[go: up one dir, main page]

DE1103939B - Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Turbinenlaeufers - Google Patents

Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Turbinenlaeufers

Info

Publication number
DE1103939B
DE1103939B DEG27065A DEG0027065A DE1103939B DE 1103939 B DE1103939 B DE 1103939B DE G27065 A DEG27065 A DE G27065A DE G0027065 A DEG0027065 A DE G0027065A DE 1103939 B DE1103939 B DE 1103939B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
turbine
predetermined breaking
breaking point
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG27065A
Other languages
English (en)
Inventor
Ely George Allen
Granville Elbridge Carleton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH7324059A external-priority patent/CH370804A/de
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Priority to DEG27065A priority Critical patent/DE1103939B/de
Publication of DE1103939B publication Critical patent/DE1103939B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D21/00Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for
    • F01D21/04Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for responsive to undesired position of rotor relative to stator or to breaking-off of a part of the rotor, e.g. indicating such position
    • F01D21/045Shutting-down of machines or engines, e.g. in emergency; Regulating, controlling, or safety means not otherwise provided for responsive to undesired position of rotor relative to stator or to breaking-off of a part of the rotor, e.g. indicating such position special arrangements in stators or in rotors dealing with breaking-off of part of rotor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05BINDEXING SCHEME RELATING TO WIND, SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS, TO MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS COVERED BY SUBCLASSES F03B, F03D AND F03G
    • F05B2260/00Function
    • F05B2260/30Retaining components in desired mutual position
    • F05B2260/301Retaining bolts or nuts
    • F05B2260/3011Retaining bolts or nuts of the frangible or shear type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T50/00Aeronautics or air transport
    • Y02T50/60Efficient propulsion technologies, e.g. for aircraft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Begrenzung der Höchstdrehzahl eines Turbinenläufers Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Begrenzung .der Höchstdrehzahl eines Turbinenläufers durch Anbringen von Sollbruchstellen in der Beschaufelung, die bei Überschreiten einer bestimmten Grenzdrehzahl unter der Wirkung der Zentrifugalkraft nachgeben.
  • Es ist eine Einrichtung dieser Art bekannt, bei der jede Schaufel an -der Läuferscheibe mittels eines Scherstiftes befestigt ist, der so bemessen ist, daß er bei der Grenzdrehzahl abgeschert wird, worantf die ganze Schaufel abgesch@leudert wird. Damit wird beim Versagen der üblichen Drehzahlbegrenzungs-und Sicherheitseinrichtungen eine völlfige Zerstörung der Turbine older der angeschlossenen Arbeitsmaschine verhindert. Ales Nachteil ,dieser bekannten Einrichtung ist die Tatsache anzusehen, d.aß die Schaufelkonstruktion maßgeblich durch das Vorhandensein dies Scherstiftes bedingt ist. Es ist daher nicht möglich, auf die für den jeweiligen Zweck günstigste Art der Schaufelbefestigung zurückzugreifen, beispielsweise die Schaufeln an der Läuferscheibe anzuschweißen. oder die Schaufeln mit schwalbenschiwanzförmigen Füßen zu versehen, die in eine Nut am Umfang der Läuferscheibe eingeschoben werden. Die Schaufelbefestigung mittels Scherstiften ist einerseits verhältnismäßig teuer und andererseits für den normalen Turbinernbetrieh nicht die günstigste Lösung.
  • Demgegenüber ist das Ziel eine Einrichtung der eingangs angegebenen Art, bei der das Anbringen der So-ll.bruchstell:e die Schaufelbefestigung nicht beeinflußt, so daß die für den jeweils vorliegenden Anwendungsfall günstigste Art der Schaufelbefestigung angewendet werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, claß die Sollbruchstelle in dem beaufschlagten Schaufelteil derart angebracht ist, daß nach dem Abbre-chen der radial außerhalb der Sollbruchstelle liegenden Schaufelabschnitte die verbleibenden Schaufelstummel zur Beschleunigung der Turbine nicht ausreichen.
