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DE1102875B - Regeleinrichtung mit einem Verstaerker fuer die als schwache Gleichstromsignale gegebenen Regelgroessen - Google Patents

Regeleinrichtung mit einem Verstaerker fuer die als schwache Gleichstromsignale gegebenen Regelgroessen

Info

Publication number
DE1102875B
DE1102875B DEW23587A DEW0023587A DE1102875B DE 1102875 B DE1102875 B DE 1102875B DE W23587 A DEW23587 A DE W23587A DE W0023587 A DEW0023587 A DE W0023587A DE 1102875 B DE1102875 B DE 1102875B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
amplifier
voltage
inverter
pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23587A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Slamar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinghouse Electric Corp
Original Assignee
Westinghouse Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinghouse Electric Corp filed Critical Westinghouse Electric Corp
Publication of DE1102875B publication Critical patent/DE1102875B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P7/00Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors
    • H02P7/06Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current
    • H02P7/18Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power
    • H02P7/34Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using Ward-Leonard arrangements
    • H02P7/347Arrangements for regulating or controlling the speed or torque of electric DC motors for regulating or controlling an individual DC dynamo-electric motor by varying field or armature current by master control with auxiliary power using Ward-Leonard arrangements in which only the generator field is controlled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • Regeleinrichtung mit einem Verstärker für die als schwache Gleichstromsignale gegebenen Regelgrößen Es sind Gleichstromverstärker bekannt, die einen fremdgeführten Wechselrichter, einen Transformator, einen Wechselspannungsverstärker und einen Transduktor enthalten, wobei Wechselrichter und Demodulator synchron durch einen gemeinsamen Impulsgeber gesteuert werden. Bei Regelkreisen tritt nun oftmals das Problem auf, als schwache Gleichstromsignale gegebene Regelgrößen wirksam zu verstärken. So ist es z. B. bei der Zugspannungsregelung in Antrieben für bandförmiges Gut üblich, eine Anzahl von verhältnismäßig schwachen Gleichstromsignalen zur Berücksichtigung verschiedener Regel- und Korrekturgrößen einem Magnetverstärker zuzuführen, der die Erregung eines Leonardgenerators für den Antriebsmotor steuert.
  • Eine besonders gute Regelung, insbesondere Geschwindigkeitsregelung, läßt sich bei der Regeleinrichtung nach der Erfindung unter Verwendung von Gleichstromverstärkern der vorgenannten Art erfindungsgemäß dadurch erzielen, daß dem Demodulator ein vom Impulsgeber für den fremdgeführten Wechselrichter gesteuerter Impulsbreitenmodulator nachgeschaltet und dessen Ausgangssignale verstärkt als Stehgröße der Regelstrecke zugeführt sind, von der eine oder mehrere Regelgrößen auf parallel geschaltete Eingänge des Wechselrichters geführt sind. Bei gleichzeitigem Auftreten mehrerer Regelgrößen ist somit die Summe derselben maßgebend, so daß auch der Demodulator am Ausgang schon verstärkte Rechteckimpulse abgibt, die in Phase mit den Führungsgrößen des Wechselrichters sind und den Regelgrößen bzw. ihren Summenwerten entsprechen. Die Ausgangsspannung des Demodulators ist also stets ein getreues Abbild der Eingangsspannung des Wechselrichters. Zur Beeinflussung der Regelstrecke werden aber zweckmäßig nicht diese Spannungen als solche zugeführt, sondern erst eine Impulsbreitenmodulation vorgenommen, wie dies in anderer Weise schon vorgeschlagen worden ist. Zur Impulsbreitenmodulation der Ausgangsimpulse des Modulators ist diesem daher -der Impulsbreitenmodulator nachgeschaltet, dessen Ausgangsimpulse eine Breite haben, die der Amplitude der Modulatorausgangsimpulse proportional ist.
