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DE1103039B - Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schuettgut - Google Patents

Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schuettgut

Info

Publication number
DE1103039B
DE1103039B DEH32083A DEH0032083A DE1103039B DE 1103039 B DE1103039 B DE 1103039B DE H32083 A DEH32083 A DE H32083A DE H0032083 A DEH0032083 A DE H0032083A DE 1103039 B DE1103039 B DE 1103039B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
devices
measuring
weight
arrangement
bulk goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH32083A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Held
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH32083A priority Critical patent/DE1103039B/de
Priority to CH5850958A priority patent/CH362542A/de
Publication of DE1103039B publication Critical patent/DE1103039B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G11/00Apparatus for weighing a continuous stream of material during flow; Conveyor belt weighers
    • G01G11/003Details; specially adapted accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/0422Weighing predetermined amounts of ingredients, e.g. for consecutive delivery
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

  • Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schüttgut Die Erfindung betrifft eine Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schüttgut für ununterbrochenen oder chargenmäßigen Betrieb, wobei angestrebt wird, dieselbe so auszubilden, daß sowohl das übliche Abmessen bzw. Zuteilen nach Raummaß erfolgen kann, als auch die mechanischen Voraussetzungen vorgesehen sind, um dieselbe Vorrichtung für das Abmessen und Zuteilen nach Gewicht zu verwenden.
  • Vorrichtungen zum Abmessen und zum Zuteilen nach Raummaß sind für Schüttgüter wie Baustoffe, Chemikalien u. dlg. bekannt. Bei solchen wird das aus einem Silo zulaufende Schüttgut durch eine Auslauföffnung der Abmeßvorrichtung zugeleitet. Die Leistung solcher Vorrichtungen bestimmt sich nach F v. In dieser Formel ist F der Querschnitt, und v ist die Auslaufgeschwindigkeit, die von der Abmeßvorrichtung bestimmt wird. Die Leistung kann also durch Veränderung eines dieser beiden oder beider Faktoren gleichzeitig reguliert werden. Derartig raummäßig arbeitende Zuteilvorrichtungen sind an sich einfach.
  • Bei üblichen Bauformen sind dieselben jedoch nicht ohne erheblichen Aufwand in gewichtsmäßig arbeitende Vorrichtungen umzubauen.
  • Die raummäßig arbeitende Zuteilung erweist sich, gewichtsmäßig betrachtet, nur dann als zuverlässig, wenn das Raumgewicht des Schüttgutes konstant bleibt. Schwankt hingegen das Raumgewicht, so kann es durch eine Waage, die das jeweilige Abmeßgewicht überwacht, kontrolliert werden. Bei Nichteinhalten des Raumgewichtes, kann die Waage optische oder akustische Warnsignale betätigen. Bei Nichteinhalten der vorgeschriebenen Toleranzen kann sie dabei eine Stoppeinrichtung betätigen, oder sie kann auch verändernd durch Regelung zu einer bestimmten Konstanten, z. B. einer der beiden vorgenannten Faktoren wirken, damit das jeweils in der Zeiteinheit vorgeschriebene Zuteilgewicht konstant gehalten wird.
  • Derart gewichtsmäßig arbeitende Vorrichtungen sind aber gegenüber den raummäßig arbeitenden erheblich teurer. Da im allgemeinen in vielen Fällen eine raummäßige Zuteilung den Anforderungen genügt, wird meist von der Einrichtung der teureren Einrichtung abgesehen. Es sind nun eine ganze Reihe von Fällen bekannt, bei denen jedoch eine nachträgliche Umstellung von raummäßiger auf gewichtsmäßige Zuteilung nicht zu umgehen war. So kann es beispielsweise beim Ausbeuten einer Kiesgrube vorkommen, daß sich das anfallende Material in seinem geologischen Aufbau und damit dessen Raumgewicht ändert.
