[go: up one dir, main page]

DE1111793B - Vorgefertigte Bauplatte fuer Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflaechen - Google Patents

Vorgefertigte Bauplatte fuer Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflaechen

Info

Publication number
DE1111793B
DE1111793B DES31174A DES0031174A DE1111793B DE 1111793 B DE1111793 B DE 1111793B DE S31174 A DES31174 A DE S31174A DE S0031174 A DES0031174 A DE S0031174A DE 1111793 B DE1111793 B DE 1111793B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat conducting
plate
building board
channel
board according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES31174A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALUSTRA ETS
Original Assignee
ALUSTRA ETS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALUSTRA ETS filed Critical ALUSTRA ETS
Publication of DE1111793B publication Critical patent/DE1111793B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/16Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating mounted on, or adjacent to, a ceiling, wall or floor
    • F24D3/165Suspended radiant heating ceiling
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Vorgefertigte Bauplatte für Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflächen Die Erfindung betrifft eine vorgefertigte Bauplatte für Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflächen mit einem auf der Platte aus Putzmasse od. dgl. anliegenden Wärmeleitblech und mit Wärmeleitenden, die Platte an im Raum zwischen ihr und dem tragenden Bauteil angeordneten Heizrohren befestigten Verbindungsmitteln.
  • Es ist bekannt, daß Bauplatten aus brüchigem Stoff beim Transport und beim Einbau leicht beschädigt werden. Die häufigste Beschädigung besteht darin, daß bei Belastung oder durch Stoß der Rand ausbricht. Dem könnte an sich dadurch begegnet werden, daß man dem Rand eine größere Wandstärke gibt als der übrigen Platte. Da aber die dem Raum zugekehrte Fläche glatt bleiben muß, muß man die Verstärkung einseitig vornehmen, d. h. die Verstärkung des Randes auf die Plattenseite verlegen, die dem Raum abgewendet ist. Man hat aber früher in aller Regel nur beiderseits durchgehend glatte Bauplatten verwendet und die Bruchgefahr in Kauf genommen. Als dann die Technik der Wand- oder Deckenstrahlungsheizung aufkam, gelangte man zu Bauarten, bei denen allseitig glatte oder einseitig mit feingewellter oder geriffelter Oberfläche versehene Bauplatten auf der dem Raum abgewendeten Seite mit einer Metallschicht oder einem Wärmeleitblech belegt waren und bei denen dieses durch Verbindungsmittel, die dem Wärmeübergang auf das Blech dienen, an das nahe der Raumwand verlaufende Heizrohr angeschlossen wurden.
  • Bruchempfindlichkeit ist bei solchen Platten wesentlich nachteiliger als bei Platten, die nicht beheizt werden. Die Instandsetzung einer Bruchstelle oder eines ausgebrochenen Randes ist schwierig und in vielen Fällen nicht haltbar, weil der angeflickte Baustoff, welcher auch bei sorgfältigster Arbeit keine vollkommene Bindung mit der Platte eingeht, infolge der durch die Beheizung entstehenden Spannungen leichter ausbricht als bei unbeheizten Platten. Die Vorteile der Vorfertigung werden dadurch zum großen Teil wieder aufgehoben.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß man Bauplatten mit einseitig verstärktem Rand und dementsprechend gegenüber beiderseits ebenen Platten wesentlich geringerer Bruchempfindlichkeit mit besonderem Vorteil für die Zwecke der Strahlungsheizung oder -kühlung verwenden kann, weil es hier der Hohlraum ermöglicht, in ihm das Wärmeleitblech und, falls dies, wie bekannt, eine ebene Platte ist, mindestens teilweise auch seine Verbindungsmittel für die Befestigung der aus Blech und Bauplatte bestehenden Einheit an den Heizrohren unterzubringen. Es ist aber wärmetechnisch ungünstig, als Verbindungsmittel schellenartig die Heizrohre umgreifende Wärmeleiter vorzusehen, weil der Wärmestrom die Übergangsstelle vom Wärmeleiter zum Leitblech durchfließen muß. Auch wenn die Schraubverbindungen sehr fest angezogen werden, läßt sich ein stets guter Wärmeübergang kaum aufrechterhalten, weil durch die ständig beim Erwärmen entstehenden und beim Wiederabkühlen rückläufigen Wärmedehnungen eine allmähliche Lockerung eintritt.
