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DE1100921B - Vorschubvorrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere vertikalen Tischfraes-maschinen - Google Patents

Vorschubvorrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere vertikalen Tischfraes-maschinen

Info

Publication number
DE1100921B
DE1100921B DEM29733A DEM0029733A DE1100921B DE 1100921 B DE1100921 B DE 1100921B DE M29733 A DEM29733 A DE M29733A DE M0029733 A DEM0029733 A DE M0029733A DE 1100921 B DE1100921 B DE 1100921B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed
stop
feed device
feed rollers
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM29733A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM29733A priority Critical patent/DE1100921B/de
Priority claimed from US641103A external-priority patent/US2864415A/en
Publication of DE1100921B publication Critical patent/DE1100921B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/002Means to press a workpiece against a guide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

Bei bekannten Vorschubvorrichtungen an Holzbearbeitungsmaschinen bildet das aus Motor, Getriebe und Vorschubwalze bestehende Gerät eine bauliche Einheit, die an einer Ständersäule schwenkbar gelagert ist.
Der Vorschlag nach der Erfindung geht von Vor-Schubvorrichtungen aus, bei denen die Anschlagbacken des Anschlaglineals zur Veränderung ihrer Maulweite in Längsrichtung verschiebbar sind. Erfindungsgemäß ist je eine Vorschubwalze an jedem der beiden Anschlagbacken jeweils für sich in der Höhe verstellbar gelagert und die die Wellen der Vorschubwalzen aufnehmenden Lagerungen, der Antriebsmotor der Vorschubvorrichtung sowie die dessen Drehbewegung auf die Vorschubwalzen übertragenden Glieder sind auf der Rückseite der Anschlagbacken befestigt.
Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Lagerungen der Vorschubwalzen an den Enden von Schwenkarmen angeordnet sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Er-' findung besteht darin, daß die Antriebswellen der Vorschubwalzen je ein Schneckenrad tragen, das von je einer auf einer gemeinsamen, vom Motor getriebenen Welle sitzenden Schnecke antreibbar ist.
Nach einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist dabei vorgesehen, daß die Schwenkarme über eine an den Anschlagbacken angelenkte Gewindespindel, eine auf dieser verschraubbares Federführungsrohr mit einer an diesem geführte und gegen ein auf dem Schwenkarm gleitendes Ausgleichsstück drückende Schraubenfeder in ihrer Höhe einstellbar sind.
Durch die Erfindung wird eine Vorschubvorrichtung geschaffen, deren Aufbau niedrig ist, was bei der Bearbeitung von großen Werkstücken von Vorteil ist. Die vor den Anschlagbacken gelegene Fläche des Arbeitstisches ist dabei frei.
Weiterhin sind Vorkehrungen getroffen, um den Achsabstand der Vorschubwalze nach Bedarf einstellen zu können.
Die Vorschubwalzen selbst sind auf besondere Weise einzeln federnd gelagert, wobei der Federdruck einzeln einstellbar ist. Dadurch wird erreicht, daß die Vorschubwalzen Werkstücke von verschiedenen Abmessungen (mit einem Stärkeunterschied bis zu 15 bis 20 mm) verschieben können.
Die Vorschubwalzen können nach Lösen von je einer Schraube schnell entfernt werden, so daß die Anschlagfläche als freier Fräsanschlag benutzt werden kann.
Der Erfindungsgegenstand ist in der folgenden Beschreibung und an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 die Ansicht und
Vorschubvorrichtung
an Holzbearbeitungsmaschinen,
insbesondere vertikalen Tischfräsmaschinen
Anmelder:
Max Mayer,
Neu-Ulm/Donau, Emanuelstr. 10
Max Mayer, Neu-Ulm/Donau,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 die Draufsicht auf die Vorschubeinrichtung gemäß der Erfindung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 2, in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 1, in vergrößertem Maßstabe,
Fig. 5 in Einzeldarstellung eine Stirnansicht des Motors M, aus der sich die Befestigung dieses Motors ergibt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Vorschubeinrichtung auf einer gußeisernen Sockelplatte 1 aufgebaut, auf der zwei winkelförmige Anschlagbacken 2 in Längsrichtung in einer Führungsnut 2' verschiebbar gelagert sind. Der in Fig. 1 und 2 links gelegene Anschlagbacken wird durch eine Spindel 2" in Längsrichtung verstellt, um zu verhindern, daß durch die laufende Vorschubwalze dieser Anschlagbacken in Richtung auf den Fräser transportiert wird, wenn es vergessen wurde, ihn festzuziehen.
Der in Fig. 1 und 2 rechts gelegene Anschlagbacken 2 kann nach Lösen und Festziehen einer Schraube in Längsrichtung verstellt werden. Durch Verschieben der beiden Anschlagbacken kann die Maulweite des Anschlages entsprechend dem Fräswerkzeug eingestellt werden. Das Fräswerkzeug ist in Fig. 2 mit F bezeichnet und kann aus einem Scheibenfräser bestehen.
Die beiden dem Fräswerkzeug zugewendeten Kanten der Anschlagbacken bilden spitze Winkel, deren Lippenkanten zweckmäßig aus einem auswechselbaren
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1 IOD
Preßstoffteil 3 bestehen. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß die Fräserschneiden nicht beschädigt werden, wenn durch unvorsichtiges \rerstellen der Anschlagbacken diese an ihren Lippenkanten mit dem Fräswerkzeug in Berührung kommen.
An die Anschlagbacken schließen sich rückseitig Spanleitbleche 4 an, die den Raum in unmittelbarer Umgebung des Fräswerkzeugs begrenzen. Dadurch wird einerseits die Abführung der Holzspäne erleichtert und andererseits ein gewisser Unfallschutz erreicht.
An jedem der beiden Anschlagbacken ist auf einem rückseitig vorspringenden Lagerzapfen ein Schwenkarm 5 gelagert, der seinerseits an seinem freien Ende die zugehörige Antriebswelle 7 mit der an ihr befestigten Vorschubwalzeil trägt. Zu diesem Zweck ist an der vorderen Aufnahme 5' jedes Schwenkarmes 5 die Lagerhülse 6 der zugehörigen Antriebswelle 7 eingespannt. Die Antriebswelle 7 trägt an ihrem konischen Ende eine Nabe 12, an welcher die Vorschubwalze 11 festgeschraubt ist. Die Nabe ist ihrerseits mittels einer einzigen Innensechskantschraube an dem konischen Sitz der Antriebswelle befestigt. Die Befestigungsfläche der Vorschubwalze ist außermittig versetzt angeordnet, damit im Bedarfsfalle die Walze 11 in umgekehrter Lage aufgeschraubt werden kann, um einen weiteren Abstand zum Anschlagbacken zu erzielen.
