DE1105141B - Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzspaenen bei der Herstellung von Holzspanplatten - Google Patents
Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzspaenen bei der Herstellung von HolzspanplattenInfo
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- B27N3/10—Moulding of mats
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzspänen, die bei der Herstellung
von Holzspanplatten Anwendung findet.
Es ist eine Anlage zur Gewichtsdosierung und Verteilung von mit Bindemittel versetzten Holzspänen
für den genannten Zweck bekannt, bei der ein Waagespeiser Anwendung findet, durch den bei Erreichen
eines vorgesehenen Spangutgewichtes die Fördereinrichtung zu dem Waagespeiser stillgesetzt wird.
Das Entleeren des Waagespeisers erfolgt hierbei periodisch durch eine Kurvenscheibe, durch die nach dem
Schließen des Speisers auch der Antrieb der Spanfördereinrichtung wieder eingeschaltet wird. Der
Waagespeiser gibt sein Spangut auf ein Förderband oder einen Auslauf tisch, auf dem durch eine Stachelwalze
die Schichthöhe reguliert wird. Diese Einrichtung hat die Eigenschaft, daß sich vor der Stachelwalze
bei größerer Aufgabemenge auf dem Aufgabetisch ein mehr oder minder großer Spangutberg ansammelt.
" Das Gewicht dieses Spangutberges kann dazu beitragen, daß das Spanbett stärker als gewünscht verdichtet
wird. Darüber hinaus muß dafür gesorgt werden, daß bei ständig wachsendem Spangutberg eine
Abförderung desselben stattfindet. Die Vermeidung des Spangutberges kann auch in anderer Weise, nämlich
durch Regulierung des Austrages des Waagespeisers, erfolgen, was jedoch eine zusätzliche Verstellung
der Kurvenscheibe bedeutet, durch die das Öffnen des Waagespeisers gesteuert wird.
Es ist ferner ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Holzspanplatten od. dgl. bekannt,
wobei das Spangut auf einen Rollgang, ein endloses Band od. dgl. aufgetragen und da so so erhaltene Vlies
nach Abstreifen zuviel aufgetragenen Gutes unter vorheriger oder nachheriger Vorpressung in Stücke geformt
wird. Bei diesem Verfahren und der dazugehörigen Vorrichtung bedient man sich einer Abstreifvorrichtung
zur Abnahme des überschüssigen Gutes, wobei in einem Nebenfluß das überschüssige
Gut wieder dem Hauptfluß zugeführt wird. Diese Nebenleitung erfordert zusätzliche Fördermittel zu
den Fördermitteln des Hauptstromes. Bei der Verstellbarkeit der Abstreifvorrichtung muß auch diese Fördereinrichtung
verstellbar sein. Bei einer Ausführungsform der Vorrichtung zur Durchführung des genannten
Verfahrens ist die Abstreifvorrichtung von Hand einstellbar. Eine selbstregulierende Abstreifvorrichtung
ist nicht vorgesehen.
Es ist ferner eine Vorrichtung zum volumenmäßigen Dosieren von Holzspänen bekannt, bei der ein Vorratsbunker
vorgesehen ist, dessen Füllgrad durch eine Schaltklappe annähernd konstant gehalten wird. Der
Austrag aus dem Vorratsbunker erfolgt mittels einer Entnahme- oder Zubringertrommel, die sich entgegen-
Einrichtung zur Gewichtsdosierung
von Holzspänen bei der Herstellung
von Holzspanplatten
Anmelder:
Industrie-Companie Kleinewefers
Konstruktions- und Handelsgesellschaft
Konstruktions- und Handelsgesellschaft
m.b.H.,
Krefeld, Melanchthonstr. 5
Krefeld, Melanchthonstr. 5
Hans Spindler, München-Neuaubing,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gesetzt zur Förderrichtung eines nachgeschalteten Förderbandes dreht. Das überschüssige Gut auf dem
letztgenannten Förderband wird durch eine Rückwerferwalze an den Kopf des Förderbandes zurückgeworfen.
