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DE1103996B - Anodenspannungsversorgung fuer einen Fernsehempfaenger mit einer beim Anheizen verzoegert einsetzenden Stufe des Tonkanals - Google Patents

Anodenspannungsversorgung fuer einen Fernsehempfaenger mit einer beim Anheizen verzoegert einsetzenden Stufe des Tonkanals

Info

Publication number
DE1103996B
DE1103996B DEB55907A DEB0055907A DE1103996B DE 1103996 B DE1103996 B DE 1103996B DE B55907 A DEB55907 A DE B55907A DE B0055907 A DEB0055907 A DE B0055907A DE 1103996 B DE1103996 B DE 1103996B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
television receiver
voltage supply
anode voltage
anode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB55907A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Franz-Josef Wiemers
Willem Van Tongeren
Dipl-Ing Johannes Backwinkel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Blaupunkt Werke GmbH
Original Assignee
Blaupunkt Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Blaupunkt Werke GmbH filed Critical Blaupunkt Werke GmbH
Priority to DEB55907A priority Critical patent/DE1103996B/de
Publication of DE1103996B publication Critical patent/DE1103996B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/44Receiver circuitry for the reception of television signals according to analogue transmission standards
    • H04N5/50Tuning indicators; Automatic tuning control
    • H04N5/505Invisible or silent tuning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Anodenspannungsversorgung für einen Fernsehempfänger mit einer beim Anheizen verzögert einsetzenden Stufe des Tonkanals Die Erfindung betrifft einen Fernsehempfänger mit einer Zeilenablenkstufe, die zwecks Energierückgewinnung g einen Gleichrichter speist, der eine sich zu einer ersten, von einem Netzgleichrichter erzeugten positiven Betriebsspannung hinzuaddierende zweite positive Betriebsspan,nung erzeugt, mit einem gesteuerten Gleichrichter, der von.Zeilenablenkimpulsen gesteuert wird und der in AbhänIffigkeit von dem jeweils zu Abtastpunkten an einer Klemme einer Bildverstärkerstufe vorhandenen Potential eine Regelspannung für Hochfrequenz- und Zwischenfrequenz-Verstärkerstufen erzeugt, und mit einer Verstärkerstufe des Tonkanals, die während einer Anheizzeit des Fernsehempfängers verzögert in Betrieb gesetzt wird.
  • Bei derartigen Fernsehempfängern soll durch das verzögerte Inbetriebs6tz en des Tonikanals ein während der Anheizzeit kurzzeitig auftretendes Brummgeräusch unterbunden werden, das durch übersteuerung des Hochfrequenz- und des Zwischenfrequenzverstärkers infolge der noch fehlenden Regelspannung bedingt ist.
  • Es ist bekannt, das Steuergitter einer Verstärkerröhre des Tonkanals mit dem Abgriff eines Spannungsteilers zu verbinden, der-. einerseits mit einer Klemme, die bald nach dem Einschalten eine gegen Masse ne,-ative Spannung annimmt, z. B. mit dem Gitteranschluß einer Zeilenoszillatorröhre, und der andererseits mit einer Klemme eines -Gleichrichters zur Rückgewinnung der Energie der Zeilenablenkimpulse verbunden ist, die erst einige Zeit nach -dem Einschalten eine gegenüber Masse hohe positive zweite Betriebsspannung annimmt, so daß bald- nach dem Einschalten die Verstärk-erröhre zunächst -gesperrt ist und erst einige Zeit danach ihre Betriebsg#t - terspannung erhält. Bei dieser bekannten Anordnung ist nachteilig, daß die die negative Spannung liefernde Klemme durch den Spann,ungsteiler belastet wird.
  • Weiterhin ist es bekannt, die positive Betriebsspannung für die Anode und/oder für das Schirmgitter einer Verstärkerröhre des Tonkanals dem Gleichrichter zur Rückgewinnung der Energie der Zeilenablenkinipulse zu entnehmen. Dadurch erhält die Verstärkerröhre erst dann ihre volle Betriebsspannung, wenn die Zeilenablenkstufe voll arbeitet. Da jedoch gleich nach dem Einschalten an diesem Gleichrichter die von dein Netzgleichrichter erzeugte positive Betriebsspannung anliegt, erhält die Verstärkerröhre sofort eine, wenn auch geringere, positive Betriebsspannung. Sie wird daher wohl nicht voll arbeiten, jedoch das Brummgeräusch immer noch zum Teil verstärken.
