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DE1106921B - Zahnaerztlicher Fussschalter - Google Patents

Zahnaerztlicher Fussschalter

Info

Publication number
DE1106921B
DE1106921B DES66534A DES0066534A DE1106921B DE 1106921 B DE1106921 B DE 1106921B DE S66534 A DES66534 A DE S66534A DE S0066534 A DES0066534 A DE S0066534A DE 1106921 B DE1106921 B DE 1106921B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot switch
cup
switch according
shaped part
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66534A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Dohlus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Reiniger Werke AG filed Critical Siemens Reiniger Werke AG
Priority to DES66534A priority Critical patent/DE1106921B/de
Publication of DE1106921B publication Critical patent/DE1106921B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/0007Control devices or systems
    • A61C1/0015Electrical systems
    • A61C1/0023Foot control

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Zahnärztlicher Fußschalter Die Erfindung betrifft einen zahnärztlichen, frei auf dem Fußboden aufliegenden Fußschalter zur Steuerung der Antriebe von zahnärztlichen Behandlungsgeräten.
  • Es ist allgemein üblich, den zahnärztlichen Bohrmaschinenmotor bzw. Turbinenantrieb von einem sogenannten Fußschalter aus zu steuern. Da der Standplatz des Zahnarztes den verschiedenenArbeitsmethoden angepaßt sein muß, ist es erforderlich, den Fußschalter nicht fest, sondern beweglich zu gestalten.
  • Diese bekannten Fußschalter, die durch ein Kabel mit dem zahnärztlichen Geräteständer verbunden sind, sind allgemein relativ große und schwere Gebilde, was einerseits ihr verwickelter Aufbau bedingt und andererseits sogar in gewissem Maße notwendig ist, um die für die allgemein um eine senkrechte Achse vorzunehmende Schwenkbewegung des Regel gliedes erforderliche Bodenhaftung des Schalters zu erzielen. I)ies hat den Nachteil, daß das Standortverwandern des Fuß schalters dem Zahnarzt relativ große körperliche Anstrengung kostet, da er den Fuß schalter entweder in gebückter Stellung hebend oder unter erhöhtem Kraftaufwand mit dem Fuß nur ruckartig schiebend in die gewünschte Lage bringen muß.
  • Der zahnärztliche Fußschalter nach der Erfindung vermeidet jedoch diese Nachteile durch seine Unterteilung in zwei auf dem Fußboden aufsetzbare Teile, von denen der eine eine gut haftende und der andere eine gleitfähige Bodenfläche hat, sowie durch mit dem Fuß zu betätigende Anhebemittel für den gut haftenden Teil. Hierbei ist der eine mit der gleitfähigen Bodenfläche versehene Schalterteil für die Bodenauflage des Fußschalters während seiner Verschiebung auf dem Fußboden und der mit der gut haftenden Bodenfläche ausgerüstete andere Schalterteil für die Erzeugung einer ausreichenden Bodenhaftung des Fuß schalters während des Betätigens seines Fußhebels bestimmt. Die Relativverschiebung der beiden Schalterteile sowie das Verschieben des Fußschalters auf dem Fußboden ist durch einfache Fußbetätigung ohne das Übel des Bückens möglich. Dabei kann gemäß der Erfindung das Anheben des mit der gut haftenden Bodenfläche versehenen Schalterteiles verschiedenartig erfolgen, und zwar durch Fluß druck auf jede beliebige Stelle der Deckelfläche des topfförmigen Teiles oder durch Fuß druck auf einen eine gespannte Feder auslösenden Knopf oder schließlich durch Kippen eines auf dem topfförmigen Teil angeordneten Gliedes.