DE1103899B - Anordnung zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung in elektrischen Gasreinigungsanlagen - Google Patents
Anordnung zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung in elektrischen GasreinigungsanlagenInfo
- Publication number
- DE1103899B DE1103899B DEA27978A DEA0027978A DE1103899B DE 1103899 B DE1103899 B DE 1103899B DE A27978 A DEA27978 A DE A27978A DE A0027978 A DEA0027978 A DE A0027978A DE 1103899 B DE1103899 B DE 1103899B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grid
- spray
- electrodes
- dust
- discharge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C—MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03C3/00—Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
- B03C3/34—Constructional details or accessories or operation thereof
- B03C3/38—Particle charging or ionising stations, e.g. using electric discharge, radioactive radiation or flames
Landscapes
- Electrostatic Separation (AREA)
Description
Zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung, in denen zur Staubabscheidung Sprüh- und
Niederschlagselektrode!! angeordnet sind, hat es sich bewährt, zur Erleichterung und Verbesserung der Abscheidung
zusätzlich Auf- und Umladestufen vorzusehen. Nach der Erfindung wird ein solches vorgeschaltetes
elektrisches Feld zusätzlicher Auf- und Umladestufen besonders einfach und.wirksam angeordnet
sowie derart, daß es auch nachträglich mit nur geringem Aufwand angebracht werden kann.
Zu diesem Zweck besteht die Erfindung darin, ein bekanntes Gitter zur Entladung falschpolig aufgeladener
Gase und Stäube gemeinsam mit den Sprühelektroden an deren Hochspannungszuleitung aufzuhängen.
Diese Ausbildung wird dadurch verbessert, daß man vor dem Gitter eine zur Gasverteilung dienende Lochwand
derart anordnet, daß der Abstand zwischen Gitter und Lochwand etwa ein- bis zweimal so groß ist
wie der Abstand zwischen Sprüh- und Niederschlagselektroden.
Es hat sich insbesondere auch bewährt, das Gitter nach der Erfindung mittels Haltebügel an der für alle
Sprühelektroden gemeinsamen Tragevorrichtung derart zu befestigen, daß die Rückschlagwirkungen der
an dieser Tragevorrichtung gelagerten Köpfvorrichtung
gleichzeitig Erschütterungen zur Abreinigung des Gitters hervorrufen.
Der Erfindung liegt daher die Erkenntnis zugrunde, daß man nur ein bekanntes Gitter gemeinsam mit den
Sprühelektroden an deren Hochspannungsleitung aufzuhängen braucht, um einerseits eine Entladung von
Staubteilchen mit hoher Vorladung zu erreichen, vorzugsweise eine falschpolige Vorladung des Staubes zu
beseitigen, und andererseits ohne zusätzliche Isolierung und ohne besondere Reinigung ein solches einfaches
Gitter dauernd betriebssicher benutzen kann.
Das Gitter kann aus Stäben, Bandeisen aber auch aus Maschendraht, Streckmetall oder aus ähnlichen
leichten Stoffen bestehen, die dem strömenden Gas einen geringen Widerstand bieten und genügend engmaschig
sind, um im Anwendungsfall ein gleichförmiges Feld zu erzeugen.
Zur Verhinderung störender Raumladungen in Elektrofiltern ist eine Vorionisierung vor oder beim
Eintrieb des Gases in das elektrische Abscheidungsfeld mittels kurzer Sprühstrecken, auch mittels Zufuhr
eines vorbehandelten Reingasteilstroms oder einer Vo'rionisierung durch Flammen oder glühenden Draht
bekannt. Die Aufhängung eines bekannten Gitters gemeinsam mit den Sprühelektroden an deren Hochspannungszuleitung
bedarf jedoch keiner zusätzlichen Leitungen, Geräte oder Maßnahmen. Das erzeugte Feld
hat an allen Stellen gleiche elektrische Eigenschaften; Anordnung zur Entladung
von Staubteilchen mit hoher Vorladung
in elektrischen Gasreinigungsanlagen
Anmelder:
Apparatebau Rothemühle,
Dr. Brandt & Co.,
Rothemühle über Olpe (Westf.)
