DE1104319B - Schaber, insbesondere fuer Trockenzylinder von Papiermaschinen - Google Patents
Schaber, insbesondere fuer Trockenzylinder von PapiermaschinenInfo
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- DE1104319B DE1104319B DEV12271A DEV0012271A DE1104319B DE 1104319 B DE1104319 B DE 1104319B DE V12271 A DEV12271 A DE V12271A DE V0012271 A DEV0012271 A DE V0012271A DE 1104319 B DE1104319 B DE 1104319B
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21G—CALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
- D21G3/00—Doctors
- D21G3/005—Doctor knifes
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- Paper (AREA)
Description
- Schaber, insbesondere für Trockenzylinder von Papiermaschinen Die Erfindung bezieht sich auf Schaber, insbesondere für Trockenzylinder von Papiermaschinen, die an einem Schaberhalter befestigt und mit einer an der zu reinigenden Oberfläche anliegenden Schaberklinge versehen sind, durch die Stoffasern, Füllstoffe od. dgl. von dieser Fläche abgeschabt werden.
- Es sind Schabereinrichtungen an Trockenzylindern bekannt, bei denen auf dem Schaber zur Absaugung der abgeschabten Teile eine Absaugvorrichtung angeordnet ist. Diese besteht im wesentlichen aus einer sich über die ganze Länge des Schabers erstreckenden rinnenförmigen Haube, die mit dem Schaber bzw. Zylinder einen Spalt bildet. Durch den Spalt werden die abgeschabten Teile mittels eines auf der einen Seite des Trockenzylinders angeordneten Gebläses abgezogen. Dieser lange und verhältnismäßig hohe Spalt ist insbesondere für größere Maschinenbreiten nachteilig, da hierbei eine gleichmäßig wirkende Absaugung über die ganze Maschinenbreite nicht gewährleistet ist und außerdem sehr hohe Leistungen für das Gebläse benötigt werden. Ferner sind die Abmessungen der Absaugvorrichtung sehr groß, so daß durch die sperrige Bauweise der gesamten Schabereinrichtung eine überführung der Papierbahn von einem Trockenzylinder zum anderen bei einem Abreißen der Bahn kaum möglich ist und sich außerdem sehr leicht der Ausschuß in großen Mengen vor dem Schaber und unter der Haube ansammelt.
- Um die benötigte Leistung des Gebläses zu verringern und die Absaugung entlang des Schabers gleichmäßiger zu gestalten, ist es auch bekannt, den Spaltquerschnittderartiger Hauben mittels zweier Reihen von in regelmäßigen Abständen nebeneinander angeordneten Zwischenstücken zu verkleinern, wobei eine Reihe der Zwischenstücke zur Regulierung des Spaltquerschnittes verschiebbar ausgebildet ist.
- Bei mit Absaugvorrichtungen ausgestatteten Schabern für Papiermaschinentrockenzylinder ist es ferner bekannt, die Ansaugöffnung düsenartig auszubilden, wobei die SchaberkLinge einen Bestandteil der sich in Längsrichtung der Klinge erstreckenden Düse bildet. Die gesamte Schabereinrichtung weist dabei eine Länge auf, die nur einen Teil ,der Zylinderlänge beträgt, weshalb die Einrichtung über die gesamte Länge des Zylinders verschiebbar ausgebildet ist.
- Es ist ferner eine Schaberausführung bekannt, bei der der Schaberhalter aus einem Rohr besteht, in welchem längs der Schaberklinge nebeneinander angeordnete Strahldüsen zum Entfernen der abgeschabten Fasern od. dgl. vorgesehen sind.
- Gemäß der Erfindung wird nun zur Verbesserung von Schabern, bei denen die Schaberklinge zugleich Bestandteil einer sich in Längsrichtung der Klinge erstreckenden Düse zum Absaugen abgeschabter Fasern od. dgl. ist, vorgeschlagen, die einen weiteren Bestandteil der Saugdüse bildende, die Schaberklinge gegen die zu reinigende Oberfläche pressende Druckleiste oder den diese Aufgabe übernehmenden Teil des Schabers derart auszubilden, daß sie die Saugöffnung der Düse quer zu ihrer Längsrichtung in einzelne Abschnitte unterteilen. Vorzugsweise besteht der Schaberhalter dabei aus einem rohrförmigen, längsgeschlitzten Träger, in dem das Gebläse zum Erzeugen des Saugstromes angeordnet ist. Bei sehr langen Schabern kann es erforderlich werden, auf beiden Seiten des Schaberhalters Gebläse anzuordnen, damit der Saugstrom an allen Stellen des Schabers die notwendige Saugkraft hat.
