DE1102241B - Druckluftschalter mit Vielfachunterbrechung pro Pol - Google Patents
Druckluftschalter mit Vielfachunterbrechung pro PolInfo
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- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
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- H01H33/53—Cases; Reservoirs, tanks, piping or valves, for arc-extinguishing fluid; Accessories therefor, e.g. safety arrangements, pressure relief devices
- H01H33/56—Gas reservoirs
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Description
DEUTSCHES
Bei Druckluftschaltern mit Vielfachunterbrechung pro Pol, die mehrere die Schaltstrecken tragende
Stützisolatoren besitzen, denen je ein Druckluftbehälter zugeordnet ist, sind in die Druckluftzuführungsleitungen
zu diesen Behältern Sperrventile eingebaut, durch die bei plötzlicher Druckabsenkung in einem
Druckluftbehälter die Druckluftzufuhr zu diesem Behälter gesperrt wird. Diese Sperrventile besitzen einen
Doppelkolben, auf dessen große Kolbenfläche auf der einen Seite über eine Bohrung im Doppelkolben der
Druck in der Speiseleitung einwirkt, während auf der Gegenseite der im Druckluftbehälter herrschende
Druck ansteht. Verschwindet beispielsweise bei Undichtwerden des Druckluftbehälters der Druck, so
wird der Kolben des Sperrventils durch den Druck in der Speiseleitung angehoben und verschließt die Zuführungsleitung
zum Druckluftbehälter, so daß der kranke Behälter abgesperrt ist.
Außer dem Verschwinden des Druckes im Druckluftbehälter, also Druckabsenkung, kann es vorkommen,
daß der Druckluftbehälter und damit die Schaltstelle durch einen unzulässig hohen Druck beaufschlagt
wird. Erfolgt z. B. die Speisung der Druckluftbehälter von einem Vorratsbehälter sehr hohen
Druckes aus über ein Druckreduzierventil und tritt eine Störung an letzterem ein, so kann plötzlich sehr
hoher Druck in den Druckluftbehälter gelangen, was zur Zerstörung des Schalters führen kann. Um dieses
zu vermeiden, ist bei Druckluftschaltern der vorstehend gekennzeichneten Art erfindungsgemäß das
Sperrventil vermittels eines Überdruckventils so ausgebildet, daß es nicht nur in bekannter Weise bei
plötzlichem Absinken des Druckes im Druckluftbehälter, sondern auch bei Auftreten eines Überdruckes in
der Speiseleitung anspricht. Vorteilhaft verschließt das Überdruckventil die Bohrung im Kolben des
Sperrventils. Durch sein Ansprechen bei Überdruck in der Speiseleitung wird die größere Fläche des Doppelkolbens
mit erhöhtem Druck beaufschlagt, was die Absperrung der Druckluftzuführung zum Druckluftbehälter
zur Folge hat.
Zweckmäßig ist für sämtliche Sperrventile eines Poles an Stelle der die Bohrung im Doppelkolben verschließenden
Überdruckventile nur ein einziges Überdruckventil vorgesehen, auf das unmittelbar der Druck
in der Speiseleitung einwirkt und das bei seinem Ansprechen bei Überdruck durch Verschieben aller Doppelkolben
der Sperrventile die Druckluftzuführung zu den Druckluftbehältern sperrt und so diese vor Überdruck
schützt.
Befindet sich zwischen Sperrventil und Druckluftbehälter
ein Rückschlagventil, das anspricht, wenn eine Druckabsenkung in der Speiseleitung eintritt, so muß
Vorsorge getroffen werden, daß beim Ansprechen des Druckluftschalter
mit Vielfachunterbrechung pro Pol
mit Vielfachunterbrechung pro Pol
Anmelder:
Continental Elektroindustrie
Aktiengesellschaft Voigt & Haeffner,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 142-172
Richard Schulz, Friedberg (Hess.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Rückschlagventils das Sperrventil in seiner Stellung verbleibt, damit keine Verbindung über die Bohrung
im Doppelkolben zum Druckluftbehälter entsteht. Es ist daher ein weiteres Erfindungsmerkmal, daß ein
mit dem Doppelkolben des Sperrventils verbundener Kolben so mit einem zwischen Sperrventil und Druckluftbehälter
eingefügten Rückschlagventil zusammenarbeitet, daß beim Ansprechen des Rückschlagventils
die auf den Kolben durch die anstehende Druckluft ausgeübte Kraft zuzüglich der auf den Doppelkolben
wirkenden Kraft der Kolbenfeder größer ist als die Kraft, die durch die Druckluft erzeugt wird, die, vom
Druckluftbehälter kommend, auf der entgegengesetzten Seite des Doppelkolbens wirksam ist.
