[go: up one dir, main page]

DE1103490B - Verfahren zur Entfaerbung von fluessigen pflanzlichen oder tierischen Fetten - Google Patents

Verfahren zur Entfaerbung von fluessigen pflanzlichen oder tierischen Fetten

Info

Publication number
DE1103490B
DE1103490B DEL19853A DEL0019853A DE1103490B DE 1103490 B DE1103490 B DE 1103490B DE L19853 A DEL19853 A DE L19853A DE L0019853 A DEL0019853 A DE L0019853A DE 1103490 B DE1103490 B DE 1103490B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
activated carbon
water
content
acid
animal fats
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL19853A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Aehnelt
Hans Hitzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Laboratorium fuer Adsorptionstechnik GmbH
Original Assignee
Laboratorium fuer Adsorptionstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Laboratorium fuer Adsorptionstechnik GmbH filed Critical Laboratorium fuer Adsorptionstechnik GmbH
Priority to DEL19853A priority Critical patent/DE1103490B/de
Publication of DE1103490B publication Critical patent/DE1103490B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B3/00Refining fats or fatty oils
    • C11B3/10Refining fats or fatty oils by adsorption

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

  • Verfahren zur Entfärbung von flüssigen pflanzlichen oder tierischen Fetten Zur Entfärbung von flüssigen pflanzlichen oder tierischen Fetten benutzt man außer anorganischen Adsorbenzien, wie Bleicherde, Kieselsäure- oder Aluminiumoxydgel, auch pulverförmige Aktivkohlen, die für sich allein oder auch in Kombination mit anderen Adsorbenzien angewandt werden. Der aktiven Kohle kommt hierbei vornehmlich die Aufgabe zu, selektiv solche Verunreinigungen zu entfernen, die gar nicht oder nur wenig polar und zumeist gefärbt sind bzw. den zu behandelnden Flüssigkeiten einen unerwünschten Geruch oder Geschmack verleihen.
  • Es ist bekannt, die zu entfernenden von verschiedenen Adsorbenzien selektiv adsorbierbaren Stoffe je nach ihren Eigenschaften entweder mit anorganischen hydrophilen oder auch mit organischen hydrophoben Adsorbenzien bzw. mit deren Gemischen zu behandeln, um eine dem Verwendungszwecke entsprechende möglichst gute Reinigungswirkung zu erzielen. Von den anorganischen Adsorbenzien, wie Bleicherde u. a., ist bekannt, daß sie zur Entfaltung ihrer vollen Wirksamkeit einen bestimmten Wassergehalt besitzen müssen, der als Hydrat- oder Quellwasser vorliegen kann. Es ist weiterhin bekannt, organische, mit Wasser nicht oder wenig mischbare Stoffe im flüssigen Zustand zur Entfernung von bestimmten Verunreinigungen, wie Säureteer, Fettsäuren, Schleimstoffen u. a., mit wäßrigen Lösungen von Chemikalien zu waschen, wobei die zumeist eine Emulsion bildenden, nicht miteinander mischbaren Flüssigkeiten nach der Entmischung in zwei Schichten voneinander getrennt werden. Schließlich ist auch bekannt, bei der Anwendung von Aktivkohle zur Reinigung organischer Stoffe in flüssigem Zustand eine Aktivkohle zu verwenden, die einen geringen, von der Herstellung her bedingten oder zusätzlich aufgebrachten Gehalt an Säure oder Alkali enthält. In manchen Fällen erreicht man mit solchen Aktivkohlen eine bessere Trennwirkung als mit den deichen neutralen Aktivkohlen. Bekannt sind für solche Anwendungszwecke Kohlen mit einem Säuregehalt bis zu 5% oder einem Alkaligehalt von weniger als 3%. Der Wassergehalt