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DE1108301B - Kontaktanordnung fuer elektrische Schalter - Google Patents

Kontaktanordnung fuer elektrische Schalter

Info

Publication number
DE1108301B
DE1108301B DEV17308A DEV0017308A DE1108301B DE 1108301 B DE1108301 B DE 1108301B DE V17308 A DEV17308 A DE V17308A DE V0017308 A DEV0017308 A DE V0017308A DE 1108301 B DE1108301 B DE 1108301B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
pieces
contact pieces
arrangement according
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17308A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Voigtlaender
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Elektronidustrie AG
Original Assignee
Continental Elektronidustrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Elektronidustrie AG filed Critical Continental Elektronidustrie AG
Priority to DEV17308A priority Critical patent/DE1108301B/de
Publication of DE1108301B publication Critical patent/DE1108301B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/42Impedances connected with contacts

Landscapes

  • Contacts (AREA)

Description

  • Kontaktanordnung für elektrische Schalter Die Erfindung betrifft eine Kontaktanordnung für elektrische Schalter, bestehend aus einem aus mehreren parallel geschalteten Einzelschaltstücken bestehenden Hauptschaltstück und einem Abreißschaltstück.
  • Bei Schaltern mit Druckkontakten, die zur Unterbrechung hoher Kurzschlußströme dienen, werden im allgemeinen Hauptschaltstücke und Abreißschaltstücke angewendet. Letztere dienen dazu, den Lichtbogen zu übernehmen. Die Hauptschaltstücke hingegen, die den Dauerstrom führen, sollen lichtbogenfrei öffnen. Praktisch gelingt jedoch ein lichtbogenfreies Schalten der Hauptschaltstücke nicht, da der Spannungsabfall zwischen den einzelnen Schaltstücken zu groß ist. Der verlängerte Stromweg sowie der erhöhte übergangswiderstand des Kontaktwerkstoffes des Abreißschaltstückes sind dafür ausschlaggebend.
  • Um ein möglichst lichtbogenfreies Schalten des Hauptschaltstückes zu erreichen, hat man daher schon ein Zwischenschaltstück vorgesehen. Hier ist natürlich eine Gewähr für ein lichtbogenfreies Schalten des Hauptschaltstückes gegeben. Das Zwischenschaltstück wird jedoch infolge des zu ziehenden Lichtbogens und des mit Rücksicht auf das Hauptschaltstück verwendeten Werkstoffes keine hohe Lebensdauer besitzen. Der Spannungsabfall zwischen der Schaltstrecke des Zwischenschaltstückes und des Abreißschaltstückes ist immer noch beträchtlich, wie auch der zwischen Haupt- und Zwischenschaltstück vorhandene Spannungsabfall noch sehr groß sein kann.
  • Durch die Erfindung wird nun vorgeschlagen, um einen Abschaltlichtbogen am Hauptschaltstück zu vermeiden, den Spannungsabfall von seinem kleinsten Wert, bei dem alle Kontaktstellen geschlossen sind, bis zu seinem Größtwert, bei dem nur die Vorschaltstücke geschlossen sind, in kleinen Stufen zu verändern. In diesem Fall wird ein Lichtbogen nur am Abreißschaltstück bei dessen Öffnen auftreten, ohne das beim Öffnen des Hauptschaltstückes dieses einen Lichtbogen übernehmen muß.
  • Dieses in kleinen Stufen und möglichst gleichmäßig erfolgende Verändern des Spannungsabfalles bis zu seinem Größtwert kann dadurch erreicht werden, daß man eine größere Anzahl von zu dem Hauptschaltstück gehörenden Einzelschaltstücken nacheinander schalten läßt. Entsprechend der Reihenfolge der Kontaktöffnung wird die Leitfähigkeit der einzelnen Kontaktplattierungen von Silberkontakten aus bis z. B. zu hochprozentigen Wolframkontakten abgestuft. Dadurch kann der übergangswiderstand am letzten Einzelschaltstück so erhöht werden, daß der Spannungsabfall zwischen diesem und dem Abreißschaltstück für das Ziehen eines Lichtbogens am Hauptschaltstück nicht mehr ausreicht und dieses daher geschützt ist. Erfindungsgemäß öffnen also bei einer Kontaktanordnung der eingangs beschriebenen Art die Einzelschaltstücke zeitlich nacheinander und bestehen aus derart verschiedenem Kontaktwerkstoff, daß durch Zunahme des übergangswiderstandes in der Reihenfolge des öffnens der Spannungsabfall in kleinen Stufen gleichmäßig bis zu dem Wert ansteigt, der durch das geschlossene Abreißschaltstück gegeben ist.
