[go: up one dir, main page]

DE1111310B - Filteranordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen - Google Patents

Filteranordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen

Info

Publication number
DE1111310B
DE1111310B DES49085A DES0049085A DE1111310B DE 1111310 B DE1111310 B DE 1111310B DE S49085 A DES49085 A DE S49085A DE S0049085 A DES0049085 A DE S0049085A DE 1111310 B DE1111310 B DE 1111310B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
resistance
impedance
pass band
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES49085A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wolfgang Spindler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES49085A priority Critical patent/DE1111310B/de
Publication of DE1111310B publication Critical patent/DE1111310B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H7/00Multiple-port networks comprising only passive electrical elements as network components
    • H03H7/38Impedance-matching networks
    • H03H7/383Impedance-matching networks comprising distributed impedance elements together with lumped impedance elements

Landscapes

  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Filteranordnung für kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen Die Erfindung bezieht sich auf ein Filter für kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen, dessen Konstanz und Phasenwinkelfreiheit des Eingangswiderstandes im Durchlaßbereich und außerhalb des Durchlaßbereiches eine Zweipolschaltung herbeiführt, die von der Filtereingangs-Speiseleitung an einer Stelle abzweigt, an welcher der außerhalb des Durchlaßbereiches zu korrigierende Filtereingangs-Scheinwiderstand als hoher Widerstand in Erscheinung tritt, dem der Eingangswiderstand der Zweipolschaltung parallel liegt, der außerhalb des Filter-Durchlaßbereiches die Größe des Eingangswiderstandes annimmt, den das Filter im Durchlaßbereich hat, während im Filter-Durchlaßbereich der Eingangswiderstand der einen Absorptionswiderstand enthaltenden Zweipolschaltung einen hohen Betrag erreicht, der ohne Einfluß auf den in diesem Bereich an der Abzweigstelle meßbaren Nennwert des Filter-Eingangswiderstandes ist.
  • Eine derartige Filteranordnung ist beispielsweise durch die USA.-Patentschrift 2 640 916 bekannt. Diese bekannte Filterschaltung ergibt jedoch die geforderte Anpassung nur bei zwei diskreten Frequenzen bzw. schmalen Frequenzbändern, von welchen die eine Frequenz bzw. das eine Frequenzband dem Filter-Durchlaßbereich und die andere Frequenz bzw. das andere schmale Frequenzband dem einen der beiden Filter-Sperrbereiche angehört.
  • Bei Filtern, vornehmlich zur Verwendung in Antennenweichen zum Betrieb eines Senders und eines Empfängers an einer gemeinsamen Antenne, ist jedoch häufig die Forderung gegeben, die Eingangsimpedanz des Filters in weiten Grenzen reell und frequenzunabhängig zu machen. Da ein Filter, beispielsweise ein Bandpaßfilter, nur im Durchlaßbereich einen überwiegend reellen Eingangsseheinwiderstand hat, im Sperrbereich bzw. in den Sperrbereichen jedoch einen reinen Blindwiderstand als Eingangsscheinwiderstand besitzt, ist es sehr schwierig, diese Forderung zu erfüllen.
  • Es gehören zwar Mikrowellen-Bandpaßfilter dem Stande der Technik an, die über einen kleineren oder größeren Frequenzbereich durchstimmbar sind und die einen Eingangswiderstand aufweisen, der im Filter-Durchlaßbereich und in den Sperrbereichen zu beiden Seiten des Durchlaßbandes durch eine Zweipolschaltung konstant und reell ist. Im Unterschied zur Anordnung nach der USA.-Patentschrift 2 640 916 und zur Siebschaltung nach der Erfindung ist jedoch bei diesen Mikrowellenfiltern für die gleichfalls einen Absorptionswiderstand enthaltende Zweipolschaltung, welche die Konstanz und Phasenwinkelfreiheit des Eingangswiderstandes der Gesamtanordnung herbeiführt, im wesentlichen der gleiche Aufwand an Bauteilen erforderlich wie für den die geforderte Selektivität ergebenden Reaktanzvierpol.
