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DE1103286B - Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Cellulose-Textilmaterialien - Google Patents

Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Cellulose-Textilmaterialien

Info

Publication number
DE1103286B
DE1103286B DEC16597A DEC0016597A DE1103286B DE 1103286 B DE1103286 B DE 1103286B DE C16597 A DEC16597 A DE C16597A DE C0016597 A DEC0016597 A DE C0016597A DE 1103286 B DE1103286 B DE 1103286B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dyeing
dye
parts
sodium
formula
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC16597A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Max Staeuble
Dr Peter Stahel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1103286B publication Critical patent/DE1103286B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
    • C09B5/62Cyclic imides or amidines of peri-dicarboxylic acids of the anthracene, benzanthrene, or perylene series
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B3/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more carbocyclic rings
    • C09B3/22Dibenzanthrones; Isodibenzanthrones
    • C09B3/30Preparation from starting materials already containing the dibenzanthrone or isodibenzanthrone nucleus
    • C09B3/38Preparation from starting materials already containing the dibenzanthrone or isodibenzanthrone nucleus by introduction of hydrocarbon or acyl residues into amino groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/046Specific dyes not provided for in group C09B62/06 - C09B62/10

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Cellulose-Textilmaterialien Es wurde gefunden, daß Cellulose-Textilmaterialien mit verküpbaren Verbindungen, die mindestens eine saure, wasserlöslich machende Gruppe, beispielsweise eine oder mehrere Carboxyl- oder Sulfonsäuregruppen, und mindestens eine Gruppe der Formel enthalten, worin n eine ganze Zahl im Werte von höchstens 5 bedeutet und Z ein Chloratom, eine Oxygruppe; eine Alkoxygruppe, eine Aminogruppe, die noch weitet substituiert sein kann, durch Alkyl-, Oxyalkyl-, insbesondere Oxyäthylgruppen oder einen Arylrest, beispielsweise einen Benzokest oder einen farbigen Arylrest, beispielsweise einen Anthrachinonrest, insbesondere einen solchen, der wasserlöslich machende Gruppen enthält, in wertvoller Weise gefärbt oder bedruckt werden können, wenn man mindestens eine Stufe des Verfahrens in Gegenwart eines alkalischen Mittels und mindestens eine Stufe, die auch die gleiche sein kann, in Gegenwart eines Reduktionsmittels durchführt.
  • Als verküpbare Verbindungen seien in erster Linie jene der Anthrachinonreihe genannt. Im weiteren seien die v erküpbaren Verbindungen der Perinon- oder Peridicarbonsäureimidreihe genannt.
  • Die verfahrensgemäß zu verwendenden Farbstoffe können nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden, beispielsweise durch Umsetzung von verküpbaren Verbindungen, welche saure, wasserlöslich machende Gruppen und eine reaktionsfähige Aminogruppe enthalten, mit Verbindungen, welche mindestens zwei bewegliche Halogenatome an einen symmetrischen Triazinylrest gebunden aufweisen, und daß man gegebenenfalls in den so erhaltenen Verbindungen bewegliche Halogenatome durch Substituenten der angegebenen Art ersetzt, wobei jedoch der Endfarbstoff noch mindestens ein bewegliches Halogenatom enthalten muß.
  • Mit den so erhältlichen Farbstoffen können cellulosehaltige Stoffe, und zwar sowohl künstliche Fasern, z. B. aus regenerierter Cellulose, wie natürliche Materialien, wie Leinen oder vor allem Baumwolle, am Foulard imprägniert, in Färbebädern gefärbt oder bedruckt werden. Zweckmäßig werden dazu wäßrige Lösungen der in Betracht kommenden Farbstoffe verwendet. Baumwolle kann auch mit den angegebenen Farbstoffen im an sich bekannten Padroll-Verfahren gefärbt werden, wonach die Ware nach denn Foulardieren auf eine Rolle gewickelt wird und dort längere Zeit unter langsamer Rotation bei der gewünschten Temperatur gefärbt wird.