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand von in den Figuren veranschaulichten Ausführungsheispielen näher erläutert. Es stellt dar Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Ausführungsform des Fuß schalters, Fig. 2 einen diametralen Schnitt durch den Fußschalter nach Fig. 1, Fig. 3 einen diametralen Schnitt durch den Fußschalter nach Fig. 1 mit durch Fluß druck vom Fußboden abgehobenem, mit gut haftender Bodenfläche versehenem Schalterteil, Fig. 4 einen diametralen Schnitt durch einen Fußschalter mit einer anderen Betätigungsmechanik für das Anheben des einen Schalterteiles mit auf dem Fußboden aufliegendem Schalterteil mit gut haftender Bodenfläche, Fig. 5 einen diametralen Schnitt des Schalters nach Fig. 4 mit durch Federkraft vom Fußboden abgehobenem, mit gut haftender Bodenfläche versehenem Schalterteil, Fig. 6 einen diametralen Schnitt eines Fußschalters ähnlich der Ausführungsform nach Fig. 4, Fig. 7 einen Ausschnitt des Schnittes nach Fig. 6 mit durch Fußkraft vom Fußboden abgehobenem, mit gut haftender Bodenfläche versehenem Schalterteil, Fig. 8 einen diametralen Schnitt eines Fuß schalters ähnlich der Ausführungsform nach Fig. 4, Fig. 9 einen Ausschnitt des Schnittes nach Fig. 8 mit durch Fußkraft vom Fußboden abgehobenem, mit gut haftender Bodenfläche versehenem Schalterteil, Fig. 10 einen diametralen Schnitt durch einen Fußschalter mit einer weiteren Ausführungsform der Betätigungsmechanik für das Anheben des einen Schalterteiles mit durch Federkraft vom Fußboden abgehobenem, mit gut haftender Bodenfläche versehenem Schalterteil, Fig. 11 einen diametralen Schnitt durch den Fußschalter nach Fig. 10 in auf den Fußboden gedrückter Stellung des mit gut haftender Bodenfläche versehen nem Schalterteiles.
  • In sämtlichen Figuren ist mit 1 das zylindrische Gehäuse für die Aufnahme der für die Steuerung der zahnärztlichen Behandlungsgeräte erforderlichen Schaltelemente, mit 2 der Fußhebel für die Betätigung der Schaltelemente, mit 3 die Drehachse für den Fußhebel, mit 4 der über das Gehäuse 1 gestülpte, topfförmige, gegenüber dem Gehäuse 1 relativ verschieb bare Außenteil, der in seiner Mantelfläche zwei diainetral gegenüberliegende, kongruente Schlitze besitzt, durch welche die beiden Fußhebelarme ragen und mit 5 die die Drehachse koaxial umgebende Schraubendruckfeder, die mit ihren Enden einerseits gegen den Außenteil4 und andererseits gegen das Gehäuse 1 drückt, bezeichnet.
  • Ein vorteilhafter Grundaufbau des erfindungsgemäßen Fußschalters besteht darin, daß, wie die Fig. 1 bis 9 zeigen, das Gehäuse 1 an seiner bodenseitigen Stirnaußenfläche den Beleg 6 aus geriffeltem Gummi besitzt, die Ringfläche 7 des Außenteiles 4 hallig ausgebildet ist und mit einer polierten Oberfläche versehen ist und eine Mechanik vorgesehen ist, die ein Aufliegen des Fußschalters auf dem Fußboden entweder mit dem Gummibelag 6 des Gehäuses 1 oder mit der polierten Ringfläche 7 des Außenteiles 4 erlaubt.
  • Der Fußschalter nach den Fig. 1 bis 3 besitzt ein Außenteil 4, das in zwei Teile unterteilt ist, und zwar in den unten offenen Topf 8 und das an der Innenfläche des Topfes geführte Rohr 9. Das Rohr 9 umschließt wiederum das Gehäuse 1 und nimmt an mehreren Stellen seines Umfanges in gleicher Höhenlage radial gerichtete, doppelarmige Hebel 10 schwenkbar auf. Jeder Hebel ragt mit seinem einen Ende in eine Aussparung am Gehäusel und mit seinem anderen Ende in eine Aussparung des Topfes 8. Für die Begrenzung der Abwärtsbewegung des Topfes 8 besitzt das Rohr9 an seinem unteren Ende den Flansch 11.
  • Das gesamte Gewicht des Fußschalters drückt, wie Fig. 2 zeigt, über den Belag 6 des Gehäuses 1 auf den Fußboden. Durch den Belag 6 ist hierbei eine für das feste Stehen des FußschMters während des Verschwenkens seines Fußhebels ausreichende Bodenhaftung erzielt.
