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DE1101276B - Vorrichtung zum Foerdern von Dung - Google Patents

Vorrichtung zum Foerdern von Dung

Info

Publication number
DE1101276B
DE1101276B DESCH27535A DESC027535A DE1101276B DE 1101276 B DE1101276 B DE 1101276B DE SCH27535 A DESCH27535 A DE SCH27535A DE SC027535 A DESC027535 A DE SC027535A DE 1101276 B DE1101276 B DE 1101276B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
manure
channel
rod
rope
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH27535A
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Schierholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHIERHOLZ KG LOUIS
Original Assignee
SCHIERHOLZ KG LOUIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHIERHOLZ KG LOUIS filed Critical SCHIERHOLZ KG LOUIS
Priority to DESCH27535A priority Critical patent/DE1101276B/de
Publication of DE1101276B publication Critical patent/DE1101276B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0132Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables by means of scrapers or the like moving to-and-fro or step-by-step

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Fördern von Dung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Fördern von Dung oder ähnlichem Gut in einer Rinne mit Hilfe von schwenkbar an einem in Längsrichtung der Rinne hin- und herbewegbaren gelenkstangenartigen Träger gelagerten Schiebern, die sich bei der Vorbewegung (Arbeitshub) quer zur Rinne und bei der Rückbewegung (Leerhub) in Längsrichtung der Rinne einstellen.
  • Es ist bekannt, die Schieber an hin- und hergehenden starren Schubstangen anzuordnen. Diese Einrichtungen sind jedoch für eine bogenförmige Rinnenführung ungeeignet. Um diesem Mangel abzuhelfen, hat man die starren Schubstangen auch schon aus kettenartig miteinander verbundenen, gegen Ausknicken gesicherten Schubstangengliedern gebildet, die aus durch Laschen gelenkig miteinander verbundenen Profilstäben bestehen. Diese Gelenkschubstangen sind jedoch nur für eine Bogenführung in ebener Fläche, nicht aber im Raum geeignet, wie sie vielfach insbesondere bei der Dungförderung zur Anpassung an die jeweiligen räumlichen Verhältnisse erwünscht ist.
  • Außerdem ist diese Gelenkstangenkonstruktion mit Laschen und Gelenkbolzen baulich und betrieblich unvorteilhaft, insbesondere weil die Gelenkstellen mit ihren Bolzen in dem rauhen Förderbetrieb einem starken Verschleiß unterworfen sind.
  • Für eine räumliche Bogenführung ist es ferner bekannt, die Schubstangenglieder an ihren Enden mit einander übergreifenden Kalotten zu versehen, die die Gelenkbolzen so miteinander verbinden, daß sie kugelgelenkartige Relativbewegungen ausführen können.
  • Diese Bauweise ist jedoch aufwendig und starken Reibungen sowie einem schnellen Verschleiß verbunden.
  • Erfindungsgemäß läßt sich eine sowohl baulich als auch betrieblich vorteilhafte Anordnung dadurch erzielen, daß die Gelenkstangenglieder aus Stäben bestehen, die in dichter Folge auf ein Seil aufgereiht sind. Dabei können die Stäbe an ihren Enden kugelgelenkartig ineinandergreifen. Auf diese Weise gewinnt man einerseits eine ausgezeichnete allseitige Beweglichkeit, so daß auch mehrfach gekrümmte Raumkurven durchfahren werden können, und gewinnt gleichzeitig einen äußerst einfachen, unempfindlichen Aufbau der Förderanlage, insbesondere sind keine Gelenkbolzen erforderlich.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in einem Ausführungsbeispiel eine Dungförderanlage nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 eine Dungrinne mit Schieber und Gelenkschubstange in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch die Rinne mit Schieber und Schubstange, Fig. 3 zwei Schubstangenglieder mit Seil, teilweise im Schnitt.
  • Die dargestellte Einrichtung besteht im wesentlichen aus einer Dungrinne 1 von rechteckigem Querschnitt und mehreren an einer Gelenkschubstange 2 schwenkbar angeordneten Schiebern 3, die sich bei Vorbewegung im Pfeilsinne quer zur Rinne 1 und bei der Rückbewegung in Längsrichtung zur Rinne einstellen.