  • Ziel der Erfindung ist, eine für Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflächen verwendbare, vorgefertigte Bauplatte der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, daß bei verminderter Bruchempfindlichkeit ein wesentlich verbesserter Wärmeübergang zwischen ihr und dem Heizrohr gewährleistet wird. Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß das die Platte nach dem tragenden Bauteil hin begrenzende Wärmeleitblech zwecks Analge an dem Heizrohr sich aus der Plattenebene erhebt und hier rinnenförmig gestaltet ist, und daß die in der Vorfertigung auf das Wärmeleitblech raumseitig aufgetragene Putzschicht od. dgl. in eine rings um das Wärmeleitblech verlaufende, verstärkte Randleiste übergeht, die mit ihrer oberen Abschlußfläche niedriger als die tiefste Stelle der am Heizrohr anliegenden Rinne des Wärmeleitbleches liegt. Die rinnenförmige Erhebung schafft durch unmittelbare Berührung mit dem Heizrohr einen weitgehend verlustarmen Wärmeübergang und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, die Platte mit einer starken, nach der dem Raum abgewendeten Seite überstehenden Randleiste zu versehen, wenn sie so weit hochgezogen wird, daß die Heizrohre frei über die Randleiste verlaufen können.
  • Die Rinne kann sich über die ganze Breite des Wärmeleitbleches erstrecken. Die Wärmeübertragung vom Heizrohr wird dadurch verbessert, und es wird eine feste Verankerung der Platteneinheit erzielt.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung können die Längsränder der Rinne des Wärmeleitbleches mit Einrichtungen zum Befestigen eines das Heizrohr umgreifenden Klemmhalters versehen sein. Eine Ausführungsmöglichkeit besteht darin, daß die Rinnenlängsränder nach außen vorstehende Falze aufweisen und der Klemmhalter beiderseits mit unter die Falze greifenden Rändern versehen ist. Um die Platten zur Bildung einer Raumbegrenzungsfläche bündig aneinanderreihen zu können, ist es günstig, wenn die Außenkante der Randleiste ein Profil aufweist, welches in das Profil der anliegenden Randleiste der benachbarten Platte eingreift.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. In dieser zeigen Fig. 1, 2 und 6 einen senkrechten Querschnitt durch je eine Bauplatte, Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen am Rinnenlängsrand vorgesehenen Falz, Fig. 4 und 5 in kleinerem Maßstab den Grundriß je eines Wärmeleitbleches verschiedener Ausführung und Fig. 7 in kleinerem Maßstab den Querschnitt eines Walzbleches, aus welchem die Wärmeleitbleche der Bauart nach Fig. 6 hergestellt sind.
  • Bei der Bauart nach Fig. 1 ist eine Deckenkonstruktion vorausgesetzt, bei der in üblicher Weise unter dem Verputz 1 eine Reihe von in Abständen voneinander liegenden, parallelen Rohren angeordnet sind, von denen nur ein Rohr 2 in der Zeichnung veranschaulicht ist. Diese Rohre können unmittelbar in einen Rohrstang eingegliedert sein, welcher im Kreislauf von einem flüssigen oder gasförmigen Mittel durchflossen ist, das als Wärmeträger dient, wie z. B. Heißwasser oder Kühlwasser, je nachdem, ob in der kalten Jahreszeit eine Heizung oder in der warmen Jahreszeit eine Kühlung der Decke bezweckt ist.
  • Zur Bildung der Raumbegrenzungsfläche und zur Übertragung der Wärme von den Heizrohren 2 in den Raum dienen vorgefertigte Bauplatten, an deren dem Raum abgewendeten Seiten Wärmeleitbleche 3 angeordnet sind. Das Wärmeleitblech weist eine Erhebung in Form einer Hohlschwelle mit den schrägliegenden Seitenflanken 10, 11 und einer durch den Schwellenrücken gebildeten Rinne 4 auf (Fig. 1). Die Rinne ist dem Umfang der Rohre 2 angepaßt, und ihre Seitenränder sind mit je einem Falz 5, 6 versehen. Der Falz ist, wie aus Fig. 3 für den Falz 6 ersichtlich, durch starkes Zusammenpressen der den Falz bildenden Blechteile derart gestaltet, daß sich diese Blechteile auf einer großen Fläche berühren und die Falze ungefähr waagerecht nach außen vorstehen.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist jeder Rinne 4 ein Klemmhalter 7 zugeordnet, der ebenfalls rinnenförmig mit dem Rohrumfang angepaßter Krümmung gestaltet ist, den restlichen Umfang des Rohres 2 umgreift und beiderseits mit unter die Falze 5 und 6 greifenden, im Querschnitt hakenförmig nach innen gebogenen Rändern 8 und 9 versehen ist. Der Klemmhalter 7 besteht aus federndem Blech und ist so bemessen, daß er, auf der Oberseite des Rohres 2 aufliegend, mit den Rändern 8 und 9 einen ausreichenden Druck auf die Falze 5, 6 ausübt, um die Rinne 4 in satter Anlage am Rohr 2 zu halten. Dadurch ist ein zuverlässiger Wärmeübergang von der Außenwand des Rohres 2 zum Wärmeleitblech 3 gewährleistet.
