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DE1105508B - Elektrischer Schrittmotor - Google Patents

Elektrischer Schrittmotor

Info

Publication number
DE1105508B
DE1105508B DEF25442A DEF0025442A DE1105508B DE 1105508 B DE1105508 B DE 1105508B DE F25442 A DEF25442 A DE F25442A DE F0025442 A DEF0025442 A DE F0025442A DE 1105508 B DE1105508 B DE 1105508B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole
stator
rotor
poles
motor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF25442A
Other languages
English (en)
Inventor
Geoffrey Ross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ferranti International PLC
Original Assignee
Ferranti PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ferranti PLC filed Critical Ferranti PLC
Publication of DE1105508B publication Critical patent/DE1105508B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K37/00Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors
    • H02K37/10Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type
    • H02K37/12Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K37/14Motors with rotor rotating step by step and without interrupter or commutator driven by the rotor, e.g. stepping motors of permanent magnet type with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating within the armatures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Elektrischer Schrittmotor Die Erfindung betrifft einen Schrittmotor, d. h. eine Vorrichtung zur Erzeugung einer schrittweisen Drehbewegung in Abhängigkeit von elektrischen Impulsen wechselnder Polarität.
  • Für viele Zwecke, insbesondere in der elektrischen Meßtechnik, ist es wünschenswert, eine Vorrichtung zu haben, die elektrische Impulse wechselnder Polarität in schrittweise Drehbewegungen umwandelt. Bisher bekannte, für diesen Zweck geeignete Vorrichtungen weisen in der Regel einen Elektromagneten auf, der über eine Klinke ein Klinkenrad antreibt. Derartige Vorrichtungen erfordern beträchtliche Kräfte für den Antrieb; sie arbeiten geräuschvoll, sind hohem Verschleiß unterworfen und nur schwierig in der richtigen Einstellung zu halten.
  • Es sind bereits Schrittmotoren bekanntgeworden, bei denen erregbare Statorpole mit permanenten Rotorpolen zusammenwirken. Die Ausbildung der Pole des Stators und des Rotors und ihr Zusammenwirken ist dabei derart, daß die Herstellung dieser Motoren relativ aufwendig wird. Außerdem werden für ein betriebssicheres Arbeiten verhältnismäßig große Anforderungen an die Genauigkeit bei der Herstellung gestellt. Diese Nachteile zu beheben, ist Aufgabe der Erfindung.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Erzeugung einer schrittweisen Drehbewegung in Abhängigkeit von elektrischen Impulsen, die Statorpole elektromagnetisch derart erregen, daß benachbarte Pole entgegengesetzte Polarität aufweisen, wobei die Statorpole mit durch einen Dauermagneten erregten Rotorpolen zusammenwirken und besteht im besonderen darin, daß jeder Statorpol als zweiteiliger Spaltpol ausgebildet ist, wobei je ein Teilpol mit einer Dämpferwicklung umgeben ist.
  • Bei Einphasenwechselstrommotoren ist es an sich bekannt, Statorpole in zwei Teilpole zu unterteilen, von denen einer von einer Dämpferwicklung umgeben ist, um ein Anlaufmoment mit eindeutiger Drehrichtung zu erhalten. Diese Motoren eignen sich aber nicht ohne weiteres als Schrittmotoren.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung besitzt deshalb weiterhin eine gemeinsame Erregerspule für die Erregung der verschiedenen Statorteilpole und einen Rotor, dessen Pole die gleiche Winkelteilung wie die magnetisch unverzögerten Pole des Stators besitzen und durch einen gemeinsamen permanenten Magneten magnetisiert werden, und zwar derart, daß jeweils zwei in der Bewegungsrichtung nebeneinanderliegende Pole eine unterschiedliche Polarität aufweisen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Schrittmotors gemäß der Erfindung dargestellt.