Rothemühle über Olpe (Westf.)
Dr.-Ing. Herbert Brandt,
Rothemühle über Olpe (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
Rothemühle über Olpe (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
es verändert die Strömungsverhältnisse des zu reinigenden Gases nicht. Das Gitter ist ungemein anpassungsfähig
an die Eigenschaften der Beimischungen der jeweils zu behandelnden Gase.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist das besondere, vorgeschaltete Gitter in einem
bestimmten Abstand hinter den zur S trömungsverteilung
dienenden Lochblechen angeordnet. Dieser Abstand ist so gewählt, daß vom Gitter nach den Lochblechen
hin ein Strom sprüht. Es bildet sich zwischen Lochblechen und Gitter ein elektrisches Feld aus, dessen
Kraftwirkung den in das Elektrofilter einströmenden Gasen entgegengerichtet ist. Die Entladewirkung
des vorgeschalteten Gitters wird durch diese Anordnung noch weiter verbessert.
Maßgebend für diese Entladewirkung ist der Abstand zwischen vorgeschaltetem Gitter und den Lochblechen,
der als Sprühabstand bezeichnet wird. Der Sprühabstand ist abhängig von der Form und Stärke
der Drähte und von der Maschenweite des Gitters, von der Geschwindigkeit der Gasströmung sowie von der
Körnung und der Haftfähigkeit des Staubes. Def Sprühabstand wird vorteilhaft so groß gewählt, daß
eine Staubausscheidung, die zu Ansätzen an der Lochwand führen könnte, vermieden wird und daß bei
sauberer Lochwand eine möglichst hohe Feldstärke mit der gegebenen Betriebsspannung erreicht wird.
Der Sprühabstand zwischen vorgeschaltetem Gitter und Lochwand liegt vorteilhaft in der Größenordnung
zwischen dem 1- und 2fachen Sprühabstand der Elektroden im eigentlichen Niederschlagsfeld des Elektrofilters.
Die Maschenweite des vorgeschalteten Gitters ergibt sich aus zwei einander etwa entgegengesetzten
109 539/507
Forderungen. Einerseits soll eine möglichst gute Berührung zwischen den Staubteilchen und den Gitterdrähten
stattfinden, damit eine ausreichende Vorladung oder Entladung der Teilchen gewährleistet ist.
Andererseits darf die Maschenweite nicht zu eng gewählt sein, damit sich das Gitter nicht durch stärkere
Staubbeläge zusetzt. Das günstigste Maß der Maschenweite ist abhängig von der Körnung und Haftfähigkeit
des Staubes, der Geschwindigkeit der Gase und schließlich von der Stärke der durch die Klopfvorrichtung
hervorgerufenen Erschütterungen.
Als zweckmäßig hat sich eine Maschenweite des vorgeschalteten Gitters 5 bis 10 mm ergeben.
In Zellenelektrofiltern zur Feinreinigung der Luft, die nach dem Peney-Prinzip arbeiten (vgl. Robert
Meld au, Handbuch der Staubtechnik, II. Band
Bild 457 folgende;, ist die Anordnung von Sieben vor dem elektrischen Feld üblich. Diese Siebe liegen jedoch
nicht an elektrischer Spannung, im Gegenteil, müssen sie möglichst sorgfältig gegen eine solche isoliert
sein. In diesen selben Zellenelektrofiltern pflegt man Sprüh- und Niederschlagselektroden an dieselbe
Hochspannungsquelle zu legen, jedoch derart, daß man die zugeleitete Hochspannung teilt.
Zum Unterschied von dieser Ausbildung bezieht sich das neue Muster auf großtechnische elektrische
Gasreinigungsanlagen, deren übliche Hocbspannungsanlage durch das Gitter nicht verändert wird.
Das neue Gitter liegt an derselben Hochspannung wie die Elektroden, ohne daß dadurch deren Spannung
sich verändert. Das Gitter dient ferner nicht zu einer mechanischen Vorentstaubung, sondern zur Ausbildung
eines elektrischen Vorfeldes, also eines Umpolungs- oder Polungsfeldes für die vorbeiströmenden
Gase und Dämpfe.