  • Das Wärmeleitblech 3 ist ferner mit ausgestanzten und aus der Blechfläche nach unten herausgebogenen Befestigungszungen 12 versehen, die als Verankerung der Putzmasse 1. dienen, wobei auch die durch das Herunterbiegen der Zungen 12 im Wärmeleitblech 3 entstehenden Schlitze 13 zur besseren Haftung der Putzmasse am Blech beitragen.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, stoßen die Bauplatten in einer Fuge gegeneinander, die nach dem Aufhängen der Platten durch elastischen Kitt verschlossen wird. Der Einbau erfolgt in der Weise, daß bei abgenommenem Klemmhalter 7 und fest verlegten Rohren die Platten einzeln der Reihe nach von unten in die vorbestimmte Lage gebracht werden, wobei benachbarte Platten in die gegenseitigen Falze eingeschoben werden und die Rinne 4 des Wärmeleitbleches einer jeden Platte an die Unterseite des betreffenden Rohres 2 fest angepreßt wird. Alsdann wird der Klemmhalter 7 von der Stirnseite her, über dem Rohr 2 liegend, in Richtung der Rohrachse gegen die zugehörige Rinne 4 geschoben, wobei die Ränder 8 und 9 etwas nach unten gedrückt werden, damit sie unter die entsprechenden Falze 5 und 6 der Rinne 4 greifen. Es genügt alsdann, den Klemmhalter 7 mit entsprechendem axialem Druck über die ganze Länge der Falze 5 und 6 des betreffenden Wärmeleitbleches vorzuschieben, um eine satte Anlage der Rinne 4 über ihre ganze Länge am Rohr 2 zu gewährleisten.
  • Die Bauart nach Fig. 2 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 darin, daß die Flanken 15 und 16 der hohlschwellenartigen Erhebung nur im unteren Teil schräg, im oberen Teil dagegen senkrecht angeordnet sind, und zwar in der Hauptsache deshalb, weil die Höhe der Hohlschwelle groß ist. Diese größere Bauhöhe ist in Anpassung an an sich bekannte Bauplatten mit oberhalb der Putzschicht vorgesehenem schalldämmendem Stoff vorgesehen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Putzschicht 1, welche am Wärmeleitblech 3 sitzt, mit Durchbrechungen 17 versehen, z. B. in Form von Bohrlöchern mit einer lichten Weite von etwa 5 mm. Ebenso weist der ebene Teil des Wärmeleitbleches 3 Durchbrechungen 18 auf, die mit den Durchbrechungen 17 übereinstimmen. Auf der der Putzschicht 1 abgekehrten Seite ist der ebene Teil mit schalldämpfendem Füllstoff 19 bedeckt. Der Füllstoff 19 besteht vorzugsweise zugleich aus Wärmedämmstoff, z. B. aus Glaswolle, um eine Wärmeabgabe des Wärmeleitbleches 3 nach oben zu unterbinden. Auch der von der Putzschicht 1 begrenzte Hohlraum 20 unterhalb der Erhebung des Wärmeleitbleches ist mit einem Füllstoff ausgefüllt, der schallhemmend ist, aber nicht zugleich wärmedämmend zu sein braucht, da eine Wärmeübertragung von der Rinne aus auf die darunter liegende Putzschicht wünschenswert ist.
  • Die Bauplatte ist durch eine ringsum laufende Randleiste 21 verstärkt. Die Enden des auf der Oberseite der Putzmasse aufliegenden Wärmebleches 3 sind in die Randleiste eingebettet. Der Einbau der Platten erfolgt ebenso, wie an Hand der Fig. 1 beschrieben. Die Außenkante der Randleiste weist ein Profil auf, welches in das Profil der anliegenden Randleiste der benachbarten Platte eingreift. Aus dem in die Randleiste eingebetteten Teil des Wärmeleitbleches ausgestanzte und herausgebogene Befestigungszungen 12 dienen zusammen mit den durch das Herausbiegen der Zungen entstandenen Aussparungen 13 zur gegenseitigen Verankerung zwischen Leitblech und Randleiste.
  • Um die mittlere Temperatur der aus den Bauplatten zusammengesetzten Raumbegrenzungsfläche auf einem vorbestimmten Wert halten zu können, ist es unter Umständen erforderlich, die Gesamtwärmeleitfläche wesentlich kleiner zu halten als die Gesamtdeckenfläche. Zu diesem Zweck kann, wie Fig. 4 und 5 zeigen, jedes Wärmeleitblech 3 außerhalb der Rinne 4 mit Aussparungen 22, 23 versehen sein, die so groß gewählt werden, daß insgesamt die gewünschte Verkleinerung der Wärmeleitfläche ensteht. Die Aussparungen 23 gemäß Fig. 5 sind erheblich größer als diejenigen 22 der Fig. 4. Sie haben eine entsprechend größere Herabminderung der Gesamtwärmeleitfläche im Falle der Fig. 5 gegenüber dem Falle der Fig. 4 zur Folge.