  • Im einzelnen zeigt Fig. 1 einen Querschnitt durch einen ringschalenförmigen Teil für den Statorkern eines Schrittmotors gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine vereinfachte schematische Darstellung der Abwicklung zweier in Fig. 1 dargestellter schalenförmiger Teile des Stators, Fig. 3 eine Seitenansicht eines Rotors für den Gebrauch in dem in Fig. 1 dargestellten Stator, Fig. 4 eine Frontansicht des Rotors gemäß der Fig. 3 und Fig. 5 eine schematische Darstellung der gegenseitigen Lage der Polelemente in drei verschiedenen Stellungen des Rotors zur Erläuterung der Wirkungsweise des in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Schrittmotors.
  • Das dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Schrittmotors besteht im wesentlichen aus einem Statorkern, einer Erregerspule und einem Rotor. Der Statorkern besteht aus zwei einander gleichen, aus weichem Eisen bestehenden ringschalenförmigen Teilen, von denen eines in Fig. 1 dargestellt und mit a bezeichnet ist. Die zentrale Öffnung ist mit ä bezeichnet, deren nach innen gebogener Rand mit Aussparungen versehen ist, um die gleichmäßig am inneren Umfange verteilten Polelemente c zu bilden. Jeder Teil a besitzt die gleiche Anzahl von längs seines inneren Zylindermantels gleichen Durchmessers verteiI-ten Polelementen c.
  • Ein aus zwei Ringscheiben bestehender, zur Phasenverschiebung dienender Kupferring d ist auf den Boden jeder Ringschale a gelegt, wobei jedes einzelne Polelement c durch eine entsprechende Öffnung des Ringes d hindurchragt. über dem Kupferring d liegt ein aus weichem Eisen bestehender Ring e, dessen Außenrand f rechtwinklig aufgebogen ist und sich zwischen dem Außenrand des Kupferringes d und dem äußeren Mantel g der zugehörigen Ringschale a befindet, in den er mit Preßsitz eingefügt ist.
  • Der aus weichem Eisen bestehende Ring e weist an seinem Innenrand die gleiche Anzahl von gleichmäßig verteilten rechtwinklig zu seiner Ebene abgebogenen Polelementen 1a auf, die auf dem gleichen Zylindermantel liegen wie die Polelemente c der Ringschale a, so daß jedes Polelement h mit einem Polelement c von gleicher Polarität jeweils einen aus zwei Teilpolen bestehenden Spaltpol bildet. Die Polelemente der Ringschalen a und der Weicheisenringe e haben alle dieselbe Breite. Alle Teile einer Statorhälfte sind miteinander vernietet, während die beiden Statorhälften zusammengepreßt sind.
  • Der Kupferring d bewirkt, daß die die Polelemente c eines jeden Polpaares durchsetzenden Flüsse, wie erwähnt, magnetisch verzögert werden.
  • Der äußere Mantel g der einen Ringschale a ist so ausgebildet, daß er mit dem Außenmantel der zugehörigen anderen Ringschale a durch Preßsitz verbunden werden kann, so daß beide Teile a in magnetischer Verbindung stehen, wobei die Anordnung der Polelemente des Motors derart ist, daß jedes Polpaar bzw. jeder Spaltpol der einen Ringschale a zwischen zwei Polpaaren der anderen Ringschale a liegt, wie der vereinfachten schematischen Darstellung der Fig.2 zu entnehmen ist. Die Pole c sind dabei die magnetisch verzögerten und die Pole h die unverzögerten Pole der einen Ringschale a., wobei der der Phasenverschiebung dienende Kupferring gesondert für jeden Pol c bei d eingezeichnet ist, während die Pole c' und h' die zugehörigen Pole der anderen Ringschale a mit bei d' angedeutetem Kupferring sind.
  • Die Weicheisenringe e und die beiden Ringschalen a sind so angeordnet, daß, «renn sie zusammengefügt sind, alle Polelemente c und lt in gleichmäßigen Winkelabständen um die gemeinsame Symmetrieachse verteilt sind.
