DE1104667B - Heizkessel mit Warmwasserbereiter - Google Patents
Heizkessel mit WarmwasserbereiterInfo
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- DE1104667B DE1104667B DE1957P0018425 DEP0018425A DE1104667B DE 1104667 B DE1104667 B DE 1104667B DE 1957P0018425 DE1957P0018425 DE 1957P0018425 DE P0018425 A DEP0018425 A DE P0018425A DE 1104667 B DE1104667 B DE 1104667B
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/38—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water contained in separate elements, e.g. radiator-type element
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- F24H1/24—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
- F24H1/26—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
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- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
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Description
- Heizkessel mit Warmwasserbereiter Die Erfindung betrifft einen Heizkessel mit stehendem Wassermantel, unmittelbar darüber angeordnetem Warmwasserbereiter, der eine vom Kesselwasser beaufschlagte Heizvorrichtung enthält. Die Heizvorrichtung kann die Form einer Rohrschlange haben, wobei das durch diese strömende, warme Heizwasser das Brauchwasser im Warmwasserbereiter auf die gewünschte Temperatur bringt. Bei Heizkesseln dieser Art ist im allgemeinen der Warmwasserbereiter fest mit dem Heizkessel verbunden und nicht so zugänglich, daß er im Bedarfsfall leicht gereinigt werden kann. Auch können Transportschwierigkeiten auftreten, wenn ein solcher unzerlegbarer Heizkessel durch Türöffnungen in Gebäuden gebracht werden muß.
- Bei Heizkesseln mit einer vom Kesselwasser beaufschlagten Heizvorrichtung für den Warmwasserbereiter macht es ferner Schwierigkeiten, einen wirksamen Heizwasserumlauf im Warmwasserbereiter aufrechtzuerhalten. Bei bekannten Ausführungen wird zu diesem Zweck der Heizvorrichtung überhitztes Wasser zugeführt, das den Auftrieb im Vorlauf der Heizvorrichtung des Warmwasserbereiters steigern soll.
- Die Erfindung sieht statt dessen .bei einem Heizkessel der eingangs angeführten Gattung vor, daß als Heizvorrichtung ein stehendes Rohrbündel dient, dessen Rohre unten durch den Boden des Warmwasserbereiters hindurchtreten und oben in eine innerhalb des Warmwasserbereiters befindliche Sammelkammer ausmünden, und daß der Boden des Warmwasserbereiters den Kesselwassermantel oben abschließt. Da die Rohre des Rohrbündels über die Sammelkammer miteinander in Verbindung stehen, kommt bei dieser Bauart eine kräftige Schwerkraftwirkung zustande, so daß diese Rohre teils von aufsteigendem, teils von abfallendem Heizwasser durchströmt werden. Es entfällt der Aufwand zur Erzeugung von überhitztem Wasser als Heizwasser für den Warmwasserbereiter (siehe weiter oben). Auch kann, was besonders in der Übergangszeit und bei Sommerbetrieb der Heizungsanlage wichtig ist, das Brauchwasser im WarmwasserbereitereinehöhereTemperatur annehmen als der Großteil des Wassers im tiefliegenden Wassermantel des Heizkessels.
- Eine Dehnung des stehenden Rohrbündels der Heizvorrichtung gegenüber dem Mantel des Warmwasserbereiters wird auch beigrößeren Temperaturunterschieden zwischen Heizwasser und Brauchwasser von dem Boden des Warmwasserbereiters oder dem Boden der Sammelkammer oder beiden gemeinsam durch membranartige Durchbiegung dieser Böden aufgenommen, was durch geeignete Bemessung und Formgebung der Böden unterstützt werden kann.
- Gemäß einerWeiterbildung derErfindung passen der Boden des Warmwasserbereiters, welcher zugleich den oberen Abschluß für den Wassermantel des Heizkessels bildet, mit seinem Außenrand, der äußere Mantel des Warmwasserbereiters mit seinem unteren Rand sowie der äußere Mantel des Heizkessels ringsum flanschartig aufeinander. Diese Teile sind hier lösbar miteinander verbunden. Die Anordnung hat den Vorteil, daß nach Lösen der Flanschverbindung oder -verbindungen und Herausnehmen der Heizvorrichtung diese außen und der Warmwasserbereiter innen leicht gereinigt werden können. Das ist besonders bei Verwendung von hartem Wasser vorteilhaft. Außerdem ermöglicht die geteilte Ausführung nach der Erfindung, den Mantel und den Boden des Warmwasserbereiters mit der Heizvorrichtung ohne Schwierigkeiten der geeigneten Oberflächenbehandlung, insbesondere einer Feuerverzinkung, zu unterziehen. Auch erfordern die Leitungs- oder Rohrverbindungen zwischen Heizvorrichtung und Wassermantel des Heizkessels Durchtrittöffnungen lediglich im Boden des Warmwasserbereiters, der zugleich den oberen Abschluß für den Wassermantel des Heizkessels bildet.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Heizkessels nach der Erfindung in zwei um 90° zueinander versetzten, senkrechten Mittelschnitten dargestellt.
- Die Heizvorrichtung für den Warmwasserbereiter hat die Form eines stehenden Rohrbündels 3, dessen Rohre mit den unteren Enden durch den Boden 2 des Warmwasserbereiters treten und mit den oberen Enden in eine innerhalb des Warmwasserbereiters befindliche, pilzförmige Sammelkammer 12 münden. Der Boden 2 des Warmwasserbereiters ist nach oben hin, der Boden der Sammelkammer 12 nach unten hin gewölbt.