  • Die Gelenkstangenglieder bestehen aus Stäben 4 von quadratischem Querschnitt, die durchbohrt und lückenlos auf ein Seil 5 aufgereiht sind. An ihren Enden greifen die Stäbe 4 kugelgelenkartig ineinander, so daß sie nicht nur einfachen Krümmungen, sondern auch Raumkurven mit gleichzeitiger Krümmung nach verschiedenen Richtungen folgen können. Dabei ist das Seil 5 dünner ausgebildet als die Bohrung in den Gelenkstäben, so daß diese den Krümmungen ohne wesentliche Hemmung folgen können.
  • An der Gelenkschubstange sind in regelmäßigen Abständen, z. B. an jedem fünften Stab 4, die Schieber 3 um Achsen 6 schwenkbar angebracht. Diese Schieber bestehen aus einem gekröpften Blech, das so zugeschnitten ist, daß es in der Querlage zur Rinne 1 diese vom Boden bis zu einer Höhe lt sperrt und bei Bewegung in Pfeilrichtung den vor ihm liegenden Dung mitnimmt. Dabei ist der Schieber 3 gegen ein Zurückweichen durch Anschlag seiner vertikalen Innenkante 7 an der Seitenwandung einer Führungswanne 8 für die Gelenkstange gehindert. Die Gelenkstange kann ferner noch mit seitlichen Nasen 9 versehen sein, die in einen seitlichen rinnenförmigen Teil der Wanne 8 eingreifen und ein Verdrehen der Stäbe 4 um ihre Achse verhindern.
  • Bei Bewegung der Schubstange entgegen der Pfeilrichtung werden die Schieber 3 durch den Widerstand des in der Rinne auf ihrer Vorderseite liegenden Dunges entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse 6 verschwenkt und legen sich mit ihrer Breitseite gegen die Seitenwandung der Wanne 8. Dadurch wird vermieden, daß sie beim Rückgang den Dung wieder mitnehmen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Beispiel beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich. Insbesondere können die auf das Seil aufgereihten Stäbe oder Perlen auch anders ausgebildet sein. So wäre es auch möglich, nicht die Stäbe, sondern die Schieber selbst gegen Verdrehung um die Seilachse durch geeignete Führungselemente zu sichern, z. B. indem die Schwenkachsen 6 an ihren Enden in einer Schiene geführt werden. Ferner wäre es auch möglich, nur die mit den Schiebern verbundenen Stäbe gegen Verdrehung um die Seilachse zu sichern, während die anderen Stäbe ohne eine solche Verdrehsicherung ausgebildet sein und z. B. kreiszylindrisch ausgebildet sein können.
  • PATENTANspRVcnE: 1. Vorrichtung zum Fördern von Dung oder ähnlichem Gut in einer Rinne mit Hilfe von schwenkbar an einem in Längsrichtung der Rinne hin und her bewegbaren gelenkstangenartigen Träger gelagerten Schiebern, die sich bei der Vorbewegung quer zur Rinne und bei der Rückbewegung in Längsrichtung der Rinne einstellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstangenglieder (4) aus Stäben bestehen, die auf ein Seil (5) aufgereiht sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (4) an ihren Enden kugelgelenkartig ineinandergreifen.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (4) in der Förderrinne (1) gegen Axialverdrehung gesichert geführt sind. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 759384.
DESCH27535A 1960-03-07 1960-03-07 Vorrichtung zum Foerdern von Dung Pending DE1101276B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH27535A DE1101276B (de) 1960-03-07 1960-03-07 Vorrichtung zum Foerdern von Dung

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1101276B true DE1101276B (de) 1961-03-02

Family

ID=7430804

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Country Status (1)

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DE (1) DE1101276B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1759384U (de) * 1957-11-08 1958-01-02 Adolf Schwanse Stalldungfoerderer.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1759384U (de) * 1957-11-08 1958-01-02 Adolf Schwanse Stalldungfoerderer.

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