  • Ferner sind aus dem Gebiet der Niederfrequenztechnik Schaltungen bekannt, mit deren Hilfe über einen größeren Frequenzbereich ein konstanter, reeller Eingangswiderstand erzielt wird. Diese Schaltungen lassen sich jedoch insbesondere im Bereich der sehr kurzen Wellen nicht mehr ohne weiteres realisieren, da es in diesem Wellenbereich im Gegensatz zum Niederfrequenzgebiet im wesentlichen nur Schaltelemente mit verteilten Induktivitäten, Kapazitäten und Widerständen gibt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzeigen, der es ermöglicht, im Bereich der kurzen und sehr kurzen elektromagnetischen Wellen eine Filteranordnung zu verwirklichen, die einen über ein weites Frequenzgebiet im wesentlichen reellen und konstanten Eingangsscheinwiderstand besitzt.
  • Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Filteranordnung für kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen, deren Konstanz und Phasenwinkelfreiheit des Eingangswiderstandes im Durchlaßbereich und außerhalb des Durchlaßbereiches eine Zweipolschaltung herbeiführt, die von der Filtereingangs-Speiseleitung an einer Stelle abzweigt, an welcher der außerhalb des Durchlaßbereiches zu korrigierende Filtereingangs-Scheinwiderstand als hoher Widerstand in Erscheinung tritt, dem der Eingangswiderstand der Zweipolschaltung parallel liegt, der im Sperrbereich die Größe des Eingangswiderstandes annimmt, den das Filter im Durchlaßbereich hat, während im Filter-Durchlaßbereich der Eingangswiderstand der einen Absorptionswiderstand enthaltenden Zweipolschaltung einen hohen Betrag erreicht, der ohne Einfluß auf den in diesem Bereich an der Abzweigstelle meßbaren Nennwert des Filter-Eingangswiderstandes ist, gemäß der Erfindung in der Weise gelöst, daß die für die Zweipolschaltung vorgesehene Stichleitung, deren Länge der Hälfte der Betriebswellenlänge des Filters entspricht und deren Wellenwiderstand mit dem Wellenwiderstand der Filtereingangs-Speiseleitung zumindest angenähert übereinstimmt, durch einen als Absorptionswiderstand dienenden Wirkwiderstand von der Größe des Wellenwiderstandes in zwei i./4-Stücke unterteilt ist, und daß das dem Abzweigpunkt ferne Stichleitungsende eine Impedanz abschließt, die im Filter-Durchlaßbereich einen gegenüber dem Stichleitungs-Wellenwiderstand hohen und außerhalb des Filter-Durchlaßbereiches einen gegenüber dem Stichleitungs-Wellenwiderstand niedrigen Scheinwiderstand aufweist. Im Gegensatz zu der bekannten Schaltung wird beim Erfindungsgegenstand die zu fordernde Anpassung zwischen dem Generator und der anschließenden Speiseleitung nicht nur in zwei diskreten schmalen Frequenzbändern sichergestellt, sondern vom unteren Sperrbereich des Filters über den Durchlaßbereich hinweg bis weit hinein in den oberen Sperrbereich.
  • Nachstehend wird die Siebschaltung nach der Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • In der Fig. 1 ist ein beispielsweise dreikreisiges Bandpaßfilter 1 in die Leitung 2 eingeschaltet, die einen Hochfrequenzsender, beispielsweise für Dezimeter- oder Zentimeterwellen, mit einem Verbraucher 3, gegebenenfalls einer Antenne, verbindet. Ein Bandpaßfilter hat bekanntlich die Eigenschaft, im Durchlaßbereich bei reflexionsfreiem ausgangsseitigem Abschluß einen Eingangsseheinwiderstand mit praktisch fast ausschließlich reeller Komponente aufzuweisen, der sich jedoch im Sperrbereich in einen reinen, frequenzabhängigen Blindwiderstand wandelt. Im Sperrbereich des Filters 1 ist daher die Speiseleitung 2 an der Filtereingangsseite stark fehlangepaßt, woraus sich vielfach unerwünschte Rückwirkungen auf die Sendeseite ergeben.
  • Zur Beseitigung der Wirkungen dieser Fehlanpassung ist vor dem Filter 1 die Speiseleitung 2 mittels eines Zweipols 4 überbrückt, von welchem bekanntlich folgende Eigenschaften zu fordern sind. Im Durchlaßbereich des Filters soll der Zweipol 4 einen gegenüber dem Wellenwiderstand der Speiseleitung hohen Scheinwiderstand besitzen. Im Sperrbereich des Filters 1 soll der Zweipol 4 einen Scheinwiderstand aufweisen, der wenigstens angenähert dem Wellenwiderstand der Speiseleitung 2 entspricht.
  • An der Stelle A in die Speiseleitung eintretende Wellen finden daher, sofern ihre Frequenz im Durchlaßbereich des Filters 1 liegt, dessen reellen, die Speiseleitung 2 im wesentlichen reflexionsfrei abschließenden Eingangsscheinwiderstand vor. Hingegen ist für elektromagnetische Wellen, deren Frequenz den Sperrbereichen zu beiden Seiten des Durchlaßbereiches des Filters 1 angehört, der dem Wellenwiderstand der Speiseleitung 2 gleiche Scheinwiderstand des Zweipols 4 maßgebend.