Die Wirksamkeit eines solchen zweckmäßig engmaschigen Gitters ist gut, da ein großer Teil des Staubes
und der Gasmoleküle das Gitter mit direkter Berührung der Gitterstäbe oder Maschen passiert und
dabei durch direkten Kontakt von der falschpoligen Vorladung entladen und mehr oder minder mit der
gewünschten Aufladung für das Elektrofilter beladen wird, während der restliche Teil des Staubes und der
Gasmoleküle vom elektrischen Feld des Gitters und von den Nachbarpartikeln im gewünschten Sinne behandelt
wird.
Einbau und Betriebsweise sind einfach. Das Gitter wird in genügendem Abstand vor den Niederschlagselektroden
aufgehängt, in besonders einfachen Fällen an den Sprühelektroden oder an deren Aufhängekonstruktion.
Es liegt dementsprechend mit den Sprühelektroden an deren Spannung, bedarf keiner eigenen
Aufhängeisolatoren und Stromzuführung und belastet die Aufhängung der Sprüh elektroden nur geringfügig,
weil das Gewicht des Gitters gering ist.
Die Abreinigung des Gitters von Staubansätzen erfolgt
zusammen mit der der Sprühelektroden durch die von diesen auf das Gitter übertragenen Erschütterungen,
die von der Abreinigungseinrichtung der Sprühelektroden, z. B. Klopfvorrichtung oder Vibratoren
hervorgerufen werden.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Anordnung nach der Erfindung dargestellt, und zwar
zeigt
Fig. 1 ein Elektrofilter mit einem davor angeordneten Gitter in schematischer Darstellung im Seitenriß,
Fig. 2 ein Elektrofilter mit vorgeschaltetem Gitter, Lochwand und Klopfeinrichtung.
In beiden Figuren sind für einander entsprechende Teile gleiche Bezugszeichen verwendet.
Das Elektrofilter besteht in seinen wesentlichen Teilen aus dem Gasanschlußstutzen 1, durch den die zu
reinigenden Gase in Pfeilrichtung in das Gitter eintreten und aus dem Gasanschlußstutzen2, wodurch sie
das Filter verlassen, aus dem Bunker 3, in den der abgeschiedene Staub ausfällt, aus dem Gehäuse 4, das
die Seitenwand und die Decke des Filters bildet, aus den geerdeten Niederschlagsplatten 5, die an der Filterdecke
aufgehängt sind, und aus den Sprühelektroden 6. Die Sprühelektroden bestehen üblicherweise
aus Drähten, die in einem Rohrrahmen befestigt sind. Die Sprühelektroden sind aufgehängt an Aufhängevorrichtungen
7, an die die Hochspannungszuführung 10 anschließt. Die Auf hängevorrichtung 7 überträgt über
Tragisolatoren 8 das Gewicht der Sprühelektroden auf die Decke des Elektrofilters.
Die Klopfvorrichtungen 14 für die Abreinigung der Niederschlagsplatten und der Sprühelektroden sind in
bekannter Weise ausgebildet.
An der Tragvorrichtung 12 der Sprühelektroden ist ein Gitter 9 so am Gaseintritt in das Elektrofilter aufgehängt,
daß die zu reinigenden Gase dieses Gitter passieren. Das Gitter ist so weit vor den Niederschlagselektroden
5 aufgehängt, daß der Abstand bis zu den Niederscihlagselektroden5 größer ist als der Abstand
zwischen den parallel zueinander aufgehängten Niederschlagselektroden
5 und Sprühelektroden 6, damit keine Durchschläge von dem durch die Tragvorrichtung
7 an Hochspannung liegenden Gitter 9 nach den geerdeten Niederschlagselektroden 5 erfolgen.