  • Die Färbung kann im allgemeinen mit Vorteil bei Temperaturen, die unterhalb der in der Baumwollfärberei üblichen Temperaturen liegen, z. B. unterhalb 90°C, beispielsweise bei etwa 50°C erfolgen. Zwecks Ausschöpfung des Bades ist es empfehlenswert, gleichzeitig mit den Farbstoffen oder während des Färbeprozesses mehr oder weniger neutrale, vor allem anorganische Salze, wie Alkalichloride oder -sulfate, gegebenenfalls portionsweise dem Färbebad zuzusetzen. Während des Färbeprozesses reagieren die angegebenen, labile Gruppen enthaltenden Farbstoffe mit dem zu färbenden cellulosehaltigen Material, -worauf sie -sich vermutlich durch chemische Bindung fixieren. Zur Begünstigung dieses Fixiervorganges kann während oder zu Beginn des Färbeprozesses das Färbebad durch Zusatz von Alkali, z. B. durch Zusatz von Soda, Pottasche oder von Alkalilauge, deutlich alkalisch gestellt werden. Man kann auch den pH-Wert des anfangs schwach sauer bis neutral oder schwach alkalisch reagierenden Färbebades allmählich während des ganzen Färbevorganges steigen lassen, oder nachdem die Farbstoffe auf das zu färbende Material aufgebracht werden, kann dieses, gegebenenfalls nach vorheriger Trocknung, in einem frischen alkalischen Bad zwecks Fixierung der Farbstoffe behandelt werden.
  • Als Reduktionsmittel können stark reduzierende Mittel, wie Natriumhydrosulfit, oder schwächer reduzierende Mittel, wie Natriumsulfid, Natriumsulfhydrat oder Glukose, verwendet werden. Auch die Menge des Reduktionsmittels kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. In den meisten Fällen genügt eine bedeutend geringere Menge Reduktionsmittel, als sie üblicherweise zum Färben mit Küpen- oder Schwefelfarbstoffen benötigt werden.
  • Die Zugabe des Reduktionsmittels kann am Anfang, in der Mitte oder erst gegen Ende des Färbeprozesses erfolgen.
  • Anstatt die Färbebäder in der Weise herzustellen, daß man die angegebenen verküpbaren Verbindungen, das Reduktionsmittel und gegebenenfalls mehr oder weniger neutrale, anorganische Salze gleichzeitig oder einzeln Beispiel 1 2 Teile des Farbstoffes der Formel werden in 2000 Teilen Wasser gelöst. Es werden 20 Teile Trinatriumphosphat und 250 Teile einer 2001oigen Natriumchloridlösung zugegeben. In das so erhaltene Färbebad geht man bei 20 bis 25°C mit 100 Teilen gut genetztem Baumwollsatin ein. Im Verlauf von 20 Minuten wird die Temperatur auf 50 bis 60°C gesteigert und dann weitere 250 Teile 20%ige Natriumchloridlösung zugesetzt. Nach 30minutiger Färbedauer werden 5 Teile Natriumhydrosulfit hinzugefügt und weitere 45 Minuten bei 50 bis 60°C gefärbt. Anschließend wird die rotviolette Färbung an der Luft oder durch gründliches Spülen in der verdünnten wäßrigen Lösung eines Oxydations- mit 2,4-Dichlor-6-phenylamino-1,3,5-triazin-4'-sulfonsäure in wäßriger Lösung unter Zusatz von Natriumcarbonat erhalten werden. und nacheinander in Wasser aufnimmt, können auch die Farbstoffe und die Salze zu teigförmigen oder vorzugsweise zu trockenen Präparaten verarbeitet werden. Da manche der erfindungsgemäß in Betracht kommenden verküpbaren Verbindungen wegen deren Gehalt an labilen Substituenten eine gewisse Alkaliempfindlichkeit aufweisen, erweist es sich als vorteilhaft, den so herzustellenden Präparaten möglichst keine in Wasser alkalisch reagierenden Salze beizumischen. Bei der Verwendung gewisser verküpbarer Verbindungen der eingangs beschriebenen Definition können den Präparaten außer den Salzen oder an ihrer Stelle Nichtelektrolyte, wie Harnstoff, zugesetzt werden.
  • Nach dem vorliegenden Verfahren erhält man auf Cellulose-Textilmaterialien Färbungen und Drucke von ausgezeichneten Naßechtheitseigenschaften und sehr guter Lichtechtheit.
  • Gegenüber dem traditionellen Küpenfärbeverfahren zeigt das vorliegende Färbeverfahren den Vorzug, bedeutend einfacher in der Handhabung zu sein, da das dem Färben vorgängige Verküpen wegfällt und das Verfahren weitgehend temperaturunabhängig ist. mittels, wie Wasserstoffsuperoxyd oder Natriumperborat, reoxydiert. Hierauf wird während 15 Minuten kochend mit einem ionenfreien Waschmittel geseift, in kaltem Wasser gespült und getrocknet.