  • Bekannt ist eine Anordnung, bei welcher das Hauptschaltstück in Einzelschaltstücke unterteilt ist, wobei die Einzelschaltstücke jedoch gleichzeitig öffnen. Diese Anordnung verfolgt den Zweck, daß schädliche Einwirkungen auf die Kontakte durch die dynamischen Kräfte nicht vorkommen können.
  • Zweckmäßig sind die Einzelschaltstücke gemeinsam in einem Träger unter Federwirkung gelagert und durch je einen Anschlag in unterschiedlichem Abstand zum Festschaltstück gehalten. Eine andere vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes besteht ferner darin, daß jedes Schaltstück mit einer Kurvenbahn versehen ist, auf die eine für alle Schaltstücke gemeinsame, mit der Antriebswelle verbundene und eine Schwenkbewegung ausführende Rolle einwirkt, wobei die Kurvenbahnen derart verlaufen, daß bei der Schwenkbewegung der Rolle die Schaltstücke nacheinander öffnen.
  • Die Erfindung weist ferner den weiteren Vorteil auf, daß durch die Aufteilung des stromführenden Hauptschaltstückes in Einzelschaltstücke die dynamische Belastung heruntergesetzt wird. Dies erlaubt, kleinere Feder- und Rückstellkräfte vorzusehen. In vorteilhafter Weise kann auch entsprechend der Schaltleistung das Abreißschaltstück unterteilt sein, und zwar in ebenfalls nacheinander öffnende und mit verschiedener Kontaktplattierung versehene Einzelschaltstücke. Um unter anderem auch eine gleichmäßige Belastung des Schaltstückträgers beim Eir-und Ausschalten zu erreichen, wird nach der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, die zuerst öffnenden Schaltstücke beiderseits außen am Hauptschaltstück vorzusehen.
  • Außerdem ist es zweckmäßig, die zuletzt schaltenden Schaltstücke unmittelbar nebeneinander anzuordnen. Letzteres hat den Zweck, den Strompfad kurz zu halten, was sich auf den Spannungsabfall beim Öffnen der Schaltstücke günstig auswirkt.
  • Das bzw. die Abreißschaltstücke können die gleiche Mechanik wie die Hauptschaltstücke aufweisen und im gleichen Träger gelagert sein, in dem auch die Einzelschaltstücke des Hauptschaltstückes untergebracht sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung näher dargestellt. Es zeigt Bild 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Hauptschaltstückes zur besseren Verständlichmachung der Wirkungsweise, Bild 2 eine Schaltanordnung mit Haupt- und Abreißschaltstück in Seitenansicht, Bild 3 und 4 die Schaltanordnung in Draufsicht in Geschlossen- und Offenstellung; Bilder 5 bis 7 zeigen eine weitere konstruktive Aus-Bildungsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Schaltstückes.
  • Wie Bild 1 zeigt, soll das Hauptschaltstück in mehrere parallel geschaltete Einzelschaltstücke 1 bis 6 aufgeteilt sein. Diese Einzelschaltstücke 1 bis 6 öffnen jedoch nicht gleichzeitig, sondern nacheinander, und zwar öffnet zuerst das Schaltstück 1, dann 2, dann 3 usw. Beim Schließen ist der Vorgang umgekehrt. Es wird also zuerst das Einzelschaltstück 6, dann 5, dann 4 usw. geschlossen. Diese Reihenfolge dient nur zur Erklärung der Erfindung. Die Reihenfolge beim Öffnen bzw. Schließen kann jedoch auch anders gewählt werden, worauf später noch eingegangen wird. Diese Einzelschaltstücke besitzen nun verschiedene Kontaktplattierungen, und zwar besteht der Kontaktwerkstoff aus Silber bei den Schaltstücken 1 bis 3, die in Bild 1 mit der chemischen Bezeichnung für Silber, nämlich Ag, versehen sind, und ändert sich bis zu einer hochprozentigen Wolframlegierung bei dem zuletzt öffnenden Schaltstück 6. Entsprechend der Legierungen sind das Schaltstück 4 in Bild 1 mit der Bezeichnung W/Ag 50/50, das Schaltstück 5 mit W/Ag 75/25 und das Schaltstück 6 mit W/Ag 90/10 versehen. Dadurch wird erreicht, daß der Spannungsabfall in kleinen Stufen nahezu gleichmäßig bis zu einem Wert ansteigt, der durch das geschlossene Abreißschaltstück gegeben ist. Man hat es dadurch in der Hand, einen bei den bekannten Anordnungen beim Öffnen des Hauptschaltstückes an diesen entstehenden Lichtbogen vollkommen zu vermeiden.