  • Im Bereich der sehr kurzen elektromagnetischen Wellen, in dem konzentrierte Schaltelemente praktisch nicht mehr realisierbar sind, eignet sich für den Zweipol o die in den Fig. 2 und 3 ersatzschaltbildmäßig gezeigte Schaltungskonfiguration. Bei dieser wird der Zweipol durch einen Leitungsabschnitt gebildet, der wenigstens angenähert den gleichen Wellenwiderstand wie die Speiseleitung 2 aufweist. Die Länge dieses Leitungsabschnittes entspricht der halben mittleren Betriebswellenlänge. In einer Entfernung von der Anschlußstelle B, die einem Viertel der Betriebswellenlänge gleich ist, wird der ;:/2-Leitungsabschnitt des Zweipols 4 mittels eines Absorptionswiderstandes 5 vom Wert des Wellenwiderstandes dieses Leitungsabschnittes überbrückt. An dem der Anschlußseite B abgewandten Ende, also in einer Entfernung vom Absorptionswiderstand 5, die einem Viertel der Betriebswellenlänge entspricht, ist der Leitungsabschnitt mittels eines Parallelresonanzkreises abgeschlossen, der auf die Bandmittenfrequenz des Durchlaßbereiches des Filters 1 abgestimmt ist.
  • Hinsichtlich des Einflusses des Zweipols 4 auf elektromagnetische Wellen, die der Bandpaß 1 dämpfungsfrei zu übertragen hat, ist festzustellen, daß im Frequenzbereich des Durchlaßbandes des Filters 1 der Parallelresonanzkreis 6 eine sehr hohe Impedanz besitzt, die durch die ;,/4-Leitung, die sich zwischen dem Parallelresonanzkreis 6 und dem Absorptionswiderstand 5 erstreckt, am Anbringungsort des Absorptionswiderstandes 5 als unendlich hoher Leitwert wirksam ist. Die auf diese Weise am Anbringungsort des Absorptionswiderstandes 5 entstehende Kurzschlußstelle der 2/2-Leitung tritt durch die transformierende Wirkung ihres %/4-Abschnittes, der den Absorptionswiderstand 5 mit der Anschlußstelle B verbindet, an der letzteren als sehr hohe Impedanz in Erscheinung. Diese hohe Impedanz stört dann an der Speiseleitung 2 praktisch nicht, denn deren Wellenwiderstand ist ja wesentlich niedriger und liegt beispielsweise in der Größenordnung von 60 Ohm.
  • Bei Frequenzen, die den Sperrbereichen zu beiden Seiten des Durchlaßbereiches des Bandpasses 1 angehören, ist hingegen die Impedanz des Parallelresonanzkreises 6 wesentlich geringer als der Wellenwiderstand des angrenzenden;,/4-Leitungsabschnittes, wodurch die Impedanz des Parallelresonanzkreises 6 an der Stelle des Absorptionswiderstandes 5 in den an das Filter-Durchlaßband angrenzenden Frequenzbereichen als Impedanz hohen Betrages erscheint. Am Anbringungsort des Absorptionswiderstandes 5 ist somit bei diesen Frequenzen praktisch lediglich dessen Widerstandswert meßbar. Von diesem Widerstandswert ist im vorhergehenden bereits vorausgesetzt worden, daß er mit dem Wellenwiderstand der d/2-Leitung des Zweipols 4 übereinstimmt. Der Absorptionswiderstand 5 schließt somit in diesem Falle den sich zwischen ihm und der Anschlußstelle B befindlichen nJ4-Leitungsabschnitt reflexionsfrei ab. Folglich hat der gesamte Zweipol 4 an der Anschlußstelle B eine Eingangsimpedanz vom Betrag des Wellenwiderstandes der i/2-Leitung, das sind beispielsweise etwa 60 Ohm. Das macht sich bei der Anordnung nach der Fig. 1 dann so bemerkbar, daß der Leitungsabschnitt 2 an der Stelle B praktisch reflexionsfrei abgeschlossen erscheint.
  • Zur Erzielung einer besonderen, vorgegebenen Frequenzabhängigkeit des Scheinwiderstandsverlaufes der den A/2-Leitungsabschnitt an dem der Anschlußseite B abgewandten Ende abschließenden Impedanz, die beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.2 durch einen Parallelresonanzkreis verwirklicht ist, empfiehlt es sich in manchen Fällen, zwischen diese Impedanz und dem anschließenden 2./4-Leitungsabschnitt eine entsprechend bemessene Transformationsvorrichtung 7 einzufügen. Außerdem ist es in manchen Fällen von Vorteil, parallel zum Absorptionswiderstand 5 eine Impedanz veränderbaren Impedanzwertes, beispielsweise eine einstellbare Kapazität, zu schalten, um gewisse Korrekturen an den Anpassungsverhältnissen nachträglich vornehmen zu können.
