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DE1111895B - Als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe - Google Patents

Als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe

Info

Publication number
DE1111895B
DE1111895B DET16920A DET0016920A DE1111895B DE 1111895 B DE1111895 B DE 1111895B DE T16920 A DET16920 A DE T16920A DE T0016920 A DET0016920 A DE T0016920A DE 1111895 B DE1111895 B DE 1111895B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
shaft
hub
helically toothed
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16920A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Petschinka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
Original Assignee
TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES filed Critical TACKE MASCHINENFABRIK KOMM GES
Priority to DET16920A priority Critical patent/DE1111895B/de
Priority to CH684360A priority patent/CH379866A/de
Publication of DE1111895B publication Critical patent/DE1111895B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/22Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe Das Hauptpatent 1016 524 betrifft ein als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe, dessen mit dem Antriebsritzel kämmenden schräg verzahnten Räder zum Ausgleich ihres Axialschubes gegen den Druck einer Flüssigkeit verschiebbar sind. Nach dem Hauptpatent sind die mit dem axial unverschiebbaren Antriebsritzel im Eingriff stehenden schräg verzahnten Räder auf ihrer durch eine Pfeilverzahnung der zweiten Getriebestufe axial festgelegten Welle verschiebbar angeordnet und mit dieser zur Drehmomentübertragung in der Umfangsrichtung fest, z. B. durch eine Zahnkupplung, gekuppelt.
  • Bei der Ausführungsform des Hauptpatents besteht die Hülse dieser Zahnkupplung aus einem an der Stirnseite der schräg verzahnten Räder angeordneten ringförmigen Ansatz, an dem ein an seiner Innenseite als ringförmiger Kolben ausgebildeter Zylinder befestigt ist, der die mit Druckräumen und Kanälen für die Druckflüssigkeit versehene Welle flüssigkeitsdicht umschließt. Eine derartige hydraulische Ausgleichsvorrichtung für den Axialschub ist von der Drehrichtung des Getriebes unabhängig. Bei Änderung der Drehrichtung muß die Strömung der Druckflüssigkeit z. B. mittels eines Drehhahnes umgeschaltet werden, wobei der ringförmige Kolben in entgegengesetzter Richtung belastet wird. Eine derartige, beim Wechseln der Drehrichtung auch selbsttätig erfolgende Umschaltung erfordert jedoch eine umständliche und verwickelte Ausgestaltung des Getriebes.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand des Hauptpatents- zu verbessern und unter Voraussetzung gleichbleibender Getriebedrehrichtung den Ausgleich des Axialschubes mit einfacheren Mitteln zu ermöglichen, wobei die Zahnschräge des Antriebsritzels bzw. der Verschieberäder entsprechend der Drehrichtung gewählt wird.
  • Die Erfindung geht dabei von einem bekannten Zahnräderwechselgetriebe mit Vorgelege aus, bei dem ein auf seiner Achse verschiebbares Ritzel außer zum Antrieb des Vorgelegerädes noch zum wahlweisen Einschalten von zu beiden Seiten neben ihm angeordneten Übersetzungsstufen oder des Vor- und Rückwärtsganges dient. Dieses Ritzel wird hydraulisch verschoben und ist zu diesem Zweck als Kolben ausgebildet. An den beiden Stirnseiten weist das Ritzel Eindrehungen von größerem Durchmesser als die Welle auf, wodurch Hohlräume entstehen, die seitlich durch Buchsen abgeschlossen sind. Diese beiden Hohlräume liegen innerhalb der Breite der Ritzelverzahnung und sind durch Bohrungen der Welle mit einer Druckflüssigkeitsquelle verbunden. Damit die Druckflüssigkeit nicht durch die Spalten zwischen dem Ritzel und den Buchsen entweichen kann, sind diese Spalten durch besondere Dichtungen abgeschlossen.
