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DE1112038B - Vorrichtung zur Waermebehandlung von Faeden, Garnen, Filmen oder Bahnen - Google Patents

Vorrichtung zur Waermebehandlung von Faeden, Garnen, Filmen oder Bahnen

Info

Publication number
DE1112038B
DE1112038B DEB43570A DEB0043570A DE1112038B DE 1112038 B DE1112038 B DE 1112038B DE B43570 A DEB43570 A DE B43570A DE B0043570 A DEB0043570 A DE B0043570A DE 1112038 B DE1112038 B DE 1112038B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
particles
fluidized bed
layer
passage opening
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB43570A
Other languages
English (en)
Inventor
Jack Doleman
Cheadle Hulme
William Vivian Morgan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRITISH RAYON RES ASS
Original Assignee
BRITISH RAYON RES ASS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRITISH RAYON RES ASS filed Critical BRITISH RAYON RES ASS
Publication of DE1112038B publication Critical patent/DE1112038B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B19/00Treatment of textile materials by liquids, gases or vapours, not provided for in groups D06B1/00 - D06B17/00
    • D06B19/0005Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials
    • D06B19/0076Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by contact with a heated surface
    • D06B19/0082Fixing of chemicals, e.g. dyestuffs, on textile materials by contact with a heated surface by passing through a bath of liquid metal or a fluidised bed
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C7/00Heating or cooling textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/09Various apparatus for drying textiles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Fäden, Garnen, Filmen oder Bahnen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Fäden, Garnen, Filmen oder Bahnen aus beispielsweise Textilstoffen, in der das Gut durch eine Schicht fester, durch einen aufwärts gerichteten Gasstrom in der Schwebe und in wirbelnder Bewegung gehaltener Teilchen geführt wird.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen wird das Gut von oben in die sogenannte Wirbelschicht eingeführt, durchläuft den größten Teil der Schicht von oben nach unten, wird innerhalb der Schicht umgelenkt und wieder nach oben aus der Wirbelschicht ausgeführt. Es ist auch an sich bekannt, das Gut an der Unterseite des Wirbelschichtbehälters durch dessen Wand ein- bzw. auszuführen. Dies erfordert jedoch eine Abdichtung der Durchtrittsstelle des Gutes gegen den Austritt von Teilchen der Wirbelschicht.
  • Bei der Wahl der Abmessungen der Abdichtungen sind aber mehrere Faktoren maßgebend, die sich nicht aufeinander abstimmen lassen. Einerseits soll eine gewisse Bewegungsfreiheit des Gutes senkrecht zur Bewegungsebene erhalten bleiben, andererseits soll der Spalt so schmal sein, daß die Differenz seiner Weite und der Dicke der Bahn, die auch aus einzelnen Fäden oder Garnen bestehen kann, die in einer Ebene liegend geführt sind, kleiner ist als die Korngröße der Wirbelschichtteilchen. Die Abstimmung dieser beiden Forderungen aufeinander führt dazu, daß die Korngröße der Wirbeischichtteilchen nicht beliebig klein gewählt werden kann, obwohl vorzugsweise die Korngröße etwa 500 u (0,5 mm) und weniger betragen sollte. Selbst wenn auf eine Bewegungsfreiheit des Gutes senkrecht zu seiner Ebene im wesentlichen verzichtet wird, ist es dennoch schwierig, einen Schlitz für die Aufnahme einer breiten Bahn von so geringer Weite mit einer so geringen Toleranz herzustellen. Außerdem wechselt die genannte entscheidende Differenz zwischen Spaltweite und Bahndicke je nach der Dicke des behandelten Gutes, so daß eine Spaltbreite, die bei einer Bahn von einer gegebenen Dicke befriedigt, bei der Behandlung von dünnerem Gut das Austreten von Wirbelschichtteilchen nicht mehr verhindert.
