DE1111689B - Verfahren zum oertlichen Entfernen des mantelfoermigen Leiters einer elektrischen Leitung, die innerhalb des aeusseren mantelfoermigen Leiters einen oder mehrere isolierte Innenleiter besitzt - Google Patents
Verfahren zum oertlichen Entfernen des mantelfoermigen Leiters einer elektrischen Leitung, die innerhalb des aeusseren mantelfoermigen Leiters einen oder mehrere isolierte Innenleiter besitztInfo
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-
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Description
Es ist bekannt, daß durch mechanische Bearbeitung mindestens eines in einem Metallzylinder untergebrachten
Leiters, wobei der Raum zwischen den Leitern durch ein Isolierpulver ausgefüllt ist, ein Satz
von Leitern mit einem sehr geringen Durchmesser erhalten werden kann, wobei der zylindrische Leiter
die übrigen, gegeneinander isolierten Innenleiter mantelförmig umgibt. Um den die innerhalb des
Mantels liegenden Leiter anschließen zu können, muß der mantelförmige Außenleiter örtlich, im allgemeinen
am Außenende, entfernt werden. Dies kann durch Abdrehung oder durch chemisches Beizen erfolgen.
Bei einem Durchmesser von weniger als 0,5 mm bereitet das Abdrehen jedoch Schwierigkeiten, und
das chemische Verfahren hat den Nachteil, daß die Chemikalien von dem pulverigen Isoliermaterial, ζ. Β.
Aluminiumoxyd, absorbiert und nachträglich schwer entfernt werden können, so daß die Isolierung zwischen
den Leitern beeinträchtigt werden kann.
Ein sehr einfaches Verfahren zum örtlichen Entfernen des mantelförmigen Leiters einer elektrischen
Leitung, die innerhalb des äußeren mantelförmigen Leiters ein oder mehrere isolierte Innenleiter besitzt,
bei dem die zuvor erwähnten Nachteile vermeidbar sind, ergibt sich gemäß der Erfindung nun dadurch,
daß der mantelförmige Leiter durch kurzzeitige Erhitzung weggeschmolzen wird. Selbst dann, wenn alle
Leiter aus demselben Material bestehen und die Innenleiter einen sehr kleinen Durchmesser, z. B.
weniger als 0,2 mm, haben, läßt sich der Mantel ohne Beschädigung des oder der Innenleiter nach dem gekennzeichneten
Vorschlag entfernen. Das Isolierpulver führt offenbar eine hinreichende Wärmeisolierung
herbei, um die Innenleiter zu schützen. Außerdem zeigt es sich, daß diese Leiter nicht von Luft oxydiert
werden, da das Isolierpulver' einen ausreichenden Verschluß bildet. Nachdem der Außenmantel weggeschmolzen
worden ist, fällt das Pulver von dem oder den Innenleitern ab.
Die Erhitzung kann mittels einer Wasserstoffflamme stattfinden, wobei das Schmelzmetall einen
Kragen an dem verbleibenden Teil des Mantels bildet. Wenn in bestimmten Fällen ein solcher Kragen,
der einen größeren Durchmesser hat als der übrige Teil des Mantels, nicht erwünscht sein sollte,
läßt sich dies dadurch erreichen, daß die Erhitzung mittels eines durch den zu schmelzenden Mantelteil
geführten elektrischen Stroms erfolgt, wozu dieser Teil des mantelförmigen Leiters zwischen zwei diametral
einander gegenüber angeordneten Elektroden angeordnet wird. Bei dieser Erhitzungsart wird kein
Kragen gebildet.
des mantelf örmigen Leiters
einer elektrischen Leitung,
die innerhalb des äußeren mantelförmigen
Leiters einen oder mehrere isolierte
Innenleiter besitzt
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Zoepke, Patentanwalt,
München 5, Erhardtstr. 11
München 5, Erhardtstr. 11
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 20. Juni 1959
Niederlande vom 20. Juni 1959
Constantius Johannes Henricus Heijnen,
Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Es ist an sich bekannt, die Isolierung von Litzedrähten mittels einer Flamme zu verbrennen und auf
diese Weise zu entfernen. Das Isoliermaterial verbrennt jedoch bei einer bedeutend niedrigeren Temperatur
als die Schmelztemperatur der Drähte, so daß die Gefahr des Schmelzens der Drähte nicht auftritt.
Es war nicht vorherzusagen, daß dieses Verfahren auch zum Wegschmelzen eines Metallmantels angewandt
werden könnte, wobei somit die Temperatur annähernd gleich der Schmelztemperatur der von dem
Mantel umgebenen Leiter ist. Es war weiter sehr überraschend, festzustellen, daß beim elektrischen
Wegschmelzen keine Verformung des neu gebildeten Endes des Mantels auftritt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der
Fig. 1 das Ende eines Satzes von Leitern und das Wegschmelzen mittels einer Flamme veranschaulicht;
Fig. 2 zeigt das Ende der Leiter nach dem Wegschmelzen des Mantels mittels einer Flamme, und
Fig. 3 und 4 zeigen einen Satz von Leitern, wobei das Wegschmelzen des Mantels mittels eines elektrischen
Stroms erfolgt.