  • Gemäß der Erfindung sind die Hohlräume zur Aufnahme des Druckmittels für den Ausgleich des Axialschubes und für die gleichmäßig tragende Anlage der schräg verzahnten Räder an dem schräg verzahnten Antriebsritzel in an sich bekannter Weise zwischen der Nabe und der axial festgelegten Welle der schräg verzahnten Räder innerhalb der Verzahnungsbreite angeordnet. Infolge Unterbringung der Ausgleichsvorrichtung für den Axialschub innerhalb der Verzahnungsbreite des Antriebsritzels bzw. der mit ihm im Eingriff stehenden Räder wird die Baulänge des Getriebes nicht vergrößert, und diese Ausgleichsvorrichtung kann auch bei beschränkten Raumverhältnissen Anwendung finden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mündet in der zwischen der Welle und der Nabe der schräg verzahnten Räder angeordneten Kammer ein die Welle durchsetzender Kanal für die Zuführung von Druckflüssigkeit. Die Druckflüssigkeit wirkt dem Axialschub der schräg verzahnten Räder entgegen, der sich bei einer Änderung des von einem der beiden schräg verzahnten Räder übertragenen Drehmoments ändert und durch Verschiebung des betreffenden Zahnrades eine Druckerhöhung bewirkt. Die Kammern der beiden schräg verzahnten Räder sind in bekannter Weise durch eine Rohrleitung miteinander verbunden und an eine Pumpe angeschlossen, die z. B. über ein Ventil den nötigen Flüssigkeitsdruck erzeugt. Wenn durch Axialschub eines Zahnrades infolge Änderung des von ihm übertragenen Drehmoments eine Druckerhöhung auftritt, so wird diese auf die Druckkammer des anderen Zahnrades übertragen, und es ensteht sofort ein Druckausgleich, wodurch das erste Zahnrad so weit verschoben wird, daß es wieder das gleiche Drehmoment wie das zweite Zahnrad überträgt. Die Druckkammer ist gegen die Welle und die auf dieser verschiebbaren Nabe des Zahnrades abgedichtet, z. B. unter Verwendung von Manschettendichtungen, die auch bei den höchsten im Betrieb auftretenden Drücken eine einwandfreie Abdichtung gewährleisten.
  • An Stelle einer Druckflüssigkeit kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung für den Ausgleich des Axialschubes auch eine Druckfeder verwendet werden, die in der ringförmigen Kammer zwischen der axial festgelegten Welle und der auf dieser verschiebbaren Nabe des Zahnrades angeordnet ist. Dadurch wird eine besonders einfache Bauweise erhalten, bei der die Druckmittelkanäle und die Rohrleitung zwischen den beiden schräg verzahnten Rädern erspart wird. Diese axial angeordnete Druckfeder ermöglicht ebenso wie die Druckflüssigkeit einen Ausgleich des bei Drehmomentänderungen auftretenden Axialschubes der schräg verzahnten Räder und damit eine gleichmäßige Drehmomentverteilung auf beide Kraftwege des Zweiweggetriebes.
  • Um die axiale Lage der schräg verzahnten Räder und damit das von ihnen übertragene Drehmoment einstellen zu können, empfiehlt es sich, an der Stirnseite der Nabe des schräg verzahnten Rades einen auswechselbaren Ring vorzusehen, der an einem Sprengring der Welle anliegt und dessen Breite der jeweiligen Einstellung des Zahnrades entspricht.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes im teilweisen Schnitt veranschaulicht. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein Zweiweggetriebe mit hydraulischem und Fig. 2 ein Zweiweggetriebe mit federndem Ausgleich des Axialschubes.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist die z. B. mit einem Elektromotor gekuppelte schnellaufende Antriebswelle 1 mittels der beiden Wälzlager 2, 3 in dem Getriebegehäuse 4 axial unverschiebbar gelagert. Die Welle 1 ist zwischen ihren Lagern 2,3 als schräg verzahntes Ritzel 5 ausgebildet, in das die beiden schräg verzahnten parallelen Zahnräder 6, 6' eingreifen. Jedes Zahnrad 6, 6' ist mit seiner Nabe 32 auf der Welle 7 axial verschiebbar angeordnet, die an ihren Enden mittels der Wälzlager 8 im Getriebegehäuse 4 gelagert ist. Die Welle 7 trägt ein pfeilverzahntes Ritzel 9, das mit dem ebenfalls pfeilverzahnten Getrieberad 10 im Eingriff steht. Letzteres ist auf einer nicht gezeichneten Zwischenwelle unverschiebbar befestigt, die bei einem zweistufigen Untersetzungsgetriebe in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform des Hauptpatents gleichachsig zur Antriebswelle 1 angeordnet sein kann. Die Welle 7 ist durch die pfeilverzahnten Getrieberäder 9, 10 axial festgelegt.
