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DE1100341B - Elektrische Impulsauswahlvorrichtung - Google Patents

Elektrische Impulsauswahlvorrichtung

Info

Publication number
DE1100341B
DE1100341B DEC16030A DEC0016030A DE1100341B DE 1100341 B DE1100341 B DE 1100341B DE C16030 A DEC16030 A DE C16030A DE C0016030 A DEC0016030 A DE C0016030A DE 1100341 B DE1100341 B DE 1100341B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
pulses
amplifier
computing device
amplifiers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC16030A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Germain Guilhem
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Original Assignee
Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Compagnie Francaise Thomson Houston SA filed Critical Compagnie Francaise Thomson Houston SA
Publication of DE1100341B publication Critical patent/DE1100341B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/50Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing electrical values representing the speeds
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers
    • H03K21/02Input circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Elektrische Impulsauswahlvorrichtung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Recheneinrichtung, die zur Ermittlung des Zahlenunterschiedes zwischen über zwei Kanäle übertragenen Reihen von kurzen Impulsen mit verschiedenen Zeitabständen bestimmt ist, durch Verringerung ihrer Belastung mit Zählvorgängen und durch Steigerung ihrer Arbeitsgeschwindigkeit zu vervollkommnen.
  • Eine Recheneinrichtung dieser Art dient vor allem dazu, die Umlaufgeschwindigkeit einer Welle in Abhängigkeit von der Drehzahl einer anderen Welle und damit beide Wellen in Synchronismus zu bringen. Dabei werden zwei Reihen von kurzen Impulsen erzeugt, von denen die eine zwischen den Zeitpunkten des Auftretens der Impulse Intervalle von einer der veränderlichen Drehgeschwindigkeit der einen Welle umgekehrt proportionellen Zeitdauer aufweist, während bei der anderen Impulsreihe diese Intervalle umgekehrt proportional zur Umlaufgeschwindigkeit der zweiten Welle sind, die der Drehgeschwindigkeit der ersten Welle möglichst nahe kommen soll, und durch diese beiden Impulsreihen wird die sie empfangende Recheneinrichtung veranlaßt, eine von dem Unterschied der Impulszahlen der zwei Reihen abhängige Spannung zu liefern, die zur Einwirkung auf den Antriebsmotor der langsamer laufenden Welle gebracht wird, um den Synchronismus der beiden Wellen herzustellen.
  • Diese Recheneinrichtung kann zwei aufeinanderfolgende kurze Impulse, die von zwei Impulserzeugern kommen und ihr an zwei Eingangsstromkreisen zugeführt werden, nur dann zählen, wenn die Zeitpunkte des Auftretens dieser beiden Impulse durch ein Intervall von einer bestimmten Mindestdauer r getrennt sind, welche die Zählfähigkeit der Recheneinrichtung festlegt und darstellt, während beim Eintreffen zweier mit einem kürzeren Zeitintervall als -c nacheinander ankommender Impulse die Recheneinrichtung nicht befriedigend arbeitet.
  • Nach der Erfindung wird nun bei einer zur Ermittlung des Zahlenunterschiedes zwischen Impulsreihen mit getrennten Fortpflanzungskanälen bestimmten Recheneinrichtung eine ihre Belastung herabsetzende und ihre Zählsicherheit und Zählgeschwindigkeit erhöhende Verringerung der Zählvorgänge dadurch erreicht, daß ihr eine elektrische Impulsauswahlvorrichtung vorgeschaltet ist, die aus einem in den beiden Impulsübertragungskanälen angeordneten Kippschwinger mit Verstärkern und Verzögerungsleitungen besteht, der die Weiterleitung eines über den einen oder den anderen der zwei Kanäle ankommenden Impulses zuläßt, wenn der diesem zeitlich vorangehende Impuls sich über den gleichen Kanal fortpflanzt, der dagegen sie verhindert, falls der unmittelbar vorherige Impuls über den zweiten Kanal seinen Weg nimmt.