  • Erfordert die Eehandlung des Patienten einen Standortwechsel des Zahnarztes, muß jener auch den Fußschalter seiner neuen Lage anpassen. Zu diesem Zweck; drückt der Zahnarzt, wie in Fig. 3 angedeutet, mit seinem Fuß entgegen der Kraft der Feder 5 auf den Außenteil4. Dabei werden die in Aussparungen des Topfes 8 eingreifenden Hebelarme sämtlicher Hebel 10 nach unten gedrückt. Gleichzeitig damit erfolgt eine Abwärtsbewegung des die Hebel 10 lagern den Rohres 9 bis zu seinem Aufsitzen auf dem Fußboden.
  • Eei weiterem Fluß druck auf den Topf 8 bewegt sich dieser gegenüber dem nun feststehenden Rohr 9 nach unten, bis er schließlich auf den Flansch 11 des Rohres 9 stößt. Durch die Übersetzung der Hebel 10 wird gleichzeitig das Gehäuse 1 mit seinem Belag 6 vom Fußboden abgeschoben. Der Fußschalter liegt nun lediglich mit der glatten Ringfläche 7 auf dem Fußboden auf, so daß er durch den drückenden Fuß auch in die gewünschte, neue Lage verschoben werden kann. Nach erfolgtem Standortwechsel ist lediglich der Fuß druck vom Außenteil 4 zu nehmen, und der Topf 8 wird sofort samt seinem Rohr 9 durch die Feder 5 nach oben bewegt, wodurch gleichzeitig das Gehäuse sich nach unten verschiebt und schließlich mit seinem Belag 6 wieder fest auf dem Fußboden steht.
  • Der Fußschalter nach Fig. 4 und 5 unterscheidet sich von dem eben beschriebenen nur durch den Fortfall des Rohres 9, so daß die ballige, polierte Ringfläche 7 direkt am Außenteil 4 angeordnet ist, und durch eine andere, vorteilhafte Betätigungsmechanik für die Relativverschiebung des Außenteiles 4 und des Gehäuses 1. An seinem Außenteil 4 ist konzentrisch zur Drehachse 3 die Bohrung 12 angeordnet und der Lagerring 13 befestigt. In dem Lagerring 13 liegt der Knopf 14 auf. Seine plane, horizontale Ringfläche 15 bildet mit der aufwärts verlaufenden Mantelfläche einen spitzen Winkel, so daß die Schneide 16 mit kreisförmigem Verlauf entsteht. In axialer Richtung besitzt der Knopf 14 die Bohrung 17, durch die das Drahtseil 18 führt, das einerseits mit dem in dem erweiterten Ende der Bohrung 17 befindlichen Plättchen 19 und andererseits mit der Drehachse 3 verbunden ist.
  • Soll der Fußschalter auf dem Fußboden verschoben werden, so ist zunächst der Knopf 14 zu betätigen. was durch Drücken mit der Fuß spitze (wie dargestellt) oder mit dem Seitenrand der Sohle (nicht dargestellt) auf seine entsprechend vorteilhaft ausgebildete Mantelfläche zu erfolgen hat. Dadurch wird der Knopf 14 um seine Schneide 16 in einem Punkt der Umfangskante 13' der im Lagerring 13 angebrachten Sackbohrung gekippt. Dabei bewegt sich zunächst der Außenteil 4 bis zu seinem Aufsitzen auf dem Fußboden nach unten. Bei weiterem Kippen wird der Abstand der Bohrung 17 von dem Außenteil 4 größer. und das Drahtseil 18 hebt entgegen der Kraft der Feder 5 das Gehäuse 1 an. Es liegt also der Fußschalter nur noch mit seiner glatten Ringfläche 7 seines Außenteiles 4 auf dem Fußboden auf und kann nun mit demselben Fuß gleichzeitig auf dem Fußboden verschoben werden. Bei diesem Verschieben wird die hierfür notwendige Kraft durch den den Knopf 14 betätigenden Fuß einerseits über das in der Bohrung 12 in Verschieberichtung anliegende Drahtseil 18 und andererseits durch die zwischen Fußsohle und Außenteil 4 hervorgerufene Reibungskraft auf das Außenteil 4 und somit auf den gesamten Fußschalter übertragen. Durch den Kreisverlauf der Schneide 16 ist natürlich ein Kippen des Knopfes 14 in jeder beliebigen Richtung möglich, was für eine beliebige Verschiebung des Fuß schalters bei beliebiger Fuß stellung unbedingt erforderlich ist.
