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DE1111445B - Quetschrolle fuer Stengelbrecher und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Quetschrolle fuer Stengelbrecher und Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE1111445B
DE1111445B DEI16787A DEI0016787A DE1111445B DE 1111445 B DE1111445 B DE 1111445B DE I16787 A DEI16787 A DE I16787A DE I0016787 A DEI0016787 A DE I0016787A DE 1111445 B DE1111445 B DE 1111445B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
squeeze roller
disks
roller according
guides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI16787A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Sammarco
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Navistar Inc
Original Assignee
International Harverster Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Harverster Corp filed Critical International Harverster Corp
Publication of DE1111445B publication Critical patent/DE1111445B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D82/00Crop conditioners, i.e. machines for crushing or bruising stalks

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf die besondere Ausbildung und Herstellungsweise einer Quetschrolle für Stengelbrecher, wobei die Rolle durch eine Vielzahl von auf einer Welle zusammengepreßten Scheiben gebildet ist. Derartige Stengelbrecher dienen dazu, geschnittenes Futter oder angewelktes Heu aufzunehmen und die Stengel zu quetschen, um den Trocknungsvorgang zu beschleunigen und ein hochwertiges Erntegut zu erhalten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neuartige, preiswerte und haltbare Quetschrolle zu scharfen, die vorzugsweise aus elastischem, mit Gummi imprägniertem Gewebematerial hergestellt ist. Derartige Rollen sind aus Einzelscheiben zusammengesetzt, die im entspannten Zustand meist eine gewisse Biegung aufweisen. Bisher wurden diese Scheiben entsprechend ihrer Krümmung einfach aufeinandergelegt und dann in ihrer Gesamtheit zusammengepreßt, wobei sie ausgerichtet und in ihrer Lage zueinander gesichert werden sollten. Dieses Verfahren hat sich für den vorliegenden Anwendungsfall jedoch als unzweckmäßig erwiesen, weil sich bei auch nur geringen Unregelmäßigkeiten in der Dicke der Scheiben an der Peripherie der Rolle eine ungleichmäßige Druckverteilung ergibt, so daß an den Berührungsstellen extrem hohe Drücke auftreten, während andererseits Lücken und Spalten gebildet werden. Bei der Arbeit bewirkt eine solche Druckverteilung ein laufendes Verbiegen der Scheiben, das ein solches Ausmaß annehmen kann, daß durch das Verschieben der Scheiben gegeneinander Reibungswärme erzeugt wird, die zur Zerstörung der Rolle durch Verbrennung führt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Rollenaufbaus wird diese Gefahr ausgeschaltet, da eine gleichmäßige Druckverteilung gewährleistet ist. Diese wird dadurch erreicht, daß die Scheiben im spannungslosen Zustand um zur Rollenachse senkrechte Achsen gekrümmt sind und daß die Krümmungsachsen aufeinanderfolgender Scheiben jeweils senkrecht zueinander stehen. Dadurch ergibt sich eine gleichmäßige innere Spannung und dadurch auch eine gleichmäßige Anlage der Scheiben gegeneinander.
Die vorzugsweise aus gummiimprägniertem Gewebematerial hergestellten, gekrümmt ausgebildeten Scheiben sind zweckmäßig derart um 90° versetzt nebeneinander angeordnet, daß die aufgebogenen Enden einer Scheibe gegen die im Krümmungsbauch liegenden Enden der benachbarten Scheiben zur Anlage kommen.
Um die Stellung der Scheiben zueinander beim Zusammenbau zu gewährleisten und um sicherzustellen, daß auch bei der Arbeit im Laufe der Zeit keine un- - Quetschrolle für Stengelbrecher
und Verfahren zu ihrer Herstellung
Anmelder:
International Harvester Company,
Chicago, 111. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Zoepke, Patentanwalt,
München 5, Erhardtstr. 11
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. Juli 1958
Peter Sammarco, Bellwood, 111. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
gewollte Verdrehung stattfindet, sind auf der Welle zweckmäßig Führungen angeordnet, die im Zusammenwirken mit entsprechenden Nuten in den Bohrungen der Scheiben die Lage der Scheiben zueinander sichern. Diese Führungen können entweder lose auf der Welle angeordnet und durch Endstücke in ihrer Lage gesichert sein, oder die Welle kann selbst durch ihre Querschnittsform so ausgebildet sein, daß sie ein Verdrehen. der Scheiben gegeneinander nicht zuläßt.
In besonders zweckmäßiger Weise wird der Zusammenbau der Quetschrolle so vorgenommen, daß die Scheiben gruppenweise auf die Welle aufgezogen, zusammengepreßt und nach dem Zusammenpressen durch Endstücke zusammengehalten werden und daß schließlich der Rolle durch Schleifen eine konvexe Form gegeben wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an einigen Ausführungsbeispielen erläutert.