109 649/281
In den Figuren bezeichnet 1 einen Innenleiter, der von einem Metallmantel 2 unter Zwischenfügung pulverigen
Isoliermaterials 3 umgeben ist. Der Außendurchmesser des Mantels ist durch Hämmern und
Ziehen auf z. B. 150 μ herabgemindert. Die Wandstärke des Außenleiters 2 beträgt dabei 25 μ, der
Durchmesser des Leiters 1 ist 30 μ. Die Stärke der Isolierschicht beträgt 35 u.
Es ergibt sich, daß, wenn das Ende des Satzes für die Dauer von etwa einer Sekunde in eine feine
Wasserstofffiamme gehalten wird, der Mantel 2 wegschmilzt und sich ein Kragen 5 bildet, der in Fig. 2
dargestellt ist. Infolgedessen wird die Gefahr eines Durchschlags infolge der Anwesenheit von Barten am
Ende des Mantels verringert, aber die Vergrößerung des Durchmessers kann sich nachteilig auswirken.
In Fig. 3 ist der Mantel 2 zwischen den Elektroden 6 und 7 angebracht. Wenn z. B. mittels des
Transformators 8 und des Schalters 9 ein elektrischer Stromstoß angemessener Intensität in Abhängigkeit
von dem Durchmesser, der Wandstärke und dem Material des Mantels durch das Ende des Mantels geschickt
wird, zeigt es sich, daß dieses Ende vollkommen wegschmilzt, während ein praktisch unverformtes
Ende nach Fig. 4 erhalten wird. Das im Innern des Mantels 2 besonders kompakt zusammengepreßte
Pulver 3 fällt nach dem Entfernen des Außenmantels lose weg und kann nötigenfalls ohne weiteres von
dem Ende des Innenleiters 1 abgewischt werden. Die thermische Isolierfähigkeit des Isoliermaterials 3 erweist
sich als so hoch, daß dieses Verfahren sich auch dann durchführen läßt, wenn sowohl der Mantel als
auch der Innenleiter aus demselben Metall, z. B. Nickel, bestehen. Im allgemeinen wird der Innenleiter
als Erhitzungsdraht für den Außenmantel benutzt, wobei der Außenmantel als Kathode dient. Es zeigt
sich weiter, daß beim Wegschmelzen des Außenmantels der Innenleiter derart von dem Isoliermaterial
gegen die Luft und die Wärme geschützt wird, daß keine Oxydation auftritt und das Ende des Innenleiters
1 in Fig. 2 und 4 blank ist. Der Innenleiter kann aber auch mit dem Außenmantel einen Kondensator
bilden.
Es ist ersichtlich, daß mehrere Innenleiter und gegebenenfalls mehrere konzentrische Mantel verwendet
werden können, wobei die Innenmäntel nach dem Entfernen des Außenmantels der Reihenfolge nach
auf ähnliche Weise entfernt werden können. Zwei zylindrische Mantel können z. B. derart verwendet
werden, daß der Innenmantel eine Abschirmung zwischen Innenleiter und Außenmantel bildet, wobei letzterer
eine Kathode bildet. Auch können mehrere konzentrische mantelförmige Leiter als Kondensatoren
verwendet werden.
Claims (3)
1. Verfahren zum örtlichen Entfernen des mantelförmigen Leiters einer elektrischen Leitung,
die innerhalb des äußeren mantelförmigen Leiters einen oder mehrere isolierte Innenleiter besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß der mantelförmige Leiter (2) durch kurzzeitige Erhitzung weggeschmolzen
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung mittels einer
Wasserstoffflamme erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung mittels eines
durch den zu schmelzenden Mantelteil geführten elektrischen Stroms erfolgt, wozu dieser Teil des
mantelförmigen Leiters zwischen zwei diametral einander gegenüber angeordneten Elektroden angeordnet
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 649/281 7.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1111689B true DE1111689B (de) | 1961-07-27 |
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Country Status (3)
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| DE (1) | DE1111689B (de) |
| FR (1) | FR1260406A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4036011A1 (de) * | 1990-11-13 | 1992-05-14 | Horst Schlauteck | Verfahren und vorrichtung zum durchtrennen einer metallischen abschirmung |
| EP3444911A1 (de) * | 2017-08-14 | 2019-02-20 | Metzner Maschinenbau GmbH | Verfahren und vorrichtung zum entfernen einer kabelfolie |
Families Citing this family (2)
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1960
- 1960-06-15 DE DEN18496A patent/DE1111689B/de active Pending
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- 1960-06-20 FR FR830575A patent/FR1260406A/fr not_active Expired
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Also Published As
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