  • Da bei der erfindungsgemäßen Einrichtung die Sollbruchstelle iim beaufschlagten Schaufelteil liegt, kann die Verbindung zwischen Schaufelfuß und Läuferscheibe in jeder beliebigen Weise erfolgen, wobei die besonderen Eigenschaften der gewählten Befestigungsart im normalen Betrieb voll erhalten bleiben. Bei Erreichen der Grenzdrehzahl können die abgeschleuderten Massen auf den Mindestwert beschränkt bleiben, da nur die zur Beschleunigung erforderlichen Schaufelteile abbrechen, während der Rest der Schaufeln mit der Läuferscheibe verbunden bleibt. Die erfinidungsgemäße Lösung bringt keine Erhöhung des Turbinengewichts mit sich, und sie kann ohne Schwierigkeit bei vorhandenen Turbinen angewendet werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Sollbruchstelle durch eine quer durch die Schaufel verlaufende Bohrung gebildet.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß der Läufer von einem ringförmigen Ablenkglied umgeben ist, das die abgebrochenen Schaufelteile nach innen ablenkt. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß nach dem Abbrechen einer Schaufel der abgeschleuderte Schaufelteil auf weitere Schaufeln trifft, die dadurch ihrerseits abbrechen, so daß in kürzester Zeit sämtliche Schaufeln abgeschleudert sind, selbst wenn die Sollbruchstellen nicht genau gleich bemessen sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 eine schematische Schnittansicht einer Luftturbine, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils des Läuferumfangs bei der Turbine nach Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt durch die Schaufeln des Turbinenläufers nach Fig. 2 auf der Höhe der Sollbruchstelle. Fi-. 1 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einer Luftturbine, wie sie zum Antrieb von Strom-oder Notstromaggregaten in Flugzeugen verwendet wird. Als Antriebsmittel dient Preßluft, die durch eine Zuleitung 10 beispielsweise von dem Verdichter eines Strahltriebwerkes geliefert wird. Die Zuleitung 10 ist an einen konisch geformten Einlaßabschnitt 11 angeschlossen, in dem eine Anzahl Leitschaufeln 12 angeordnet ist. Diese richten den Luftstrom auf die Laufschaufeln 13, die an einem Turbinenläufer 14 montiert sind. Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Turbinenläufer 14 aus einem Stück mit Gier Welle 15 gebildet. die in Lagern 16 und 17 drehbar gelagert ist. jede Schaufel 13 besteht aus einem beaufschlagten Profilabschnitt 26 und einem Schaufelfuß 27. Die Schaufelfüße 27 sind in herkömmlicher Weise in den Turbinenläufer 14 eingefügt oder .daran zangescllweißt. Am Ende der Welle 15 ist mittels einer Mutter 19 ein Zahnrad 18 befestigt, das mit der «nzutreibenden Maschine, z. B. einem elektrischen Generator, verbunden ist. Die Turbinenabluft wird durch einen Auslaßtei120 in einen Abgaskanal geleitet, der an einem Flansch 21 befestigt ist.
  • Unter normalen Betriebsbedingungen erfolgt die Regelung der Drehzahl des Turbinenläufers durch Regelung der Luftzufuhr zur Turbine mittels einer Klappe 22, die in Lagern 23 und 24 in der Zuleitung 10 gelagert ist. Die Stellung der Klappe 22 wird über einen Betätigungsarm 25 von der Drehzahlregeleinrichtung verändert. Unter normalen Betriebsbec;ingungen wird also die Drehzahl des Turbinenläufers 14 dadurch auf einem vorher gewählten Wert -ehalten. daß die Luftzufuhr zur Turbine durch die Klappe 22 geregelt wird. Ferner kann in üblicher Tt"eise eine Sicherheitseinrichtung vorgesehen sein, die bei Überschreiten einer bestimmten Sicherheitsdrehz_alil die Turbine durch Schließen der Klappe 22 abschaltet.
  • Bei der dargestellten Turbine ist eine zusätzliche Einrichtung vorgesehen, die bei Versagen der üblichen Drehzahlregel- und Sicherheitseinrichtungen eine Zerstörung der Turbine oder der angetriebenen Arbeitstna;chine infolge Drehzahlüberhöhung mit Sicherheit verhindert. Zu diesem Zweck ist in dem Ieaufschlagten Profilabschnitt 26 jeder Schaufel 13in cler Nähe des Schaufelfußes eine Öffnung, z. B. eine Bohrung 28, vorgesehen, die sich im wesentlichen <;uer zur Ebene der Läuferscheibe durch en Profilteil der Schaufel erstreckt. Wie aus Fig.3 ersichtlich, wird durch das Vorhandensein der Löcher 28 die Ouerschnittsfläche des Profils an dieser Stelle vermindert, und der geringste Querschnitt liegt in der Ebene der Mittellinie der Bohrung. Die verbleibende Ouer-chnittsfläche des Profils ist so bemessen, daß bei jeder Drehzahl die an dieser Stelle auftretende Spannung größer ist als die in irgendeinem anderen möglicherweise gefährdeten Abschnitt der Schaufelkonstruktion und daß bei