Die Figuren dienen zur Erläuterung der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 den Aufbau eines Sperrventils mit Überdruckventil,
Fig. 2 die Gesamtanordnung für mehrere Sperrventile eines Poles mit nur einem Überdruckventil und
Fig. 3 ein Sperrventil mit Überdruckventil und Rückschlagventil.
In Fig. 1 bedeutet 1 das Gehäuse des Sperrventils, in dem der Doppelkolben 2 verschiebbar gelagert ist.
Er wird durch die Feder 3 nach unten gedrückt. Die Bohrung 4 im Doppelkolben endet in einem Zapfen 5,
der auf einem Dichtsitz 6 ruht. Die Bohrung 7 im Dichtsitz, die sich an die Bohrung 4 anschließt, ist
durch das Überdruckventil 8 verschlossen, das sich in dem Raum 9 befindet, der über die Bohrung 10 mit
dem Raum 11 unterhalb der Wandung 12 der großen Fläche des Doppelkolbens 2 in Verbindung steht. Die
Wandung 12 der großen Kolbenfläche besitzt eine Bohrung 13, die durch ein Kugelventil 14 verschließbar
ist. Der Raum 15 hinter der Wandung 12, in dem die Kolbenfeder 3 lagert, steht über die Leitung 16
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mit dem Innern des hier nicht gezeichneten Druckluftbehälters
in Verbindung. Die Wandung 17 der kleinen Fläche des Doppelkolbens 2 trägt den Ventilteller 18,
durch den die Leitung 19 zum Druckluftbehälter verschließbar ist. In dem dem Ventilteller 18 vorgelagerten
Raum 20 mündet die Speiseleitung 21.
Die Wirkungsweise des Sperrventils ist wie folgt: Herrscht in der Speiseleitung 21 der vorschriftsmäßige
Druck, so wird durch den auf die kleine Kolbenfläche wirkenden Druck und durch die Kraft der
Feder 3 der Doppelkolben 2 nach unten gedrückt. Tritt in der Speiseleitung 21 ein Überdruck auf, so öffnet
das Überdruckventil 8, und die Druckluft erhöhten Druckes strömt über die Bohrung 4 im Doppelkolben
und die Bohrung 7 im Dichtsitz in den Raum 9 und von hier über die Bohrung 10 in den Raum 11 und
wirkt hier auf die große Fläche des Doppelkolbens 2 ein. Der Doppelkolben 2 wird angehoben und verschließt
mit dem Ventilteller 18 die Druckluftzuführungsleitung 19 zum Druckluftbehälter. Gleichzeitig
wird das Kugelventil 14 geschlossen, so daß über die Bohrung 13 keine Druckluft erhöhten Druckes über
die Leitung 16 in den Druckluftbehälter gelangen kann.
Das Sperrventil ist aber auch wirksam, wenn die Druckluft im Druckluftbehälter sinkt. Hierdurch fällt
über die Leitung 16 und Bohrung 13 der Druck in den Räumen 11 und 9. Das Überdruckventil 8, das
von dem höheren Druck-in der Speiseleitung 21 belastet
ist, spricht an. Der Doppelkolben 2 wird angehoben und verschließt mit dem Ventilteller 18 die
Druckluftzuführungsleitung 19. Gleichzeitig wird das Kugelventil 14 geschlossen, so daß auch über die Bohrung
13 keine Druckluft in den Druckluftbehälter strömen kann.