  • Man erhält eine blaurote Färbung von guter Waschechtheit.
  • An Stelle von Trinatriumphosphat kann auch Natriumcarbonat oder Natronlauge verwendet werden.
  • Als Reduktionsmittel eignen sich auch Glukose, Natriumsulfhydrat oder Natriumsulfid.
  • Der im obigen Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Kondensation der Verbindung der Formel Beispiel 2 2 Teile des Farbstoffes der Formel werden analog gefärbt wie der Farbstoff aus Beispiel 1. Man erhält eine graue Färbung von guter Waschechtheit.
  • Die nach Beispiel 1 und 2 erhaltenen Färbungen ergeben eine deutlich bessere Farbstoffausbeute als entsprechende Färbungen ohne Anwendung eines Reduktionsmittels.
  • Der im obigen Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Kondensation der entsprechenden Aminodibenzanthronsulfonsäure mit 2,4 - Dichlor - 6 - phenylamino-1,3,5-triazin-3'-sulfonsäure in Gegenwart von Natriumcarbonat in wäßriger Lösung erhalten werden. Beispiel 3 2 Teile des Farbstoffes der Formel werden analog gefärbt wie der Farbstoff aus Beispiel 1, mit Ausnahme der Färbetemperatur und des Reduktionsmittels.
  • Die Färbetemperatur wird innerhalb 30 Minuten von 20 bis 25 auf 80 bis 85°C erhöht. Beispiel 5 2 Teile des Farbstoffes der Formel Das Reduktionsmittel, im Falle von Beispiel 3 3,5 Teile kalziniertes Natriumsulfid, wird mit dem Alkali von Anfang an ins Färbebad gegeben.
  • Man erhält eine violette Ausfärbung.
  • Der in diesem Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Kondensation von 1,4-Diaminoanthrachinon-2-sulfonsäure mit 2,4-Dichlor-6-phenylamino-1,3,5-triazin-3'-sulfonsäure in wäßriger Lösung unter Zusatz von Natriumcarbonat erhalten werden. Beispiel 4 2 Teile des Farbstoffes der Formel werden nach den Angaben des Beispiels 3 gefärbt. Man erhält eine lachsfarbene Färbung.
  • Der in diesem Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Kondensation von 1,5-Diaminoanthrachinon-2-sulfonsäure mit 2,4-Dichlor-6-phenylamino-1,3,5-triazin-3-sulfonsäure in wäßriger Lösung unter Zusatz von Natriumcarbonat erhalten werden. werden analog gefärbt wie der Farbstoff aus Beispiel 1. Man erhält eine kräftige rote Färbung von sehr guter Wasch- und Chlorechtheit. mit Athanolamin in wäßriger Lösung erhalten werden. Beispiel 6 2 Teile des Farbstoffes der Formel werden analog gefärbt wie der Farbstoff aus Beispiel 1. Man erhält eine rotorange Färbung von guter Wasch-und Lichtechtheit. Die nach den Beispielen 5 und 6 erhaltenen Färbungen ergeben eine wesentlich größere mit 1-Phenylamino-4-amino-thioxanthonsulfonsäure in wäßriger Lösung unter Zusatz von Natriumcarbonat erhalten werden. Der im obigen Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Umsetzen des Kondensationsproduktes der Formel Farbtiefe und Reinheit der Nuancen als entsprechende Färbungen ohne Anwendung eines Reduktionsmittels.
  • Der im obigen Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Kondensation des Produktes der Formel Beispiel 7 2 Teile des Farbstoffes der Formel werden analog gefärbt wie der Farbstoff aus Beispiel 1. Man erhält eine braune Färbung von sehr guter Waschechtheit. mit 2,4-Dichlor-6-phenylamino-1,3,5-triazin-4'-sulfonsäure in Gegenwart von Natriumcarbonat erhalten werden. Beispiel 8 3 Teile des Farbstoffes der Formel werden in 100 Teilen Wasser gelöst. Mit der erkalteten Lösung wird ein Baumwollgewebe imprägniert, so daß es um 75 % seines Gewichtes zunimmt, und dann getrocknet.
