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DE1103779B - Druckmittelbremsanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Druckmittelbremsanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1103779B
DE1103779B DED13248A DED0013248A DE1103779B DE 1103779 B DE1103779 B DE 1103779B DE D13248 A DED13248 A DE D13248A DE D0013248 A DED0013248 A DE D0013248A DE 1103779 B DE1103779 B DE 1103779B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
valve
loading
operating lever
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED13248A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing E H Friedrich Dipl-Ing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED13248A priority Critical patent/DE1103779B/de
Priority to GB2728353A priority patent/GB736937A/en
Publication of DE1103779B publication Critical patent/DE1103779B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/36Other control devices or valves characterised by definite functions
    • B60T15/46Other control devices or valves characterised by definite functions for retarding braking action to prevent rear vehicles of a vehicle train overtaking the forward ones
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/26Compressed-air systems
    • B60T13/38Brakes applied by springs or weights and released by compressed air

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Systems And Boosters (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckmittelbremsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der ein Bedienungshebel über je ein Bremsventil zwei die Bremsen nacheinander betätigende Bremskreise steuert, wobei der eine, für den Zugwagen bestimmte Bremskreis eine Beschickungsbremse, deren Bremszylinder erst beim vollen Durchtreten des Bedienungshebels über das zugeordnete Bremsventil mit der Druckquelle verbunden wird, und der andere, für den Anhänger bestimmte Bremskreis eine Entlüftungsbremse betätigt.
Die der Bremsung des Zug- oder Triebwagens vorauslaufende Bremsung des Anhängers sorgt dafür, daß der Lastzug beim Bremsen immer gestreckt bleibt.
Bei Druckmittelbremsanlagen dieser Gattung hängt der Zeitpunkt des Einsetzens der Triebwagenbremsung von der Stellung des Bedienungshebels ab. Wenn der Bedienungshebel die Triebwagenbremsen noch nicht betätigt hat, wird allein der Anhänger gebremst.
Es ist zwar eine Vorrichtung bekannt, bei der der die Anhängerbremse betätigende Druck auf ein Ventil wirkt, das eine zeitlich verzögerte Betätigung auch der Triebwagenbremse vermittelt. Diese Vorrichtung ist aber nur für Druckmittelbremsanlagen, bei denen die beiden Bremskreise Beschickungskreise sind, ohne weiteres verwendbar. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Druckmittelbremsanlagen, bei denen der Bremskreis der Anhängerbremse ein Entlüftungskreis und der der Zugwagenbremse" ein Beschickungskreis ist, eine zuverlässige Bremsung des Triebwagens auch bei nicht voll durchgetretenem Bedienungshebel zu erreichen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Umschaltventil im Leitungssystem der Beschickungsbremse mit dem Leitungssystem der Entlüftungsbremse über eine Drossel od. dgl. derart verbunden ist, daß es beim Betätigen dieser Entlüftungsbremse und beim Druckabfall in deren Leitungssystem verzögert verstellt wird und da- , durch nach einer bestimmten Zeit die Beschickungsbremse unter Umgehung ihres Bremsventils auch bei nicht voll durchgetretenem Bedienungsglied mit der Druckquelle verbindet. Eine unerwünschte und unter Umständen gefährliche .Überlastung der Entlüftungsbremse wird dadurch vermieden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Druckmittelbremsanlage schematisch dargestellt.
Der Bedienungshebel 10 ist bei 11 in an sich bekannter Weise auf einem durch die Druckregelfeder 12 belasteten, verschiebbaren Glied 13 gelagert.