  • An der inneren Stirnseite der Nabe 32 jedes der beiden schräg verzahnten Zahnräder 6 ist mittels Schrauben 33 die Hülse 34 einer Zahnkupplung vorgesehen, deren Innenverzahnung 35 in eine Außenverzahnung 36 der Welle 7 eingreift. An der Innenseite der Nabe 32 ist eine Eindrehung 37 vorgesehen, die mit der -Welle 7 und deren Schulter 38 eine ringförmige Druckkammer bildet. Diese ist gegen die Welle 7 sowie deren Schulter 38 durch die beiden Nutringmanschetten 39 abgedichtet und steht durch radiale Bohrungen 40 in Verbindung mit einer in der Welle 7 vorgesehenen axialen Bohrung 41, die an der äußeren Stirnseite der Welle 7 in einem von dem Lagerdeckel 42 abgeschlossenen Sammelraum 43 mündet. An diesen ist eine Rohrleitung 44 angeschlossen, die ein Regelventil enthält und mit dem Kanal des zweiten in gleicher Weise ausgebildeten schräg verzahnten Rades 6' in Verbindung steht sowie an eine nicht gezeichnete Druckölpumpe angeschlossen ist.
  • Beim Umlauf des Antriebsritzels 5 in Richtung des eingezeichneten Pfeils 45 führen die beiden Zahnräder 6, 6' in Richtung der Pfeile 46,46' eine gleichgerichtete Drehung aus, die über die Zahnkupplung 35, 36 auf die Welle 7 und deren pfeilverzahntes Ritzel9 übertragen wird. Infolge der Schrägverzahnung tritt an den Zahnrädern 6, 6' bei der Drehmomentübertragung in Richtung des Pfeiles 47 ein Axialschub auf, der durch das in der Ringkammer 37 befindliche Drucköl ausgeglichen wird, so daß die beiden Zahnräder 6 bzw. 6' ihre Mittellage behalten. Vergrößert sich das vom Zahnrad 6 übertragene Drehmoment, so erhöht sich auch der in Richtung des Pfeils 47 wirkende Axialschub, wodurch in der Druckkammer 37 eine Druckerhöhung auftritt, die über die Kanäle 40, 41 und die Rohrleitung 44 auf das Zahnrad 6' übertragen wird. Dadurch kann sich dieser überdruck ausgleichen, und es werden die von den beiden Zahnrädern 6, 6' übertragenen Drehmomente gleichgehalten.
  • In den Druckkammern 37 der beiden Räder 6, 6' bleibt der Öldruck immer gleich, da er durch das auf einen bestimmten Wert eingestellte Regelventil der Verbindungsleitung 44 bestimmt wird. Für diese Druckölsteuerung ist es wesentlich, daß der Öldruck bei jedem der beiden Räder 6, 6' eine axiale Verschiebung in der Richtung bewirkt, welche eine dem zu übertragenden Moment entsprechende kraftschlüssige Anlage der Zahnflanken der Schrägverzahnungen und somit einen Drehmomentausgleich auf beiden Getriebewegen bewirkt. Der Anschluß der beiden Druckkammern 37 in den Radkörpern 6, 6' an die gleiche Druckölquelle gewährleistet eine zuverlässige Erzielung dieses Ausgleichs.
  • An der äußeren Stirnseite der Nabe 32 des Zahnrades 6 ist ein auswechselbarer Einstellring 48 vorgesehen, der an einem Sprengring 49 der Welle 7 anliegt und mit dem die axiale Lage des Zahnrades 6 gegenüber seiner Welle 7 festgelegt werden kann. Der gleiche Einstellring ist auch bei dem Zahnrad 6' vorgesehen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 erfolgt der Ausgleich des Axialschubes der schräg verzahnten Räder 6, 6' durch eine Druckfeder 51, die in einer Eindrehung 52 der Zahnradnabe 32 angeordnet ist und einerseits an einer Wellenschulter 53 und andererseits unter Zwischenschaltung einer Druckscheibe 54 an der Nabe 32 anliegt. Die Druckfeder 51 wirkt dem in Richtung des Pfeils 47 bei einer Drehmomenterhöhung auftretenden Axialschub entgegen und bringt das Zahnrad 6 wieder in seine durch den Einstellring 48 bestimmte Mittellage, so daß hierdurch ebenfalls in grundsätzlich gleicher Weise wie bei der hydraulischen Ausgleichsvorrichtung der Fig. 1 der Axialschub der schräg verzahnten Räder 6, 6' ausgeglichen wird.
  • Die übrige Ausgestaltung entspricht bis auf die fehlenden Kanäle und Rohrleitungen derjenigen der Fig. 1.
  • Bei beiden Ausführungsformen wird der Drehmomentausgleich innerhalb der schräg verzahnten parallelen Zahnräder 6, 6' bewirkt, ohne daß hierfür weitere den Raumbedarf vergrößernde Maßnahmen erforderlich sind.
  • Das nach der Lehre der Erfindung ausgestaltete Zweiweggetriebe ermöglicht einen Ausgleich des von den beiden parallelen schräg verzahnten Rädern 6, 6' übertragenen Drehmoments und damit eine gleichmäßige Belastung beider Zahnräder, und zwar sowohl bei einem zweistufigen als auch bei einem mehrstufigen Untersetzungsgetriebe.
