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DE1103745B - Fotografische Kamera mit Hilfsobjektiv - Google Patents

Fotografische Kamera mit Hilfsobjektiv

Info

Publication number
DE1103745B
DE1103745B DEA31864A DEA0031864A DE1103745B DE 1103745 B DE1103745 B DE 1103745B DE A31864 A DEA31864 A DE A31864A DE A0031864 A DEA0031864 A DE A0031864A DE 1103745 B DE1103745 B DE 1103745B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rear wall
auxiliary
photographic camera
camera according
lens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31864A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Winkler
Wilfried Hofmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa AG filed Critical Agfa AG
Priority to DEA31864A priority Critical patent/DE1103745B/de
Priority to GB1164760A priority patent/GB944586A/en
Publication of DE1103745B publication Critical patent/DE1103745B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film, e.g. title, time of exposure
    • G03B17/245Optical means
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/01Detecting movement of traffic to be counted or controlled
    • G08G1/052Detecting movement of traffic to be counted or controlled with provision for determining speed or overspeed
    • G08G1/054Detecting movement of traffic to be counted or controlled with provision for determining speed or overspeed photographing overspeeding vehicles
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B2217/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B2217/24Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor with means for separately producing marks on the film
    • G03B2217/242Details of the marking device
    • G03B2217/243Optical devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)
  • Camera Bodies And Camera Details Or Accessories (AREA)

