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DE1100493B - Elektrischer Aussenbordantrieb fuer Boote - Google Patents

Elektrischer Aussenbordantrieb fuer Boote

Info

Publication number
DE1100493B
DE1100493B DEST13531A DEST013531A DE1100493B DE 1100493 B DE1100493 B DE 1100493B DE ST13531 A DEST13531 A DE ST13531A DE ST013531 A DEST013531 A DE ST013531A DE 1100493 B DE1100493 B DE 1100493B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
propeller
gear
outboard drive
boats
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST13531A
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Anton Stiebling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST13531A priority Critical patent/DE1100493B/de
Publication of DE1100493B publication Critical patent/DE1100493B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/14Transmission between propulsion power unit and propulsion element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/12Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven
    • B63H21/17Use of propulsion power plant or units on vessels the vessels being motor-driven by electric motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/32Other parts
    • B63H23/34Propeller shafts; Paddle-wheel shafts; Attachment of propellers on shafts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/007Trolling propulsion units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/02Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing
    • B63H2023/0283Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing using gears having orbital motion

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Elektrischer Außenbordantrieb für Boote Die allgemein verwendeten Außenbordantriebe, die sich eines Zweitakt-Verbrennungsmotors bedienen, haben den grundsätzlichen Nachteil, daß sie erhebliches Geräusch verursachen und die Gewässer durch den Ölanteil des verwendeten Kraftstoffes verunreinigen. Die Verwendung solcher Antriebe ist deshalb auf vielen Binnengewässern nicht mehr bzw. nur noch in beschränktem Umfang statthaft.
  • Es finden daher in steigendem Maße Bootsantriebe mit Elektromotoren Verwendung, die mit einer mitgeführten Akkumulatorenbatterie betrieben werden.
  • Es sind elektrische Bootsantriebe bekanntgeworden, bei denen der Elektromotor in einem wasserdichten Gehäuseuntergebracht ist und die nach außen geführte Motorwelle direkt den Propeller trägt. Elektromotoren, die mit einer dem Propeller entsprechenden niedrigen Drehzahl laufen, sind verhältnismäßig groß und teuer. Die Größe dieser Motoren ist, da sie seich im Betrieb unter Wasser befinden, strömungsmäßig von Nachteil.
  • Auch Bootsantriebe mit kleinen schnellaufenden Elektromotoren sind schon bekannt, bei,denen der mit einem Untersetzungsgetriebe ausgestattete Motor über Wasser angeordnet ist und über eine Welle und einen Winkeltrieb den Propeller antreibt. Diese Ausführung ist baulich sehr aufwendig und auch kostspielig.
  • Die Erfindung vermeidet die genannten Nachteile dadurch, daß ein schnellaufender Elektromotor und ein Untersetzungsgetriebe zusammen in einem wasserdichten Gehäuse .untergebracht sind, das gleichzeitig zur Lagerung des Propellers dient, wobei zwischen Getriebe und Propeller in an sich bekannter Weise eine elastische Kupplung angeordnet ist, die zugleich als Sollbruchstelle dient.
  • Diese Anordnung ergibt sehr kleine Ahmessungen der Antriebseinrichtung und damit geringes Gewicht und ist ;gegenüber einem langsam laufenden Elektromotor auch wesentlich billiger. Die hohe Drehzahl des Elektromotors wird -durch das Untersetzungsgetriebe auf die erforderliche niedrigere Drehzahl des Propellers untersetzt.
  • Auf Grund der geringeren Abmessungen .des Elektromotors kann dieser zusammen mit dem Untersetzungsgetriebe im Propellergehäuse untergebracht werden, ohne daß eine ungünstige Strömungsbeeinflussung auftritt.
  • Da auf Grund des zwischengeschalteten Untersetzungsgetriebes ein verhältnismäßig großes Drehmoment an der Propellerwelle zur Verfügung steht, ist es erforderlich, den Propeller und damit das Getriebe vor Beschädigung bei Berührung mit einem Hindernis wirksam zu schützen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zur Verbindung des Propellers mit der Getriebeabtriebswelle die letztere von einem Stift durchdrungen ist, der in der Propellernabe in Gummi gelagert ist. Dadurch besitzt der Propeller eine gewisse Nachgiebigkeit gegenüber .der Getriebeabtriebswelle und im Falle einer Blockierung des Propellers durch ein Hindernis im Fahrwasser kann gegenüber der sich drehenden Getriebewelle unter Zerstörung z. B. des Gummiteiles stehenbleiben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel .der Erfindung im Prinzip dargestellt. Sie zeigt einen Außenbordantrieb im Schnitt.
  • Mit 1 ist das Antriebsgehäuse bezeichnet, das aus dem Gehäuseteil 2 zur Aufnahme des hochtourigen Elektromotors 3 und dem Gehäuseteil 4 zur Aufnahme des Untersetzungsgetriebes 5 besteht. Das Untersetzungsgetriebe 5 besteht aus dem auf der Motorwelle angeordneten Zahnrad 6, zwei auf den Bolzen 7 laufenden Zahnrädern 8 und einem auf der Getriebeabtriebswelle 10 angeordneten Innenzahnrad 9.
  • Auf dem aus dem Antriebsgehäuse 1 herausragenden Teil der Getriebeabtriebswelle 10 ist der Propeller 11 mittels eines die Abtriebswelle 10 durchdringenden Stiftes 12, der in der Propellernabe 13 in einem Gummiteil 14 gelagert ist, verbunden. Ein Abfallen des Propellers 11 wird durch den Stift 15 verhindert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Außenbordantrieb für Boote, bestehend aus einem schnellaufenden Elektromotor und einem zwischen dem Motor und dem Propeller angeordneten Untersetzungsgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß Motor (3) und Getriebe (5) zusammen in einem wasserdichten Gehäuse (1) untergebracht sind, das gleichzeitig zur Lagerung des Propellers (11) dient, wobei zwischen Getriebe und Propeller in an sich bekannter Weise eine elastische Kupplung, die zugleich als Sollbruchstelle dient, angeordnet ist. 2. Außenbordantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Untersetzungsgetriebe ein an sich bekanntes Umlaufrädergetriebe mit gleichachsigem An- und Abtrieb vorgesehen ist.-3. Außenbordantrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da$ die elastische Kupplung aus einem in der Propellernabe (13) angeordneten Gummiteil (14) und einem dieses Teil sowie die Getriebeabtriebswelle (10) radial durchdringenden Stift (12) besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische-Patentschrift Nr. 477 542; USA.-Patentschrift Nr. 570613.
DEST13531A 1958-03-11 1958-03-11 Elektrischer Aussenbordantrieb fuer Boote Pending DE1100493B (de)

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