DE1108117B - Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines UEbertragungsendes an Spulen auf Ringzwirnmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines UEbertragungsendes an Spulen auf RingzwirnmaschinenInfo
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01H1/00—Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
- D01H1/14—Details
- D01H1/40—Arrangements for connecting continuously-delivered material to bobbins or the like
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- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01H1/38—Arrangements for winding reserve lengths of yarn on take-up packages or spindles, e.g. transfer tails
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bilden eines Übertragungsendes
an Spulen auf Ringzwirnmaschinen mit ortsfester Spindelbank und bewegter Ringbank.
Es wurde schon vorgeschlagen, bei solchen Maschinen eine zusätzliche Vorrichtung zum Verschieben
der Ringbank während einer kurzen Zeit über oder unter die Spule anzubringen, um auf einer Verlängerung
der Spule ein Übertragungsende zu bilden. Es wurden auch schon verschiedene Vorschläge gemacht,
die Stellung der Fadenöse zu ändern, um die Spannung in dem Garn bei diesem Stand der Bewegung
der Ringschiene, die das Garn in eine Linie mit der Spulenausdehnung bringt, beizubehalten. Bei allen
diesen Verfahren mußte die zusätzliche Vorrichtung mit der Ringbank in zeitliche Übereinstimmung gebracht
werden, so daß die Übertragung des Garns von der Spule zu dessen Ausdehnung stattfindet, wenn
die Ringbank und die Fadenöse in der richtigen Stellung sind. Außerdem bildeten wegen der Beschaffenheit
der zusätzlichen Vorrichtung und deren Betätigung alle Spulen gleichzeitig auf der Ringschiene je
ein Übertragungsende, die, unabhängig von der Menge des auf der Spule aufgewundenen Garns, gebildet
wurden, wodurch sich ein bedeutender Verlust an Faden und auch Zeitversäumnis in der Arbeit der
Maschine ergab.
Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zum Bilden eines Übertragungsendes an Spulen auf Ringzwirnmaschinen
mit ortsfester Spindelbank und bewegter Ringbank dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Aufwindens des
Übertragungsendes auf in bekannter Weise am Spulenfuß angebrachten Rillen die Spindeloberteile samt
den Spulen einzeln von Hand durch eine Nockenvorrichtung anhebbar sind.
Es ist bekannt, Spindeln bei Spinn- oder Zwirnmaschinen für ununterbrochen zulaufende Kunstseide
senkrecht zu verschieben, um beim Wechseln der Spule den zulaufenden Faden auf eine Hilfshülse aufzuwickeln.
Es sind auch Nockenanordnungen bekannt, die alle Spindeln auf einer Maschine gleichzeitig
selbsttätig und zusätzlich bewegen, um die Fadenkreuzung an der Spulenspitze zu erhöhen. Bei
keiner dieser bekannten Vorrichtungen erfolgt die Verschiebung einer Spindel zu dem Zweck des Aufwindens
eines Übertragungsendes.
Die entscheidenden Vorteile der Anwendung einer Nockenvorrichtung, um die Übertragungsenden einzeln
aufzuwinden, schließen die Tatsache ein, daß es auf diese Weise möglich ist, die Verschiebung aufrechtzuerhalten,
ohne daß der Arbeiter nahe dabeistehen muß, um die Spindel in ihrer veränderten Lage
Verfahren und Vorrichtung
zum Bilden eines Übertragungsendes
an Spulen auf Ringzwirnmaschinen
Anmelder:
ίο Courtaulds (Canada) Limited,
Cornwall, Ontario (Kanada)
Vertreter: Dr. A. Marck, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Roseggerstr. 3
Frankfurt/M., Roseggerstr. 3
James M. Elliott und James U. Gray,
Cornwall, Ontario (Kanada),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
festzuhalten. Außerdem bezieht sich diese festgestellte Verschiebung auf eine einzelne Vorrichtung, die besonders
zur selbsttätigen Vollendung der Endenaufwicklung geeignet ist, z. B. daß eine Wechselwirkung
zwischen der hin- und hergehenden Ringschiene und einer Klinke besteht, die mit den Nocken zusammen
arbeiten.