  • Die Bilder 2 bis 4 zeigen eine praktische Ausführung des Erfindungsgegenstandes. In einem Träger 7 sind die Einzelschaltstücke 1, 2, 3 und 4 des Hauptschaltstückes gelagert. Die Bezeichnung der Einzelschaltstücke erfolgt in der Reihenfolge ihrer Öffnung. Der Träger 7 ist im Punkt 8 drehbar gelagert. Eine Schaltstange 9 ist an einer mit dem Träger 7 verbundenen Vorrichtung 10 angelenkt und steht mit dem Schaltschloß in Verbindung. Die Einzelschaltstücke sind mit dem einen Schalterpol durch Strombänder 11 elektrisch verbunden. Die Einzelschaltstücke 1 bis 4 sind im Träger jeweils um den Punkt 12 drehbar gelagert. Sie stehen ferner je unter der Wirkung einer Feder 13, die das jeweilige Einzelschaltstück mit seiner Kontaktauflage 14 an das Festschaltstück 15 drückt. Jedes Einzelschaltstück ist mit bolzenartigen Ansätzen 16 versehen, die in Langlöchern 17 geführt sind. Diese Ansätze 16 sind nun je an den Einzelschaltstücken 1 bis 4 an verschiedenen Stellen vorgesehen, so daß die bolzenartigen Ansätze 16 jeweils früher oder später zum Anschlag an das rechte Ende der Langlöcher 17 kommen. Umgekehrt können natürlich auch die Langlöcher 17 verschiedenartig ausgebildet und die Bolzen 16 in den Einzelschaltstücken an den gleichen Stellen eingesetzt sein. Dies bringt nun mit sich, daß die Einzelschaltstücke unter der Wirkung der Federn 13 im geöffneten Zustand ungleich weit vom Festschaltstück 15 entfernt sind, d. h., das Öffnen der Einzelschaltstücke erfolgt zeitlich nacheinander, und zwar, wie bereits bemerkt, in der Reihenfolge der Kennzeichnung der Schaltstücke 1 bis 4. In diesem Falle wird also wenigstens das Einzelschaltstück 1 mit einer reinen Silberplattierung versehen sein und das Einzelschaltstück 4 eine hochprozentige Wolframlegierung besitzen. Wie aus Bild 4 zu ersehen ist, erfolgt das Öffnen der Einzelschaltstücke 1 bis 4 nicht gleichmäßig von der einen Seite zur anderen, sondern es öffnet zuerst das in den Bildern 3 und 4 oberliegende Einzelschaltstück, dann folgt das unterliegende Einzelschaltstück 2, dann 3 und dann das Einzelschaltstück 4. Diese Maßnahme hat unter anderem den Zweck, eine gleichmäßige mechanische Belastung des Schaltstückträgers 7 und dessen Lagerstellen zu erreichen. Bei einer Reihenfolge des Öffners von der einen Seite zur anderen würde eine Verwindung bzw. Verdrehung des Trägers und dessen Antriebsteile erfolgen.
  • Im Ausführungsbeispiel nach den Bildern 2 bis 4 ist auch das Abreißschaltstück in zwei Einzelschaltstücke 19 und 20 aufgeteilt. Diese Einzelschaltstücke 19 und 20 wirken mit dem Festschaltstück 21 zusammen und können ebenfalls aus verschiedenem Kontaktwerkstoff bestehen. Wie ersichtlich, weisen die Abreißschaltstücke 19 und 20 bis auf die Anbringung der Kontaktplattierung und dem Lichtbogenhorn die gleiche Form wie die Einzelschaltstücke des Hauptschaltstückes auf und sind in demselben Träger? gelagert, in welchen auch die Einzelschaltstücke 1 bis 4 des Hauptschaltstückes untergebracht sind. Diese Aufteilung des Abreißschaltstückes ist nicht immer erforderlich, sondern richtet sich nach der Schaltleistung des jeweiligen Gerätes.