der gewählten Grenzdre@hzahl eine Dehnungsbruch des Materials an diesem Querschnitt auftritt. Die diesem Spannungsbruch entsprechende Drehzahl ist vorzugsweise so gewählt, dal sie wesentlich höher liegt als die Sicherheitsdrehzahl, für die das herkömmliche Sicherheitssystem konstruiert ist. Die Achsen der Bohrungen 28 sind vorzugsweise so angeordnet, daß sie die radiialen Mittellinien der Profilteile schneiden, wobei als radiale 'Mittellinie die radiale Gerade zu verstehen ist, die durch den 'lassemnittelpunktdes Profils verläuft, so daß beiderseits der radialen Mittellinie des Profils etwa gleiche 'Materialmengen vorhanden sind. Diese Maßnahme vermindert die Auswirkungen der Materialbeseitigung auf die Schau:felbelastungsmome nte und die Schwingungseigenschaften bzw. die kritische Drehzahl.
  • Im Falle eines Versagens des normalen Drehzahlregelsystems und der üblichen Sicherheitseinrichtung, also eines Umstandes, der sonst zu einer gefährlichen Drebzahlü@b:erhöhung der Turbine führen würde. tritt bei der beschriebenen Turbine bei Erreichen einer festgelegten Grenzdrehzahl ein Bruch der Schaufel an der Stelle des kleinsten Querschnitts ein, so,daß der radial außerhalb dieser Stelle liegende Abschnitt der Schaufel abgeschleudert wird. Die Stelle des kritischen Querschnitts an dem Profilabschnitt 26 ist so gewählt, daß die nachdem Bruch an dem Läufer verbleibenden Schaufelteile so klein sind, daß sie kein beschleunigendes Drehmoment mehr ausüben können. Außerdem ist die Sollbruchstelle vorzugsweise so angeordnet, daß die Masse der abgeschleuderten Schaufelbruchstücke gerade den zur Erfüllung der vorstehenden Forderung nötigen Mindestw ert hat.
  • Innerhalb des Turbinengehäuses sind Einrichtungen zum Aufnehmen der bei der Bruchdrehzahl vom Läufer abgeschleuderten Schaufelbruchstücke vorgesehen. Hierzu ist rings um den Turbinenläufer ein Auffangring 29 angeordnet, dessen seitliche Breite etwas größer ist als die der Schaufeln 13. Dieser Auffangring 29 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem Turbinengehäuse aus einem Stück hergestellt. Das Material und die Form des Halterings 29 sind so gewählt, daß dieser ohne weiteres die abgeschleuderten Schaufelbruchstücke auffängt und nach innen ablenkt. Dabei tritt die zusätzliche Wirkung ein, daß die noch nicht abgebrochenen Schaufeln auf die Bruchstücke schlagen und ihrerseits abgeschleudert werden.
  • Der Auffangring 29 kann verhältnismäßig leicht ausgeführt sein, da die Masse der abgeschleuderten Bruchstücke so gering wie möglich gehalten ist. Es hat sich ferner gezeigt, daß die schräg verlaufenden und die radialen Profilmittellinien schneidenden Bohrungen die Schwingungseigenschaften und die Bie;gefes.tigkeit der Schaufeln nicht beeinträchtigen, so daß die grundlegenden konstruktiven Eigenschaften des Läufers, z. B. im Hinblick auf den Widerstand gegen Ermüden, im wesentlichen unbeeinträchtigt bleiben. Es wurde festgestellt, daß die Schwächung des Ouersch@nitts durch eine Bohrung eine größere Steifigkeit der Schaufeln gewährleistet, als dies beispielsweise mit herben der Fa1.1 wäre.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einrichtung zur Begrenzung der Höchstdrehzahl eines Turbinenläufers durch Anbringen von Sollbruchstellen in der Beschaufelung, die bei Überschreiten einer bestimmten Grenzdrehzahl unter der Wirkung der Zentrifugalkraft nachgeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle in dem beaufschlagten Schaufelteil derart angebracht ist, daß nach dem Abbrechen der radial außerhalb der Sollbruchstelle liegenden Schaufelabschnitte die verbleibenden Schaufelstummel zur Beschleunigung der Turbine nicht ausreichen.
  2. 2. Einrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstelle durch eine quer durch die Schaufel verlaufende Bohrung gebildet ist.
  3. 3. Einrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer von einem ringförmigen Ablenkglied umgeben ist, das die abgebrochenen Schaufelteile nach innen ablenkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »SAE-Journal« (Journal of theAmerican Society of Automotive Engineers), 1957, Juni-Heft, S.68.
DEG27065A 1959-05-14 1959-05-15 Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Turbinenlaeufers Pending DE1103939B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG27065A DE1103939B (de) 1959-05-14 1959-05-15 Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Turbinenlaeufers