Fig. 1 zeigt in schaubildlicher Ansicht eine erfindungsgemäße Quetschrolle nach dem Aufziehen der ersten Scheibengruppe;
Fig. 2 zeigt die gleiche Ansicht nach dem Zusammenpressen der Gruppe und dem Aufziehen der nächsten Scheibengruppen;
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der fertig montierten Rollen mit teilweisem Schnitt;
Fig. 4 zeigt eine Endansicht einer Rolle;
109 648/33
Fig. 5 und 6 geben Ansichten der beiden zur Verwendung kommenden Scheibenformen;
Fig. 7 und 8 zeigen zwei andere Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, werden auf einer Welle 1 wechselweise Scheiben 2 und 3 aufgezogen. Die Scheiben sind ringförmig ausgebildet und bestehen aus gummiimprägniertem Gewebematerial. Zwei verschiedene Scheibenformen finden Verwendung. Die Ringe 4 der Scheiben 2 sind um die Achse x-x (Fig. 5) gebogen und besitzen daher eine konvexe Seite 5 und eine konkave Seite 6. In der Mittelöffnung 7 sind zwei entgegengesetzt angeordnete Nuten 8,8 vorgesehen, die zur Aufnahme von losen Führungen 9,9 dienen, die auf der Welle 1 auf entgegengesetzten Seiten angeordnet sind.
Ähnlich sind die Scheiben 3 ausgebildet. Sie sind um die Achse y-y (Fig. 6) gebogen, und ihr Ring 11 besitzt eine konvexe Seite 12 und eine konkave Seite 13. Die Größe der Mittelöffnung 14 ist mit enger Passung zum Durchmesser der Welle 1 gewählt. In der Öffnung 14 sind ebenfalls Nuten 15,15 zur Aufnahme der Führungen 9, 9 vorgesehen.
Ein Vergleich der Scheiben nach Fig. 5 und 6 zeigt, daß der wesentliche Unterschied der beiden Scheibenarten darin besteht, daß ihre Krümmungsachsen um etwa 90° gegeneinander verdreht sind.
Nach den bisher üblichen Verfahren wurden gleiche Scheiben aufeinandergelegt und, nachdem alle Scheiben auf der Welle aufgezogen waren, durch Endstücke auf den beiden Seiten der Welle zusammengepreßt, um ihnen eine ebene Lage und damit eine kreisrunde Form zu geben. In der Praxis ergab sich dadurch jedoch eine ungleiche Pressung der Scheiben, weil die Pressung an den ersten Berührangsstellen zu groß war und die Scheiben an den Punkten größter Krümmung nur relativ lose gehalten wurden.
Im Gegensatz dazu werden nach der Erfindung abwechselnd Scheiben 2 und 3 mit jeweils um 90° verdrehter Krümmungsachse aufgezogen (Fig. 1 und 2), so daß die aufgebogenen Enden 17 und 18 der Scheibe 2 mit den im Krümniungsbauch liegenden Enden 19 und 20 auf der konvexen Seite 21a der Scheibe 3 zuerst in Berührung kommen. In gleicher Weise berühren die aufgebogenen Enden 21 und 22 der Scheibe 3 zuerst die im Krümmungsbauch liegenden Enden 23 und 24 auf der konvexen Seite der nächsten Scheibe 2. Zweckmäßig werden die Scheiben 2 und 3 auf den Führungen 9 gruppenweise aufgezogen und die erste Gruppe 25 von vorzugsweise sechs oder sieben solcher Scheiben im Mittelteil der Welle 1 zusammengepreßt, wie Fig. 2 zeigt. Wenn die erste Gruppe zusammengepreßt ist, dehnt sich das Material radial aus, und es wurde gefunden, daß die Scheiben bei Pressung mit einem genügend hohen Druck auch nach Wegnahme des Druckes in dieser Gruppe zusammenhalten, ebenso wie auch die nachfolgend aufgezogenen und zusammengepreßten Gruppen. Die innere Reibung bei der Dehnung des Materials, wobei die Größe der Öffnungen 7 und 14 und der Nuten 8 und 15 der Scheiben 2 und 3 verringert wird, preßt das Material gegen die Welle und die Führungen, und die dadurch hervorgerufene Reibung ist völlig ausreichend, um die Scheiben zusammenzuhalten. Nach der Bildung der Mittelgruppe 25 werden weitere Gruppen 26 und 27 auf beiden Seiten aufgezogen und durch Pressung gegen die Mittelgruppe festgelegt, und zwar immer gruppenweise so länge, bis die Rolle in der gewünschten Länge aufgebaut ist. Dann werden auf die Welle 1 die Endstücke 28 aufgesteckt, deren Ausnehmungen 30 die Enden 31 der Führungen 9 aufnehmen. Die Endstücke werden gegeneinandergepreßt und durch Vorsteckbolzen 32 gesichert, die durch die Bohrungen 33 in den Endstücken und die Querbohrungen 34 in der Welle 1 geführt werden. Die Enden der Führungen werden nunmehr durch in Bohrungen 34' eingesetzte
ίο Splinte 33' gesichert, und zwar an der Außenseite der Wände 35 der Endstücke 28, so daß sie lose in ihrer Lage gehalten werden. Die Führungen 9 sind jedoch durch die Endstücke 28 gegen Verdrehung gesichert, und die Vorsteckbolzen 32 halten den ganzen Rollenaufbau zusammen, der somit mit der Welle 1 rotiert und wobei die Scheiben aus gummiimprägniertem Gewebe den Rollenkörper bilden.