Fig. 2 zeigt die Gesamtanordnung für mehrere Sperrventile eines Poles, bei der an Stelle der einzelnen
Überdruckventile 8 in Fig. 1 für sämtliche Sperrventile nur ein Überdruckventil 22 vorgesehen ist.
Dieses Überdruckventil arbeitet in gleicher Weise, wie das Überdruckventil mit dem Unterschied, daß
an Stelle der Druckbeaufschlagung über die Bohrung 4 des Doppelkolbens 2 der Druck in der Speiseleitung
durch eine direkte Rohrleitung 23 erfolgt. Hierdurch wird das Sperrventil verkleinert, denn es kommt der
Raum 9, Fig. 1, in Wegfall. Von dem Überdruckventil 22 führen unmittelbar Leitungen 24 zu den Räumen
11 der Sperrventile. Die Wirkungsweise der Sperrventile ist die gleiche wie in Fig. 1. Außer dem Überdruckventil
22 ist noch ein weiteres Überdruckventil 25 in der Speiseleitung 21 vorgesehen, das .den Betriebsdruck
überwacht. Dieses Überdruckventil 25 soll den Überdruck ins Freie ableiten, der beispielsweise
durch Sonneneinstrahlung im Druckluftbehälter 26 entsteht. Das Überdruckventil 22 dagegen spricht erst
bei höherem, in der Speiseleitung auftretendem Druck an und betätigt sofort die Sperrventile und vermeidet
so eine Beschädigung der Druckluftbehälter bzw. der mit diesem in dauernder Verbindung stehenden Schalterteile.
Außerdem wird in diesem Fall auch das Überdruckventil 25 ansprechen.
Das Sperrventil in Fig. 3 ist mit einem Überdruckventil
8, wie in Fig. 1, versehen und arbeitet außerdem mit einem Rückschlagventil 27 zusammen, das in
der von der Speiseleitung 21 zu der zum Druckluftbehälter führenden Leitung 19 eingebaut ist. Das ■
Rückschlagventil 27 spricht: an, wenn der Druck in der Speiseleitung 21 z. B. durch Rohrbruch absinkt.
Der Ventilteller 28 dieses Rückschlagventils wird durch die Feder 29 in seiner Offenlage gehalten. Er
ist in seiner Mitte becherförmig ausgebildet und führt hier einen Kolben 30, der über die Stange 31 in fester
Verbindung mit dem Doppelkolben 2 des Sperrventils steht. Durch den Kolben 30 wird die wirksame Fläche
des Ventiltellers 28 verkleinert, wodurch eine Schlagminderung beim Ansprechen des Rückschlagventils 27
eintritt. Ferner ist nach dem Ansprechen des Rückschlagventils 27 die auf den Kolben 30 durch die anstehende
Druckluft ausgeübte Kraft zuzüglich der auf den Doppelkolben 2 wirkenden Kraft der Feder 3 größer
als die Kraft, die durch die Druckluft erzeugt wird, die vom Druckluftbehälter über die Leitung 16
und Bohrung 13 auf die entgegengesetzte Seite des Kolbens 2 strömt, weil sich durch das Schließen des
Rückschlagventils 27 unter dem Kolben 30 der gleiche Unterdruck einstellt wie in der Leitung 21. Infolgedessen
wird trotz Absinkens der Druckluft in der Speiseleitung 21 das Sperrventil seine Lage beibehalten,
so daß das Entweichen von Druckluft aus dem Druckluftbehälter über die Leitung 16 zur Speiseleitung
verhindert ist.