  • Eine einfache und in weiten Grenzen variierbare Impulsbreitenmodulation kann unter Anwendung anderweitig vorgeschlagener Dreieckimpulse erreicht werden, wenn der Impulsbreitenmodulator eingangsseitig noch von Dreieckimpulsen beaufschlagt wird, die mittels eines Impulsformers aus den Rechteckimpulsen des Impulsgebers für den fremdgeführten Wechselrichter phasengleich abgeleitet werden. Im Impulsbreitenmodulator werden somit die Gleichstromimpulse des Demodulators, die ja veränderliche Amplituden und konstante Breiten haben, in Verbindung mit den Dreieckimpulsen zu annähernd rechteckförmigen Impulsen konstanter Amplitude und veränderlicher Breite umgewandelt. Sie können dann über einen nachgeschalteten Impulsverstärker einem Magnetverstärker zugeführt werden, der die Erregerwicklung für einen Leonardgenerator speist. Der Verstärker, der Modulator, der Impulsformer und der Impulsverstärker können vorteilhaft mit Transistoren bestückt sein.
  • Die Erfindung ist an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachfolgend noch näher erläutert.
  • Gemäß Fig. 1 ist als Impulsgeber ein selbstgeführter Wechselrichter 9 vorgesehen, der zwei N-P-N-Transistoren 10 und 11 enthält. Als Speisespannung dient die Spannung einer Batterie 12. Im Kollektorstromkreis der beiden Transistoren liegt je eine Hälfte einer Wicklung 16 des Transformators 15, der mit zusätzlichen Wicklungen 13 und 14 zur Steuerung der Transistoren 10 und 11 versehen ist.
  • Der Wechselrichter 9 ist nicht Gegenstand der Erfindung. Zu seiner Wirkungsweise sei hier nur kurz bemerkt, daß die Transistoren 10 und 11 gesperrt und geöffnet werden, so daß in der Sekundärwicklung 19 des Transformators 15 eine etwa rechteckförmige Wechselspannung induziert wird.
  • An die Sekundärwicklung 19 ist ein fremdgeführter Wechselrichter 22 angeschlossen, der zwei Transistoren 20 und 21 enthält. Die Transistoren werden durch die an der Wicklung 19 entstehende Rechteckspannung abwechselnd gesperrt und geöffnet und wirken als kontaktloser Zerhacker für die über die Leitungen 23 und 26 eingeführte Signalspannung. Sie setzt sich aus den Signalen an den Eingängen :1, B, C zusammen. Durch die Zerhackerwirkung entsteht an der Primärwicklung 24 eines Transformators 25 eine Wechselspannung, deren Amplitude dem Eingangssignal proportional ist.
  • An die Sekundärwicklung 28 des Transformators 25 ist ein Wechselspannungsverstärker 31 angeschlossen, der aus Transistoren 30 und 39 in Kaskade besteht. jeder der beiden Transistoren ist mit einem RC-Glied 33, 35 bzw. 40, 41 zwischen Emitter und Bezugsleitung 34 versehen. Ferner sind die Transistoren mit Basiswiderständen 32, 43 und Kopplungskondensatoren 29, 36 ausgerüstet. Die Stromversorgung geschieht mittels einer Gleichstromquelle 38, die einerseits über den Widerstand 37 und andererseits über die Leitung 46, 49 die Kollektorspannung für die beiden Transistoren liefert. Über Widerstände 45 und 42 wird durch Spannungsteilung mit den Widerständen 32 und 43 eine Vorspannung für die Transistoren erzeugt. Die Wirkungsweise eines solchen Transistorverstärkers kann als bekannt vorausgesetzt werden.
  • In den Kollektorstromkreis des Transistors 39 ist die Primärwicklung 47 eines Transformators 48 geschaltet, dessen Sekundärwicklung 50 die Eingangsspannung für einen Demodulator 53 liefert. Der Demodulator besteht aus zwei Transistoren 51 und 52, die über eine zweite Sekundärwicklung 55 des Transformators 15 synchron mit dem Wechselrichter 22 gesteuert werden. An den Klemmen 54 und 56 entsteht die Ausgangsspannung des Demodulators.
  • In Fig. 2 ist eine komplette Regeleinrichtung für die Drehzahlregelung eines Gleichstrommotors 60 schematisch dargestellt, die den Verstärker nach Fig. 1 enthält. Der Demodulator 53 liefert ein Signal an einen Impulsbreitenmodulator61, der aus dem Impulsgeber 9 über einen Impulsformer 62 durch Dreieckimpulse getaktet wird. Die Ausgangsimpulse des Modulators 61 werden mittels eines Impulsverstärkers 63 verstärkt und einem Magnetverstärker 64 zugeführt, an den die Erregerwicklung 65 eines Leonardgenerators 66 angeschlossen ist. Eine weitere Wicklung 67 des Generators 66 ist über eine Rückführeinrichtung 68 zur Stabilisierung an den Signaleingang A des Wechselrichters 22 angeschlossen. Ferner wird aus dem Ankerkreis, beispielsweise von einem Widerstand 69, ein Strombegrenzungssignal über eine Begrenzungseinrichtung 70 dem Signaleingang B zugeführt. Die Drehzahl des Motors 60 wird mit Hilfe einer Tachometermaschine 71 erfaßt und einer Steuereinrichtung 72 zugeführt, die ein entsprechendes Signal an den Eingang C des Wechselrichters 22 liefert.
