauf so bemessen ist, daß die vom Filter abgegebene Außengeräuschleistung den erwähnten Wert hat.
  • Der Begriff des Außengeräusches wird weiter unten näher erläutert. Die Einheit kT ist bei der Messung der Geräuschzahl eines Empfängers in Deutschland gebräuchlich (P i t s c h, Lehrbuch der Funkempfangstechnik, § 201). Moderne Kurzwellenempfänger haben eine Rauschzahl von 3 bis 10 kT und Langwellenempfänger bis zu 25 kT.
  • Die Vorteile der Erfindung sind niedrigere Baukosten für die Antennenanlage und geringere Störungen durch starke Signale. .
  • Es folgt nun zunächst eine Beschreibung der Anwendbarkeit der Erfindung.
  • Die Erfindung ist nicht bei allen Arten von Breitbandantennen anwendbar, z. B. nicht bei einer einzelnen Rhombusantenne, weil die Abmessungen, wie erwähnt, durch das Richtdiagramm festgelegt sind. Sie ist aber gut anwendbar bei der erwähnten unterteilten Antenne, die gemäß einem früheren, noch nicht bekannten Vorschlag auch bei Richtantennen mit mehreren Vertikalstrahlern angewendet werden kann (T 12933, Kl. 21 a4). Bei Einzelantennen dieser Art ergibt sich aus der erfindungsgemäßen Vorschrift, daß sie niedriger als 10 m bemessen werden kann, z. B. 7 m, ohne daß die Empfangsqualität beeinträchtigt wird. Die genaue Abmessung hängt von mehreren Faktoren ab, wie Frequenzbereich, Größe und Frequenzabhängigkeit des Außengeräusches je nach der Lage des Empfangsortes und Wirkungsgrad (abhängig von den eingeschalteten Ohmschen Widerständen). Im Falle einer aus mehreren solcher Antennen bestehenden Richtantenne muß bei Anwendung der Erfindung die Antennenhöhe größer als bei einer Einzelantenne sein, weil infolge der Richtwirkung das Außengeräusch vermindert wird, welches jedoch, wie unten näher erklärt wird, nicht kleiner als das Rauschen der Empfangsanlage sein darf, sondern größer sein muß. Die sich daraus ergebende Höhe beträgt in dem unten beschriebenen Beispiel 9 m, also zufällig etwa soviel wie bei dem bisher benutzten Einzelstrahler.
  • Eine Anwendbarkeit der Erfindung bei anderen Arten von Breitbandantennen ist bisher nicht untersucht worden, jedoch ist sie zu erwarten. Bei Reusenantennen wird eine Verkürzung der Höhe möglich sein, wenn man die dadurch entstehende Fehlanpassung infolge der Verstimmung der Antenne durch eine entsprechend bemessene Dachkapazität oder einen Transformationsvierpol zwischen Antenne und Empfangsanlage ausgleichen würde.
  • Nun folgt eine Beschreibung der Erfindung an Hand der Zeichnung.
  • Bei Abwesenheit von ungewünschten Signalen oder so günstig bemessenen Empfangseinrichtungen, daß Störungen durch sie ausgeschlossen werden, ist die unterste Empfangsgrenze durch Störgeräusche bestimmt. Im Lang-, Mittel- und Kurzwellenbereich ist immer eine gewisse Geräuschfeldstärke vorhanden. Sie ist auch vorhanden in Gebieten, die völlig frei sind von Industriestörungen usw., und rührt her von Entladungen in der Atmosphäre, die je nach Ausbreitungsbedingungen auch über große Entfernungen übertragen werden können. Ein geringerer Teil davon hat auch kosmische Ursachen. Diese Geräuschfeldstärke (ihr Charakter ist weißem Rauschen ähnlich) ist, über längere Zeit gemittelt, verhältnismäßig konstant. Sie nimmt mit steigender Frequenz ab und wird über 30 MHz (unter 10 m) so klein, daß sie mit den heutigen Nachrichten-Empfangsgeräten im allgemeinen nicht mehr wahrgenommen wird. Die Feldstärke des Außengeräusches ist, je nach der geographischen Lage einer Empfangsstelle, verschieden. In tropischen Gebieten ist es bis zu 20 db höher als in Europa. Die Bemessung der Empfangsantenne und eines eventuell vorgeschalteten Netzwerkes im Sinne dieser Erfindung kann davon beeinftußt werden.