  • Ebenso wie bei bekannten Filteranordnungen mit reellem und konstantem Eingangswiderstand im Durchlaßbereich und außerhalb des Durchlaßbereiches ist bei der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Anordnung nach der Erfindung die mit l bezeichnete elektrische Länge des zwischen dem Eingang des Filters 1 und der Anschaltungsstelle B des Zweipols 4 gelegenen Abschnittes der Speiseleitung 2 derart groß gewählt, daß der Eingangsscheinwiderstand des Filters 1 im Sperrbereich an der Anschaltungsstelle B so hoch wie nur möglich in Erscheinung tritt. Es wird hierdurch in Abhängigkeit von der Frequenz zwischen dem Filter 1 und dem Zweipol o eine wirksamere Verteilung der in den Leitungsabschnitt 2 eingespeisten Wellen erreicht.
  • Die Verluste im Zweipol o werden zweckmäßig durch einen entsprechenden Abgleich des Filters hinsichtlich seines Gesamtscheinwiderstandes berücksichtigt. Die einzelnen Transformationsleitungen werden bei einem größeren Durchstimmbereich von Filter und Kompensationszweipol zweckmäßig in ihrer elektrischen Länge veränderbar ausgebildet, z. B. durch Einfügung einer Leitungsverlängerung nach Art einer Posaune.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Filteranordnung für kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen, deren Konstanz und Phasenwinkelfreiheit des Eingangswiderstandes im Durchlaßbereich und außerhalb des Durchlaßbereiches eine Zweipolschaltung herbeiführt, die von der Filtereingangs-Speiseleitung an einer Stelle abzweigt, an welcher der außerhalb des Durchlaßbereiches zu korrigierende Filtereingangs-Scheinwiderstand als hoher Widerstand in Erscheinung tritt, dem der Eingangswiderstand der Zweipolschaltung parallel liegt, der außerhalb des Filter-Durchlaßbereiches die Größe des Eingangswiderstandes annimmt, den das Filter im Durchlaßbereich hat, während im Filter-Durchlaßbereich der Eingangswiderstand der einen Absorptionswiderstand enthaltenden Zweipolschaltung einen hohen Betrag erreicht, der ohne Einftuß auf den in diesem Bereich an der Abzweigstelle meßbaren Nennwert des Filter-Eingangswiderstandes ist, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Zweipolschaltung vorgesehene Stichleitung, deren Länge der Hälfte der Betriebswellenlänge des Filters entspricht und deren Wellenwiderstand mit dem Wellenwiderstand der Filtereingangs-Speiseleitung zumindest angenähert übereinstimmt, durch einen als Absorptionswiderstand dienenden Wirkwiderstand von der Größe des Wellenwiderstandes in zwei AM-Stücke unterteilt ist und daß das dem Abzweigpunkt ferne Stichleitungsende eine Impedanz abschließt, die im Filter-Durchlaßbereich einen gegenüber dem Stichleitungs-Wellenwiderstand hohen und außerhalb des Filter-Durchlaßbereiches einen gegenüber dem Stichleitungs-Wellenwiderstand niedrigen Scheinwiderstand aufweist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Abschlußimpedanz der i/2-Stichleitung ein Parallelresonanzkreis dient, der auf die Mittenfrequenz des Filter-Durchlaßbereiches abgestimmt ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Absorptionswiderstand der i/2-Stichleitung eine regelbare Impedanz, vorzugsweise Kapazität, geschaltet ist.
  4. 4. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Transformationsvorrichtung zwischen der i/2-Stichleitung und ihrer Abschlußimpedanz.
  5. 5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter und der Zweipol mit je einer Abstimmvorrichtung versehen sind, die vorzugsweise mittels einer Gleichlaufvorrichtung gekuppelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 709 328; USA.-Patentschrift Nr. 2 640 916; Hochfrequenztechnik und Elektroakustik, Bd. 60, H. 1, S. 11 bis 19 (Juli 1942); Fernmeldetechnische Zeitschrift (FTZ), Bd. 7, H.12, S. 688 bis 693 (Dezember 1954).
DES49085A 1956-06-15 1956-06-15 Filteranordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen Pending DE1111310B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES49085A DE1111310B (de) 1956-06-15 1956-06-15 Filteranordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES49085A DE1111310B (de) 1956-06-15 1956-06-15 Filteranordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1111310B true DE1111310B (de) 1961-07-20

