DE1102816B - Schaltungsanordnung fuer mit amtsgespeisten Sprech- und Hoerverstaerkern ausgeruestete Fernsprechapparate - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer mit amtsgespeisten Sprech- und Hoerverstaerkern ausgeruestete FernsprechapparateInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M19/00—Current supply arrangements for telephone systems
- H04M19/08—Current supply arrangements for telephone systems with current supply sources at the substations
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- H—ELECTRICITY
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- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/738—Interface circuits for coupling substations to external telephone lines
- H04M1/76—Compensating for differences in line impedance
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für mit amtsgespeisten Sprech- und Hörverstärkern
ausgerüstete Fernsprechapparate, die eine Vorrichtung zum Stabilisieren der den Verstärkern
zugeführten Gleichspannungen und Einrichtungen zum Trennen der den Verstärkern zugeführten
Gleichspannungen von den Sprechspannungen sowie eine Gleichriditerbrücke zur Sicherung der richtigen
Polarität der Gleichspannung und einen Speicher zum Speichern von über die Anschlußadern zugeführter
Gleichstromenergie enthalten. Mit dieser bekannten Schaltungsanordnung läßt sich aber kein Fernsprechapparat mit einem Verstärker für ankommende
Sprechströme und einem Verstärker für abgehende Sprechströme so ausgestalten, daß die Verstärker
über die Sprechadern mit der zu ihrem Betrieb erforderlichen Gleichstromenergie gespeist werden und die
den Verstärkern zugeführte Gleichspannung stabilisiert wird, ohne daß die Stabilisiervorrichtung eine
unerwünschte Dämpfung der Sprechspannungen bewirkt. Dieses für Fernsprechnetze mit in ihrer Länge
sehr verschiedenen Teilnehmerleitungen äußerst wichtige Ziel wird erfindungsgeniäß dadurch erreicht, daß
die Stabilisiervorrichtung und die Gleichrichterbrücke außerhalb der Sprechkreise in Brücke zur An-Schlußleitung
angeordnet sind und daß der Speicher parallel zur Stabilisiervorrichtung geschaltet ist und
aus einem Kondensator besteht, dessen Kapazität beträchtlich höher ist, als sie nur für die Glättung von
Gleichstrom erforderlich wäre, und die ausreichend hoch ist, um bei zeitweiligem niedrigem Energiebedarf
der Verstärker Gleichstromenergie zu speichern und bei zeitweiligem hohem Energiebedarf der Verstärker
zusätzliche Gleichstromenergie an die Verstärker abzugeben.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Stabilisiervorrichtung ein nichtlinearer
Widerstand, der so lange einen hohen Widerstand hat, wie die angelegte Gleichspannung einen zuvor
bestimmten Wert nicht überschreitet. Zweckmäßigerweise sind die Verstärker mit den Adern der Anschlußleitung
über Transformatoren verbunden, über deren Wicklungen der Stabilisiervorrichtung Gleichstrom
zugeführt wird.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus. der folgenden Beschreibung und der Zeichnung·, welche
eine vereinfachtes Schaltschema eines Fernsprechapparates gemäß der Erfindung darstellt.
Der in der Zeichnung dargestellte Fernsprechapparat ist ein Lautsprechergerät und umfaßt einen Laut-Sprecher
H und ein Mikrophon M. Der Lautsprecher H ist an die Ausgangsseite des Verstärkers F 2, welcher
mit dem Eingangstransformator 7*2 verbunden ist, angeschlossen. Das Mikrophon M ist mit der Ein-Schaltungsanordnung
für mit amtsgespeisten Sprech-
und Hörverstärkern ausgerüstete
Fernsprechapparate
Anmelder:
Svenska Reläfabriken AB, Stockholm
Svenska Reläfabriken AB, Stockholm
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
München 2, Rosental 7
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 17. September 1957
Schweden vom 17. September 1957
David Eklöv, Älvsjö (Schweden),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
gangsseite des Verstärkers F1 verbunden. Verstärker
Fl und Eingangstransformator T2 sind in bekannter Weise mit einem Ausgleichübertrager T1 verbunden,
der verhindert, daß die Ausgangsspannung aus Verstärker Fl an den Eingang des Verstärkers. F 2 übertragen
wird. Mit dem Ausgleichübertrager Tl sind auch eine Leitungsnachbildung B und die Klemmen a
und b verbunden, welche den Apparat an eine Teilnehmerleitung L anschließen. Die Teilnehmerleitung L
führt zu einer Fernsprechvermittlungsstelle, in welcher eine Batterie^ vorgesehen ist, die über die
Speisespulen Ll und L2 Gleichstrom an die Leitung L liefert.