  • Am Ausgang einer Empfangsantenne liefert die Außengeräuschfeldstärke eine Außengeräuschleistung. Fig. 1 zeigt die Meßwerte einer bekannten, einzelnen, vertikalen Breitband-Rundempfangsantenne nach der obenerwähnten Patentschrift mit 9 m Höhe. Die Außengeräuschleistung ist zu groß, denn sobald die an die Empfangsgeräte abgegebene Außengeräusch-Leistung über deren Eigenrauschen (z. B. 10 kT) liegt, ist das Signal-Rausch-Verhältnis im wesentlichen durch die Außengeräuschleistung bestimmt. Eine Vergrößerung beispielsweise der effektiven Höhe der Empfangsantenne bringt keinen Vorteil mehr, weil sich außer der Nutzspannung auch die Geräuschspannung erhöht. Diese Erkenntnis ist wichtig, weil eine große effektive Höhe einen beträchtlichen Aufwand erfordert, besonders wenn man berücksichtigt, daß beispielsweise die Kosten eines Mastes mit seiner Höhe wesentlich schneller als linear wachsen. Die der Fig. 1 zugrunde liegende Antenne liefert also eine unnötig hohe Nutz- und Geräuschspannung. Sie könnte deshalb niedriger bemessen werden, z. B. 7 m.
  • Die .Größe der von einer Empfangsantenne abgegebenen Außengeräuschleistung hängt neben ihrer effektiven Höhe auch von ihrem Wirkungsgrad, dem Richtdiagramm in der Vertikalen und Horizontalen und einer eventuellen Fehlanpassung ab. Alle diese Parameter werden erfindungsgemäß so gewählt, daß die obengenannte Bedingung (10 bis 100 kT) mit dem geringstmöglichen Aufwand eingehalten wird.
  • Fig. 2 zeigt das Außengeräusch (in kT) einer erfindungsgemäß bemessenen Richt-Empfangsantenne in Abhängigkeit von der Frequenz. Es ist infolge der Richtwirkung kleiner als in Fig. 1. Die Antenne besteht nach Fig.3 aus zwei gespeisten, vertikalen, unterteilten, 9 m hohen Halbdipolen A 1 und A z, entsprechend der genannten Patentschrift und Patentanmeldung. Der gesamte Frequenzbereich von 1,6 bis 28 MHz wird von drei Antennenanlagen überdeckt, deren jede einen Frequenzbereich von etwa 1:3,5 umfaßt (1,6 bis 6 MHz, 4 bis 15 MHz, 8 bis 28 MHz). Der Abstand der beiden Halbdipole ist entsprechend der mittleren Frequenz des Teilbereiches gewählt. Der obere Teil der Antenne dient zur Vergrößerung der Nutzhöhe bei tiefen Frequenzen. Unten befinden sich die zur Phasenverschiebung erforderliche Umwegleitung U und ein Differentialübertrager D.
  • Neben hohen Kosten hat aber eine zu große effektive Höhe einer Empfangsantenne einen weiteren Nachteil: Sender, die mit sehr großen Feldstärken einfallen, können schwache Signale stören durch übersteuerungseffekte in Antennenverteilern, -verstärkern und Empfängern. Hierzu gehören Kreuzmodulation und Bildung von Oberwellen oder von Mischprodukten bei Vorhandensein mehrerer starker Sender. Die Amplituden der Oberwellen und Mischprodukte nehmen, je nach ihrer Ordnung, mindestens quadratisch mit den Amplituden der sie erzeugenden Sender zu. Eine verhältnismäßig geringe Verminderung der gesamten von der Antenne abgegebenen Empfangsleistung kann daher bereits eine beträchtliche Verminderung der obengenannten Störung bringen.