  • Weiter kann sich der Feuchtigkeitsgrad und mit ihm insbesondere bei hohem Sandanteil das Raumgewicht ändern. Bei solchen Verhältnissen besteht dann das Bedürfnis nach einer Umstellung von Raum- auf das Gewichtsmaß.
  • Für die Erfindung ist damit die Aufgabe gestellt, eine Anordnung an üblichen Vorrichtungen zum Abmessen von Schüttgut vorzuschlagen, die die Raumabmessung durch zusätzliche Gewichtskontrolle jederzeit ergänzen läßt. Für das Herstellen von hochwertigem Beton wird beispielsweise vielfach die gewichtsmäßige Zuteilung der Komponenten verlangt. Die Zusammensetzung der Zuschlagsstoffe wird in diesem Falle meist nach ihrer Korngröße vorgeschrieben.
  • Wird beispielsweise auf einer Baustelle der Rohstofflieferant gewechselt oder werden gleichzeitig mehrere Lieferanten für die betreffenden Körnungen benötigt, so können an Ort und Stelle trotz gleichbleibender Korngrößen bereits erhebliche Schwankungen beim Raumgewicht auftreten. Immerhin wird dort, wo das Raumgewicht konstant ist, der raummäßigen Abmessung wegen ihrer Einfachheit der Vorzug zu geben sein. Beim Bau von Straßen beispielsweise wechseln aber nicht nur die Lieferanten, sondern die Abmeßvorrichtungen müssen oft von Ort zu Ort wechselweise transportiert werden. Da die Wägeeinrichtung jedoch nicht immer gebraucht wird, entsteht das Bedürfnis, eine solche Einrichtung so vorzusehen, daß sie nur dann eingebaut wird, wenn das Raumgewicht des Abmeßgutes wechselt. Die Wägeeinrichtung, die mitunter außerordentlich empfindlich und teuer sein kann, wird dann keinem unnötigen Verschleiß ausgesetzt.
  • Schließlich gibt es Waagen unterschiedlicher Genauigkeit. Während beispielsweise im rauhen Baubetrieb Waagen mit 1 bis 20/o Genauigkeit, etwa Federwaagen, genügen, werden in der Lebensmittel-oder chemischen Industrie beim Abmessen von Schüttgütern wesentlich höhere Genauigkeiten und damit notwendige, teure Waagen gefordert. In jedem Fall muß die Wägeeinrichtung im Verhältnis zur Abmeßvorrichtung auch so leicht auswechselbar sein, daß ohne nennenswerten Aufwand jederzeit eine Ersatzwaage eingesetzt werden kann, um so mehr, als im allgemeinen die Lebensdauer von Abmeßvorrichtungen größer als diejenige der Waage ist.
  • Die den Gegenstand der Erfindung bildende Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schüttgut besteht darin. daß für raum- und gewichtsmäßiges Abmessen wahlweise eine Abmeßvorrichtung zur Anwendung kommt, die an der Einlaufseite gegenüber dem Zulauftrichter pendel fähig und vorzugsweise im Schwerpunkt des Zulaufgutes angeordnet bzw. gelagert ist, während das Abwurfende bei raummäßigem Abmessen starr befestigt und bei gewichtsmäßigem Abmessen diese starre Befestigung gegen eine Waage auswechselbar ausgebildet ist.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß an der Abmeßvorrichtung ein Teil der Wiegeorgane, z. B. die Pfanne, fest angeordnet ist, während die Schneide an einer Abstützung, etwa auf einer Konsole am Boden oder auch mittelbar am Trichter od. dgl., angebracht ist.
  • Durch diese Anordnung kanr ohne Umstände und ohne Veränderung an einer Raum-Abmeßvorrichtung je nach Erfordernis die raummäßige oder die gewichtsmäßige Abmessung erfolgen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung mit der erfindungsgemäßen Anordnung schematisch dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Vorrichtung zur Durchführung von raummäßigen Zuteilungen und Abb. 2 dieselbe für gewichtsmäßige Zuteilung.