  • Nach der Erfindung werden diese Schwierigkeiten dadurch vermieden, daß die im Boden der Behandlungsvorrichtung befindliche(n) Durchtrittsöffnung(en) für das Gut durch eine Schicht loser, fester Teilchen abgedeckt ist (sind), deren Korngröße die Weite der Durchtrittsöffnung(en) übersteigt, wobei mindestens ein Teil dieser gröberen Teilchen in mindestens einer von der Wirbelschicht getrennten und der Durchtrittsöffnung des Gutes anliegenden Kammer enthalten ist.
  • Es ist bekannt, bei Flüssigkeitsfiltern mit Luft- und Wasserrückspülung neben gleichmäßig über die Filterfläche verteilten Tauchrohren, die in einen unterhalb des Filterbodens angeordneten Preßluftbehälter mit freiem Wasserspiegel hineinragen, zwischen dem Filterboden und dem Filtermaterial eine oder mehrere übereinanderliegende Stützschichten aus Kies od. dgl. anzuordnen, deren Korn gröber ist als das des Filtermaterials und mindestens in der untersten Stützschicht den Innendurchmesser der Tauchrohre übersteigt.
  • Bei diesem bekannten Flüssigkeitsfilter werden diese Sperrschichten zwischen den Bodenöffnungen und einer ruhenden Schicht von kleinen Filtermaterialteilchen verwendet. Die Anwendung einer solchen Sperrschicht zum Verhindern des Austritts von in wirbelnder Bewegung gehaltenen Teilchen war schon deshalb nicht naheliegend, weil mit der Gefahr gerechnet werden mußte, daß sich die größeren Teilchen der Sperrschicht in gewissem Maße an der Wirbelbewegung beteiligen würden. Als weiterer Gesichtspunkt kommt hinzu, daß bei dem bekannten Flüssikeitsfilter die Sperrschicht, die den Austritt über ihr liegender feinerer Teilchen verhindern soll, den Durchtritt eines strömungsfähigenMediums, bei einem Wirbelschichtbehälter nach der Erfindung jedoch den Durchtritt fester Körper, z. B. einer Anzahl von Fäden oder Garnen oder einer Stoffbahn, gestatten soll. Die Neigung der gröberen Teilchen der Sperrschicht an der Wirbelbewegung der feineren Teilchen teilzunehmen, wird daher noch dadurch erhöht, daß das Gut beim Durchtritt die Sperrschichtteilchen berührt und in Bewegung versetzt. Im Gegensatz dazu sind die Eintrittsöffnungen für das strömungsfähige Medium beim bekannten Flüssigkeitsfilter über den Boden gleichmäßig verteilt, so daß bei der bekannten Sperrschicht eine solche Gefahr des Mitreißens von Sperrschichtteilchen nicht besteht.
  • Diese Schwierigkeiten, die sich aus der schon ohnehin nicht naheliegenden Anwendung einer Sperrschicht aus gröberen Teilchen als Dichtungsmittel am Durchtritt des Gutes durch die Wand eines Wirbelschichtbehälters zum Verhindern des Durchtritts der feineren Wirbelschichtteilchen ergeben, werden durch die Anordnung mindestens einer der Durchtrittsöffnung des Gutes anliegenden Kammern in einfacher Weise vermieden, die mindestens einen Teil der gröberen Sperrschichtteilchen umschließt.
  • Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung können die gröberen Teilchen, deren Korngröße die Weite der Durchtrittsöffnung übersteigt, auch eine höhere Dichte haben als die feineren aufgewirbelten Teilchen. Dies trägt weiter dazu bei, eine Teilnahme der gröberen Teilchen an der Wirbelbewegung zu verhindern.
  • Vorteilhafterweise kann der Durchmesser der gröberen Teilchen mindestens das Vierfache, jedoch nicht mehr als das Achtfache des mittleren Durchmessers der Teilchen in der Wirbelschicht betragen.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht des unteren Teiles eines Wirbelschichtbehälters nach der Erfindung im Schnitt; Fig.2 ist eine schematische Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines Wirbelschichtbehälters, ebenfalls nach der Erfindung, im Schnitt; Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des unteren Teiles der in Fig. 2 schematisch dargestellten Anordnung; Fig. 4 und 5 sind schematische Seitenansichten von abgewandelten Formen des unteren Teiles des in Fig. 2 und 3 dargestellten Behälters.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 11 hat einen Zwischenboden 11a mit einem darunterliegenden Hohlraum, der eine Luftkammer 12 bildet. Quer zu der Luftkammer 12 liegen Druckluftzuleitungen 13. Der Zwischenboden 11a, der aus zwischen perforierten Stahlblechplatten 11c eingelegter Messinggaze 11b mit 80 - 80 Maschen je Quadratzoll besteht, hat eine querliegende Öffnung 14.