  • Dieser Kippschwinger mit nachgeschalteten Elementen kann nach der Erfindung dadurch ergänzt werden, daß den in den beiden Übertragungskanälen liegenden Verstärkern je ein Impulswandler für die Umformung der ankommenden Impulse in Impulse mit einer Dauer mindestens gleich dem für das einwandfreie Arbeiten der Recheneinrichtung erforderlichen Zeitabstand -c zweier aufeinanderfolgender Impulse und weiterhin je eine Verzögerungsleitung mit einer den Wert z überschreitenden Verzögerungswirkung 0 sowie je ein zusätzlicher Verstärker vorgeschaltet und die Austrittsseiten der Impulsumformer mit den beiden Eingangsseiten eines Koinzidenzstromkreises verbunden sind und dieser bei einem den Wert s unterschreitenden Intervall zwischen den Entstehungszeitpunkten zweier von den Impulsumformern kommenden aufeinanderfolgenden Impulsen sperrt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Impulsauswahlvorrichtung nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform in schematischer Darstellung der die Impulsübertragung sperrenden bzw. freigebenden Schaltgebilde.
  • Fig. 1 zeigt eine Schaltanordnung, welche zwei aufeinanderfolgende nicht aus dem gleichen Kanal kommende Impulse zu unterdrücken gestattet, wenn das sie trennende Zeitintervall eine Zeitdauer unter einem bestimmten Wert -c hat, und Fig.2 gibt eine Schaltanordnung wieder, welche einen aus der Schaltanordnung nach Fig. 1 kommenden Impuls nur dann überträgt, wenn er von dem gleichen Kanal wie der ihm vorangehende Impuls herrührt, während Fig.3 durch ein Kurvenbild die Wirkungsweise der Schaltanordnungen nach Fig. 1 und 2 verdeutlicht. Gemäß Fig. 1 werden die aus. den Kanälen a und b kommenden Impulse den Impulswandlern 1 und 2 zugeleitet, welche sie in rechtwinklige Impulse von der Dauer -c umformen, die den beiden Eintrittsklemmenpaaren eines Koinzidenzstrornkreises 3 zugeführt werden, der dann einen Impuls erzeugt, der die beiden in Reihe in den Kanälen a und b liegenden Verstärker 4 und 5 sperrt. Die Impulswandler 1 und 2 sind mit den Verstärkern 4 und 5 durch elektrisch gleiche Verzögerungsleitungen 6 und 7 verbunden. Die Fortschrei- i tungsverzögerung 0, welche durch die Leitungen 6, 7 eingeführt wird, muß größer als z sein und bestimmt sich nach der Ansprechgeschwindigkeit des Koinzidenzstromkreises 3 und der Verriegelungsgeschwindigkeit der Verstärker 4 und 5 sowie nach der Fortschreitungszeit längs der den Stromkreis 3 und die Verstärker 4, 5 verbindenden Leitung B. Wenn das .Zeitintervall, das zwei von den Impulswandlern 1 und 2 kommende Impulse a, und ß trennt, eine kleinere Dauer als z hat, erzeugt der Koinzidenzstromkreis 3 einen Impuls, welcher die Verstärker 4 und 5 sperrt. Die Impulse a und ß werden nach Durchgang durch die Verzögerungsleitungen 6 und 7 den Verstärkern 4 und 5, während diese gesperrt sind, zugeführt und können daher nicht übertragen werden.
  • In dem aus Fig.3 ersichtlichen Kurvenbild sind durch die länglichen Rechtecke 1 bis 12 auf der Geraden a Impulse dargestellt, wie sie durch den Impulswandler 1 geformt werden, wenn diesem sich mit der Frequenz 1/t1 wiederholende Impulse zugeführt werden, und die auf der Geraden b aufgetragenen Rechtecke 1' bis 7' geben Impulse wieder, wie sie durch den Impulswandler 2 geformt werden, wenn diesem Impulse zugeleitet werden, welche sich mit der Frequenz 11t2 wiederholen. Von diesen durch die Impulswandler 1, 2 geformten Impulsen werden nun die in Fig.3 durch eine nach links geneigte Schrägschraffur gekennzeichneten Impulse auf Grund der Schaltanordnung nach Fig. 1 nicht weiter übertragen, da sie aus Paaren von im Diagramm übereinanderliegenden, d. h. gleichzeitig oder ohne zeitliche Trennung einander folgenden und daher überhaupt durch kein Zeitintervall getrennten Impulsen bestehen.
  • Gemäß Fig. 2 werden die durch die Verstärker 4 und 5 der Schaltanordnung nach Fi-g. 1 hervorgerufenen Impulse den Eintrittsklemmenpaaren eines rasch arbeitenden, bistabilen Kippschwingers 10 zugeführt, und außerdem gelangen sie über die Kanäle a und b auch nach den Verstärkern 11 und 12. An diese Verstärker werden auch :die durch den Kippschwinger 10 erzeugten Spannungen über die Verzögerungsleitungen 13 und 14 angelegt, wodurch die Sperrung der Verstärker 11 und 12 hervorgerufen wird, deren Ausgangsstromkreise 15 mit den Eintrittsstromkreisen der nicht dargestellten Recheneinrichtung zur Ermittlung des Zahlenunterschiedes der über die Kanäle a und b kommenden Impulse verbunden sind.