  • Die Bauart nach Fig. 6 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 lediglich dadurch, daß das Wärmeleitblech 3 an verschieden weit vom Rohr 2 entfernten Stellen unterschiedliche Dicken aufweist, und zwar weist der mittlere, die Rinne 4 bildende Teil in der Mitte die größte Dicke auf. Diese ist in der Rohrlängsrichtung gleich, nimmt jedoch in der quer dazu liegenden Richtung von der Rinne aus über die Seitenflanken 10, 11 nach beiden Seitenrändern des Bleches hin vorteilhaft linear ab, so daß das Wärmeleitblech an den dem Rohr 2 abgekehrten Enden keilförmig gestaltet ist. Zweck dieser Maßnahme ist, eine möglichst günstige und gleichmäßige Wärmeübertragung zwischen Leitblech und Putzmasse zu erzielen.
  • Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß die Unterseite des als Rohling für die Fertigung des Leitbleches verwendeten Walzbleches eben ist und die Dickenabnahme nur durch eine besondere Gestaltung der Oberseite erzielt wird. Das hat den walztechnischen Vorteil, daß nur die Walze für die Oberseite doppelkegelstumpfförmig ausgeführt werden muß, während die Walze für die Unterseite die zum Walzen normaler Bleche übliche kreiszylindrische Form haben kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorgefertigte Bauplatte für Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflächen mit einem auf der Platte aus Putzmasse od. dgl. anliegenden Wärmeleitblech und mit wärmeleitenden, die Platte an im Raum zwischen ihr und dem tragenden Bauteil angeordneten Heizrohren befestigenden Verbindungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß das die Platte nach dem tragenden Bauteil hin begrenzende Wärmeleitblech (3) zwecks Anlage an dem Heizrohr (2) sich aus der Plattenebene erhebt und hier rinnenförmig (4) gestaltet ist, und daß die in der Vorfertigung auf das Wärmeleitblech raumseitig aufgetragene Putzschicht (1) od. dgl. in eine rings um das Wärmeleitblech verlaufende, verstärkte Randleiste (21) übergeht, die mit ihrer oberen Abschlußfläche niedriger als die tiefste Stelle der am Heizrohr anliegenden Rinne der Wärmeleitbleche liegt. z. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (4) im Wärmeleitblech sich über dessen ganze Breite erstreckt. 3. Bauplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenlängsränder (5, 6) des Wärmeleitbleches mit Einrichtungen zum Befestigen eines das Heizrohr umgreifenden Klemmhalters (7) versehen sind. 4. Bauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinnenlängsränder nach außen vorstehende Falze aufweisen und der Klemmhalter (7) beiderseits mit unter die Falze greifenden Rändern (8, 9) versehen ist. 5. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkante der Randleiste ein Profil aufweist, welches in das Profil der anliegenden Randleiste der benachbarten Platte eingreift. 6. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeleitblech mit Aussparungen zur vorbestimmten Bemessung der Gesamtwänmeleitfläche versehen ist. 7. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeleitblech von der Heizrohrrinne aus nach beiden Seiten abnehmende Dicke ausweist (Fig. 6). B. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeleitblech in seinem plattenebenen Teil mit Durchbrechungen (18) versehen ist, zu denen gleichachsig in der Putzschicht Durchbrechungen (17) angeordnet sind, und daß das durchbrochene Blech mit einer Schicht schalldämpfenden Füllstoffes, z. B. Glaswolle, belegt ist (Fig. 2). 9. Bauplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Putzschicht unter der Heizrohrrinne (4) bis auf .eine raumseitige Begrenzungsfläche durch schalldämpfenden Füllstoff (20) ersetzt ist (Fig. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 196 906, 241602; französische Patentschriften Nr. 921453, 1007540.
DES31174A 1952-06-26 1952-11-22 Vorgefertigte Bauplatte fuer Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflaechen Pending DE1111793B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1111793X 1952-06-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111793B true DE1111793B (de) 1961-07-27