Bei einer anderen Ausführungsform gemäß Fig. 2 sind an der Tragvorrichtung 12 Haltebügel 13 angebracht,
mit denen das Gitter 9 derartig befestigt und im Luftstrom gehalten ist, daß die Rückschlagwirkungen
der an dieser Tragvorrichtung gelagerten Klopfeinrichtung 14; welche zur Abreinigung der Spülrahmen
dient, gleichzeitig Erschütterungen des Entladegitters 9 hervorrufen und dasselbe auf diese Weise von
Staubansätzen freihalten. Lochbleche 11 zur Streuungsverteilung sind in bestimmtem Abstand vor dem
Gitter 9 in den Luftkanal eingebaut.
Arbeitet das Elektrofilter beispielsweise so, daß die Sprühelektroden an negativer Hochspannung liegen,
während die NiederscMagselektroden geerdet sind, so wirkt das Filter in der Art, daß die Gasmoleküle und
die Staubpartikel negativ aufgeladen und durch elektrische Kräfte nach den Niederschlagselektroden transportiert
werden.
Sind in diesem Beispiel die Gasmoleküle und der Staub durch Ursachen, die in vorgeschalteten Mahleinrichtungen,
Feuerungen u. dgl. liegen können, positiv vorgeladen, so muß in einem Elektrofilter, das
nicht mit einem Entladungsfeld ausgestattet ist, das Filter selbst zunächst die Entladung von positiver
Spannung bewirken, bevor Staub und Gasmoleküle negativ aufgeladen werden können. In einem solchen
Fall ist ein elektrisches Vorfeld zweckmäßig zu verwenden, um in diesem Staub und Gasmoleküle zu entladen.
Die Erfindung vereinfacht den Einbau eines solchen Vorfeldes zur elektrischen Um- und Aufladung, da es
durch sein geringes Gewicht und die Art der Anbringung keiner eigenen Aufhängung und keines zusätzlichen
Raumes bedarf.
Claims (3)
1. Anordnung zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung in elektrischen Gasreinigungsanlagen,
in denen zur Staubabscheidung Sprüh- und Niederschlagselektroden angeordnet
sind und bei denen zwecks Erleichterung und Verbesserung der Abscheidung zusätzlich Auf- und
Umladestufen vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein bekanntes Gitter zur Entladung
falschpolig aufgeladener Gase und Stäube gemeinsam mit den Sprühelektroden an deren Hochspanuungszuleitung
aufgehängt ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Gitter (9) eine zur Gasverteilung
dienende Lochwand (11) so angeordnet ist, daß der Abstand zwischen Gitter und Lochwand
etwa 1- bis 2mal so groß wie der Abstand zwischen Sprüh- und Niederschlagselektroden ist.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (9) mittels
Haltebügel (13) an der für alle Sprühelektroden gemeinsamen Tragevorrichtung (12) derart befestigt
ist, daß die Rückschlagwirkungen der an dieser Tragevorrichtung gelagerten Klopfvorrichtung
(14) gleichzeitig Erschütterungen zur Abreinigung des Gitters (9) hervorrufen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 421 151, 449 046,
277, 833 798.
Deutsche Patentschriften Nr. 421 151, 449 046,
277, 833 798.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 539/507 3.61
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA27978A DE1103899B (de) | 1957-09-25 | 1957-09-25 | Anordnung zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung in elektrischen Gasreinigungsanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA27978A DE1103899B (de) | 1957-09-25 | 1957-09-25 | Anordnung zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung in elektrischen Gasreinigungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1103899B true DE1103899B (de) | 1961-04-06 |
Family
ID=6926528
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA27978A Pending DE1103899B (de) | 1957-09-25 | 1957-09-25 | Anordnung zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung in elektrischen Gasreinigungsanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1103899B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2254452A1 (de) * | 1972-01-14 | 1973-07-19 | Nippon Kogei Kogyo Co | Elektrofilter |