  • Die Erregerspule i (vgl. Fig. 1) und der Spurenkörper j, auf welchem die Windungen der Erregerspule angeordnet sind, füllen den ringförmigen Raum zwischen dem Außenmantel des Statorkernes und seinen Polelementen c und h aus. Die nicht dargestellte Anschlußleitung ist durch eine Aussparung im Außenmantel einer der beiden Ringschalen a hindurchgeführt.
  • Der in den Fig.3 und 4 dargestellte Rotor besteht aus zwei schalenförmigen Teilen k und L, von denen ein jeder eine Anzahl gleichmäßig verteilter, rechtwinklig zum Schalenboden angeordneter Polelemente k' und L' aufweist. Die Teile k und L sind auf der Rotorwelle zaa so mit einander zugewandten Polelementen befestigt, daß jeder Pol k' oder l.' der einen Rotorhälfte sich zwischen zwei Polen l' bzw. k' der anderen Rotorhälftebefindet. Die Gesamtzahl der Rotorpolek',L' entspricht der Gesamtzahl der unverzögerten bzw. ungedämpften Statorpole c, so daß die Winkelteilung der Rotorpole gleich der Winkelteilung der unv erzögerten Statorpole ist.
  • Zwischen den beiden Rotorschalen k und L ist auf der Rotorwelle der Permanentmagnet n angeordnet, der beide Rotorschalen magnetisiert, und zwar derart, daß die nebeneinanderliegenden Polelemente k' und 1' am Umfange des Rotors unterschiedliche Polarität aufweisen. Die Rotorwelle m ist in zwei nicht dargestellten Lagern gelagert, die von zwei steifen Platten getragen werden, zwischen denen der Stator eingeklemmt ist.
  • Wenn ein Gleichstromimpuls durch die Erregerspule i fließt, ist der Rotor durch die Anziehung zwischen jedem Rotorpol und den unverzögerten Statorpolenh entgegengesetzter Polarität gehemmt (vgl. Fig 5 a). Wechselt der Erregerstrom seine Polarität, so wechseln auch die Statorpole ihre Polarität. Hierbei wechseln die nicht verzögerten Pole 7a und 1i als erste ihre Polarität, so daß die Rotorpole durch die Statorpole, die sie eben noch angezogen hatten, abgestoßen werden. Der Rotor bewegt sich daher gegen die verzögerten und daher noch eine entgegengesetzte Polarität aufweisenden Statorpole c und c'. Die Bedingungen entsprechen dann den in Fig. 5 b dargestellten Verhältnissen.
  • Wenn kurz nachher die verzögerten Pole c und c' ihre Polarität wechseln, bewegt sich der Rotor in der Richtung des in Fig. 5 eingezeichneten Pfeiles, so daß seine Pole von den unverzögerten, nunmehr entgegengesetzt polarisierten Polen h und h' (Fig. 5c) vollends angezogen werden.
  • Da an die Spule i eine Gleichstromspannung gelegt ist, die periodisch ihre Richtung wechselt, mit anderen Worten, da der Spule i elektrische Impulse wechselnder Polarität zugeleitet werden, wird dem Rotor eine schrittweise, immer in der gleichen Richtung liegende Drehbewegung aufgezwungen. Bei jeder Spannungsumkehr bewegt sich also der Rotor um eine Polteilung in Richtung der in Fig.5 eingezeichneten Pfeile, wobei die Größe der Winkeldrehung des Rotors durch die Anzahl der Pole an Stator und Rotor bestimmt wird.
  • Die gleichmäßige Winkelteilung der Statorpolelemente ist nicht zwingend notwendig. Die Vorrichtung arbeitet auch dann in der beschriebenen Weise, wenn die Pole um einen gewissen Betrag ungleichmäßig verteilt sind, obwohl eine solche Ungleichmäßigkeit sich in ungleicher Schrittbewegung auswirkt.
  • Vorrichtungen der beschriebenen Art arbeiten leise und weisen im wesentlichen keine Abnutzung und im übrigen einen geringeren Kraftverbrauch als die bisher benutzten Vorrichtungen dieser Art auf. Die Erfindung ist jedoch nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiels beschränkt, da viele Veränderungen in der Konstruktion der Schrittschaltvorrichtung durchgeführt werden können, ohne daß der Erfindungsgedanke dabei verlassen wird. Beispielsweise kann an Stelle der zylindrischen zweifellos auch eine radiale Ausführungsform der Polelemente, d. h. statt des zylinderförmigen auch ein scheibenförmiger