  • Die eben beschriebene Betätigungsmechanik des Fußschalters ist auch bei den Ausführungsformen nach den Fig. 6 bis 9 angewendet, und unterschiedlich sind nur die Betätigungsglieder ausgeführt. Nach den Fig. 6 und 7 ist das Betätigungsglied als aufrecht stehender Knüppel 20 ausgebildet. Vorteilhaft ist dabei, daß die Kipprichtung des Knüppels 20 und die nachfolgende Verschieberichtung des Fußschalters auf dem Fußboden zusammenfallen, so daß die vom Fuß erzeugte Verschiebekraft durch die Schneide 16 über den Lagerring 13 auf den Außenteil 4 übertragen wird.
  • Einen Kniippel als Betätigungsglied ohne die Schneide 16 zeigen die Fig. 8 und 9. Hierbei besitzt der Knüppel 20 an seinem unteren Ende die Kalotte 21, so daß bei seiner Betätigung (Fig. 9) in jeder beliebigen Richtung ein Abrollen auf dem Außenteil 4 erfolgt. Der Lagerring 13 ist ersetzt durch den Ring 22, der die Kalotte 21 mit einem genügend großen. konzentrischen Zwischenraum umgibt. Bei dem größten Kippwinkel kommt der Knüppel 20 zur Anlage an den ihn umgebenden Ring 22 und überträgt so die für das Verschieben des Fußschalters auf dem Fußboden erforderliche Kraft auf den Außenteil 4.
  • Der Fußschalter nach den Fig. 10 und 11 besitzt im Gegensatz zu den bisher beschriebenen Ausführungsformen den Bodenbelag aus geriffeltem Gummi an seinem Außenteil 4 in Form des Ringbelages 23, hat die bodenseitig ballige, polierte Oberfläche an dem Gehäuse 1 als Kalotte 24 angeordnet und weist ein anderes Prinzip der Betätigungsmechanik auf.
  • Die Drehachse 3 seines Fußhebels 2 ist durch die Bohrung 25 des Außenteiles 4 geführt und ist mit dem Schlitz 26 versehen, durch den in radialer Richtung der Bolzen 27 geführt ist, der zur Schwenklagerung zweier Sperrhebel 28 dient. Die beiden Sperrhebel werden durch ie eine Drehfeder 29 auseinandergespreizt. Oberhalb der Sperrhebel 28 ist auf der Drehachse 3 der pilzartige Knopf 30 verschiebbar angeordnet, für dessen Verschiebung nach oben der zylindrische Ansatz 31 der Drehachse 3 als Anschlag dient. Der Stiel 32 des Knopfes 30 berührt die Außenflächen 33 der Sperrhebel 28.
  • In Fig. 10 ist dieser Fußschalter in seiner für die Verschiebung auf dem Fußboden gedrückten Stellung gezeichnet. Hierbei drückt die Feder 5 den Außenteil 4 mit seinem Belag 23 nach oben, so daß der Fußschalter lediglich mit der glatten Kalottenfläche 24 des Gehäuses 1 auf dem Fußboden aufliegt. Er kann somit mittels des Fußes, wie angedeutet, bequem auf dem Fußboden verschoben werden.
  • Ist der Fußschalter in die gewünschte, richtige Lage verschoben. muß für die Erzielung der während der Betätigung des Fußhebels 2 erforderlichen Bodenhaftung des Fußschalters der Außenteil 4 mit seinem geriffelten Belag 23 gegen den Fußboden gedrückt werden. Dies geschieht durch einfachen Fuß druck (Fig. 10) auf den Außenteil 4 entgegen der Kraft der Feder 5. Bei der Abwärtsbewegung des Außenteiles4 gelangen die Sperrhebel 28 durch die Bohrung 25 des Außenteiles 4 oberhalb desselben (Fig, 11) und werden durch ihre Drehfedern 29 auseinandergespreizt, bis ihre Außenflächen 33 an dem Stiel 32 des Knopfes 30 anliegen. In dieser Stellung berühren die Sperrhebel 28 die äußere Stirnfläche des Außenteiles 4, so daß letzterer auch nicht nach dem Zurückziehen des Fußes durch die Kraft der Feder 5 wieder nach oben geschoben wird. Der Fußschalter liegt also mit ausreichender Bodenhaftung auf dem Fußboden, so daß jetzt die Verschwenkung seines Fußhebels 2 erfolgen kann.