Family

ID=4558118

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES31174A Pending DE1111793B (de) 1952-06-26 1952-11-22 Vorgefertigte Bauplatte fuer Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflaechen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1111793B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3499167A1 (de) * 2017-12-15 2019-06-19 Krantz GmbH Vorrichtung zum temperieren eines raumes sowie verfahren zu deren herstellung

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH196906A (de) * 1937-05-24 1938-04-15 Ferdinand Haelg Wand- oder Deckenheiz- bezw. kühleinrichtung.
CH241602A (de) * 1943-11-12 1946-03-31 Kamm & Co Strahlungsheiz- bezw. Kühlanlage.
FR921453A (fr) * 1945-11-15 1947-05-08 Panneau chauffant
FR1007540A (fr) * 1950-01-03 1952-05-07 Surface rayonnante telle que panneau, notamment pour le chauffage et la réfrigération des locaux

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH196906A (de) * 1937-05-24 1938-04-15 Ferdinand Haelg Wand- oder Deckenheiz- bezw. kühleinrichtung.
CH241602A (de) * 1943-11-12 1946-03-31 Kamm & Co Strahlungsheiz- bezw. Kühlanlage.
FR921453A (fr) * 1945-11-15 1947-05-08 Panneau chauffant
FR1007540A (fr) * 1950-01-03 1952-05-07 Surface rayonnante telle que panneau, notamment pour le chauffage et la réfrigération des locaux

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3499167A1 (de) * 2017-12-15 2019-06-19 Krantz GmbH Vorrichtung zum temperieren eines raumes sowie verfahren zu deren herstellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19922259B4 (de) Heizelementträgerplatte zur Herstellung einer Flächenheizung
EP2354368A2 (de) Befestigungsbügel für Wandisolierungen
EP1731685B1 (de) Hinterlüftete wärmegedämmte Gebäudefassade
DE69832105T2 (de) Wand einer Gebäudefassade
DE3300607C2 (de)
DE1117227B (de) Zur elektrischen Beheizung eines Raumes dienende, vor ihrem Einbau in die Wand, Decke oder andere Flaeche des Raumes zusammengestellte Heizpaneele aus Beton oder aehnlichen Baustoffen
DE3135821A1 (de) Fussbodenbelag mit integrierter warmwasser-fussbodenheizung
CH696546A5 (de) Befestigungselement und Befestigungssystem für Gebäudebekleidungen.
DE10147831B4 (de) Ständerwand
DE19720863C5 (de) Heiz- und/oder Kühlelement für Wände, Decken und/oder Fußböden von Gebäuden
DE3026217A1 (de) Vorrichtung zur erwaermung einer fluessigkeit unter ausnutzung der sonnenenergie
DE1111793B (de) Vorgefertigte Bauplatte fuer Strahlungsheizungsanlagen an Raumbegrenzungsflaechen
DE1108398B (de) Decken-Strahlungs-Heiz- oder -Kuehlanlage
WO2024197325A1 (de) Element zur bildung einer wand oder eines daches eines gebäudes
DE1936524A1 (de) Rinne
EP0028840A2 (de) Anordnung zur Einkopplung von Wärme in den Primärkreislauf der Wärmepumpe einer Wärmepumpen-Heizanlage
DE2926685A1 (de) Vorgefertigtes bodenelement fuer fussbodenheizungen
AT380096B (de) Heizelement, insbesondere zur einbettung in einen estrich
DE3110026A1 (de) "waermedaemende aussenwandverkleidung fuer bauwerkswaende"
DE102011001326A1 (de) Vorrichtung gegen Schneefall, Schneeverdichtung und Entleerungsvorrichtung für ein schräges Satteldach und ein entsprechendes System zur Inbetriebsetzung derselben
CH303596A (de) Heiz- bzw. Kühleinrichtung in Gebäuden.
DE1659280B2 (de) Vorgefertigtes Dacheindeckungselement
CH550302A (de) Dachabdeckung oder wandverkleidung aus blech.
AT227419B (de) Vorrichtung zum Befestigen von aus Platten, Bändern od. dgl. bestehenden Dach- und Wandverkleidungen auf der Unterkonstruktion
DE2610978A1 (de) Ofenauskleidung