Das Zurückschleudern des Gutes hängt bei dieser Vorrichtung weitgehend von der Zusammensetzung
des mit Bindemittel versehenen Spangutes ab.
Für eine gewichtsmäßige Dosierung zur Erzielung von Spanplatten gleichen Gewichtes kann diese Vorrichtung
nicht dienen. Es ist letztlich eine Schüttmaschine für Späne bekannt, die einen Deckspanbehälter und
einen Füllspanbehälter aufweist, die durch eine Förderwalze an ihrem unteren Ende abgeschlossen sind,
wobei diese Förderwalze durch ein Vorwählgerät steuerbar ist.
Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzs-pänen, die
mit einfachsten Mitteln erstellbar ist und die ferner den Vorzug besitzt, vollkommen selbsttätig zu arbeiten.
Sie geht von dem Gedanken aus, daß zunächst ein Wägen der Holzspäne stattfinden muß und daß
daran sich die volumenmäßige Dosierung unmittelbar anschließen muß, wobei ein Abstreifen zuviel aufgetragenen
Gutes auf einAbförderband zu vermeiden ist. Das zuviel aufgetragene Gut auf das Abförderband
bedingt nämlich entweder eine Abstreifvorrichtung mit anschließender, rückführender Nebenleitung oder
aber eine Abstreifwalze und anschließendes Einregeln des Auftrages auf das Förderband. Die Erfindung vermeidet
dieses Abstreifen oder Ansammeln überschüssigen Gutes auf dem Band und schlägt vor, daß einem
Waagespeiser ein Behälter mit einer Abtasteinrichtung
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des Inhaltes nachgeschaltet wird, die den Lauf einer Austragswalze steuert. Hierbei ist unterhalb der Austragswalze
ein gleichförmig bewegtes Förderband angeordnet. Die Abtasteinrichtung kann mechanischer
oder elektrischer Art sein, sie kann eine stufenlose
oder abgestufte Geschwindigkeitsänderung der Austragswalze herbeiführen.
Der Waagespeiser gibt im Gleichtakt seinen Inhalt an den Behälter ab. Ist das Volumen der Waagespeiserladung
groß, so veranlaßt die Abtasteinrichtung des Behälterinhaltes einen schnelleren Lauf der Austragswalze,
wodurch ein stärkeres Spanbett auf dem gleichmäßig bewegten Förderband aufgetragen wird. Ist das
Spangut weniger locker, so läßt die Abtasteinrichtung die Austragswalze langsamer laufen, so daß auf dem
unter ihr gleichförmig bewegten Förderband ein Spanbett geringerer Stärke gebildet wird. Das auf dem
Förderband aufgetragene "Spanbett ist also unabhängig vom Volumen nach dem Gewicht ausgerichtet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung dargestellt.
Das Spangut gelangt in Richtung des Pfeiles 1 in den Waagespeiser 2, der von bekannter Bauart sein
kann. Der Waagespeiser gibt in gleichmäßigem Takt seinen Inhalt an einen Behälter 3 ab, der dem Waagespeiser
nachgeschaltet ist. In dem Behälter 3 ist in entsprechender Höhe eine Abtasteinrichtung 4 des Inhaltes
des Behälters angeordnet. Nimmt die Kuppe der im Behälter 3 befindlichen Gutmenge 6 die mit der Bezugsziffer
5 versehene Lage ein, so befindet sich die Abtasteinrichtung in der in ausgezogener Linie dargestellten
Lage 4. DieAbtasteinrichtung steht mit einer Austragswalze 7 am unteren Ende des Behälters 3 in
Verbindung und steuert die Geschwindigkeit dieser Walze. Steigt die Kuppe des Behälterinhaltes auf die
Lage 5 a, weil das zugeschüttete Gut aus dem Waagespeiser loser ist, so nimmt die Abtasteinrichtung die
Lage 4 α ein und sorgt dafür, daß die Austragswalze 7
beschleunigt wird. Vorzugsweise wird die erhöhte Geschwindigkeit so lange beibehalten, bis der Waagespeiser
2 die nächste Ladung an den Behälter 3 abgegeben hat. Ist das Spangut dichter, so wird die Kuppe
des Behälterinhaltes 6 tiefer liegen und die Abtasteinrichtung 4 sinken, worauf ein langsamerer Lauf der
Austragswalze 7 beginnt.