  • Ist ein Verschieben des Fuß schalters auf dem Fußboden notwendig, hat der Zahnarzt lediglich mit seinem Fuß (Fig. ll) auf den Knopf 30 zu drücken.
  • Hierbei gleitet der Knopf 30 auf der Drehachse 3 nach unten und bewegt mit seinem Stiel 32 die Sperrhebel 28 radial nach innen. Dadurch gelangen die Sperrhebel 28 in den Bereich der Bohrung 25 des Aufienteiles 4, geben somit ihre Sperrwirkung auf, und der Außenteil 4 bewegt sich nun durch die Kraft der Feder 5 nach oben, bi!s seine Stirnfläche an dem Knopf 30 anschlägt, der wiederum durch den zylindrischen Ansatz 31 der Drehachse 3 an einem Nachgeben gehindert wird.
  • PATENTANSPRSCHE: 1. Zahnärztlicher, frei auf dem Fußboden aufliegender Fußschalter zur Steuerung der Antriebe von zahnärztlichen Behandlungsgeräten, gekenn- zeichnet durch seine Unterteilung in zwei auf dem Fußboden aufsetzbare Teile, von denen der eine eine gut haftende und der andere eine gleitfähige Bodenfläche hat, sowie durch mit dem Fuß zu betätigende Anhebemittel für den gut haftenden Teil.

Claims (1)

  1. 2. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil aus einem die Schaltelemente aufnehmenden Gehäuse und der andere Teil aus einem darübergestülpten, topfförmigen Teil besteht.
    3. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Anhebemittel für den mit der gut haftenden Bodenfläche versehenen Teil der entgegen Federkraft abwärts bewegbare topfförmige Teil und ein in demselben konzentrisch geführtes, auf dem Fußboden aufsetzbares Rohr dient, in dem doppelarmige, radial gerichtete Hebel schwenkbar gelagert sind, deren eine Enden in Aussparungen am Gehäuse und deren andere Enden in Aussparungen am topfförmigen Teil eingreifen.
    4. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Anhebemittel für den mit der gut haftenden Bodenfläche versehenen Teil ein auf dem topfförmigen Teil entgegen Federkraft allseitig kippbar gelagertes Glied dient, das durch ein flexibles Zugmittel, beispielsweise ein Drahtseil, mit dem abzuhebenden Teil verbunden ist.
    5. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Anhebemittel für den mit der gut haftenden Bodenfläche versehenen Teil sich auf dem anderen Teil abstützende Federn dienen, die in ihrem gespannten Zustand durch eine Rastvorrichtung arretierbar sind.
    6. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr an seinem bodenseitigen Ende einen bis unter den Rand des topfförmigen Teiles sich erstreckenden Ringflansch besitzt und dieser Ringflansch mit der gleitfähigen Bodenfläche versehen ist.
    7. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein kippbar gelagertes Glied mit einer Schneide von kreisrundem Verlauf und eine im topfförmigen Teil angebrachte Sackbohrung, deren untere Umfangskante der Schneide als Gegenglied dient.
    8. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch ein kippbar gelagertes Glied, dessen kalottenartig geformtes unteres Ende auf der oberen Stirnaußenfläche des topfförmigen Teiles aufliegt und einen auf dieser Stirnfläche angebrachten Ring, der das kalottenartige Ende des Gliedes mit Zwischenraum konzentrisch umgibt.
    9. Zahnärztlicher Fußschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorrichtung zwei durch Federkraft in einer radialen Ebene des topfförmigen Teiles auseinandersp reizbare Hebel besitzt, die an der im Gehäuse für die Schaltelemente gelagerten Drehachse für den Fußhebel gelagert sind, und oberhalb des topfförmigen Teiles auf dieser Achse ein bei seiner Abwärtsbewegung auf die Außenfläche der beiden Hebel drückendes Glied verschiebbar angeordnet ist.
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DE (1) DE1106921B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3210846A (en) * 1962-01-26 1965-10-12 Burton E Balkin Dental table
DE2231234A1 (de) * 1972-06-26 1974-01-17 Siemens Ag Fussteuervorrichtung, insbesondere fuer zahnaerztliche geraete
FR2383655A1 (fr) * 1977-03-14 1978-10-13 Kaltenbach & Voigt Instrument pour la dentisterie

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