  • In Fig. 3 is der Demodulator 53 nochmals dargestellt und der Anschluß des Impulsbreitenmodulators gezeigt. Zur Glättung des Signals können eine Drossel 75 und ein Kondensator 77 verwendet werden. Das Signal wird einem Transistor T, mit Basiswiderstand 78 zugeführt. Der Transistor T2 liegt in Reihe mit einem weiteren Transistor Ti an der Spannung E einer Gleichspannungsquelle 84. Der Transistor T1 bildet die Endstufe eines Impulsformers, der aus einem T-Glied mit zwei Widerständen 80 und 81 und einem Kondenstor 86 bestellt. Das T-Glied bildet ein Integriernetzwerk zur Umformung der Rechteckimpulse in Dreieckinipulse, die dem Basiswiderstand 83 des Transistors Ti zugeführt werden.
  • Die Wirkungsweise sei an Hand der Fig. S A bis 5 D erläutert. Der Transistor T1 erhält ein Dreieck-oder SägezahnsignalIbl, das zwischen den Grenzen Ib i min und Ib i max schwankt. Dadurch wird eine unendliche Anzahl von Kennlinien zwischen diesen Grenzwerten entstehen. Der Transistor T2 hat eine ähnliche Charakteristik und erhält ein Bezugssignal, das je nach seiner Größe eine Kennlinie hervorruft. Diese Kennlinien können zwischen 1b2min und Ib2mnx liegen. jedesmal, wenn die Kennlinien des Transistors Ti und des Transistors T2 einander überstreichen, tritt an jedem der beiden Transistoren ein Wechsel der Kollektorspannung auf, wie in Fig. 5 D veranschaulicht. Dadurch entstehen annähernd rechteckförmige Wellen mit einer Breite, die dem Bezugssignal des Transistors T2 proportional ist. Fig. S C zeigt, wie diese Wellen aus dem dreieckigen Eingangssignal des Transistors T1 ausgeschnitten werden.
  • Die Impulsbreite und der Anstieg der Impulse kann folgendermaßen berechnet werden. Für jeden Transistor gilt die Gleichung Durch Reihenschaltung zweier solcher Transistoren erhält man die Gleichung Wenn Rcl$Rcz ist, so ist Diese Bedingung kann aus den Fig. 5 A bis 5 D entnommen werden, da dIcl um seinen zweifachen Wert variieren muß, um dIc2 völlig zu überstreichen.
  • In den Formeln bedeutet A Ic den Betrag der Kollektorstromänderung, die erforderlich ist. um eine volle Spannungsänderung am Transistor herbeizuführen, Ec die Kollektorspannung, Rc den Kollektorwiderstand.
  • Die Gleichung (1) bestimmt den Betrag der erforderlichen Kollektorstromänderung für die Erzeugung der Impulse. Aus der Gleichung kann man entnehmen, daß dIc für beide Transistoren möglichst klein gehalten werden soll, um eine annähernd rechteckige Impulsform zu erhalten. Die Kollektorspannung Ec soll daher klein und der Kollektorwiderstand Rc groß sein. Wenn die Transistoren verschiedene Kollektorwiderstände haben, rnuß die Gleichung (1 A) verwendet werden.
  • Wenn man den gesamten Änderungsbereich zwischen Ib 1 min und Ib 1 max kennt, kann man auch genau berechnen, welcher Teil des Dreiecksignals im Ausgangsimpuls erscheint. Es ist wobei X den Prozentsatz des aus dem Dreiecksignal ausgeschnittenen Signals angibt.