Family

ID=7487125

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES49085A Pending DE1111310B (de) 1956-06-15 1956-06-15 Filteranordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1111310B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0367061A3 (de) * 1988-10-31 1991-01-16 Motorola, Inc. Keramisches Filter mit integrierter Phasenverschiebungsschaltung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2640916A (en) * 1948-07-27 1953-06-02 Gen Electric Co Ltd Filter arrangement for combined radio receiving and transmitting systems
GB709328A (en) * 1952-09-05 1954-05-19 Standard Telephones Cables Ltd Ultra-high frequency filter

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2640916A (en) * 1948-07-27 1953-06-02 Gen Electric Co Ltd Filter arrangement for combined radio receiving and transmitting systems
GB709328A (en) * 1952-09-05 1954-05-19 Standard Telephones Cables Ltd Ultra-high frequency filter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0367061A3 (de) * 1988-10-31 1991-01-16 Motorola, Inc. Keramisches Filter mit integrierter Phasenverschiebungsschaltung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2104779C3 (de) Bandfilter-Schaltung
DE69114535T2 (de) Funksende-Empfänger.
DE69431022T2 (de) Funkfrequenzfilter
DE69929968T2 (de) Antennenschalter
DE3874916T2 (de) Abstimmbares mikrowellenfilter.
DE2811080C2 (de) Durch Spannungsänderung abstimmbarer Hochfrequenz-Oszillator
DE3509516C1 (de) Schaltungsanordnung der Eingangsstufen eines Fernsehtuners
DE1111310B (de) Filteranordnung fuer kurze und sehr kurze elektromagnetische Wellen
EP0023943B1 (de) Schaltungsanordnung zum Empfangen und Verstärken von Hochfrequenzsignalen
DE2425674B2 (de) Nullstellenfilter
EP1147616A1 (de) Sender-/empfänger-einheit für eine erste und eine zweite sende-/empfangsfrequenz
DE2343505C2 (de) Frequenzselektive Schaltungsanordnung
DE2533868B2 (de)
DE68910719T2 (de) Mikrowellensperrfilter in Mikrostreifenausführung.
DE2321462C3 (de) Bandpaßfilter für den Rundfunk- und Fernsehbereich
DE3109651C2 (de) Kanalsperrfilter
DE1276146B (de) Abzweigschaltung fuer Gemeinschaftsantennenanlagen
DE3938510A1 (de) Antennen-zusatzverstaerkerschaltung
DE461817C (de) Selektive Empfangsschaltung mit geringer Stoerempfindlichkeit fuer Fernmeldeanlagen mit Traegerfrequenzbetrieb
DE60035923T2 (de) Multibandempfänger
DE1516824B2 (de) Verteilerschaltung zum Aufteilen von Hochfrequenzenergie
DE3322039C2 (de)
DE2457522C2 (de) Vorrichtung zum Aufteilen von Hochfrequenzsignalenergie
DE2342071A1 (de) Resonanzsteuerung in interdigitalen kondensatoren
DE924326C (de) Anpassungsschaltung zur Ankopplung eines Verbrauchers an einen fuer Wellenwechsel eingerichteten Hochfrequenz-Roehrensender