| DE4112455A1 (de) * | 1991-04-12 | 1992-10-15 | Ver Energiewerke Ag | Verfahren und anordnung zur staubaushaltung aus einem rauchgasstrom einer kohlenstaubfeuerung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE421151C (de) * | 1925-11-06 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Verfahren zur elektrischen Abscheidung von Schwebeteilchen aus Gasen | |
| DE449046C (de) * | 1924-07-17 | 1927-09-03 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Gitterelektrode fuer elektrische Staubniederschlagsanlagen |
| DE671277C (de) * | 1936-01-23 | 1939-02-03 | Siemens Lurgi Cottrell Elektro | Verfahren zur elektrischen Abscheidung der Schwebestoffe eines hochisolierenden Aerosols aus ihrem Traegergas |
| DE833798C (de) * | 1950-07-05 | 1952-03-13 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Verhinderung stoerender Raumladungen in Elektrofiltern |
-
1957
- 1957-09-25 DE DEA27978A patent/DE1103899B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE421151C (de) * | 1925-11-06 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Verfahren zur elektrischen Abscheidung von Schwebeteilchen aus Gasen | |
| DE449046C (de) * | 1924-07-17 | 1927-09-03 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Gitterelektrode fuer elektrische Staubniederschlagsanlagen |
| DE671277C (de) * | 1936-01-23 | 1939-02-03 | Siemens Lurgi Cottrell Elektro | Verfahren zur elektrischen Abscheidung der Schwebestoffe eines hochisolierenden Aerosols aus ihrem Traegergas |
| DE833798C (de) * | 1950-07-05 | 1952-03-13 | Metallgesellschaft Ag | Verfahren zur Verhinderung stoerender Raumladungen in Elektrofiltern |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2254452A1 (de) * | 1972-01-14 | 1973-07-19 | Nippon Kogei Kogyo Co | Elektrofilter |
| DE4112455A1 (de) * | 1991-04-12 | 1992-10-15 | Ver Energiewerke Ag | Verfahren und anordnung zur staubaushaltung aus einem rauchgasstrom einer kohlenstaubfeuerung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2810735C2 (de) | Elektrische Gasreinigungsvorrichtung | |
| EP1361927A1 (de) | Elektrostatischer staubabscheider mit integrierten filterschläuchen | |
| DE202007004263U1 (de) | Elektrofilter | |
| DE1442412A1 (de) | Elektrofilter zum Entfernen von Fremdpartikeln aus Fluessigkeiten | |
| DE3626002C2 (de) | ||
| DE2307508A1 (de) | Elektrische ausfaellvorrichtung | |
| DE102011052946A1 (de) | Elektroabscheider | |
| AT408846B (de) | Röhrenelektrofilter | |
| DE1103899B (de) | Anordnung zur Entladung von Staubteilchen mit hoher Vorladung in elektrischen Gasreinigungsanlagen | |
| DE102011110805B4 (de) | Elektronischer Feinstaubabscheider | |
| DE3234200A1 (de) | Elektrofilter mit doppelelektrode | |
| EP0594916A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Reinigen von Oberflächen, insbesondere von Mauerwerk | |
| WO1989004724A1 (fr) | Filtre electrostatique pour la separation continue de particules solides ou fluides en suspension dans un courant de gaz | |
| EP0352451A2 (de) | Elektrofilter | |
| DE554643C (de) | Niederschlagselektrode fuer elektrische Gasreiniger | |
| DE102006009765B4 (de) | Röhrenelektrofilter | |
| AT154692B (de) | Verfahren zur elektrischen Reinigung von Raumluft u. dgl. | |
| DE102014223917A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Reinigen von Rauchgas einer metallurgischen Anlage | |
| EP0658380A1 (de) | Einrichtung zur Entfernung von Staubpartikeln aus Abgasen | |
| EP0342539B1 (de) | Elektrostatischer Staubabscheider | |
| DE1245327B (de) | Vorrichtung zum Abreinigen der Niederschlagselektroden und Spruehelektroden von elektrostatischen Staubabscheidern | |
| DE849981C (de) | Verfahren und Einrichtung zur elektrostatischen Trennung von staubfoermigen Zwei- oder Mehrstoffgemengen, insbesondere Feinststaubgemengen | |
| AT93212B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur elektrischen Ausscheidung von Schwebekörpern aus elektrisch isolierenden, insbesondere gasförmigen Flüssigkeiten. | |
| DE960526C (de) | Einrichtung zur elektrostatischen Oberflaechenbehandlung von nicht oder schlecht leitenden Werkstuecken | |
| DE540840C (de) | Elektrischer Gasreiniger |