  • Die Anstiegszeit d t des Impulses (vgl. Fig. 5 D) kann folgendermaßen berechnet werden. Die Zeit, die erforderlich ist, um von lb"in zu Iblmax zu kommen, ist daher Darin bedeutet F die Frequenz des Dreiecksignals. Die Kollektorelektrode des Transistors T, ist über einen Kopplungskondensator an die Basiselektrode des Transistors 89 angeschlossen, der als Impulsverstärker wirkt. Zur Vorspannung dient eine Spannungsquelle 90. Die Speisespannung für den Impulsverstärker wird von einer Spannungsquelle 98 geliefert, wobei in den Kollektorstromkreis die Steuerwicklungen 94, 96 eines Magnetverstärkers 64 gelegt sind. Ferner sind im Kollektorkreis ein Strombegrenzungswiderstand 93 und eine Glättungsdrossel 92 angeordnet. Parallel zum Transistor liegt eine Nullanode 99 zur Vermeidung von Überspannungen, die durch die induktive Belastung des Impulsverstärkers entstehen können.
  • Der Magnetverstärker 64 kann in beliebiger Weise aufgebaut sein. Im Ausführungsbeispiel ist ein Selbstsättigungsverstärker in Brückenschaltung gewählt, der aus zwei Kernen 95 und 97 mit Arbeitswicklungen 103, Selbstsättigungsventilen 104 und Gleichrichterventilen 105 besteht. Die Speisespannung wird an den Klemmen 106 zugeführt. Zur Einstellung des Arbeitspunktes des Magnetverstärkers dient in bekannter Weise ein Vormagnetisierungskreis mit Wicklungen 100, einer Gleichspannungsquelle 102 und einem Vorschaltwiderstand 101.
  • Die vom Impulsverstärker 89 gelieferten Impulse steuern mit ihrem Gleichstrommittelwert den Magnetverstärker derart aus, daß die Erregerwicklung des Leonardgenerators in der gewünschten Weise mit Erregerstrom versorgt wird.
  • In Fig. 4 sind die einzelnen Hilfseinrichtungen für die Regelung näher dargestellt. Der Rückführkreis 68 für die Stabilisierung enthält ein Potentiometer 110, das an eine Hilfswicklung 67 des Generators 66 angeschlossen ist. Der Abgriff 111 dieses Potentiometers ist über einen einstellbaren Widerstand 113 und einen Festwiderstand 114 mit dem Impulseingang A des Wechselrichters verbunden. Ein Kondensator 115 sorgt für die erforderliche Zeitkonstante der Rückführung.
  • Die Strombegrenzungseinrichtung 70 besteht aus einer Gleichrichterbrücke 116, die über ein Potentiometer 118 an einen Widerstand 69 im Ankerkreis des Leonardsatzes angeschlossen ist. An die Gleichspannungspole des Gleichrichters ist eine Bezugsspannung angeschlossen, die mittels eines Abgriffes 124 von einem Potentiometer 125 abgenommen wird, das in Reihe mit einem Widerstand 127 an einer Gleichspannungsquelle 126 liegt. Der Abgriff des Potentiometers 122 ist über Widerstände 123, 121 an den Eingang B des Wechselrichters angeschlossen. Parallel zum Widerstand 123 und zum abgegriffenen Teil des Potentiometers 118 liegt ein RC-Glied 119, 120. Die am Abgriff 124 eingestellte Spannung dient zur Vorgabe des Grenzwertes für den Ankerstrom.
  • Die Steuereinrichtung 72 enthält eine Tachometermaschine 71, deren Ausgangsspannung eine Sollspannung entgegengeschaltet ist, die von einer Spannungsquelle 131 am Potentiometer 130 erzeugt und mittels des Abgriffes 130' eingestellt wird. Das Regelabweichungssignal wird mittels des Abgriffes 137 einem Potentiometer 133 entnommen, das im Ankerkreis der Tachometermaschine liegt, und über einen Widerstand 138 dem Eingang C des Wechselrichters zugeführt. Im Kreis der Tachometermaschine sind ferner noch ein RC-Glied 132, 136 sowie ein Begrenzungsglied 134 vorgesehen. Das Begrenzungsglied besteht aus einem Gleichrichtersatz, an dessen Gleichspannungspole eine Gleichspannungsquelle 135 angeschlossen ist. Es wirkt so, daß der über einen festgesetzten Maximalwert ansteigende Betrag der Regelabweichung durch die vorgespannten Ventile kurzgeschlossen wird.