Die Antriebswelle 7 beträgt an ihrem anderen Ende ein Schneckenrad 17, das durch eine auf einer Welle 9 gelagerten Schnecke 17' angetrieben wird. Das mit einem nabenartigen Ansatz versehene Gehäuse 8 ist auf der Lagerhülse 6 drehbar gelagert.
Die beiden Schnecken werden durch die gemeinsame, mit einer Keilnut versehene Welle 9 angetrieben. Die in Fig. 1 und 2 rechts gelegene Schnecke ist mit der Welle 9 fest verbunden, während die links gelegene Schnecke auf der Welle axial verschiebbar ist. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die durch die Bewegung der Schwenkarme 5 hervorgerufene Veränderung des Achsabstandes der beiden Antriebswellen ausgeglichen wird. Da bei jeder der beiden Antriebswellen das zugehörige Schneckengehäuse 8 auf der Lagerhülse 6 drehbar gelagert ist, bleibt zwischen beiden Schnecken immer eine gerade Achslinie erhalten, auch wenn die beiden Schwenkarme unterschiedlich bewegt +5 werden.
Für den Antrieb wird zweckmäßig ein pölumschaltbarer Drehstrommotor M vorgesehen. Der Motor M sitzt mit zwei Augen auf einer Welle 10, die in einem Lagerstutzen 10' an der Nabe des Schneckengehäuses 8 der rechtsgelegenen Schnecke gelagert ist. Dadurch ■wird erreicht, daß die Motorachse, und die Welle 9 der Schneckengetriebe bei jeder Bewegung der beiden Schwenkarme parallel ausgerichtet bleiben.
Zweckmäßig ist zwischen der Welle des Motors M und Welle 9 ein stufenlos regelbares Getriebe oder, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, eine Keilriemenübertragung mit Stufenscheiben vorgesehen. Bei dem Ausführungsbeispiel ist, wie man aus Fig. 1, 2 und 5 erkennt, der Motor um die Welle 10 zur Straffung des Antriebsriemens schwenkbar. In der gestrafften Stellung des Riemens kann er auf der Welle 10 mittels der Flügelschratibe 10" festgestellt werden, wie aus der Darstellung in Fig. 5 hervorgeht. Zwischen der Welle 10 bzw. dem sie aufnehmenden Lagerstutzten 10' und dem zugehörigen Schwenkarm 5 kann dabei eine Drehfeder 18 (Fig. 2) angeordnet sein, durch welche das Gewicht des Motors weitgehend aufgehoben wird.
Zur Höhenverstellung der Schwenkarme ist je eine senkrechtstehende Spindel 13 mit einem Federführungsrohrl5 und einem Ausgleichsstück 14 vorgesehen. Die Spindel 13 ist an der Führungsplatte des Anschlagbackens 2 schwenkbar gelagert (Fig. 4). An dem Schwenkarm 5 ist mit zwei Zapfen das Ausgleichsstück 14 gelagert, in dessen Bohrung das Federfühfungsrohr 15 gehalten wird. Dieses Federführungsrohr ist mit einem Innengewinde versehen, in welches die Spindel 13 eingreift. Gegen das Ausgleichsstück 14 liegt eine das Rohr 15 umgebende Schraubenfeder 19 an, die durch auf einem Außengewinde des Rohres 15 verstellbare Mutter 20 mehr oder weniger vorgespannt werden kann. Da das Ausgleichsstück 14 seinerseits gegen einen am unteren Ende des Rohres 15 vorgesehenen Bund 15' anliegt, wird bewirkt, daß der Schwenkarm 5 nur nach oben federn kann. Zur Höhenverstellung wird das Rohr 15 mittels des an seinem oberen Ende angebrachten Handrades 15" einschließlich der Feder 19 auf der feststehenden Spindel 13 verstellt.
Zweckmäßig sind die Vorschubwellen zu den Anschlagflächen der Anschlagbacken nicht genau im rechten Winkel angeordnet, sondern um einen kleinen Winkel von z. B. 2° nach rechts versetzt. Dadurch wif d erreicht, daß die Vorschubwalzen das Werkstück an die Anschlagbacken heranführen und dort während der Bearbeitung andrücken.
Die Vorschübwalzen 11 können seitlich durch je eine Schutzkappe 16 abgedeckt sein, die nach Lösen einer Schraube entfernt werden kann. An def Innenfläche der Schutzkappe 16 kann eine Bürste 16' befestigt sein, an der sich die Vorschubwalze dauernd abstreift, um ihren Gummibelag von harzigen Spänen od. dgl. zu befreien.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorschubvorrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere vertikalen Tischfräs-' maschinen, bei denen die Anschlagbacken eines Anschlaglineals zur Veränderung ihrer Maulweite in Längsrichtung verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß je,eine Vorschubwalze an jedem der beiden Anschlagbacken (2) jeweils für sich in der Höhe verstellbar gelagert ist und daß die die Antriebswellen (7) der Vorschubwalzen (11) aufnehmenden Lagerungen (5, 6), der Antriebsmotor (M) der Vorschubwalzen sowie die dessen Drehbewegung auf die Vorschubwalzen (11) übertragenden Glieder (9, 7) auf der Rückseite der Anschlagbackert (2) befestigt sind.
2. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen der Vorschubwalzen an den Enden von Schwenkarmen-(5) angeordnet sind.
3. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen (7) der Vorschubwalzen (11) je ein Schneckenrad tragen, das von je einer auf einer gemeinsamen, vom Motor (M) getriebenen Welle (9) sitzenden Schnecke antreibbar ist.
4. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 3, da-. durch gekennzeichnet, daß jedes der die Schneckengetriebe umschließenden Gehäuse (8) mit einem nabenartigen Ansatz auf der Lagerhülse (6) der
' zugehörigen Vorschubwelle (7) verdrehbar gelagert ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die von dem Antriebsmotor (M) entfernt liegende Schnecke auf der vom Motor (M) getriebenen Welle (9) axial verschiebbar gelagert ist.
6. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (5) über eine an den Anschlagbacken (2) angelenkte Gewindespindel (13), eine auf dieser verschraubbares Federführungsrohr (15) mit einer an diesem geführte und gegen ein auf dem Schwengarm gleitendes Ausgleichsstück (14) drückende Schraubenfeder (19) in ihrer Höhe einstellbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 65 722, 535 795, 718;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 691 314;
deutsche Auslegeschrift R 10601 XII/38 b (bekanntgemacht am 13. 10. 1955);
österreichische Patentschrift Nr. 167 147.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEM29733A 1956-02-21 1956-02-21 Vorschubvorrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere vertikalen Tischfraes-maschinen Pending DE1100921B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM29733A DE1100921B (de) 1956-02-21 1956-02-21 Vorschubvorrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere vertikalen Tischfraes-maschinen