  • Danach imprägniert man das Gewebe mit einer 40'C warmen Lösung, die pro Liter 10 g Natriumhydroxyd, 300 g Natriumchlorid und 30 g Natriumhydrosulfit enthält, quetscht auf 75 % Gewichtszunahme ab, dämpft die Färbung während 60 Sekunden bei 100 bis 101°C, spült gründlich in kaltem Wasser, behandelt in einer 0,5%igen Natriumbicarbonatlösung, spült, seift während 20 Minuten bei Kochtemperatur in einer 0,3%igen Lösung eines ionenfreien Waschmittels, spült und trocknet.
  • Man erhält eine kochecht fixierte rote Färbung.
  • Als Reduktionsmittel eignen sich auch Glucose oder Natriumsulfid. Der in diesem Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Kondensation des Produktes der Formel An Stelle der obigen Monochlortriazinverbindung kann mit ebenso gutem Resultat auch die entsprechende Dichlortriazinverbindung eingesetzt werden.
  • Beispiel 9 2 Teile des Farbstoffes aus Beispiel 8 werden mit 20 Teilen Harnstoff vermischt, in 24 Teilen Wasser gelöst und in 40 Teile einer 5%igen Natriumalginatverdickung eingerührt. Dann gibt man noch 9 Teile einer 10%igen Sodalösung, 2 Teile Natriumhydrosulfit und 1 Teil 10 n-Natronlauge hinzu.
  • Mit dieser Druckfarbe wird ein Baumwollgewebe bedruckt; dann wird getrocknet, 7 Minuten bei 100 bis 101'C gedämpft, gründlich in Wasser gespült und während 20 Minuten bei Kochtemperatur in einer 0,3%igen Lösung eines ionenfreien Waschmittels geseift.
  • Es resultiert ein leuchtendrotes Druckmuster, das kochecht fixiert ist. Beispiel 10 2,5 Teile des Farbstoffes der Formel werden in 100 Teilen Wasser gelöst. Mit dieser Lösung wird Baumwollgewebe imprägniert, auf 75 °/o Gewichtsabnahme abgequetscht und getrocknet. Danach wird in einer 80°C warmen Lösung, die pro Liter 10 g Natriumhydroxyd, 300 g Natriumchlorid und 30 g Natriumhydrosulfit enthält, während 45 Minuten auf einem Jigger fixiert. Man spült gründlich in Wasser, seift während einer Viertelstunde kochend in einer 0,3°/jgen Lösung eines ionenfreien Waschmittels, spült erneut und trocknet.
  • Man erhält eine rote Färbung von guter Waschechtheit. An Stelle der obigen Dichlortriazinverbindung kann mit ebenso gutem Resultat auch der entsprechende Monochlortriazinfarbstoff eingesetzt werden.
  • Beispiel 11 2 Teile des Farbstoffes der Formel werden nach den Angaben des Beispiels 3 gefärbt. Man erhält eine rotstichigblaue Färbung von sehr guter Wasch- und Lichtechtheit.
  • Der in diesem Beispiel verwendete Farbstoff kann durch Umsetzung von 1,4-Diaminoanthrachinon-2-carbonsäuremit dem Monokondensationsproduktvon Cyanurchlorid und 4-Aminobenzoesäure erhalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zum Färben oder Bedrucken von Cellulose-Textilmaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß man verküpbare Farbstoffe verwendet, die mindestens eine saure, wasserlöslich machende Gruppe und mindestens einen Rest der Formel enthalten, worin Z ein Chloratom, eine gegebenenfalls durch Alkyl- oder Oxyalkylgruppen oder durch einen Arylrest substituierte Aminogruppe, eine Oxy- oder Alkoxygruppe und n eine ganze Zahl im Werte von höchstens 5 bedeutet, und daß man mindestens eine Stufe des Verfahrens in Gegenwart eines alkalischen Mittels und mindestens eine Stufe, die auch die gleiche sein kann, in Gegenwart eines Reduktionsmittels durchführt.
DEC16597A 1957-04-18 1958-04-05 Verfahren zum Faerben oder Bedrucken von Cellulose-Textilmaterialien Pending DE1103286B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0832937A1 (de) * 1996-09-30 1998-04-01 Clariant GmbH Wasserlösliche Perylen-Farbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0832937A1 (de) * 1996-09-30 1998-04-01 Clariant GmbH Wasserlösliche Perylen-Farbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung
US5948910A (en) * 1996-09-30 1999-09-07 Clariant Gmbh Water-soluble perylene dyestuffs, their preparation and their use

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