  • Die in Fig.4 dargestellten Einrichtungen sind in üblicher Weise aufgebaut. Die Stabilisierungseinrichtung 68 dient zur Erzielung der erforderlichen Dämpfung im Regelkreis. Der Strombegrenzer 70 verhindert einen übermäßigen Ankerstrom bei raschen Geschwindigkeitsänderungen, und die Steuereinrichtung 72 liefert das Regelabweichungssignal an den Regler, um die Geschwindigkeit des Motors auf dem eingestellten Wert zu halten.
  • Die einzelnen Signale werden in Parallelschaltung dem Eingang des Wechselrichters 22 in Fig. 1 und 2 zugeführt, wobei als besonderer Vorteil in regeltechnischer Hinsicht zu werten ist, daß zwischen dem Regelvergleichskreis und dem eigentlichen Regler eine Potentialtrennung durch den Transformator 25 gesichert ist. Bei der Verwendung von reinen Schalttransistorreglern ist eine solche Potentialtrennung nicht vorhanden, was bei manchen Regeleinrichtungen Schwierigkeiten bringt. Von wesentlicher Bedeutung ist auch, daß das Problem der Nullpunktwanderung und sonstige mit Gleichstromverstärkern im Zusammenhang stehende Schwierigkeiten beim Erfindungsgegenstand vermieden werden.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Regeleinrichtung mit einem Verstärker für die als schwache Gleichstromsignale gegebenen Regelgrößen, der einen fremdgeführten Wechselrichter, einen Transformator, einen Wechselspannungsverstärker und einen Demodulator enthält, wobei Wechselrichter und Demodulator synchron durch einen gemeinsamen Impulsgeber gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Demodulator (53) ein vom Impulsgeber (9) gesteuerter Impulsbreitenmodulator (61) nachgeschaltet ist und dessen Ausgangssignale verstärkt als Stellgröße der Regelstrecke zugeführt sind, von der eine oder mehrere Regelgrößen auf parallel geschaltete Eingänge des Wechselrichters (22) geführt sind.
  2. 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsbreitenmodulator (61) über einen Impulsformer (62) zur Umwandlung der Eingangsimpulse des Wechselrichters (22) in Dreieckimpulse in Steuerabhängigkeit von der Ausgangsgröße des Impulsgebers (9) gebracht ist.
  3. 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsbreitenmodulator (61) über einen Impulsverstärker (63) und gegebenenfalls einen nachgeschalteten Magnetverstärker (64) mit der Regelstrecke verbunden ist.
  4. 4. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstärker-, Schalt- und Gleichrichterelemente Transistoren dienen.
  5. 5. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Regelabweichung weitere Rückführungs- und Korrekturgrößen als Regelgrößen den Gleichspannungseingängen (A, B und C) des Wechselrichters (22) zugeführt sind.
  6. 6. Regeleinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche für die Drehzahlregelung von Leonardantrieben, gekennzeichnet durch den Anschluß einer Feldwicklung (65) des Leonardgenerators (66) an den Magnetverstärker (64).
  7. 7. Regeleinrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch den Anschluß einer zweiten Feldwicklung (67) des Leonardgenerators an den ersten Gleichspannungseingang (A) über eine zur Stabilisierung dienende Rückführeinrichtung (68). B.
  8. Regeleinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine dem Ankerstrom proportionale Größe über eine Begrenzungseinrichtung (70) dem zweiten Gleichspannungseingang (B) als strombegrenzende Regelgröße zugeführt ist.
  9. 9. Regeleinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Drehzahl des Leonardantriebes proportionale Spannung einer Steuereinrichtung (72) zugeführt ist, deren Ausgangssignale dem dritten Gleichspannungseingang (C) zugeführt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 562 006; ATM - Blatt Z 634-10, Januar 1953; Zeitschrift »Electronics«, April 1955, S. 135 bis 137.
DEW23587A 1957-07-05 1958-06-26 Regeleinrichtung mit einem Verstaerker fuer die als schwache Gleichstromsignale gegebenen Regelgroessen Pending DE1102875B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1261234B (de) * 1963-08-14 1968-02-15 Telefunken Patent Stabilisierter Gleichspannungswandler

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2562006A (en) * 1947-08-21 1951-07-24 Westinghouse Electric Corp Direct-current amplifier

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