dieser Aktivkohlen liegt bei den üblichen Handelsprodukten zwischen 5 und 12°/o. :Nach dem bisherigen Stand der Technik wurde auf den Wassergehalt der Kohle als unwesentlichen Bestandteil nicht geachtet. Die sauren oder alkalischen Aktivkohlen kamen mit dem der üblichen Handelsware entsprechenden Wassergehalt zum Einsatz. In bestimmten Fällen wird für besondere Zwecke auch Aktivkohle als wäßriger Brei oder in wäßriger Aufschlämmung angewandt, wobei die Kohle, wenn sie zur Reinigung organischer, nicht mit Wasser mischbaren flüssigen Stoffen verwendet wird, zumeist eine katalytische Wirkung, z. B. die übertragung von Luftsauerstoff für eine Oxydation, ausübt. Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß pulverförmige Aktivkohle bei der Entfärbung von flüssigen pflanzlichen oder tierischen Fetten dann besonders wirksam ist, wenn sie neben einem Wassergehalt von mehr als 15% und weniger als 60% zusätzlich noch Säuren von mehr als 5°/o, errechnet als Schwefelsäure und bezogen auf die trockene Kohle, bzw. in anderen Fällen mehr als 31>/o Alkali, errechnet als Natronlauge und bezogen auf die trockene Kohle, enthält. Die Anwendung der Pulverkohle erfolgt erfindungsgemäß im Einrührverfahren.
  • Der optimale Gehalt der pulverförmigen Aktivkohle an Wasser innerhalb der erfindungsgemäß vorgesehenen Grenze sowie der Gehalt an Säure von mehr als 51)/o oder an Lauge von mehr als 30% richtet sich nach der Kohlesorte und den Eigenschaften der zu entfärbenden fetten Öle. Die Aktivkohle nach der Erfindung ist im Gegensatz zu feuchten, als Brei oder als Aufschlämmung angewandten ähnlichen Produkten rieseltrocken; der Wassergehalt ist deshalb nach oben hin mit 60°/o begrenzt.
  • Das Wasser bzw. die Säure oder das Alkali werden der Aktivkohle zweckmäßig bei der Herstellung, z. B. beim Löschen des heißen Verkohlungsproduktes oder nach einer zur Befreiung von aktivierenden oder störenden Chemikalien notwendigen Wäsche einverleibt.
  • Für die Herstellung solcher Kohlen mit mehr als 151>/o Wassergehalt und bestimmtem höherem als bekanntem Säure- oder Alkaligehalt eignen sich besonders hochaktive Kohlen mit großem Porenvolumen bzw. einem kleinen Litergewicht, das z. B. unter 350 g je Liter, bezogen auf trockene Kohle, liegen kann. Solche Kohlen können eine verhältnismäßig große Flüssigkeitsmenge aufnehmen, ohne daß ihre aktive Oberfläche dadurch unwirksam wird. Begnügt man sich mit geringeren Gehalten an Wasser, Säure oder Alkali, d. h. etwa 15 bis 30°/o Wasser, etwa 5 bis 10% Säure oder 3 bis 109/o Alkali, so sind auch Aktivkohlen mit geringerem Porenvolumen verwendbar.
  • Erfindungsgemäß kann die wasserhaltige Alkalihy drohyde oder Säuren enthaltende Aktivkohle einer bestimmten Art mit einer Aktivkohle einer anderen Art, die ebenfalls Wasser und die obengenannten Chemikalien enthalten kann, oder auch mit anderen Adsorbenzien, wie Bleicherde, Kiesel- oder Aluminogel, gemischt sein. Die verschiedenen Adsorbenzien können auch in Mischung miteinander oder in Stufen getrennt zur Anwendung kommen.
  • Die Wirkungsweise des Verfahrens gemäß der Erfindung wird durch Beispiele nachfolgend veranschaulicht.
  • Beispiel 1
    Lfd. Behandlung eines trüben, 2,60% freie Zeit bis zur
    Fettsäure enthaltenden rohen Baum- Emulsions-
    Nr. wollsaatöles mit trennung
    1 unbehandelt nach mehr
    als 8 Stunden
    nicht klar
    2 50% Aktivkohle X*) als Han- 135 Minuten