  • Die genannten Nachteile lassen sich vermeiden, wenn gemäß der Erfindung einer Verstärkerstufe des Ton,kanals die Anodenspannung über eine Glimmlampe von einer Klemme zugeführt wird, die mittels einer, von der zweiten, durch die Energierückgewinnun#g erzeugten, positiven Betriebsspannung abhängigen Spannung gezündet wird.
  • Bei richtiger Wahl der Zündspannung wird auf diese Weise erreicht, daß die Glimmlampe, die, wie an sich bekannt, als spannungsabhängiger Schalter arbeitet, erst dann zündet und dadurch die Verstärkerstufe betriebsbereit macht, wenn die Zeilenablenkstufe voll in Betrieb ist und die Brummursache weggefallen ist. Der Gleichrichter zur Regelspannungserzeugung wird dann von Zeilenablenkimpulsen richtig ausgestenert und liefert eine ordnungsgemäße Regelspannung, die eine Übersteuerung der Vorstufen verhindert.
  • In dür Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Schaltungsausschnittes aus einem Fernsehempfänger dargestellt.
  • In einem Fernseheinpfänger lädt eine an Klemmen 1 und 2 liegende Netzwechselspannung mit Hilfe eines Netzgleichrichters.3 einen Ladekondensator4 auf, der über ein aus einer Drosselspule 5 und einem Kondensator 6 bestehendes Siebglied an eine Klemme 7 eine erste, gegenüber Masse positive Betriebsspannung von etwa 200 his 250 Volt liefert, mit der über Betriebsspannungszuführungsleitimgen 8 J-ii, nicht näher dargestellter Weise eine Mehrzahl von Stufen des Fern--sehempfängers gespeist werden.
  • Eine Leistungsröhre 9 einer Zeilenablenkstufe ist mit ihrer Anode mit dem einen Anschluß 10 einer Primärwicklung 11 eines Zeilenablenktransformators verbunden, deren anderer Anschluß 12 über einen Ladekondensator 13 an Masse liegt. Über eine Schalterdiode 14 und über einen zwischen einerAnzapfung 15 der Primärwicklung 11 und deren Anodenanschluß 10 liegenden Wicklungsteil gelangt die an der Klemme 7 liegende stungsröhre9. Bei gitterseitigerAussteuerung der Leistungsröhre 9. Bei gitterartiger Aussteu#erung der Leistungsröhre9 wird die im Zeilenablenktransformator ezeugte hohe Zailenablenkspannung von der Schalterdiode 14 gleichgerichtet, wobei der Ladekondensator 13 aufgeladen wird. Die Klemme16 führt daher eine zweite positive Betriebsspannung von etwa, 800 bis 1000 Volt. Nach dem Einschalten des Fernsehempfängers tritt diese zweite Betriebsspannung jedoch nicht sogleich, sondern zufolge der großen Anheizzeit der Schalterdiode14 erst einige Zeit danach, auf.
  • Eine Niederfrequenz-Verstärkerröhre17 ist gitterseitig mit einer Klemme 18, an die in, nicht näher dargestellter Weise eine zu verstärkende. Niederfrequenzspannung angelegt ist, und anodenseitig mit einer Klemme19 verbunden, von der in ebenfalls in nicht näher dargestellter Weise die verstärkte Niederfrequenzspannung abgenommen wird. Die Kathode dieser Röhre 17 ist mit Masse verbunden. An die Anode dieser Röhre 17 ist ein Anodenarbeitswiderstand20 angeschlossen, dessen von. der Anode abgewandter Anschluß über einen Siebkondensator 21 mit Masse und über eine Glimmlampe 22 von etwa 400 bis 500Volt Zün#dspann!ung und einen Vorwiderstand23 mit der die zweite positive Betriebss#pannung führende Klemme 16 verbunden ist.
  • Die NF-Verstärkerstufe mit der Röhre 17 wird nach dem Einschalten des Fernsehempfängers erst dann betriebsbereit, wenn die sich an der Klemme 16 langsam aufbauende, zweite positive Betriebsspannun-' die Zündspannung der Glimmlampe22, die etwa der Hälfte der zweiten Betriebsspannung entspricht, überschritten hat. Die Löschspannung der Glimmlampe22 wird dabei so gewählt, daß trotz des Spannungsabfalls, der durch den einsetzenden Anodenstrom der Röhre 17 entsteht, im endgültigen Betriebszustand die Glimmlampe gezündet bleibt.