Der Fernsprechapparat enthält ferner einen Schalter
S, über den die Sprecheinrichtungen an die Leitung angeschlossen werden. Außerdem sind die Widerstände
R1, R2 und R3, eine Gleichrichterbrücke
BR, die Spannungsstabilisiervorrichtung Z und ein Kondensator C5 vorgesehen. Der Apparat kann im
Bedarfsfall auch eine Ortsbatterie E enthalten.
Bei einem an den Fernsprechapparat gelangenden oder von ihm ausgehenden Ruf wird der Schalter S
von Hand in diejenige Stellung gebracht, die in der Zeichnung durch gestrichelte Linien gekennzeichnet
ist. Dann ist der folgende Gleichstromkreis geschlossen: Pluspol der Batterie^, SpeisespuleL1, α-Ader
der Leitung L, Verbindungsklemme α·, Kontakt 1 des
Schalters^ Wicklung des AusgleichübertragersTl,
eine Hälfte der Primärwicklung des Trans forma tors
105 537/376
Γ 2, Punkt 3 der Gleichrichterbrücke Si?, Punkt 2 derselben
Gleichrichterbrücke, Verstärker F1 und F 2 in
Parallelschaltung, Kontakt 5 des Schalters 5", Punkt 4
der Gleichrichterbrücke BR, Punkt 1 der Gleichrichterbrücke,
Widerstandes, zweite Hälfte der Primärwicklung
des Transformators T2, Wicklung von Ausgleichübertrager Tl, Kontakt 3 von Schalter 5",
Verbindungsklemme b, die fr-Ader der Leitung L, Speisespule L2, Minuspol der Zentralbatterie A.
Durch die Gleichrichterbrücke BR ist die Polarität der an die Spannungsstabilisiervorrichtung Z und an die
Verstärker angelegten Gleichspannung immer gleich, ungeachtet der Polarität der Spannung zwischen den
Adern der Leitung L.
Die Spannungsstabilisiervorrichtung Z hält die an die Verstärker angelegte Spannung gleich, so daß
diese Spannung keine unzulässig hohen Werte annehmen kann. Die Spannungsstabilisiervorriclitung kann
z. B. aus einem nichtlinearen Widerstand bestehen, dessen Widerstand sehr hoch ist, so lange, wie die
Spannung an dem Widerstand einen bestimmten Wert nicht überschreitet, und der sehr schnell abnimmt,
wenn die Spannung diesen Wert überschreitet.
Ein Beispiel eines Widerstands dieser Art ist der Selen-Gleichrichter, welcher Strom selbst nicht in
Vorwärtsrichtung durchläßt, wenn die Spannung an dem Gleichrichter einen bestimmten Wert nicht überschreitet.
Für ein einziges Selen-Gleichrichterelement ist dieser Wert ziemlich gering; um einen brauchbaren
nichtlinearen Widerstand zu erhalten, dessen Widerstand nicht bei einem zu niedrigen Wert der angelegten
Spannung abnimmt, ist es erforderlich, eine angemessene Zahl von Selen-Elementen in Reihe anzuschließen.
Der Kondensator C 5, welcher eine sehr hohe Kapazität hat, z. B. 500 Mikrofarad, dient zur Aufspeicherung
von Gleichstromenergie bei zeitweiligem niedrigem Energiebedarf der Verstärker und zur Abgabe
zusätzlicher Energie bei zeitweiligem hohem Energiebedarf der Verstärker.