- Der an sich bekannte Abzug der abgeschabten Teile durch den Schaberhalter hindurch hat den Vorteil, daß die sperrigen Aufbauten der Absaugvorrichtung, wie Hauben und dergleichen, vollständig wegfallen. Dadurch kann die Schabereinrichtung so ausgebildet werden, daß eine Überführung der Papierbahn, insbesondere bei schnell laufenden Papiermaschinen, einwandfrei möglich ist, ohne daß der Schaber wesentlich größer als bisher ausgeführt zu werden braucht, was bei den ungünstigen Platzverhältnissen in der Papiermaschine besonders wichtig ist.
- Die Unterteilung der Düsenöffnung in einzelne Abschnitte hat den Vorteil, daß der Gesamtquerschnitt der Düsenöffnung über die gesamte Schaberlänge vermindert wird, was eine wesentlich gleichmäßigere Absaugung bei geringerem Aufwand an Gebläseleistung ermöglicht. Ferner bewirkt die Unterteilung in einzelne Abschnitte, daß abgeschabte Teile nur bis zu einer gewissen Größe durch den Schaberhalter hindurch abgesaugt werden können. Ein Verstopfen der Absaugleitung, insbesondere bei Abrissen der Papierbahn, wird dadurch verhindert.
- Um die Gleichmäßigkeit der Saugkraft über die gesamte Länge der Düsenöffnung zu gewährleisten, können gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfin- Jung im rohrförmigen Träger mehrere Leitbleche zur Saugluftführung so angeordnet werden, daß sie den Tragrohrquerschnitt in mehrere ungefähr gleich große über- oder nebeneinander angeordnete Durchströmquerschnitte und den in Längsrichtung verlaufenden Schlitz bzw. dessen Durchtrittsöffnung in ungefähr gleich große nebeneinander angeordnete Durchströmquerschnitte unterteilen, so daß eine nahezu gleichbleibende Saughöhe entlang der ganzen Schaberlänge ge-,vährleistet ist.
- Zur Erreichung einer einwandfreien überführung der Papierbahn, insbesondere beim Einführen derselben in die Trockenpartie der Papiermaschine, wird gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung zwischen der Druckleiste und dem rohrförmigen Träger ein Führungsblech angeordnet, durch «-elches der Führungsstreifen der Papierbahn trotz eines etwaigen Verlaufens in den Bereich der nächsten Trockenzylinder geleitet wird.
- Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Schabers wird ferner der Abzug des sich besonders in der Trockenpartie bildenden flaumartigen Papierstaubes ge«-ährleistet. Dieser Papierstaub beeinträchtigt, wenn er auf die Papierbahn gelangt, die Qualität des Papiers. Ferner ist in der Luft schwebender Papierstaub dieser Art feuer- und explosionsgefährlich.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Fig. 1 zeigt einen Querschnitt der gesamten Schabereinrichtung, Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie A-A in Fig. 1 und Fig. 3 einen Längsschnitt.
- In dem nicht dargestellten :Maschinengestell einer Papiermaschine ist in bekannter Weise der rohrförmige Träger 1 schwenkbar gelagert. An ihm ist mittel; der Flacheisen 10, 11 der aus den Teilen 5, 6 bestehende Schaberhalter befestigt, der durch eine Anprefischraube 19 zwischen den Flacheisen 10, 11 festgeklemmt wird. Zur Abstützung des Teiles 5 sind strömungsgünstige Zwischenkörper 9 angeordnet. Am Scliaberlialterteil5 ist die Schaberklinge2 auswechselbar angeordnet, die durch die im Schaberhalterteil6 befestigte, mit Durchtrittsöffnungen versehene Druckleiste 7 im Betriebszustand gegen die Oberfläche des Trockenzylinders 3 gedrückt wird. Die Schaberklinge2 und die Druckleiste 7 bilden zusammen eine Saugdüse 8, welche über die zwischen den Schaberhalterteilen 5, 6 und den Flacheisenteilen 10, 11 vorhandene i_tfnung sowie den Schlitz 13 mit dem Inneren des Tragrohres 1 in Verbindung steht. Durch diese Druckleiste 7 oder den diese Aufgabe übernehmenden Teil des Schabers -,wird die Saugöffnung der Düse 8 quer zu ihrer Längsrichtung in einzelne Abschnitte 14 unterteilt.
- Zur Erzeugung des Saugstromes ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, im Tragrohr 1 ein Gebläse 15 mit Motor 16 angeordnet. Um eine möglichst gleiche Saughöhe längs des ganzen Schabers zu erreichen, sind ferner im Tragrohr 1 mehrere Leitbleche 20 vorgesehen.