In der Beschreibung und den Zeichnungen ist eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens zum Bilden
eines Übertragungsendes an Spulen bei Ringzwirnmaschinen in allen Einzelheiten dargestellt, damit
die Wirkungsweise der Erfindung klar hervorgeht. Es wird jedoch nur für das Verfahren zum Anheben der
Spindeln und für die Nockenvorrichtung des Stößels zum Anheben Schutz beansprucht, wie auch aus den
Patentansprüchen hervorgeht. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Anordnung zum Zwirnen und Aufwinden eines Fadens auf einer Spule,
teilweise im Schnitt, um die Vorrichtung zum Heben des die Spule tragenden Spindeloberteiles zu zeigen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, die das Spindeloberteil samt Spule in gehobener Stellung zeigt,
Fig. 3 eine Seitenansicht des unteren Teils der Spule, teilweise im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 4, um einen Teil des Garnführungsschlitzes zu zeigen,
Fig. 3 eine Seitenansicht des unteren Teils der Spule, teilweise im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 4, um einen Teil des Garnführungsschlitzes zu zeigen,
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Fig. 4 eine Ansicht der Spule von unten und in sches 13 der axial verschiebbaren Büchse 12, wäh-
unterbrochenen Linien in Richtung des Aufwindens rend das untere Ende des Stabes 25 auf der Kante
des Fadens auf den Spulenfuß, des Nockens 27 ruht. Dieser Nocken ist auf einer
Fig. 5 eine Seitenansicht der Kante des Spulen- Welle 28 angebracht, die in einer Konsole 29 an der
flansches mit einem Garnführungsschlitz, 5 Unterseite des Spindelbankflansches 26 gelagert ist.
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 4, Der an der Welle 28 befestigte Handhebel 28 a wird
der den mit einer Feder versehenen Knopf zeigt, um zum Drehen des Nockens 27 und damit zum Heben
welchen das Übertragungsende bei dem Aufwinde- des Stabs 25 und mit ihm der axial verschiebbaren
Vorgang geschlungen ist, Büchse 12 und des Spindeloberteils 3 betätigt. Wenn
Fig. 7 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 6, die aber io der Spindeloberteil 3 in die Höhe gehoben ist, gelangt
den gefederten Knopf in hereingedrücktem Zustand der untere Spulenflansch 17 über die obere Kante des
zur Erleichterung des Abwickeins des Übertragungs- Läuferrings 18 und bringt die das Fadenende aufneh-
endes zeigt, mende Scheibe 22 in eine Höhe mit der Oberkante
Fig. 8 ein anderes System zum Zuführen des Fa- des Läuferringes 18.
dens zum Kopf eines axialen Durchgangs der Spule 15 An der Unterseite des Spulenflansches 17 ist ein
vor dem jeweiligen Aufwindevorgang, das Übertragungsende haltender Knopf 30 eingesetzt,
Fig. 9 eine Draufsicht zu Fig. 8. der zusammen mit der Rillenscheibe 22 das Übertra-
Die Fadenzwirn- und Aufwickelmaschine hat eine gungsende 31 in Form einer um die Scheibe 22 und
feststehende Spindelbank 1 und eine senkrecht chan- den Knopf 30 gewundenen Schleife trägt (Fig. 4). Der
gierende Ringbank 2. Der die Spule tragende Spin- 20 Knopf 30 wird durch seinen Flansch 32 in einer
delschaft 3 besitzt eine Spindelglocke 4 und einen Büchse 33 gehalten, die in einer Ausnehmung 34 des
Wirtel 5 an deren unterem Ende. Der Spindelschaft 3 Spulenflansches 17 eingedrückt und gehalten wird,
ist drehbar in dem Spindellagergehäuse 6 gelagert. Der Knopf 30 hat bei 35 einen Absatz und bildet
Das Spindellagergehäuse ist auf dem oberen Flansch 8 einen kleineren Kopf 36. Der Knopf 30 ist hohl aus-
der Spindelbank 1 angebracht und an diesem durch 25 gebildet, um eine Feder 37 aufzunehmen. Die Feder
die Spindelmutter 9 befestigt. Die Spindelglocke 4 ist 37 hält den Knopf 30 mit seinem größeren Durchmesser
mit einem Paar von nach oben herausragenden und in einer Linie mit der Rille der Rillenscheibe 22.