Applications Claiming Priority (2)

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DEM29733A DE1100921B (de) 1956-02-21 1956-02-21 Vorschubvorrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere vertikalen Tischfraes-maschinen
US641103A US2864415A (en) 1957-02-19 1957-02-19 Work feeding and guiding device for shaping machines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1100921B true DE1100921B (de) 1961-03-02

Family

ID=25986718

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DEM29733A Pending DE1100921B (de) 1956-02-21 1956-02-21 Vorschubvorrichtung an Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere vertikalen Tischfraes-maschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4038129C1 (en) * 1990-11-27 1992-06-04 Interholz Technik Gmbh, 7800 Freiburg, De Double-shaft circular saw with conveyor track - has saw blades in working station and compression mechanism independently vertically adjustable

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE65722C (de) * C. GROSSE in Berlin O., Küstrinerplatz 9 Kehl-, Nuth- und Spundmaschine
DE535795C (de) * 1930-02-11 1931-10-15 Georges Gradel Vorschubeinrichtung, insbesondere fuer Holzfraesmaschinen
AT167147B (de) * 1949-07-19 1950-11-10 Rudolf Dipl Ing Osmark Dicktenhobelaufsatz mit Dickenanzeigevorrichtung und federnder Druckplatte
DE807718C (de) * 1948-10-02 1951-07-02 Ferdinand Fromm Maschinenfabri Verstellbarer Anschlag fuer Holzfraesen mit senkrecht gelagerten Arbeitsspindeln
DE1691314U (de) * 1952-02-11 1955-01-13 Ferdinand Fromm Maschinenfabri Fuer holzbearbeitungsmaschinen bestimmte vorrichtung zum selbsttaetigen verschieben der werkstuecke in der arbeitsrichtung.

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