Nach dem Zusammenbau der Rolle wird ihr eine gewölbte Form gegeben, indem das überflüssige Material z. B. durch Schleifen entfernt wird. Sie besitzt dann ihren größten Durchmesser in der Mitte bei 37 und verjüngt sich nach beiden Seiten. Beim Schleifen der Peripherie des Rollenkörpers wird eine solche gewölbte Form gewählt, daß ein etwa gleichmäßiger Auflagedruck gegen die Scheiben 41 der Gegenrolle 40 erzielt wird und sich durch die Verformung der Scheiben und der Wellen eine gleichmäßige Auflage der Rollen ergibt. Die Rolle 40 ist in der gleichen Art aufgebaut wie die Rolle 42.
Bei den in Fig. 7 und 8 gezeigten Ausführungsformen der Erfindung sind die Rollen im wesentlichen in der gleichen Weise aufgebaut wie beim ersten Ausführungsbeispiel, und es werden daher auch die gleichen Bezugszeichen lediglich mit einem Buchstabenzusatz verwendet. Der Unterschied liegt in der Ausbildung der Welle. Nach Fig. 7 hat die Welle la quadratische Form, und entsprechend sind auch die Öffnungen 7 α und 14 a der Scheiben 2 a und 3 a ausgebildet. Nach Fig. 8 ist die Welle 1 b im Querschnitt sechseckig, und die Öffnungen 7 b und 14 b der Scheiben 2 b und 3 b sind entsprechend ebenfalls sechseckig. Durch eine solche Ausbildung der Welle können die Führungen 9 entfallen, und ihre Aufgabe wird von den Kanten 9 a und 9 b übernommen. Diese Ausführungen haben sich als noch günstiger erwiesen, da durch die geringe Tiefe der Führungen Schwierigkeiten vermieden werden, die bei Herstellung und Zusammenbau unter Verwendung von aufgeschweißten oder losen einfachen oder doppelten Führungen noch aufgetreten sind.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Quetschrolle für Stengelbrecher mit einer Vielzahl von auf einer Welle angeordneten, axial zusammengepreßten, elastischen Scheiben, da durch gekennzeichnet, daß die Scheiben im spannungslosen Zustand um zur Rollenachse senkrechte Achsen gekrümmt sind und daß die Krümmungsachsen (x-x, y-y) aufeinanderfolgender Scheiben (2, 3) jeweils senkrecht zueinander stehen.
2. Quetschrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (2, 3) aus gummiimprägniertem Gewebematerial hergestellt sind.
3. Quetschrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmt ausgebildeten Scheiben (2, 3) derart um 90° versetzt nebenein-
ander angeordnet sind, daß die aufgebogenen Enden (17,18 bzw. 21, 22) einer Scheibe jeweils gegen die im Krümmungsbauch liegenden Enden (19,20 bzw. 23,24) der benachbarten Scheibe zur Anlage kommen.
4. Quetschrolle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Welle (1) Führungen (9) angeordnet sind, die zusammen mit entsprechenden Nuten (8, 15) in den Bohrungen der Scheiben (2, 3) die Lage der Scheiben zueinander sichern.
5. Quetschrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (9) lose auf der Welle (1) angeordnet sind und durch Endstücke (28) in ihrer Lage gesichert sind.
6. Quetschrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (9 ω, 9 έ) durch die Querschnittsform der Welle (la, Ib) selbst gebildet sind.
7. Quetschrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle eine konvex gewölbte Form besitzt und die Welle (1) elastisch ist, so daß sich unter dem Betriebsdruck eine gleichmäßige Auflage über die ganze Länge ergibt.
8. Verfahren zur Herstellung einer Quetschrolle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (2, 3) gruppenweise auf die Welle (1) aufgezogen, zusammengepreßt und nach dem Zusammenpressen durch Endstücke (28) zusammengehalten werden und daß schließlich der so zusammengebauten Rolle durch Schleifen eine konvex gewölbte Form gegeben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 648/33 7.61
DEI16787A 1958-07-30 1959-07-28 Quetschrolle fuer Stengelbrecher und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1111445B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1111445XA 1958-07-30 1958-07-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111445B true DE1111445B (de) 1961-07-20

Family

ID=22336843

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI16787A Pending DE1111445B (de) 1958-07-30 1959-07-28 Quetschrolle fuer Stengelbrecher und Verfahren zu ihrer Herstellung

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DE (1) DE1111445B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2025218A1 (de) * 2007-08-11 2009-02-18 CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH Konditioniereinrichtung für einen Feldhäcksler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2025218A1 (de) * 2007-08-11 2009-02-18 CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH Konditioniereinrichtung für einen Feldhäcksler

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