Die über die Leitung von der Zentralbatterie A den Verstärkern Fl und F 2 zugeführte Gleichstromleistung
ist manchmal unzureichend. In diesem Falle kann zur Lieferung zusätzlicher Leistung an die Verstärker
ein Ortsakkumulator E im Apparat vorgesehen werden. Wenn der Schalter5" sich in derjenigen
Lage befindet, wie sie in der Zeichnung durch die vollen Linien gekennzeichnet ist, das ist dann, wenn
keine Verbindung zu dem Apparat oder von dem Apparat aus hergestellt ist, dann ist der Gleichstromkreis
für VerstärkerFl und F2 am Kontakts des Schalters
5* unterbrochen. Der Akkumulator E und die Stabilisiervorrichtung
Z indessen bekommen aus der Leitung über die WiderständeRl und R2 weiterhin
Spannung. Hierdurch erhält der Akkumulator £ während der Zeit, in der der Fernsprechapparat nicht in
Tätigkeit ist, Ladestrom. Die Stärke des Ladestroms kann mittels veränderlicher WiderständeRl, R2 und
R3 geregelt werden. Wenn der Schalter S in die durch gestrichelte Linien gekennzeichnete Stellung
gelangt, sind die Widerstände J? 1 und R2 abgeschaltet, während der Widerstand i?3 eingeschaltet bleibt,
so daß der über die Leitung fließende Gleichstrom noch in einem gewissen Maße begrenzt ist. Die einstellbaren
WiderständeRl, R2 und R3 werden auf einen geeigneten Wert gebracht, wenn der Apparat
an das Fernsprechnetz angeschlossen wird; dieses Abgleichen braucht für gewöhnlich späterhin nicht geändert
zu werden.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, wird der Gleichstrom aus der Leitung den Verstärkern F1 und F2
über Wicklungen des Ausgleichübertragers Tl und über dia Primärwicklung des Eingangsübertragers T2
von Verstärker-F2 zugeführt. Die Kondensatoren C3 und
C 4, welche mit der Primärwicklung des Transformators
T2 in Reihe liegen, schließen den Stromkreis für die Sprechströme und überbrücken die außerhalb der
Sprechkreise angeordneten Teile des Speisestromkreises für die Verstärker.
Der Akkumulator £ ist vorzugsweise ein alkalischer Kleinstakkumulator, der einige Zeit ohne Schaden
übermäßig geladen werden kann. Da der Akkumulator E nur in Ausnahmefällen gebraucht wird, ist
der Fernsprechapparat mit Anschlußmitteln versehen, die einen leichten Ab- und Anbau des Akkumulators
ermöglichen.
Zusätzlich zu den in der Zeichnung gezeigten Bestandteilen enthält der Fernsprechapparat selbstverständlich
Ruf- und Signalvorrichtungen, die in der Zeichnung nicht gezeigt wurden, da sie die Erfindung
nicht unmittelbar betreffen.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung für mit amtsgespeisten Sprech- und Hörverstärkern ausgerüstete Fernsprechapparate,
die eine Vorrichtung zum Stabilisieren der den Verstärkern zugeführten Gleichspannungen
und Einrichtungen zum Trennen der den Verstärkern zugeführten Gleichspannungen von den Sprechspannungen sowie eine Gleichrichterbrücke
zur Sicherung der richtigen Polarität der Gleichspannung und einen Speicher zum Speichern von über die Anschlußadern zugeführter
Gleichstromenergie enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisiervorrichtung (Z) und
die Gleichrichterbrücke (BR) außerhalb der Sprechkreise (Tl, Γ2, C 3, C 4) in Brücke zur Anschlußleitung
angeordnet sind und daß der Speicher parallel zur Stabilisiervorrichtung (Z) geschaltet
ist und aus einem Kondensator (C 5) besteht, dessen Kapazität (von z. B. 500 niF) beträchtlich
höher ist, als sie nur für die Glättung von Gleichstrom erforderlich wäre, und die ausreichend
hoch ist, um bei zeitweiligem niedrigem Energiebedarf der Verstärker Gleichstromenergie
zu speichern und bei zeitweiligem hohem Energiebedarf der Verstärker zusätzliche Gleichstromenergie
an die Verstärker abzugeben.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabilisiervorrichtung
(Z) ein nichtlinearer Widerstand ist, der so lange einen hohen Widerstand hat, wie die angelegte
Gleichspannung einen zuvor bestimmten Wert nicht überschreitet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärker (Fl,
F 2) mit den Adern der Anschlußleitung (L) über Transformatoren (Tl, Γ 2) verbunden sind, über
deren Wicklungen der Stabilisiervorrichtung (Z) Gleichstrom zugeführt wird.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
dem Speicher (C 5) ein Akkumulator (E) zugeordnet ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Schalter (S) zum Trennen des Speichers (JS, CS) von den Verstärkern (Fl, F 2) bei Betriebspausen vorgesehen ist.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß
in Reihe zwischen den Adern (a, b) und dem Speicher (B, CS) wenigstens ein Widerstand (z. B.
Rl) eingeschaltet ist, der durch eine Schaltvorrichtung (z. B. Kontakte 1-2 an S) abschaltbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 887 222, 683 580,
081;
USA.-Patentschrift Nr. 2 785 231.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 537/376 3.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| SE361033X | 1957-09-17 |
Publications (1)
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