  • Um diesen Nachteil bei einer gegebenen Empfangsantenne zu beseitigen, wird gemäß dem Merkmal b) der Erfindung die Ausgangsspannung der Empfangsantenne über ein Netzwerk geführt, dessen Dämpfungsverlauf so bemessen ist, daß die an die Empfangsanlage abgegebene Außengeräuschleistung im wesentlichen frequenzunabhängig ist und eine nach den bereits genannten Bedingungen ausreichende Größe hat. Dadurch wird erreicht, daß auch die Spannungen der störenden Sender abgesenkt werden, soweit sie in Frequenzbereichen mit hohem Außengeräusch liegen. Wie die Praxis zeigt, ist dies in den meisten Fällen gegeben. Der Dämpfungsverlauf des Filters muß der jeweiligen Antennentype angepaßt sein. Fig. 4 zeigt ihn für Antennen mit einem Außengeräusch nach Fig. 1.
  • Fig. 5 zeigt ein Beispiel für ein solches Filter und Fig.6 dessen Einschaltung zwischen Antenne und Antennenverteiler (Antennenverstärker).
  • Da die Herabsetzung der Kreuzmodulationsgefahr beim Empfänger nicht so wichtig wie beim elektronischen Antennenverteiler ist, kann man die durch das Filter hervorgerufene Spannungsherabsetzung im Antennenverteiler ganz oder teilweise wieder ausgleichen. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn Empfänger mit relativ niedriger Empfindlichkeit, also mit großer Rauschzahl, verwendet werden (in kT), weil die von der Antenne und dem Antennenverteiler gelieferte Rauschzahl größer als die Rauschzahl des Empfäners sein soll.
  • g

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kommerzielle Funkempfangsanlage mit Breitbandantenne für Lang-, Mittel- oder Kurzwellen, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine der beiden folgenden Maßnahmen oder durch gleichzeitige Anwendung dieser Maßnahmen am Ausgang der Antennenanlage eine im wesentlichen frequenzunabhängige Außengeräuschleistung vorhanden ist, die nur wenig über der Geräuschleistung des Empfängers bzw. eines etwa vorhandenen Antennenverteilers liegt, insbesondere etwa 10 bis 100 kT: a) Die Nutzhöhe der Empfangsantenne, sofern sie ohne Einfluß auf die Richtwirkung ist, oder der Wirkungsgrad der Empfangsantenne, sofern er veränderbar ist, oder beide Größen sind so klein oder/und ihre Bündelung ist so stark bemessen, daß die erwähnte Außengeräuschleistung am Ausgang der Antenne vorhanden ist (Fig. 2 und 3). b) Am Ausgang der Empfangsantenne ist ein Filter eingeschaltet, dessen Dämpfungsverlauf so bemessen ist, daß die vom Filter abgegebene Außengeräuschleistung den erwähnten Wert hat (Fig. 4 bis 6).
  2. 2. Empfangsanlage nach Anspruch 1, Merkmal a), dadurch gekennzeichnet, daß als Empfangsantenne eine Richtantenne dient, die aus zwei oder mehr vertikalen Strahlern besteht, die in Abschnitte unterteilt sind, zwischen denen je eine Spule und ein Widerstand in Parallel- oder Serienschaltung liegen (Fig. 3).
  3. 3. Empfangsanlage nach Anspruch 1. mit Antennenverteiler, dadurch gekennzeichnet, daß der Antennenverteiler die Empfangsspannung so weit verstärkt, daß das Außengeräusch und das Geräusch des Antennenverteilers zusammen nur so viel größer als das Geräusch des Empfängers sind, daß letzteres praktisch außer Betracht bleiben kann. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 515 436; »Antennen und Ausbreitung«, Lehrbuch der drahtlosen Nachrichtentechnik, herausgegeben von K o rs h e n e w s k y und Runge, z. Bd., Springer-Verlag, 1956, S. 277, Abs. 1.
DET14733A 1958-02-12 1958-02-12 Kommerzielle Funkempfangsanlage mit Breitbandantenne fuer Lang-, Mittel- oder Kurzwellen Pending DE1112147B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2515436A (en) * 1945-10-04 1950-07-18 Radio Ind Tuning device for true antennas

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2515436A (en) * 1945-10-04 1950-07-18 Radio Ind Tuning device for true antennas

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