  • Für die Merkmale der Unteransprüche wird lediglich Schutz im Zusammenhang mit dem Hauptanspruch begehrt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als Zweiweggetriebe ausgebildetes mehrstufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe, dessen mit dem axial unverschiebbaren Antriebsritzel im Eingriff stehende schräg verzahnten Räder zum Ausgleich ihres Axialschubes auf ihrer durch eine Pfeilverzahnung der zweiten Getriebestufe axial festgelegten Welle gegen ein Druckmittel verschiebbar und mit dieser zur Drehmomentübertragung durch eine Zahnkupplung gekuppelt sind, nach Patent 1016 524, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (37) zur Aufnahme des Druckmittels für den Ausgleich des Axialschubes und für ein gleichmäßig tragendes Anliegen der schräg verzahnten Räder (6, 6') an dem schräg verzahnten Antriebsritzel (5) in an sich bekannter Weise zwischen der Nabe (32) und der axial festgelegten Welle (7) der schräg verzahnten Räder (6, 6') innerhalb der Verzahnungsbreite angeordnet sind.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1 mit einer zwischen der Nabe und der axial festgelegten Welle der schräg verzahnten Räder vorgesehenen ringförmigen Kammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (37) über Kanäle (40, 41) der Welle (7) mit einer zu den entsprechenden Kanälen und der Druckkammer des zweiten Zahnrades (6') führenden Rohrleitung (44) verbunden ist, die an eine für beide Räder (6, 6') gemeinsame Druckflüssigkeitsquelle angeschlossen ist.
  3. 3. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (37) in an sich bekannter Weise durch Dichtungselemente, insbesondere Nutringmanschetten (39), gegen die Welle (7) und Nabe (32) der Zahnräder (6, 6') abgedichtet ist.
  4. 4. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Eindrehung (52) der Nabe (32) eine axiale Druckfeder (51) angeordnet ist, die zwischen einer Wellenschulter (53) und einer radialen Fläche der Nabe (32) geschaltet ist.
  5. 5. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Lage der Zahnradnabe (32) gegenüber der Welle (7) durch einen auswechselbaren Ring (48) einstellbar ist, der zwischen einem Sprengring (49) der Welle (7) und einer Stirnfläche der Nabe (32) angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 722 920.
DET16920A 1959-07-10 1959-07-10 Als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe Pending DE1111895B (de)

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DET16920A DE1111895B (de) 1959-07-10 1959-07-10 Als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe
CH684360A CH379866A (de) 1959-07-10 1960-06-16 Als Zweiweggetriebe ausgebildetes mehrstufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe

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DET16920A DE1111895B (de) 1959-07-10 1959-07-10 Als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111895B true DE1111895B (de) 1961-07-27

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ID=7548392

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DET16920A Pending DE1111895B (de) 1959-07-10 1959-07-10 Als Zweiweggetriebe ausgebildetes zweistufiges Stirnrad-Untersetzungsgetriebe

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CH (1) CH379866A (de)
DE (1) DE1111895B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1247798B (de) 1963-10-31 1967-08-17 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Hydrostatisch-mechanischer Antrieb fuer Radioteleskope

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722920C (de) * 1938-10-30 1942-07-24 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Zahnraederwechselgetriebe mit Vorgelege

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722920C (de) * 1938-10-30 1942-07-24 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Zahnraederwechselgetriebe mit Vorgelege

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DE1247798B (de) 1963-10-31 1967-08-17 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Hydrostatisch-mechanischer Antrieb fuer Radioteleskope

Also Published As

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CH379866A (de) 1964-07-15

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