Claims (6)
1. Druckluftschalter mit Vielfachunterbrechung pro Pol und mit mehreren die Schaltstrecken tragenden
Stützisolatoren, denen je ein Druckluftbehälter zugeordnet ist, der über ein mit einem
Doppelkolben versehenes Sperrventil mit der Druckluftversorgungsanlage in Verbindung steht,
wobei auf die größere Kolbenfläche des federbelasteten Doppeikolbens auf der einen Seite über
eine Bohrung im Doppelkolben der Druck in der Speiseleitung einwirkt, während auf der Gegenseite
der im Druckluftbehälter herrschende Druck ansteht, dadurch, gekennzeichnet, daß das Sperrventil
vermittels eines Überdruckventils so ausgebildet ist, daß es nicht nur in bekannter Weise bei
plötzlichem Absinken des Druckes im Druckluftbehälter, sondern auch bei Auftreten eines Überdruckes
in der Speiseleitung anspricht.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Überdruckventil (8) die
Bohrung (4) im Doppelkolben (2) des Sperrventils verschließt und durch sein Ansprechen bei Überdruck
in der Speiseleitung (21) die größere Kolbenfläche des Doppelkolbens mit erhöhtem
Druck beaufschlagt wird, was die Absperrung der Druckluftzuführungsleitung (19) zum Druckluftbehälter
zur Folge hat.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Bohrung (4) im
Doppelkolben (2) über einen festen Ventilsitz (6) mit dem Überdruckventil (8) in Verbindung steht.
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der größeren Kolbenwand
des Doppelkolbens (2) eine die angrenzenden Druckräume (11, 15) verbindende Bohrung (13)
vorgesehen ist, die durch ein Kugelventil (14) verschlossen wird, wenn Überdruck in der Speiseleitung
(21) oder Druckabsenkung im Druckluftbehälter auftritt.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für sämtliche Sperrventile
eines Poles an Stelle der die Bohrung (4) im Doppel'kolben (2) verschließenden Überdruckventile
(8; Fig. 1) nur ein einziges Überdruckventil (22; Fig. 2) vorgesehen ist, auf das. unmittelbar
der Druck in der Speiseleitung (21) einwirkt, und daß bei seinem Ansprechen beim Über-
druck durch Verschieben sämtlicher Doppelkolben (2) der Sperrventile die Druckluftzuführung zu
den Druckluftbehältern (26) sperrt.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Doppelkolben (2)
des Sperrventils verbundener Kolben (30) so mit einem zwischen Sperrventil und Zuführungsleitung
(19) eingefügten Rückschlagventil zusammenarbeitet, daß beim Ansprechen des Rückschlag-
ventils (27) die auf dem Kolben (30) durch die anstehende Druckluft ausgeübte Kraft zuzüglich
der auf den Doppelkolben (2) wirkenden Kraft der Feder (3) größer ist als die Kraft, die durch die
Druckluft erzeugt wird, die vom Druckluftbehälter auf die entgegengesetzte Seite des Doppelkolbens
(2) über die Leitung (16) und Bohrung (13) strömt, so daß der Doppelkolben des Sperrventils
seine Lage beibehält (Fig. 3).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV16275A DE1102241B (de) | 1959-03-28 | 1959-03-28 | Druckluftschalter mit Vielfachunterbrechung pro Pol |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DEV16275A DE1102241B (de) | 1959-03-28 | 1959-03-28 | Druckluftschalter mit Vielfachunterbrechung pro Pol |
| FR817867A FR1250102A (fr) | 1960-02-08 | 1960-02-08 | Dispositif de sûreté pour disjoncteur à air comprimé |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1102241B true DE1102241B (de) | 1961-03-16 |
Family
ID=26001351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV16275A Pending DE1102241B (de) | 1959-03-28 | 1959-03-28 | Druckluftschalter mit Vielfachunterbrechung pro Pol |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1102241B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2457555A1 (fr) * | 1979-05-25 | 1980-12-19 | Alsthom Cgee | Dispositif pour stabiliser la pression du gaz d'un disjoncteur pneumatique |
-
1959
- 1959-03-28 DE DEV16275A patent/DE1102241B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2457555A1 (fr) * | 1979-05-25 | 1980-12-19 | Alsthom Cgee | Dispositif pour stabiliser la pression du gaz d'un disjoncteur pneumatique |
| US4300586A (en) | 1979-05-25 | 1981-11-17 | Delle-Alsthom | Stabilizer for stabilizing the gas pressure in an air blast circuit breaker |
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