  • Eine zur Verwirklichung des Erfindungsgedankens geeignete Vorrichtung besteht im wesentlichen aus eillem Zulauftrichter 1 und einer Abmeßvorrichtung, z. B. einer Schnecke 2 oder sonst geeigneten Fördermitteln. sowie einer Antriebsquelle.
  • An der Vorrichtung 2 sind Wägeorgane, z. B.
  • Pfanne 3 und Schneide 4, angeordnet. Die Pfanne 3 kann fest an der Vorrichtung 2 angebracht sein, während die Schneide 4 an einer geeigneten Abstützung 5, z. B. auf einer Konsole am Boden oder mittelbar an dem Trichter 1. befestigt sein kann. Dadurch ist die Abmeßvorri chtung 2 gegenüber dem Zulauftrichterl pendel fähig. vorzugsweise im Schwerpunkt des Zulaufgutes aufgehängt bzw. gelagert. Am Abwurfende der Vorrichtung 2 befindet sich eine vorzugsweise starre Aufhängung bzw. Abstützung 6. In dieser Ausbildung dient die Vorrichtung zum Abmessen von Raummaß.
  • Nach der Ausführung der Vorrichtung gemäß Abb. 2 ist die Aufhängung bzw. Abstützung 6 gegen eine Waage, z. B. Federwaage 7, ausgewechselt bzw. eine Waage an der Vorrichtung angeordnet.
  • Durch diese Anordnung an der Abmeßvorrichtung ist jederzeit der Einbau einer Waage ermöglicht und damit eine gewichtsmäßige Kontrolle der jeweils raummäßig abgeteilten Gutmenge vorzunehmen. Zur Vervollständigung kann diese Kontrolleinrichtung mit bekannten Mitteln, optischen oder akustischen Signalorganen ausgestaltet werden.
  • Sie kann aber auch auf den Abmeßquerscbnitt oder auf die Abmeßgeschwindigkeit eingerichtet werden, wie es schließlich auch möglich ist, eine Kombination beider Einrichtungen vorzusehen.
  • Durch eine solche Vorrichtung wird, wie angestrebt, erreicht, daß an der Abmeßeinrichtung selbst keinerlei Änderung erforderlich ist, die Waage wird lediglich an der vorgesehenen Stelle eingebaut, dann kann ohne wesentliche Betriebsunterbrechung das Abteilen bzw.
  • Abmessen nach Gewicht vorgenommen werden. Dadurch sind auch keine erheblichen Umbaukosten aufzuwenden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schüttgut, dadurch gekennzeichnet, daß für raum- und gewichtsmãßiges Abmessen wahlweise eine Abmeßvorrichtung (2) zur Anwendung kommt, die an der Einlaufseite gegenüber dem Zulauftrichter (1) pendelfähig und vorzugsweise im Schwerpunkt des Zulaufgutes angeordnet bzw. gelagert ist, während das Abwurfende bei raummäßigem Abmessen starr befestigt und bei gewichtsmäßigem Abmessen diese starre Befestigung (6) gegen eine Waage (7) auswechselbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß ein Teil der Wägeorgane, z. B. die Pfanne (3), an der Abmeßvorrichtung (2) und deren Schneide (4) an einer Abstützung (5), auf einer Konsole am Boden oder auch mittelhar am Trichter (1) od. dgl., angebracht sind.
DEH32083A 1958-01-09 1958-01-09 Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schuettgut Pending DE1103039B (de)

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DEH32083A DE1103039B (de) 1958-01-09 1958-01-09 Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schuettgut
CH5850958A CH362542A (de) 1958-01-09 1958-04-18 Vorrichtung zum Abmessen von Schüttgut

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DEH32083A DE1103039B (de) 1958-01-09 1958-01-09 Anordnung an Vorrichtungen zum Abmessen von Schuettgut

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DE1103039B true DE1103039B (de) 1961-03-23

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ID=7151793

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CH362542A (de) 1962-06-15

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