Statt der mechanischen Abtasteinrichtung 4 kann auch eine elektrische Abtasteinrichtung, ζ. Β. ein Widerstandsmesser,
vorgesehen werden. Es können aber auch elektrische Einzelabtaster, wie sie an der linken
Seitenwand des Behälters 3 dargestellt und mit den Bezugsziffern 8, Sa, Sb usw. versehen sind, benutzt
werden.
Seitlich oberhalb der Austragswalze 7 ist eine weitere Walze 9 vorgesehen, die mit den Stacheln oder
Zinken der Walze 7 kämmt und das Anhaften von Spangut an dieser Walze verhindert.
Unterhalb der Austragswalze 7, die in ihrer Geschwindigkeit durch die Abtasteinrichtung gesteuert
wird, ist das mit gleichmäßiger Geschwindigkeit bewegte Abförderband 10 angeordnet.
Die Zeichnung veranschaulicht deutlich, daß die erfindungsgemäße Einrichtung außer den obengenannten
Vorzügen noch den Vorteil des geringen Platzbedarfs aufweist und ferner keine Zwischenfördermittel
zwischen den Einzelvorrichtungen erfordert.
Claims (3)
- PatentANSPRCCHε-1. Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzspänen mittels Waagespeiser bei der Herstellung von Holzspanplatten, dadurch gekennzeichnet, daß dem Waagespeiser (2) ein Behälter (3) mit einer Abtasteinrichtung (4, 8) des Inhaltes (6) nachgeschaltet ist, die den Lauf einer an sich bekannten Austragswalze (7) steuert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Austragswalze (7) in an sich bekannter Weise ein gleichförmig bewegtes Förderband (10) angeordnet ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtasteinrichtung eine mechanische oder elektrische, eine stufenlose oder abgestufte Geschwindigkeitsänderung der Austragswalze (7) bewirkende übliche Steuerung aufweist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 109 577/333 4.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI17122A DE1105141B (de) | 1959-10-17 | 1959-10-17 | Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzspaenen bei der Herstellung von Holzspanplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEI17122A DE1105141B (de) | 1959-10-17 | 1959-10-17 | Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzspaenen bei der Herstellung von Holzspanplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1105141B true DE1105141B (de) | 1961-04-20 |
Family
ID=7186051
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI17122A Pending DE1105141B (de) | 1959-10-17 | 1959-10-17 | Einrichtung zur Gewichtsdosierung von Holzspaenen bei der Herstellung von Holzspanplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1105141B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203457B (de) * | 1964-01-13 | 1965-10-21 | Ind Companie Kleinewefers Kons | Streumaschine mit kontinuierlicher Volumen-messung zur Herstellung von Holzspanplatten |
| DE1226294B (de) * | 1962-01-08 | 1966-10-06 | Wuerttembergische Textilmaschb | Anlage zur Gewichtsdosierung und Verteilung von mit Bindemittel versetzten Holzspaenen fuer die Herstellung von Holzspanplatten |
-
1959
- 1959-10-17 DE DEI17122A patent/DE1105141B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1226294B (de) * | 1962-01-08 | 1966-10-06 | Wuerttembergische Textilmaschb | Anlage zur Gewichtsdosierung und Verteilung von mit Bindemittel versetzten Holzspaenen fuer die Herstellung von Holzspanplatten |
| DE1203457B (de) * | 1964-01-13 | 1965-10-21 | Ind Companie Kleinewefers Kons | Streumaschine mit kontinuierlicher Volumen-messung zur Herstellung von Holzspanplatten |
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