    delsware mit 129/o H.0-Ge-
    halt, neutral
    3 10% Aktivkohle X als Handels- 115 Minuten
    Ware mit 129/o H.,0-Gehalt,
    neutral
    4 5% Aktivkohle X mit 12% 121 Minuten
    H20 und 1% Salzsäure
    5 SOlo Aktivkohle X mit 12% 95 Minuten
    H., 0-Gehalt und 6% Salzsäure
    (100%ig)
    6 5% Aktivkohle X mit 45% 55 Minuten
    H.0-Gehalt und 6 % Salz säure
    (100%ig)
    7 10% Aktivkohle X mit 45% 38 Minuten
    H.,0-Gehalt und 6%Salzsäure
    (1 00./ei g
    8 5% Aktivkohle X mit 6% H20- 118 Minuten
    Gehalt und 100% Phosphor-
    säure
    9 59/(h Aktivkohle X mit 25% 45 Minuten
    H.,0-Gehalt und 10% Phos-
    phorsäure
    10 59/o Aktivkohle X mit 50°/o 32 Minuten
    H.0-Gehalt und 10% Phos-
    phorsäure
    *) »Aktivkohle X« ist eine feingemahlene Kohle, die im
    Wasserdampfverfahren aus Holzkohle erhalten wurde.
    Dieses Beispiel zeigt den Vorteil der Anwendung säurehaltiger Aktivkohle mit höherem Wassergehalt entsprechend der in der Beschreibung genannten Kennzeichnung bei der Entschleimung eines rohen Baumwollsaatöles. Bekanntlich enthalten fette Öle, zumal wenn unter hohem Druck erhaltene Öle zweiter Pressung vorliegen, Schleimstoffe, Phosphatide, Lipoide u. a., die oft durch eine Wäsche mit verdünnter Säure abgeschieden werden. Dabei entstehen oft Emulsionen, die sich nur langsam in eine ölige und wäßrige Schicht trennen. Bisweilen erhält man nur eine ungenügende Abscheidung der trübenden Schleimstoffe und Ölverluste an der Grenzschicht Öl-Wasser, weil die sich ausscheidenden Kolloide Öl einschließen. Wendet man statt einer üblichen Wäsche Aktivkohle gemäß der Erfindung an, so erhält man nach Abtrennung solcher Kohle, die infolge ihrer sauren und zugleich adsorptiven Eigenschaften die Schleimstoffe ausscheidet, nach der Filtration - gegebenenfalls nach Zusatz von Kieselgur - blanke weitgehend entschleirnte Filtrate ohne großen Ölverlust. Die Wirkung der Kohle kann, wie es Beispiel 1 zeigt, dadurch beurteilt werden, daß man das bei 60' C während 30 Minuten unter Rühren behandelte Öl in einer Probe z. B. unter gleichen Bedingungen mit 10 Teilen Wasser auf 90 Teile Öl mit einem schnell laufenden Turborührer vermischt bzw. emulgiert und die Zeit bestimmt, die nötig ist, ein sich zunächst als ölige Phase klar ausscheidendes Öl zu erhalten. Je mehr Schleimstoffe abgetrennt sind, um so schneller klärt sich das Öl. Die im Beispiel 1 genannten unterschiedlichen Wasser- und Säuregehalte der gleichen Aktivkohle X zeigen, daß eine wesentlich bessere Wirkung bei dieser Anwendungsweise der Aktivkohle erzielt wird, wenn sie mehr als 151/o Wasser und zugleich mehr als 59/o Säure enthält. Ist der Wassergehalt zu gering, so ist die erzielbare Wirkung auch bei Anwesenheit von mehr als 59/o Säure zwar besser als mit neutraler Aktivkohle; er steigt jedoch noch bedeutend, wenn der Wassergehalt entsprechend der Erfindung auf mehr als 15% und weniger als 60% eingestellt wird.
  • Beispiel 2 Entfärbung und Reinigung von dunklem, entschleimtem und entsäuertem Baumwollsaatöl Kenndaten Farbe nach L o v i b o n d in 51/4 "-Cüvette = 13,1 cm Schichtdicke: 163 gelb 20 rot Säurezahl 0,09 Behandlung 30 Minuten bei 80° C unter Rühren mit Bleicherde oder Mischungen von Bleicherde mit Aktivkohle A*) (80 Teile Bleicherde -f- 20 Teile Aktivkohle) '^') »Aktivkohle A« ist eine Chlorzink-aktivierte Kohle.
    % Gehalt der angewandten