einander gegenüber angeordneten Zapfen 10 zum Um den Faden Y von dem Zwirnring 18 auf die
Eingriff mit der Aufwickelspule 11, wenn sie auf der Rillenscheiben 22 und den Knopf 30 zu übertragen,
Oberseite der Spindelglocke 4 ruht, versehen. 30 ist die Kante des Spulenflansches 17 in bekannter
Zwischen dem Spindellagergehäuse 6 und dem Weise eingekerbt. Die Kerbe des Flansches hat die
Wirtel 5 befindet sich eine axial verschiebbare Büchse Gestalt eines- W, wie aus den Fig. 3, 4 und 5 zu er-
12, deren unterer Flansch 13 an den Flansch 14 des sehen ist. Die winklige Oberfläche 42 bildet die Zu-
Wirtels 5 stößt. führung für den Faden in die Kerbe 40 zum Bilden
Die Spule 11 kann eine beliebige Gestalt zur Auf- 35 des Übertragungsendes, während die andere, V-förnahme
des Garns haben. Nach der Zeichnung hat sie mige Kerbe 41 die Führung zum Herausführen des
einen zylindrischen Schaft 15 und ein sich erweitern- Fadens ist. SoE ein Teil des Fadens zuerst auf der
des Kopfstück 16. Ein breiter Spulenflansch 17 dient Spule 11 oberhalb des Flansches 17 aufgewunden
als unterer Träger für das aufgewundene Garn, und werden und die Spule, wenn die Ringschiene 2 sich
er ist im Durchmesser nur etwas kleiner als der auf 40 dem unteren Ende ihres Abwärtshubs nähert, nach
der Ringschiene 2 angebrachte Läuferring 18. Die oben bewegt werden, so wird der Faden Y auf die
Kante 19 des Spulenflansches 17 ist leicht abgerundet, Kante 19 des Spulenflansches 17 gebracht. Da die
um eine glatte Oberfläche für den Faden zu ^bilden, Kerben 40 und 41 sich unter dem Faden bewegen,
wenn er von der Oberseite des Flansches zu seiner wird er in die Kerbe 40 fallen und von da um eine
Unterseite geführt wird. Von dieser abgerundetenKante 45 Seite der Rillenscheibe 22, von den Knopf 30 und zuaus
ist die untere Fläche des Flansches bei 20 nach rück auf die Rillenscheibe 22 gezogen werden, um ein
innen konisch um ungefähr 45° abgeschrägt und hier- schleifenförmiges Übertragungsende 31 zu bilden. Das
auf bei 21 scharf nach innen abgeschrägt, um auf die Schleifenbilden des Fadens wird fortgesetzt, bis die
das Übertragungsende des Fadens aufnehmende Rille Ringschiene 2 ihre Aufwärtsbewegung beginnt und
22 zu treffen. Die das Übertragungsende aufnehmende 50 die Spule gesenkt wird. Wenn die obere Kante des
Rillenscheibe 22 ist unten um ungefähr 30° von der Läuferrings 18 über die obere Fläche des Spulen-Senkrechten
abgeschnitten, und ihre Unterseite 23 flansches 17 kommt, wird der Faden Y in den Einbildet
eine Tragfläche, die auf der Oberfläche der die schnitt 41 wandern und von hier auf die obere Fläche
Spindel tragenden Glocke 4 ruht. Die Unterseite 23 des Flansches 17 zurück und auf den Körper 15 der
ist mit zwei Öffnungen 24 versehen, die Zapfen 10 55 Spule 11 getragen werden. Auf der Unterseite des
der Spindelglocke 4 aufnehmen, um die Spule 11 mit- Spulenflansches 17 ist ein Blindloch 38 eingebohrt,
zunehmen, wenn der Wirtel 5 angetrieben wird. dessen Mitte sich in der Linie des Fadens befindet,
Bei dem regelmäßigen Vorgang des Aufspulens des wenn dieser von der Kerbe 40 auf die Rille 22 läuft.
Fadens auf der Spule 11, wenn die Ringbank 2 am Dieses Bundloch 38 erleichtert das Abschneiden des
unteren Ende ihres Hubs angelangt ist, liegt die obere 60 Fadens, wenn das Übertragungsende mit dem Faden
Kante des Läuferrings 18 in gleicher Ebene mit der einer anderen Spule verbunden werden soll.