In der Zeichnung sind lediglich zwei Bremsen gezeichnet, und zwar eine Bremse 14 für den Anhänger und eine Bremse 15 für den Triebwagen eines Lastwagenzuges. Das Betätigen der Anhängerbremse erfolgt durch ein als Steuerkolben ausgebildetes Bremsventil 16, das Betätigen der Bremse 15 des Trieb-Druckmittelbrems anlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft, Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. e. h. Friedrich Nallinger, Stuttgart, ist als Erfinder genannt worden
wagens durch ein als Differentialkolben ausgebildetes Bremsventil 17.
Die Bremsen werden durch Druckluft betätigt. Die Druckluft wird durch einen Kompressor 18 erzeugt, der sie in einen Speicher oder Druckluftbehälter 19 fördert, der in an sich bekannter Weise mit einem Überdruckventil versehen sein kann. Von dem Behälter 19 zweigt eine Leitung 20 zum Steuerraum 21 des Bremsventils 16 der Anhängerbremse ab. Vom Steuerraum 21 führt eine Leitung 22 zum Bremszylinder 23, in dem der Kolben 24 gegen die Wirkung einer Feder
25 zum Lösen der Bremse 14 verschoben werden kann. Der Steuerraum 21 des Bremsventils 16 ist ferner bei
26 an die Außenluft angeschlossen. Vom Druckluftbehälter 19 zweigt des weiteren eine Leitung 27 zum Zylinder 28 des Bremsventils 17 ab, derart, daß in der gezeichneten Lage die Leitung 27 durch den kleineren Kolbenteil 29 des unter Federwirkung 30 stehenden Bremsventils 17 abgesperrt ist. Bei 31 ist der Zylinder 28 des Bremsventils 17 an die Außenluft angeschlossen. Eine Leitung 32 führt vom Zylinder 28 zu dem Steuerzylinder 33, in dem ein Umschaltventil 34 gegen die Wirkung einer Feder 35 verschiebbar gelagert ist. Vom Zylinder 33 zweigt eine Leitung 36 zum Bremszylinder 37 ab, in dem ein Kolben 38 verschiebbar geführt ist, der gegen die Wirkung einer Feder 39 die Bremse 15 betätigt. Vom Druckluftbehälter 19 führt des weiteren eine Leitung 40 zum Raum 41 auf der linken Seite des Umschaltventils 34. Ferner ist der Raum 42 auf der rechten Seite des Umschaltventils 34 durch eine Leitung 43, 44 mit der zum Bremszylinder des Anhängerwagens führenden Leitung 22 verbunden. Zwischen den Leitungsabschnitten 43 und 44 ist eine z. B. auswechselbare oder regelbare Drossel 45 geschaltet, die über eine Umgehungsleitung 46 mit
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einem Rückschlagventil 47 umgangen werden kann. Eine Leitung 48 verbindet ferner den Druckluftbehälter 19 mit dem Steuerzylinder 33.
Die WirkungSΛveise der beschriebenen Anlage ist folgende:
In der dargestellten Lage sind die Bremsen sowohl des Triebwagens als auch des Anhängerwagens gelöst. Der Bremszylinder 23 des Anhängers steht zu diesem Zweck unter Druckluft, da die Leitungen 20 und 22 über den Steuerraum 21 des Bremsventils 16 miteinander verbunden sind. Die Bremse 15 des Triebwagens wird durch die Feder 39 gelöst, während der Raum 37 des Bremszylinders über Z6, 33, 32 und 28 bei 31 mit der Außenluft verbunden ist.
Soll gebremst werden, so wird der Bedienungshebel 10 niedergetreten, wobei er sich um das Gelenk 11 dreht. Das Bremsventil 16 verschiebt sich dadurch in bekannter Weise nach links, das Bremsventil 17 nach rechts, und zwar ist die Anordnung derart getroffen, daß zunächst das Bremsventil 16 die Leitung 20 absperrt und die Leitung 22 über 26 mit der Außenluft verbindet. Am Bremsventil 17 tritt jedoch noch keine Änderung der Steuerverhältnisse ein. Läßt man den Bedienungshebel in dieser Stellung, so würde die Triebwagenbremse bei den bekannten Bremsanlagen dieser Art unbetätigt bleiben. Über die Drossel 45 wird aber das Bremsventil 34 durch die Anhängerbremse beeinflußt. Da mit der Leitung 22 auch die Leitung 43 drucklos geworden ist, kann die Druckluft aus dem Raum 42 langsam über die Drossel 45 abströmen, wobei dieses Abströmen je nach der Stärke der Drosselung eine mehr oder weniger lange Zeit erfordert. Dadurch bewegt sich das Umschaltventil 34 unter dem Druck im Raum 41 gegen die Wirkung der Feder 42 langsam nach rechts, so daß es nach einer bestimmten Zeit die Leitung 32 durch das Umschaltventil 34 abzusperren und gleichzeitig die Leitung 48 zu eröffnen beginnt, d. h., es wird Druckluft vom Druckluftbehälter 19 über 33 und 36 in den Raum 37 des Bremszylinders der Triebwagenbremse geleitet, wodurch diese angezogen wird.