  • Die Glimmlampe 22 sorgt nun dafür, daß während der Anheizzeit der Anodenstromkreis der Röhre 17 völli 'g unterbrochen ist, und daß kein am Gitter 18 der Röhre 17 liegendes, störendes Signal auf den Lautsprecher gelangen kann. Ist der Empfänger betriebsbereit, so wird die Röhre 17 über die Glimmlampe22 mit Anodenstrom versorgt.
  • An Stelle einer einzigen Glimmlampe mit 400 bis 500 Volt Zün.dspannung können auch zwei bzw. drei in Reihe geschaltete Glimmlampen mit jeweils etwa 200 bzw. 150Volt Zündspannung treten, wie dies in der Zeichnung für zwei Glimmlampen22' und 22" ge- strichelt dargestellt ist.
  • Die Glimmlampe 22 bzw. eine der Glimmlampen 22' oder 22"* kann räumlich entfernt von den in der Zeichnung dargestellten Bauelementen an der Bedienungsseite, insbesondere Vorderseite, des Fernsehempfängers als Betriebsanzeigelampe angeordnet sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE.- 1. Anodenspannungsversorgung eines Fernsehempfängers mit getasteter Regelung mit einer Zeilenablenkendstufe, die zwecks Energierück-,ewinnung einen, Gleichrichter speist, der eine sich zu einer ersten, von einem Netzgleichrichter erzeugten positiven Betriebsspannung hinzuaddierende zweite positive Betriebsspannung erzeugt und mit einer Verstärkerstufe des Tonkanals, die während der Anheizzeit des Fernsehempfängers verzögert ihre Anodenspannung zugeführt bekommt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkerstufe des Tonkanals die Anodenspannung über eine Glimmlampe von einer Klemme zu7 geführt wird, die nuttels einer von der zweiten positiven Betriebsspannung abhängigen Spannung gezündet wird.
  2. 2. Anodenspannungsversorgung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündspannung der Glimmlampe etwa der Hälfte der zweiten positiven Betriebsspannung entspricht. 3. Anodenspannungsversorgung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glimmlampe einen relativ großen Unterschied zwischen Zünd- und Löschspannung hat. 4. Anodenspannungsversorgung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Betriebsspannungszuführungsleitung zwei in Reihe geschaltete Glimmlampen liegen. 5. Fernsehempfänger mit einer Anodenspannungsversorgung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glimmlampe, sichtbar an der Vorderseite des Fernsehempfängers als Betriebsanzeigelainpe angeordnet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 814 913, 1053 591; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1736 646; Funkschaul 1956, H. 17, S. 713; 1957, H. 10, S. 265.
DEB55907A 1959-12-14 1959-12-14 Anodenspannungsversorgung fuer einen Fernsehempfaenger mit einer beim Anheizen verzoegert einsetzenden Stufe des Tonkanals Pending DE1103996B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE814913C (de) * 1948-12-25 1951-09-27 Paul Dr-Ing Hermanspann Schaltungsanordnung zur Verminderung von Schwankungen der Betriebsspannung bei der Speisung von Verstaerkern aus dem Netz
DE1736646U (de) * 1956-11-02 1956-12-27 Norddeutsche Mende Rundfunk G Anordnung zur unterdruekkung von stoergeraeuschen beim einschalten von fernsehempfaengern.
DE1053591B (de) 1955-01-18 1959-03-26 Philips Nv Schutzschaltung zur Vermeidung der UEberlastung eines Oszillators, dessen Schwingungen hochtransformiert und danach gleichgerichtet werden

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE814913C (de) * 1948-12-25 1951-09-27 Paul Dr-Ing Hermanspann Schaltungsanordnung zur Verminderung von Schwankungen der Betriebsspannung bei der Speisung von Verstaerkern aus dem Netz
DE1053591B (de) 1955-01-18 1959-03-26 Philips Nv Schutzschaltung zur Vermeidung der UEberlastung eines Oszillators, dessen Schwingungen hochtransformiert und danach gleichgerichtet werden
DE1736646U (de) * 1956-11-02 1956-12-27 Norddeutsche Mende Rundfunk G Anordnung zur unterdruekkung von stoergeraeuschen beim einschalten von fernsehempfaengern.

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