Description

  • Fotografische Kamera mit Hilfsobjektiv Die Verwendung von Hilfsobjektiven an fotografischen Kameras zum Mitfotografieren von Aufnahmedaten, Merkzeichen und außerhalb der Kamera liegenden Gegenständen ist an sich bekannt. Die Objekte befinden sich dabei entweder in der Kamera oder in bekannter Weise außerhalb der Kamera. Derartige Einrichtungen haben besondere Bedeutung bei Überwachungskameras, wie sie beispielsweise im Straßenverkehr oder auch bei Sportereignissen für Zielfotos u. dgl. Verwendung finden. Außer dem Datum soll meist die Uhrzeit festgehalten werden, was zweckmäßigerweise dadurch geschieht, daß man eine vorhandene Uhr mitfotografiert. Bekannte Kameras dieser Art haben den Nachteil, daß sie ausgesprochene Einzweckkameras sind, da die notwendigen Zusatzeinrichtungen eine handliche Kameraform nicht zulassen.
  • Außerdem ist eine Kamera mit einem am kamerafesten Verschlußgehäuse angeordneten Hilfsobjektiv zum Mitfotografieren von Skalenbauteilen bekannt, die innerhalb der Kamera angeordnet sind und durch eine Linse beleuchtet werden. Dabei lassen sich jedoch nur sehr kleine Bildfelder des Films durch das Hilfsobjektiv belichten. Für die Aufnahme von außerhalb der Kamera befindlichen Gegenständen ist diese Anordnung ungeeignet.
  • Erfindungsgemäß wird dagegen das Hilfsobjektiv an einer gegen eine normale Rückwand austauschbaren Kamerarückwand oder Filmkassette vorgesehen. Hier befinden sich die Zusatzeinrichtungen im wesentlichen außerhalb der Kamera. Sie bilden eine in sich selbständige Baugruppe, die durch Auswechseln mit einem normalen Bauteil an die Kamera angefügt werden kann. Grundsätzlich ist es daher möglich, die gleiche Kamera ohne die Zusatzeinrichtung als normale Handkamera, z. B. Sportkamera, zu verwenden. Außerdem kann jetzt das Bildfeld für die Hilfsaufnahme bis etwa zur Hälfte des gesamten Bildfeldes beliebig groß gewählt werden.
  • Die Belichtung des Films von der Rückseite und die Anordnung des Hilfsobjektivs. an der Kamerarückwand bringt dabei verschiedene Vorteile mit sich. Wenn man beispielsweise nach einem weiteren Erfindungsvorschlag einen im Strahlengang des Hilfsobjektivs um dessen optische Achse schwenkbaren Spiegel vorsieht, so können alle Objekte, die seitlich, unter, über oder hinter der Kamera vorgesehen sind, niitfotografiert werden. Ein störender Kamerabauteil, wie beispielsweise das Hauptobjektiv, ist hier nicht vorhanden. Der Spiegel soll möglichst weiterhin in an sich bekannter Weise um eine quer zur optischen Achse liegende Achse schwenkbar gelagert sein, d. h., der mögliche Strahlengang des Hilfsobjektivs kann auf alle Bildfelder hinter der Kamerarückwand, teils sogar nach schräg vorn eingestellt werden. Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal ist dem Hilfsobjektiv ein ebenfalls an der Kamerarückwand angeordneter Hilfsverschluß zugeordnet. Dieser kann über eine lösbare Kupplung mit dem Hauptverschluß, gegebenenfalls auch mit dem Filmtransport, verbunden werden. Die Kupplung ist zweckmäßigerweise etwa in der Trennebene zwischen Kameragehäuse und Rückwand anzuordnen und läßt sich dann durch Ansetzen der Rückwand an das Kameragehäuse schließen.
  • Grundsätzlich können die Versch.lußelemente beider Verschlüsse auf die vorerwähnte Weise unmittelbar gekuppelt .sein. Es wird jedoch bevorzugt, auch den Hilfsverschluß mit einem gesonderten Verschlußgetriebe auszurüsten und lediglich die Aufzugselemente beider Verschlüsse miteinander zu verbinden, wobei zwischen dem Auslöser des Hilfsverschlusses und dem Handauslöser eine weitere lösbare Kupplung vorgesehen wird. Auch diese Kupplung soll dann geschlossen werden, wenn man die Kamerarückwand an das Kameragehäuse ansetzt..
  • Entsprechend einer besonderen. Ausführungsform der Erfindung ist der Hifsverschluß zwischen der Rückwand und einem als Objektivträger dienenden Flansch angeordnet. Der Hilfsverschluß soll möglichst regelbar ausgebildet werden, damit wenigstens über den Verschluß die Belichtungswerte der Beleuchtung des Objektes oder der Objekte angepaßt werden kann. Eine gesonderte Blende kann vorgesehen werden, ist jedoch regelmäßig nicht notwendig. Es ist aber von Vorteil, wenn das Hilfsobjektiv in Richtung der optischen Achse in seinem Träger verstellbar gehalten wird. Vom Hilfsobjektiv her gesehen, ist erfindungsgemäß hinter der Filmbahn eine Abdeckplatte angeordnet, welche den durch das Hilfsobjektiv zu belichtenden Bildausschnitt gegen das Hauptobjektiv abschirmt. Dieser Bildausschnitt selbst kann dabei durch eine entsprechende Aussparung in der Kamerarückwand bzw. in der Andruckplatte begrenzt werden..
  • Nach einem weiteren Erfindungsvorschlag ist die Abdeckplatte bewegbar angeordnet, und die Kamerarückwand weist einen Steueransatz auf, der die Abdeckplatte beim Ansetzen der Rückwand gegen die Kraft einer Feder in Wirklage bringt. Grundsätzlich kann auch die umgekehrte Anordnung gewählt werden, daß beispielsweise eine Rückwand ohne Hilfsobjektiv die Bewegung der Abdeckplatte steuert. Diese kann in und quer zu ihrer Ebene verschwenkbar vorgesehen werden. Insbesondere weist sie, wie schließlich erfindungsgemäß noch vorgeschlagen wird, einen Winkelarm auf, der außer Wirklage der Abdeckplatte vor einer Aussparung liegt, die für den Durchtritt eines an der Kamerarückwand sitzenden Vorsprungs in einer Wand des Kameragehäuses vorgesehen ist.
  • Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder. Es zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht von oben auf eine erfindungsgemäße Fotokamera, ' Fig. 2 eine teilweise entlang der Linie II-II geschnittene Ansicht dieser Kamera und Fig. 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
  • In der Zeichnung ist mit 1 das Gehäuse einer fotografischen Kamera bezeichnet, die über ein Frontschild 2 einen Objektivverschluß3 mit einem Kameraobjektiv 16 trägt. Diese Teile sollen im weiteren als Hauptverschluß und Hauptobjektiv bezeichnet werden. 4 ist eine auf das Kameragehäuse aufzusetzende Deckhaube und 5 eine als Gußteil ausgebildete Rückwand, die in bekannter Weise lichtdicht und abnehmbar an das Kameragehäuse angesetzt ist. Die Bezugsziffer 6 bezeichnet eine Filmbühne mit einem Filmfenster 7. An diesem Filmfenster entlang wird der Film 8 von der Abwickelspuleg zur Aufwickelspule 10 gefördert. Der Hauptverschluß 3 ist seitlich aus der Kameramitte versetzt, so daß sich in dem so erhaltenen Raum 11 zwischen der Aufwickelspule 10, dem Lichtschacht 12, dessen untere und obere Begrenzung durch in das Kameragehäuse eingesetzte Platten 13 gebildet wird, Zusatzeinrichtungen, z. B. Belichtungsmesser u. dgl., unterbringen lassen. Gegebenenfalls kann dieser Raum auch dazu verwendet werden, eine gesonderte Filmfördervorrichtung aufzunehmen, die beispielsweise aus mehreren Perforrollen besteht und so eine erhöhte Durchzugskraft gewährleistet.
  • Die Rückwand 5 trägt über eine Blattfeder 14 in bekannter Weise eine Filmandruckplatte 15. An der Rückwand 5 ist weiterhin eine Objektivträgerplatte 17 befestigt, die in diese eingelassen sein kann und in einem Rohransatz 18 über ein Gewinde 19 eine Objektivfassung 20 mit einer Linse21 trägt, welche Anordnung im folgenden als Hilfsobjektiv22 bezeichnet werden soll. Die Fassung 20 umgreift das vordere Ende des Rohransatzes 18 und schließt außen mit diesem in einer Ebene ab, so daß über eine nicht weiter dargestellte Marke an der Objektivfassung in Verbindung mit einer Skala 23 am Rohransatz 18 die Entfernungseinstellung nach außen sichtbar wird. Zwischen der Rückwand5 und der Objektivträgerplatte 17 sitzt ein Hilfsverschluß 24, dessen Belichtungszeiteinsteller25 durch die Platte17 nach außen geführt ist. Die Rückwand 5 und die Platte 17 sind im Bereich des Hilfsverschlusses jeweils leicht voneinander weg gewölbt. Das Hilfsobjektiv 22 ist seitlich und nach oben zur Achse des Hauptobjektivs versetzt angeordnet. Die Rückwand5 weist im Bereich des Hilfsobjektivs ein Bildfenster 26 auf, an das sich Aussparungen 27 in den Teilen 14, 15 anschließen. Diese Aussparungen werden nach der Zeichnung gemäß Fig. 1 durch eine Platte 28 abgedeckt, die bei 29 im Lichtschacht 12 gelagert ist und unter der Wirkung einer nicht weiter gezeigten Drehfeder steht, die bestrebt ist, die Platte 28 von den Aussparungen 27 abzuschwenken. Mit dieser Platte 28 fest verbunden ist einArm30, an dem ein an derRückwand 5 sitzender Stift 31 angreift, der durch eine Bohrung 32 in der Bildbühne 6 hindurchragt. Bei abgenommener Rückwand5 bleibt die Platte28 durch ihre Feder auch dann zurückgeschwenkt, wenn man eine normale Kamerarückwand ansetzt, die einen Stift 31 und Aussparungen 27 in den Teilen 14, 15 nicht aufweist. Die Kamera kann dann ohne weiteres als normale Handkamera Verwendung finden, wobei der gesamte durch das Bildfenster 7 freigegebene Bildausschnitt über das Hauptobjektiv belichtet werden kann. Damit hierbei kein Fremdlicht durch die Bohrung32 vom Lichtschacht in den Filmraum eintritt, ist der Arm 30 derart ausgebildet, daß er ohne Einwirkung äußerer Kräfte die Bohrung32 lichtdicht abdeckt.
  • Auf dem Rühransatz 18 der Objektivträgerplatte17 sitzt ein geschlitzter Klemmring 33, der über eine Schraube34 in jeder beliebigen Stellung festgeklemmt werden kann. Er trägt über einen Ausleger35 mittels einer Achse 36, die senkrecht zur optischen Achse 37 des Hilfsobjektivs 22 verläuft, einen Spiegel 38. Die Reibung des Spiegels in der Achse 36 ist dabei so bemess.en, daß der Spiegel stets die einmal eingestellte Lage beibehält. Gegebenenfalls kann man auch hier eine gesonderte Klemmvorrichtung vorsehen. Durch diese doppelte Einstellmöglichkeit des Spiegels 38 über den Klemmring 33 und die Achse36 kann der Strahlengang 39 des Hilfsobjektivs22 in jeden beliebigen Bereich hinter der Rückwand 5 gelegt werden. Wie vor allem Fig. 2 erkennen läßt, kann der Strahlengang vor allem nach oben bis zu 30° schräg nach vorn gerichtet sein. Dadurch erhält man eine große Freizügigkeit in bezug auf die Anordnung von Hilfsobjekten, beispielsweise einer Uhr, die mitfotografiert werden soll. Der erfaßte Raumwinkel ist jedenfalls wesentlich größer als 180°.
  • Die Aufzugswelle 40 des Verschlusses 3 ist mit einer Welle 41 gekuppelt, die im Kameragehäuse gelagert ist und über Zahnräder 42, 43 eine Achse 44 antreibt, die über eine Querkeilkupplung 45 mit der Aufzugswelle 46 des Hilfsverschlusses 24 verbunden ist. Grundsätzlich wäre es möglich, über diese Verbindung die Verschlußlamellen beider Verschlüsse 3 und 24 unmittelbar zu kuppeln. Um jedoch die mitlaufenden Massen beim Verschlußablauf nicht unnötig zu erhöhen, ist es zweckmäßig, den Hilfsverschluß 24 mit einem gesonderten Getriebe zu versehen. Der Verschlußaufzug könnte allerdings auch gesondert über den Filmtransport in der sonst üblichen Weise erfolgen.