Gegebenenfalls kann auch das Umschaltventil 34 ähnlich wie das Bremsventil 17 ausgebildet und an den Bedienungshebel 10 angeschlossen sein, so daß dem Fahrer ein Gefühl für die Stärke der Bremsung übermittelt wird. Dies kann gegebenenfalls auch über das Bremssystem des Anhängers geschehen.
Als Zeitregelvorrichtung kann statt einer Drossel 45 auch ein mit Flüssigkeit oder Luft wirkender Zeitkatarakt, ein Windflügel mit Zahnradübertragung, eine Zeituhr od. dgl. vorgesehen werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Druckmittelbremsanlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der ein Bedienungshebel über je ein Bremsventil zwei die Bremsen nacheinander betätigende Bremskreise steuert, wobei der eine, für den Zugwagen bestimmte Bremskreis eine Beschickungsbremse, deren Bremszylinder erst beim vollen Durchtreten des Bedienungshebels über das zugeordnete Bremsventil mit der Druckquelle verbunden wird, und der andere, für. den Anhänger bestimmte Bremskreis eine Entlüftungsbremse betätigt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschaltventil (34) im Leitungssystem der Beschickungsbremse (15) mit dem Leitungssystem (22, 23) der Entlüftungsbremse (14) über eine Drossel (45) od. dgl. derart verbunden ist, daß es beim Betätigen der Entlüftungsbremse und beim Druckabfall in deren Leitungssystem (34) verzögert verstellt wird und dadurch nach einer bestimmten Zeit die Beschickungsbremse (15) unter Umgehung ihres Bremsventils (17) auch bei nicht voll durchgetretenem Bedienungsglied mit der Druckquelle verbindet.
2. Druckmittelbremsanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein die Drossel (45) od. dgl. umgehendes Rückschlagventil (47) od. dgl., das sich beim Lösen der Entlüftungsbremse, also bei einem Druckanstieg in deren Bremssystem öffnet und die Beschickungsbremse (15) durch Verstellen des Umschaltventils (34) sofort löst.
3. Druckmittelbremsanlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bedienungshebel (10) gegen eine Feder (12) bewegbar gelagert ist und das durch ihn verstellbare, vorzugsweise als Differentialkolben ausgebildete Bremsventil (17) durch das von ihm gesteuerte Druckmittel entsprechend dessen Freigabe in einem den Bedienungshebel gegen eine weitere Feder (30) bewegenden Sinne belastet wird, so daß die Stärke der durch das Umschaltventil (34) gesteuerten Bremswirkung rückwirkend auf den Bedienungshebel (10) fühlbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 675 715, 724 155,
247;
deutsche Patentanmeldung B 1487911/63 c (bekanntgemacht am 3. 7.1952);
schweizerische Patentschrift Nr. 282 917;
französische Patentschrift Nr. 536 013.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 103 538/364 3.61
DED13248A 1952-10-03 1952-10-03 Druckmittelbremsanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1103779B (de)

Priority Applications (2)

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DED13248A DE1103779B (de) 1952-10-03 1952-10-03 Druckmittelbremsanlage, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
GB2728353A GB736937A (en) 1952-10-03 1953-10-05 Improvements in and relating to a fluid pressure brake system comprising a series of brakes brought into action successively

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DE1103779B true DE1103779B (de) 1961-03-30

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GB (1) GB736937A (de)

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GB736937A (en) 1955-09-14

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