Luftspalt gewählt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUCIIE: 1. Elektrischer Schrittmotor mit in der Bewegungsrichtung durch Gleichstromimpulse mit periodisch abwechselnder Polarität entgegengesetzt polarisierten Statorpolen und mit durch einen Dauermagneten erregten Rotorpolen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Statorpol als zweiteiliger Spaltpol ausgebildet ist und daß je ein Teilpol mit einer Dämpferwicklung (d, d') umgeben ist, während die Winkelteilung der Rotorpole gleich der Winkelteilung der Statorpole ohne Dämpferwicklung ist und die Rotorpole in der Bewegungsrichtung abwechselnd magnetisch polarisiert sind.
  2. 2. Schrittmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur elektromagnetischen Erregung aller Statorpolschuhe (h, h', c, c) eine gemeinsame Spule (i) vorgesehen ist, die von elektrischen Impulsen wechselnder Polarität erregt wird, wobei die Wirkung des magnetischen Spulenfeldes auf jeden zweiten Polschuh (c, c') durch einen dazwischen angeordneten Dämpferring (d) od. dgl. verzögert wird.
  3. 3. Schrittmotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Polschuhe des Stators (h, h'. c, c') und des Rotors (k', L') auf Zvlindermänteln befinden. 4. Schrittmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stator aus zwei mit ihren Öffnungen einander zugewandten Ringschalen (ca) mit einem einen etwa rechtwinkligen Querschnitt aufweisenden Innenraum zusammengesetzt ist, deren außen liegende Wandteile magnetisch leitend miteinander verbunden sind und in deren Polflächen an den Ringschalen (a) angestanzte, die Polschuhe (c, c) bildende und rechtwinklig zu ihrer Bodenfläche abgewinkelte Lappen liegen, wobei sich im Innern des Hohlraumes am Boden der beiden Halbschalen (a) je zwei Dämpferringe (d) aus Kupfer befinden, auf denen je eine Weicheisenplatte (e) liegt, deren am Innenrand angestanzte Blechlappen rechtwinklig in die Polfläche zu Polschuhen (h, h') abgekantet sind, und daß sich im Innern des Statorhohlraumes die Erregerspule (i) befindet, während der Rotor aus einem etwa zylindrischen Permanentmagneten (n) besteht, auf dessen beide Polflächen je eine Eisenplatte (k, Z) aufgesetzt ist, deren am Rande angestanzte, etwa rechteckige Lappen (k', L') jeweils rechtwinklig in die äußere zylinderförmige Mantelfläche des Rotors abgekantet sind. 5. Schrittmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Polelemente sowohl des Stators als auch des Rotors gleichmäßig über die ihnen zugeordneten, dem Luftspalt benachbarten Mantelflächen verteilt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1001 191; »Elektrotechnik und Maschinenbau«, 62. Jahrgang (1944), Heft 27/28, S. 321; »Elektrotechnische Zeitschrift«, Ausgabe B, Jg. 9 (1957), S. 34, rechte Spalte, Abs.
  4. 4, Zeile 5 und 6.
DEF25442A 1957-04-09 1958-04-05 Elektrischer Schrittmotor Pending DE1105508B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1105508X 1957-04-09

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DE1105508B true DE1105508B (de) 1961-04-27

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ID=10874400

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DEF25442A Pending DE1105508B (de) 1957-04-09 1958-04-05 Elektrischer Schrittmotor

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DE (1) DE1105508B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001191B (de) * 1954-12-02 1957-01-17 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Elektromagnetisch angetriebenes, polarisiertes Schrittschaltwerk

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1001191B (de) * 1954-12-02 1957-01-17 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Elektromagnetisch angetriebenes, polarisiertes Schrittschaltwerk

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