  • Wenn mit A der stabile Zustand des Schwingers 10 nach dem Auftreten eines Impulses an der Ausgangs-Seite des Verstärkers 4 und mit B der stabile Zustand des Kippsch-,vingers 10 nach dem Erscheinen eines Impulses an der Ausgangsseite des Verstärkers 5. bezeichnet wird, so ist der Verstärker 11 gesperrt, wenn der Kippschwinger 10 in .den Zustand Bist, und er überträgt die ihm zugeführten Impulse, wenn der Kippschwinger 10 in dem Zustand A sich befindet. Umgekehrt ist der Verstärker 12 gesperrt, wenn der Kippschwinger 10 im Zustand A ist. Die Verzögerungsleitüngen 13 und 14 verhindern, daß ein aus dem Kanal a bzw. b kommender Impuls, welcher den Kippschwinger 10 zum Kippen bringt, nicht unmittelbar- infolge der raschen Entsperrung des Verstärkers 11 oder 12 übertragen wird.
  • In dem Kurvenbild nach Fig. 3 sind die Impulse, welche durch die Schaltanordnung gemäß Fig. 2 gesperrt sind, durch eine nach rechts geneigte Schraffur angedeutet. Wie ersichtlich, wird der Impuls 5, welcher an der Ausgangsseite des Verstärkers 4 auftritt und dem ein vom Kanal b kommender Impuls 3' vorangeht, nicht nach dem Zähler übertragen, und in gleicher Weise werden die vom Kanal b ausgehenden Impulse 3' und 7' nicht nach der Recheneinrichtung 15 weitergeleitet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Impulsauswahlvorrichtung zur Verringerung der Zählvorgänge bei einer den Zahlenunterschied zwischen zwei Reihen von kurzen Impulsen mit verschiedenen Übertragungskanälen ermittelnden Recheneinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß vor dieser (15) in die beiden Impulsübertragungskanäle (a und- b) ein Kippschwinger (10). mit Verstärkern (11, 12) und Verzögerungsleitungen (13, 14) eingefügt ist, wodurch die Weiterleitung eines über den einen oder den anderen Kanal (a oder b) ankommenden Impulses in die Recheneinrichtung (15), erfolgt, wenn der diesem Impuls zeitlich vorangehende Impuls sich über den gleichen Kanal (a oder b) fortpflanzt_ während die Weiterleitung des Impulses verhindert wird, falls der vorangehende Impuls über den zweiten Kanal (b oder a) seinen Weg nimmt.
  2. 2. Vorrichtung nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der beiden übertragungskanäle (a und b) ein Verstärker (11 bzw. 12) der Recheneinrichtung (15) vorgeschaltet ist und ein Kippschwinger (10) an seinen zwei Eintrittsseiten mit dem einen bzw. dem anderen Verstärker (11 bzw. 12) an dessen Eingangsseite in Verbindung steht und wechselseitig jeweils den einen Verstärker (11 oder 12) bei Eintreffen eines Impulses am zweiten Verstärker (12 oder 11) verriegelt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet; daß den in den beiden Übertragungskanälen (a und b) liegenden zwei Verstärkern (11 und 12) je ein Impulswandler (1 bzw. 2) für die Umformung der ankommenden Impulse in Impulse mit einer Dauer -c mindestens gleich dem für das einwandfreie Arbeiten der Recheneinrichtung (15) erforderlichen Zeitabstand a zweier aufeinanderfolgender Impulse sowie weiterhin je eine Verzögerungsleitung (6 bzw. 7) mit einer den Wert -c überschreitenden Verzögerungswirkung O und je ein zusätzlicher Verstärker (4 bzw. 5) vorgeschaltet und die Ausgangsseiten der Impulsumformer (1 und 2) mit den beiden Eingangsseiten eines Koinzidenzstromkreises (3) verbunden sind und dieser die zwei zusätzlichen Verstärker (4 und 5) bei einem den -Wert--c unterschreitenden Intervall zwischen den Entstehungszeitpunkten zweier von den Impulsformern (1 und 2) kommenden aufeinanderfolgenden Impulsen sperrt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 900 2$2.
DEC16030A 1957-01-03 1957-12-30 Elektrische Impulsauswahlvorrichtung Pending DE1100341B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1100341X 1957-01-03

Publications (1)

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DE1100341B true DE1100341B (de) 1961-02-23

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ID=9620348

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC16030A Pending DE1100341B (de) 1957-01-03 1957-12-30 Elektrische Impulsauswahlvorrichtung

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DE (1) DE1100341B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900282C (de) * 1950-12-07 1953-12-21 Electronique & Automatisme Sa Einrichtung zur Ausfuehrung von Additionen und Subtraktionen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE900282C (de) * 1950-12-07 1953-12-21 Electronique & Automatisme Sa Einrichtung zur Ausfuehrung von Additionen und Subtraktionen

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