    Zur Erzielung einer Gesamtfär- _ »Aktivkohle AK
    bung von 85 % bzw. einer Rest- Alkali,
    farbe von 3 rot in 13,1 cm Schicht nasser, berechnet als
    nach L o v i b o n d werden benö- berechnet auf Na O H auf
    tiat: angewandte
    Aktivkohle I Akrik ohle
    1. 4,1'% Bleicherde allein - -
    2. 3,6% Mischung, 80 Teile
    Bleicherde zu 20 Teilen
    Aktivkohle ............ 8,2 0,5
    3. 3,5% wie 2 .......... 0,4 5,1
    4. 2,7% wie 3 .......... 19,6 5,1
    5. 3,3% wie 4 .......... 0,5 10,3
    6. 2,25% wie 7 . . . . . . . . . . 23,0 10,3
    7. 3,2% wie 6 . ...... . . . 58,3 10,3
    B. 3,959/owie 7 .......... 71,1 10,3
    9. -1,0°/o wie 8 .......... 0,6 25
    10. 2,1'°/o wie 9 .......... 25 25
    11. 3,1% wie 10 ......... 55 25
    Beispiel 2 zeigt den Vorteil der Anwendung wasserhaltiger und alkalischer Aktivkohle im Gemisch mit Bleicherde bei der Entfärbung und Reinigung von dunklem, entschleimtem und entsäuertem Baumwollsaatöl, das in üblicher Weise mit einem Gemisch von 80 Teilen Bleicherde und 20 Teilen Aktivkohle behandelt wurde. Auch hier wirkt die gleiche Aktivkohle wesentlich besser, wenn ihr Wassergehalt höher als 15% und zugleich ihr Alkaligehalt größer als 30/0 ist. Ein hoher Alkaligehalt allein, ohne einen erfindungsgemäß ausreichenden Wassergehalt, kann keine genügende Wirkung bei Anwendung solcher Kohle bringen. Ist die Kohle zu feucht, so kann ihre aktive Oberfläche nicht mehr adsorptiv wirken, so daß der Wassergehalt nach oben begrenzt werden muß.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Entfärben von flüssigen pflanzlichen oder tierischen Fetten mit wasserhaltiger pulverförmiger Aktivkohle, die außerdem noch Alkalihydroxyde oder Säuren enthält, oder mit deren Gemischen mit anderen Adsorptionsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß man die flüssigen pflanzlichen und tierischen Fette mit einer pulverförmigen Aktivkohle behandelt, die neben einem Gehalt an Wasser von mehr als 15 % und weniger als 60°/o noch einen Gehalt von mindestens 5% Säure, berechnet als Schwefelsäure, oder mehr als 311/o Alkali, berechnet als Natriumhydroxyd, beide Gehalte bezogen auf die trockene Aktivkohle, enthält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung hochaktiver Kohlen mit einem Litergewicht unter 3501- jeLiter fürPulverkohle bzw. unter 280 g je Liter für Kornkohle mit einer Korngröße über 0,5 mm, bezogen auf trockene Kohle.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wasser- und chemikalienhaltigeAktivkohle einer bestimmtenArt mitAktivkohle einer anderen Art, die ebenfalls Wasser und chemische Stoffe enthalten kann, oder auch mit anderen Adsorbenzien im Gemisch oder in Stufen getrennt nacheinander zur Einwirkung auf fette Öle gebracht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 532 211; USA.-Patentschriften Nr. 1833 396, 1890 516.
DEL19853A 1954-09-08 1954-09-08 Verfahren zur Entfaerbung von fluessigen pflanzlichen oder tierischen Fetten Pending DE1103490B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL19853A DE1103490B (de) 1954-09-08 1954-09-08 Verfahren zur Entfaerbung von fluessigen pflanzlichen oder tierischen Fetten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL19853A DE1103490B (de) 1954-09-08 1954-09-08 Verfahren zur Entfaerbung von fluessigen pflanzlichen oder tierischen Fetten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1103490B true DE1103490B (de) 1961-03-30