Oberfläche des Spulenflansches 17. Um ein Ubertra- Bei Beginn der Sammlung des Fadens auf der
gungsende des Fadens auf dem Ring 22 zu bilden, Spule wird der fortlaufende, von den Streckwalzen 43
wird die Spule 11 kurze Zeit in die Höhe gehoben. kommende Faden Y von dem oberen Luftejektor 44
Dies geschieht durch einen von Hand betätigten Stab 65 ergriffen und unmittelbar zu einer Luftejektorröhre 45
25, der durch Öffnungen der oberen und unteren geleitet, die axial in der Spindel 3 eine feste Lage hat
Flansche 8 und 26 der Spindelbank 1 tritt. Das obere (Fig. 8). Der Luftejektor 45 wird durch das Rohr 46
Ende des Stabes 25 berührt die untere Seite des Flan- aus der Hauptleitung 47 gespeist und durch ein Ven-
til 48 geregelt. Das Luftejektorrohr 45 läuft nach unten durch das Spindellagergehäuse 7 und in die
Luftejektoreinheit 46 und von da zu einem Sammelbehälter für den verlorenen Faden. Das Rohr 45 ist
durch Schweißen oder auf andere geeignete Weise an dem unteren Ende des Spindellagergehäuses 7 abgeschlossen,
um Abtropfen von Öl zu verhindern. Wenn die Spule zu drehen beginnt, wird der Faden Y von
dem Schlitz 49 in dem Stab 50 ergriffen, der sich über dem offenen Eingang der Spule ausdehnt, und durch
den ausgeübten seitlichen Druck wird er an der oberen Kante des Rohrs 45 abgeschnitten. Es ist dann
eine einfache Sache, den Faden in den Läuferring 18 zu bringen und das Aufwickeln der Spule 11 zu beginnen.
Da der Faden während des Beginns der Arbeit vollständig über dem Spulenflansch gehalten
wird, wird sichergestellt, daß irgendein Aufstapeln von Fäden, das durch ein Versehen im richtigen Einfädeln
des Fadens in den Ring 18 verursacht würde, schnell entfernt werden kann, ohne den darunter befindlichen
Antriebsmechanismus zu stören, und der Faden kann schnell von dem oberen Ende des Rohrs
45 zu der oberen Luftejektoreinheit 44 übertragen werden, während das Wiederingangsetzen des Aufwickelvorgangs
ausgeführt wird.
Claims (2)
1. Verfahren zum Bilden eines Übertragungsendes an Spulen auf Ringzwirnmaschinen mit
ortsfester Spindelbank und bewegter Ringbank, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Aufwindens
des Ubertragungsendes auf in bekannter Weise am Spulenfuß angebrachten Rillen (22) der Spindeloberteil
(3) samt den Spulen (11) einzeln von Hand durch eine Nockenvorrichtung (27, 28) anhebbar
sind.
2. Vorrichtungnach Anspruch !.,dadurchgekennzeichnet,
daß unterhalb des Wirtelfiansches (14) ein am Spindellagergehäuse (6, T) axial verschiebbar
gelagerter Flansch (13) angeordnet ist, an dem ein durch einen Nocken (27) hebbarer Stößel
(25) angreift.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 509 070, 328 081, 92604;
Deutsche Patentschriften Nr. 509 070, 328 081, 92604;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1014 892;
französische Patentschrift Nr. 1159 083;
britische Patentschriften Nr. 756 376, 780 414;
USA.-Patentschriften Nr. 2 800 762, 2744 694.
französische Patentschrift Nr. 1159 083;
britische Patentschriften Nr. 756 376, 780 414;
USA.-Patentschriften Nr. 2 800 762, 2744 694.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 1TO 6091/316 5.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC17387A DE1108117B (de) | 1958-08-20 | 1958-08-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines UEbertragungsendes an Spulen auf Ringzwirnmaschinen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6309758A CH368578A (de) | 1958-08-20 | 1958-08-20 | Spinnmaschine |
| DEC17387A DE1108117B (de) | 1958-08-20 | 1958-08-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines UEbertragungsendes an Spulen auf Ringzwirnmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1108117B true DE1108117B (de) | 1961-05-31 |
Family
ID=25737776
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC17387A Pending DE1108117B (de) | 1958-08-20 | 1958-08-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Bilden eines UEbertragungsendes an Spulen auf Ringzwirnmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1108117B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1208225B (de) | 1962-10-30 | 1965-12-30 | Eizaburo Negishi | Spindelvorrichtung an Spinnmaschinen |
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1958
- 1958-08-22 DE DEC17387A patent/DE1108117B/de active Pending
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