  • Ein Verschlußauslöser 47 des Hilfsverschlusses 24 ist über einen Stift 48 an eine Stange 49 angelenkt, die in der Rückwand 5 in lotrechter Richtung verschiebbar geführt ist und mit einer Klaue 50 eine am gemeinsamen Handauslöser 51 sitzende Platte 52 umgreift. Die so gebildete Kupplung 50, 52 wird ebenfalls wie die Kupplung 45 beim Ansetzen der Rückwand 5 an das Kameragehäuse selbsttätig hergestellt. In der Regel .erhält man mit einer Einstellung der Entfernung und der Verschlußzeit am Hilfsobjektiv ausreichend genau und scharf belichtete Bildausschnitte. Grundsätzlich macht es auch keine Schwierigkeiten, eine gesonderte Blende vorzusehen, durch die man einen weiteren Belichtungsspielraum erfassen kann.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fotografische Kamera mit einem Hilfsobjektiv zum Mitfotografieren von Aufnahmedaten, Merkzeichen und außerhalb der Kamera liegenden Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsobjektiv (22) an einer gegen eine normale Rückwand austauschbaren Kamerarückwand (5) oder Filmkassette vorgesehen ist.
  2. 2. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen im Strahlengang des Hilfsobjektivs um dessen optische Achse (37) schwenkbar angeordneten Spiegel (38).
  3. 3. Fotografische Kamera nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel weiterhin in an sich bekannter Weise um eine quer zur optischen Achse (37) liegende Achse (36) schwenkbar gelagert ist.
  4. 4. Fotografische Kamera nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Hilfsobjektiv (22) ein ebenfalls an der Kamerarückwand angeordneter Hilfsverschluß (24) zugeordnet ist, der über eine lösbare Kupplung (45) mit dem Hauptverschluß (3) verbunden ist.
  5. 5. Fotografische Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (45) etwa in der Trennebene zwischen Kameragehäuse (1) und Rückwand (5) angeordnet und durch Ansetzen der Rückwand zu schließen ist.
  6. 6. Fotografische Kamera nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufzugselemente (40, 45) beider Verschlüsse miteinander gekuppelt sind und daß zwischen dem Auslöser (47) des Hilfsverschlusses und dem gemeinsamen Handauslöser (51) eine weitere lösbare Kupplung (50, 52) vorgesehen ist.
  7. 7. Fotografische Kamera nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsverschluß (24) zwischen der Rückwand (5) und einem als Objektivträger dienenden Flansch (17) angeordnet ist. B.
  8. Fotografische Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe des Hilfsverschlusses (24) einen gesonderten Zeiteinsteller (25) aufweist.
  9. 9. Fotografische Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsobjektiv (22) in Richtung der optischen Achse in seinem Träger (17) verstellbar gehalten ist.
  10. 10. Fotografische Kamera nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine - vom Hilfsobjektiv (22) her gesehen -hinter der Filmbahn (8) angeordnete Abdeckplatte (28), welche den durch das Hilfsobjektiv (22) zu belichtenden Bildausschnitt gegen das Hauptobjektiv (16) abschirmt.
  11. 11. Fotografische Kamera nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (28) bewegbar angeordnet ist und daß die Kamerarückwand (5) einen Steueransatz (31) aufweist, der die Abdeckplatte beim Ansetzen der Rückwand gegen die Kraft einer Feder in Wirklage bringt.
  12. 12. Fotografische Kamera nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbar gelagerte Abdeckplatte (28) einen Winkelarm (30) aufweist, der außer Wirklage der Abdeckplatte vor einer Aussparung (32) liegt, die für den Durchtritt eines an der Kamerarückwand sitzenden Vorsprungs (31) in einer Wand (6) des Kameragehäuses vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 946 866.
DEA31864A 1959-04-18 1959-04-18 Fotografische Kamera mit Hilfsobjektiv Pending DE1103745B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA31864A DE1103745B (de) 1959-04-18 1959-04-18 Fotografische Kamera mit Hilfsobjektiv
GB1164760A GB944586A (en) 1959-04-18 1960-04-01 Photographic camera

Applications Claiming Priority (1)

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DEA31864A DE1103745B (de) 1959-04-18 1959-04-18 Fotografische Kamera mit Hilfsobjektiv

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1103745B true DE1103745B (de) 1961-03-30

Family

ID=6927625

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA31864A Pending DE1103745B (de) 1959-04-18 1959-04-18 Fotografische Kamera mit Hilfsobjektiv

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DE (1) DE1103745B (de)
GB (1) GB944586A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4402786A1 (de) * 1993-02-02 1994-08-04 Concord Camera Corp Kamera mit Dateneindruckeinrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE946866C (de) * 1954-02-11 1956-08-09 Josef Helmuth Danzer Einrichtung an photographischen Kameras zur selbsttaetigen Mitbelichtung des jeweils eingestellten Blenden- und Belichtungszeitwertes

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GB944586A (en) 1963-12-18

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