Family

ID=7261543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL19853A Pending DE1103490B (de) 1954-09-08 1954-09-08 Verfahren zur Entfaerbung von fluessigen pflanzlichen oder tierischen Fetten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1103490B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3031746A1 (de) * 1979-08-23 1981-03-26 Bernard Allentown Pa. Friedman Masse zur behandlung von fetten und oelen und verfahren zur behandlung von gebrauchtem bratoel
EP0507217A1 (de) * 1991-04-03 1992-10-07 W.R. Grace & Co.-Conn. Verwendung von mit Base behandeltes inorganisches poröses Adsorptionsmittel zur Entfernung von Verunreinigungen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE532211C (de) * 1923-05-09 1931-08-22 Carbo Norit Union Verwaltungs Verfahren zum Entfaerben und Reinigen von OElen und Fetten
US1833396A (en) * 1928-06-30 1931-11-24 Cannon Prutzman Treating Proce Method of purifying petroleum products
US1890516A (en) * 1930-10-06 1932-12-13 Richfield Oil Company Of Calif Process for treating gasoline stock

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE532211C (de) * 1923-05-09 1931-08-22 Carbo Norit Union Verwaltungs Verfahren zum Entfaerben und Reinigen von OElen und Fetten
US1833396A (en) * 1928-06-30 1931-11-24 Cannon Prutzman Treating Proce Method of purifying petroleum products
US1890516A (en) * 1930-10-06 1932-12-13 Richfield Oil Company Of Calif Process for treating gasoline stock

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3031746A1 (de) * 1979-08-23 1981-03-26 Bernard Allentown Pa. Friedman Masse zur behandlung von fetten und oelen und verfahren zur behandlung von gebrauchtem bratoel
EP0507217A1 (de) * 1991-04-03 1992-10-07 W.R. Grace & Co.-Conn. Verwendung von mit Base behandeltes inorganisches poröses Adsorptionsmittel zur Entfernung von Verunreinigungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68906967T2 (de) Verfahren zur Raffination von Glyceridölen.
DE2609705C3 (de) Verfahren zum Entschleimen von Triglyceridölen
DE2440111A1 (de) Verfahren zur behandlung von essbaren glyceridoelen
DE2806706A1 (de) Reinigung von pflanzenoelen mit aktivkohle
DE69028570T2 (de) Verfahren zur Herstellung einer säureaktivierten Bleicherde
DE2036819A1 (de) Verfahren zur Herstellung von sihkati sehen Absorptions und Trocknungsmitteln
DE3851013T2 (de) Verfahren zur Entfernung von Chlorophyll und Pigmentstoffen aus Glycerinölen mit säurebehandelten Silika-Adsorbenzen.
DE2922561C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Proteinisolaten aus unerwünschte Polyphenole enthaltenden pflanzlichen Mehlen
DE1517643A1 (de) Verfahren zur physikalisch-chemischen Reinigung von Abwaessern,insbesondere der bei der Herstellung von chemischen oder halbchemischen Papiermassen anfallenden Abwaesser
DE3023589A1 (de) Verfahren zum raffinieren von tierischen oder pflanzlichen oelen und fetten
DE1103490B (de) Verfahren zur Entfaerbung von fluessigen pflanzlichen oder tierischen Fetten
EP2164627A1 (de) Verfahren zur schonenden raffination von pflanzenölen mit naturbleicherde
DE605736C (de) Verfahren zur vollstaendigen Wiederbelebung erschoepfter Bleicherde
DE806808C (de) Verbesserungen bei der Abtrennung oder Konzentrierung von vegetabilischen Pigmenten
DE68908493T2 (de) Verfahren zum Raffinieren von Ölen.
DE976932C (de) Verfahren zur Raffination von fetten OElen und Fetten
DE1173442B (de) Verfahren zur Herstellung eines mit Saeure aktivierten Tons
DE532211C (de) Verfahren zum Entfaerben und Reinigen von OElen und Fetten
DD284043A5 (de) Verfahren zur reinigung von glyzeridoel
DE570798C (de) Papierleimungsmittel
DE1717085C3 (de) Adsorptionsmittel für die Behandlung gegorener Getränke, insbesondere Bier
DE897996C (de) Verfahren zur Behandlung von Fluessigkeiten mit Aktivkohlen
DE2025739C (de) Verfahren zur Entschleimung und Alkaliraffination von rohem Glycendol
AT21279B (de) Verfahren zur Reinigung von Zucker und Zuckerlösungen.
DE517744C (de) Verfahren zur Nachreinigung von Paraffin