- Ferner ist zur Führung der Papierbahn 21 beim Einziehen derselben in die Papiermaschine ein Führungsblech 18 zwischen der Druckleiste 7 und dem Tragrohr 1 befestigt, durch das die Führungsstreifen der Papierbahn in den Bereich der nächsten Trockenzylinder geleitet werden.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaber, insbesondere für Trockenzylinder von Papiermaschinen, dessen Schaberklinge zugleich Bestandteil einer sich in Längsrichtung- der Klinge erstreckenden Düse zum Absaugen abgeschabter Fasern od. dgl. ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einen weiteren Bestandteil der Saugdüse (8) bildende, die Schaberklinge (2) gegen die zu reinigende Oberfläche pressende Druckleiste (V oder der diese Aufgabe übernehmende Teil des Schabers die Saugöffnung der Düse (8) quer zu ihrer Längsrichtung in einzelne Abschnitte (14) unterteilt.
- 2. Schaber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaberhalter aus einem rohrförmigen, längsgeschlitzten, mit der Saugdüse (8) in Verbindung stehenden Träger (1) besteht, in dem das Gebläse (15) zum Erzeugen des Saugstromes angeordnet ist.
- 3. Schaber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem rohrförmigen Träger (1) mehrere Leitbleche (20) zur Luftführung angeordnet sind, die dessen Querschnitt in ungefähr gleich große über- oder nebeneinander angeordnete Durchströmquerschnitte und den Schlitz (13) bzw. dessen Durchtrittsöffnung ebenfalls in ungefähr gleich große nebeneinander angeordnete Durchströmquerschnitte unterteilen.
- 4. Schaber nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem rohrförmigen Träger (1) beiderseits des Schlitzes (13) Flacheisen (10. 11) angesetzt sind, an denen die die Schaberkiinge (2) sowie deren Druckleiste (7) tragenden Teile (5, 6) befestigt sind.
- 5. Schaber nach Anspruch 2 bis 4, dadurch -ckennzeichnet, daß zwischen der Druckleiste (7) und dem rohrförmigen Träger (1) ein Führungsblech (18) vorgesehen ist, durch das die einzuführende Papierbahn (21) in den Bereich der nächsten Trockenzylinder (3) geleitet werden kann. In Betracht gezogene Drucltsclirifb@n: Deutsche Patentschrift Nr. 569809: französische Patentschrift Nr. 1128 823; britische Patentschrift Nr. 408352; USA.-Patentschrift Nr. 1794 058.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV12271A DE1104319B (de) | 1957-04-11 | 1957-04-11 | Schaber, insbesondere fuer Trockenzylinder von Papiermaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV12271A DE1104319B (de) | 1957-04-11 | 1957-04-11 | Schaber, insbesondere fuer Trockenzylinder von Papiermaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1104319B true DE1104319B (de) | 1961-04-06 |
Family
ID=7573807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV12271A Pending DE1104319B (de) | 1957-04-11 | 1957-04-11 | Schaber, insbesondere fuer Trockenzylinder von Papiermaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1104319B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203595B (de) * | 1961-04-07 | 1965-10-21 | Vickerys Ltd | Schaber fuer Papiermaschinenwalzen |
| DE1268955B (de) * | 1963-08-20 | 1968-05-22 | Vickerys Ltd | Schaber fuer Trockenzylinder von Papiermaschinen |
| US5007986A (en) * | 1989-03-15 | 1991-04-16 | Valmet Paper Machinery, Inc. | Creping doctor with two suction chambers in the support beam |
| US5011574A (en) * | 1990-02-28 | 1991-04-30 | Valmet Paper Machinery, Inc. | Creping doctor with two suction chambers in the support beam |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1794058A (en) * | 1928-06-02 | 1931-02-24 | Broughton Company | Cleaner for paper driers |
| DE569809C (de) * | 1931-08-04 | 1933-02-08 | Fredrik Grewin | Vorrichtung zum Reinhalten von Schabern an Papiermaschinen u. dgl. |
| GB408352A (en) * | 1932-10-26 | 1934-04-12 | Harold Burleigh Lynn | Improvements in devices for the cleaning of rolls of paper and the like machines |
| FR1128823A (fr) * | 1954-08-06 | 1957-01-10 | Lodding Engineering Corp | Méthode et appareil pour enlever la bourre ou le duvet d'un rouleau |
-
1957
- 1957-04-11 DE DEV12271A patent/DE1104319B/de active Pending
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