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7324059A CH370804A (de) 1959-05-14 1959-05-14 Turbine
DEG27065A DE1103939B (de) 1959-05-14 1959-05-15 Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Turbinenlaeufers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1103939B true DE1103939B (de) 1961-04-06

Family

ID=25738171

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG27065A Pending DE1103939B (de) 1959-05-14 1959-05-15 Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Turbinenlaeufers

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1103939B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120469B (de) 1959-07-27 1961-12-28 Rotax Ltd Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Druckluftturbinen-Schaufelrades mittels Sollbruchstellen
DE3318792A1 (de) * 1982-09-03 1984-03-08 Tech Development Inc., Dayton, Ohio Vorrichtung zur verhinderung einer uebergrossen geschwindigkeit einer turbinenantriebseinrichtung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1120469B (de) 1959-07-27 1961-12-28 Rotax Ltd Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Druckluftturbinen-Schaufelrades mittels Sollbruchstellen
DE3318792A1 (de) * 1982-09-03 1984-03-08 Tech Development Inc., Dayton, Ohio Vorrichtung zur verhinderung einer uebergrossen geschwindigkeit einer turbinenantriebseinrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69710949T2 (de) Lagerträger, der es erlaubt ein Turbotriebwerk auch nach dem Auftreten einer Unwucht in Betrieb zu halten
DE2639886C2 (de) Windkraftmaschine
DE69303477T2 (de) Methode und einrichtung zur regelung des blattspitzenspiels bei einer turbomaschine
DE3306345C2 (de)
DE2618253C3 (de) Sicherheitseinrichtung für Axialturbinen
DE3719541C2 (de) Fanschaufel-Befestigung für ein Fan-Mantelstrom-Gasturbinentriebwerk
WO2002090722A1 (de) Berstschutzvorrichtung für radialverdichter von turboladern
DE3537916A1 (de) Hohle stromlinienschaufel
DE9210140U1 (de) Handgeführtes Bohrgerät
DE20119651U1 (de) Automatische Faden-Nachstellvorrichtung für Rasenmäher
DE2248907C3 (de) Schutzvorrichtung an Maschinen mit einem einen Rotor umgebenden Gehäuse
DE1103939B (de) Einrichtung zur Begrenzung der Hoechstdrehzahl eines Turbinenlaeufers
EP1331363B1 (de) Drehlagerung mit einer Sollbruchstelle
DE3427144A1 (de) Sicherheitsbremssystem fuer eine kettensaege
DE102019102480B4 (de) Schutzvorrichtung zum Schutz der Laufschaufeln eines Verdichters vor Funken und/oder Partikeln bei einer Bearbeitung der Schaufelspitzen
DE102013101791A1 (de) Fluggasturbine mit einer ersten drehbaren Welle
DE3426555A1 (de) Luftgetriebener motor
EP0462299B1 (de) Messer zum Verarbeiten eines Fleischstranges
EP1958493A1 (de) Mähmaschine
EP0962659B1 (de) Gehäuseausbildung an einer Gasturbine
DE2305855A1 (de) Drehfluegelrotor fuer spielzeughubschrauber
DE7836075U1 (de) Elektrische maschine
DE19808740B4 (de) Vorrichtung zur Sicherstellung eines minimalen radialen Schaufelspieles in thermischen Turbomaschinen
DE418795C (de) Einrichtung zur Verhinderung uebermaessiger Geschwindigkeiten umlaufender Maschinen, insbesondere von Dampf- und Gasturbinen
DE508287C (de) Beregnungsvorrichtung mit Duesenkopf