  • In den Bildern 5 bis 7 ist eine weitere konstruktive Ausbildung des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Hier sind die Einzelschaltstücke des Hauptschaltstückes 22 mit Kurvenbahnen 23 versehen und um einen Punkt 24 schwenkbar gelagert. Die Festschaltstücke sind mit 33 bezeichnet. Ebenfalls um den Punkt 24 ist schwenkbar das Abreißschaltstück 25 gelagert, das mit einer Kurvenbahn 26 versehen ist. Zwischen den Schaltstücken und den Kurvenbahnen sind Kontaktdruckfedem 27 vorgesehen. Ferner greifen an den Schaltstücken bzw. ihren Hebelarmen Ausschaltfedern an, die jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt sind. An der Schalterachse 28 ist ein Hebelarm 29 angebracht, an dessen Ende sich eine Rolle 30 befindet. Diese Rolle 30 drückt im Einschaltzustand sowohl die Einzelschaltstücke 1 bis 6 des Hauptschaltstückes 22 als auch das Abreißschaltstück 25 über ihre Kurvenbahnen 23 und 26 entgegen der Wirkung der Ausschaltfedern an die Festschaltstücke 33 an. Der Hebelarm 29 steht unter der Wirkung einer Feder 31. Zur Begrenzung der Bewegung des Hebels 29 ist ein Anschlag 32 vorgesehen.
  • In Bild 5 ist die Einschaltstellung gezeigt. Jedes Einzelschaltstück 1 bis 6 hat nun, wie dargestellt, einen etwas verschiedenartigen Verlauf der Kurvenbahn 23, so daß bei Bewegung der Rolle 30 im Uhrzeigersinne zuerst das vorn liegende Einzelschaltstück 1, dann das Schaltstück 2, 3 usw. geöffnet wird. Hier sind also die Einzelschaltstücke 1 und möglicherweise auch 2 mit einer Kontaktplattierung aus reinem Silber versehen, während wiederum die danach öffnenden Schaltstücke aus einer Wolframlegierung mit zunehmendem Wolframgehalt bestehen. Nachdem alle Einzelschaltstücke des Hauptschaltstückes 22 geöffnet haben, wird durch den Verlauf der Kurvenbahn 26 des Abreißschaltstückes 25 auch dieses geöffnet, das nun den Abschaltlichtbogen übernimmt. Beim Einschalten werden die Schaltstücke nun in umgekehrter Reihenfolge geschlossen. In der Offenstellung nach Bild 7 können entsprechend dem Verlauf der Kurvenbahnen 23 die Einzelschaltstücke 1 bis 6 des Hauptschaltstückes 22 gleichmäßig weit vom Festschaltstück 24 entfernt sein.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kontaktanordnung für elektrische Schalter, bestehend aus einem aus mehreren parallel geschalteten Einzelschaltstücken bestehenden Hauptschaltstück und einem Abreißschaltstück, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelschaltstücke (1 bis 6) zeitlich nacheinander öffnen und aus derart verschiedenen Kontaktwerkstoffen bestehen, daß durch Zunahme des 17bergangswiderstandes in der Reihenfolge des öffnens der Spannungsabfall in kleinen Stufen gleichmäßig bis zu dem Wert ansteigt, der durch das geschlossene Abreißschaltstück gegeben ist.
  2. 2. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstücke (1 bis 4) gemeinsam in einem Träger (7) unter Federwirkung gelagert und durch je einen Anschlag (17) in unterschiedlichem Abstand zum Festschaltstück (15) gehalten sind.
  3. 3. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schaltstück (1 bis 6) mit einer Kurvenbahn (23) versehen ist, auf die eine für alle Schaltstücke gemeinsame, mit der Antriebswelle (28) verbundene und eine Schwenkbewegung ausführende Rolle (30) einwirkt, wobei die Kurvenbahnen (23) derart verlaufen, daß bei der Schwenkbewegung der Rolle (30) die Schaltstücke (1 bis 6) nacheinander öffnen.
  4. 4. Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abreißschaltstück entsprechend der Schaltleistung ebenfalls unterteilt ist.
  5. 5. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zuerst öffnenden Schaltstücke (1, 2) beiderseits außen am Hauptschaltstück liegen.
  6. 6. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zuletzt schaltenden Schaltstücke (19, 20) unmittelbar nebeneinanderliegen.
  7. 7. Kontaktanordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Abreißschaltstücke (19, 20) im wesentlichen gleiche Ausbildung sowie gleichen Antrieb wie die Hauptschaltstücke aufweisen und im gleichen Träger (7) gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 508 906.
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WO2007048774A1 (de) * 2005-10-25 2007-05-03 Siemens Aktiengesellschaft Verklinkungseinrichtung für einen federspeicherantrieb
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