- Der äußere Mantel 1 des Warmwasserbereiters, sein Boden 2 und der Mantel des Heizkessels sind in der Weise durch eine dreifache Flanschverbindung 4 miteinander verbunden, daß alle drei Flansche durch dieselben Schrauben zusammengehalten werden. Infolgedessen bildet der Boden des Warmwasserbereiters zugleich den oberen Abschluß des Heizkessels. Dieser ist bei 5 an die Vorlaufleitung und bei 6 an die Rücklaufleitung der Sammelheizungswasser anzuschließen.
- Die Sammelkammer 12 im Warmwasserbereiter ist oben mit einem Flansch 8 versehen und am Deckel des Warmwasserbereiters lösbar befestigt, wobei der Gegenflansch an der Ausdehnungs-, Entlüftungs- und Sicherheitsleitung? angebracht ist undzwischenbeiden Flanschen der Deckel des Warmwasserbereiters liegt. DasAbleitungsrohr7 führt alsEntlüftungs-undSicherheitsleitung zu dem üblichen Ausgleichsbehälter.
- An den Warmwasserbereiter sind bei 9 die Entnahmeleitung für das warme Brauchwasser und bei 10 die Kaltwasserzufuhrleitung anzuschließen. Durch den Stutzen 11 werden die Rauchgase des Heizkessels abgeführt. Der Heizkessel kann sowohl mit einer ölfeuerung als auch einer Feuerung für feste Brennstoffe ausgestattet sein. Der stehende Wassermantel des Heizkessels ist zur Vergrößerung der Heizfläche mit in den Feuerraum hineinragenden Wassertaschen 13 versehen, was nicht Teil der Erfindung ist.
Claims (4)
- PATEXTANSPRGCHE: 1. Heizkessel mit stehendem Wassermantel, unmittelbar darüber angeordnetem Warmwasserbereiter, der eine vom Kesselwasser beaufschlagte Heizvorrichtung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß als Heizvorrichtung ein stehendes Rohrbündel dient, dessen Rohre unten durch den Boden (2) .des Warmwasserbereiters hindurchtreten und oben in eine innerhalb des Warmwasserbereiters befindliche Sammelkammer (12) ausmünden, und daß der Boden des Warmwasserbereiters den Kesselwassermantel oben abschließt.
- 2. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) des Warmwasserbereiters nach oben hin und/oder der Boden der Sammelkammer (12) nach unten hin gewölbt sind.
- 3. Heizkessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (2) mit seinem Aüßenrand und der Mantel (1) des Warmwasserbereiters mit seinem unteren Rand sowie der Mantel des Heizkessels ringsum flanschartig aufeinanderpassen und hier (4) lösbar miteinander verbunden sind.
- 4. Heizkessel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Sammelkammer (13) im Warmwasserbereiter eine Ausdehnungs-, Entlüftungs- und Sicherheitsleitung (7) nach oben abgeht und überlösbare Flanschverbindungen (8) durch den Deckel des Warmwasserbereiters hindurchgeführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 314 344, 704 571, 726 350, 894 157; britische Patentschrift Nr. 562 492.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957P0018425 DE1104667B (de) | 1957-04-27 | 1957-04-27 | Heizkessel mit Warmwasserbereiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957P0018425 DE1104667B (de) | 1957-04-27 | 1957-04-27 | Heizkessel mit Warmwasserbereiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1104667B true DE1104667B (de) | 1961-04-13 |
Family
ID=600137
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957P0018425 Pending DE1104667B (de) | 1957-04-27 | 1957-04-27 | Heizkessel mit Warmwasserbereiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1104667B (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE314344C (de) * | ||||
| DE704571C (de) * | 1938-03-29 | 1941-04-02 | T & Ing W Oertli Akt Ges | Heizkessel mit im oberen Teil des Heizwasserraumes vor dem Heizungsvorlauf angeordnetem Behaelter zur Warmwasserbereitung |
| DE726350C (de) * | 1938-11-24 | 1942-10-12 | Karl Niessen | Stehender Heizkessel mit in den oberen Kesselwasserraum eingebauter Durchlaufbatterie fuer Warmwasserbereitung |
| GB562492A (en) * | 1943-01-28 | 1944-07-04 | Oscar Faber | Stoves for houses |
| DE894157C (de) * | 1941-08-19 | 1953-10-22 | Philipp Pfeiffer | Heizkessel fuer Warmwasser-Heizungsanlagen mit einer Einrichtung fuer Gebrauchswasserbereitung |
-
1957
- 1957-04-27 DE DE1957P0018425 patent/DE1104667B/de active Pending
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE314344C (de) * | ||||
| DE704571C (de) * | 1938-03-29 | 1941-04-02 | T & Ing W Oertli Akt Ges | Heizkessel mit im oberen Teil des Heizwasserraumes vor dem Heizungsvorlauf angeordnetem Behaelter zur Warmwasserbereitung |
| DE726350C (de) * | 1938-11-24 | 1942-10-12 | Karl Niessen | Stehender Heizkessel mit in den oberen Kesselwasserraum eingebauter Durchlaufbatterie fuer Warmwasserbereitung |
| DE894157C (de) * | 1941-08-19 | 1953-10-22 | Philipp Pfeiffer | Heizkessel fuer Warmwasser-Heizungsanlagen mit einer Einrichtung fuer Gebrauchswasserbereitung |
| GB562492A (en) * | 1943-01-28 | 1944-07-04 | Oscar Faber | Stoves for houses |
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