  • Oberhalb der Öffnung 14 sind auf den Zwischenboden 11 a zwei Zwischenwände 15 aufgelagert, deren obere Enden nach innen abgewinkelt sind, so daß sie eine Einfassung bilden. Innerhalb dieser von den Zwischenwänden 15 gebildeten Einfassung sind Glaskügelchen 18 von 3 mm Durchmesser in solcher Menge eingelagert, daß sie den eingefaßten Hohlraum zu etwa drei Vierteln füllen. Die Zwischenwände 15 sind in der Nähe ihrer oberen Enden geschlitzt, und die Schlitze 16 sowie der Spalt zwischen den abgewinkelten Teilen der Zwischenwände sind etwas weniger als 3 mm breit, so daß die Glaskügelchen am Austreten aus dem Hohlraum gehindert werden. Die Breite der Öffnung 14 ist aus dem gleichen Grunde die gleiche.
  • Im Betrieb wird das zu behandelnde Material über eine Walze fort, durch eine abgedichtete Öffnung 17 im eigentlichen Behälterboden 11d und durch die Öffnung 14 im Behälterzwischenboden 11a des Behälters 11 eingeführt. Die Materialbahn bewegt sich dann durch die Schicht aus im Durchmesser größeren Glaskügelchen 18, durch den Spalt zwischen den nach innen abgewinkelten oberen Enden der Zwischenwände 15 aus dem von diesen gebildeten Hohlraum heraus und in die eigentliche Schicht 19, die aus Glaskügelchen von I/2 mm Durchmesser besteht. Bei eingeschalteter Luftzufuhr wirkt die Anordnung als eine wirksame Dichtung für den Eintritt des Materials in die Schicht. Die größeren Glaskügelchen 18 werden nicht aufgewirbelt. Es zeigt sich, daß die Anordnung der Schlitze 16 dazu beiträgt. daß etwaige kleinere Glaskügelchen, die durch den Spalt zwischen den abgewinkelten Enden der Zwischenwände 15 in den Hohlraum eingedrungen sein könnten, durch diese Schlitze wieder zur Hauptmasse der Schicht zurückkehren.
  • Unter Verwendung der gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 zeigen die Fig. 2 und 3 einen Wirbelschichtbehälter 11 mit einem Boden 11 d und in dem Behälter 11 angeordneten Luftzuleitungsrohren 13. Oberhalb der Rohre 1.3 sind zwei Platten 20 von ähnlich durchbrochener Bauart wie der Zwischenboden 11 a im Behälter der Fig. 1. Die Platten 20 sind in solcher Weise angeordnet, daß der Abstand zwischen ihren inneren Rändern wesentlich mehr beträgt als 3 mm (z. B. etwa 12 mm), also wesentlich mehr als der Durchmesser der Glaskügelchen 18, die im unteren Teil des Behälters 11 in solcher Menge vorgesehen sind, daß sie eine Schicht bilden, deren Höhe um ein ausreichendes Maß größer ist als der Abstand der Platten 20 von dem Behälterboden 11 d, so daß die kleineren Glaskügelchen, deren Durchmesser einen halben Millimeter beträgt und die die Hauptmasse der Schicht 19 bilden, die Platten 20 nicht erreichen und nicht durch den Spalt zwischen den beiden Platten hindurchtreten können. Der Boden 11 d des Behälters 11 hat eine quer zu diesem liegende Öffnung 17, die den Eintritt des zu behandelnden Materials gestattet und zur Verminderung von Luftverlusten mit einer Dichtung 21 versehen ist. Eine solche Dichtung 21 kann aus einem starren Winkelprofil 21a entlang der einen Seite der Öffnung und einem an einem zweiten Winkelprofil 21 c angebrachten flexiblen Glied aus Phosphorbronze 21 b bestehen.
  • Im Betrieb wird das zu behandelnde Material über eine Walze durch die abgedichtete Öffnung im Behälterboden 11d ein- und zwischen den Platten 20 hindurchgeführt, so daß es zuerst durch die GlaskügeIchen von größerem Durchmesser 18 hindurch-und dann in die Hauptmasse der Schicht 19 oberhalb der Platten 20 eintritt. Auch hier wurde festgestellt, daß, wenn das Material bei eingeschalteter Luftzufuhr in den Behälter 11. eintritt, die Konstruktion am unteren Teil des Behälters als wirksame Dichtung für den Eintritt des Materials in die Hauptschicht 19 wirkt. Auch hier sind die größeren Glaskügelchen 18 nicht aufgewirbelt. Die Anordnung der Platten 20 ist wichtig. Sie dienen nicht nur als zusätzliche Auflage für die Schicht im nicht aufgewirbelten Zustand, vielmehr würden, wenn sie nicht vorhanden wären, die größeren Glaskügelchen 18 dazu neigen, sich zu beiden Seiten der Dichtung 21 zu trennen und den kleineren Teilchen ein Vordringen bis in dieses Gebiet zu gestatten.
  • Die Öffnung 17 im Boden 11d des Behälters 11 kann auch auf andere Art abgedichtet werden. Es kann z. B. (vgl. Fig. 4) eine Einfassung vorgesehen werden, die der im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen ähnlich ist, jedoch in umgekehrter Anordnung unter dem Behälterboden vorgesehen werden. Diese Einfassung soll Glaskügelchen von 3 mm Durchmesser enthalten und genügend tief sein, um Luftverluste auf ein vernachlässigbares Maß zu vermindern.
  • Eine andere alternative Konstruktion ist in Fig. 5 gezeigt. In diesem Falle sind im Boden 11d zwei Walzen 22 vorgesehen, zwischen welchen in dem von ihnen gebildeten Spalt das Material hindurchgeführt wird. Flexible Dichtungsstreifen 23 liegen am unteren Teil der Mantelflächen der Walzen berührend an.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Wärmebehandlung von Fäden, Garnen, Filmen oder Bahnen aus beispielsweise Textilstoffen, in der das Gut durch eine Schicht fester, durch einen aufwärts gerichteten Gasstrom in der Schwebe und in wirbelnder Bewegung gehaltener Teilchen geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die im Boden der Behandlungsvorrichtung befindliche(n) Durchtrittsöffnung(en) für das Gut durch eine Schicht loser, fester Teilchen abgedeckt ist (sind), deren Korngröße die Weite der Durchtrittsöffnung übersteigt, wobei mindestens ein Teil dieser gröberen Teilchen in mindestens einer von der Wirbelschicht getrennten und der Durchtrittsöffnung des Gutes anliegenden Kammer enthalten ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gröberen Teilchen, deren Korngröße die Weite der Durchtrittsöffnung übersteigt, auch eine höhere Dichte haben als die feineren aufgewirbelten Teilchen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der gröberen Teilchen mindestens das Vierfache, jedoch nicht mehr als das Achtfache des mittleren Durchmessers der Teilchen in der Wirbelschicht beträgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 963 417, 694192.
DEB43570A 1956-02-18 1957-02-18 Vorrichtung zur Waermebehandlung von Faeden, Garnen, Filmen oder Bahnen Pending DE1112038B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1112038X 1956-02-18

Publications (1)

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DE1112038B true DE1112038B (de) 1961-08-03

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ID=10874878

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB43570A Pending DE1112038B (de) 1956-02-18 1957-02-18 Vorrichtung zur Waermebehandlung von Faeden, Garnen, Filmen oder Bahnen

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DE (1) DE1112038B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1629033B1 (de) * 1964-10-27 1970-10-15 Pulp Paper Res Inst Verfahren zum Trocknen einer nassen, gasdurchlässigen, über eine Stützfläche geführten Gutbahn

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE694192C (de) * 1938-03-30 1940-07-26 Krantz Soehne H Kettenfuehrung in Gewebespannmaschinen
DE963417C (de) * 1944-07-19 1957-05-09 Karl Morawe Dipl Ing Fluessigkeitsfilter

Patent Citations (2)

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