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DE1199061B - Befestigungselement zum Verbinden und Halten von Schraubenfedern - Google Patents

Befestigungselement zum Verbinden und Halten von Schraubenfedern

Info

Publication number
DE1199061B
DE1199061B DEG37340A DEG0037340A DE1199061B DE 1199061 B DE1199061 B DE 1199061B DE G37340 A DEG37340 A DE G37340A DE G0037340 A DEG0037340 A DE G0037340A DE 1199061 B DE1199061 B DE 1199061B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
fastening element
webs
element according
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG37340A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Helmuth Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saint Gobain Isover G+H AG
Original Assignee
Gruenzweig und Hartmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruenzweig und Hartmann AG filed Critical Gruenzweig und Hartmann AG
Priority to DEG37340A priority Critical patent/DE1199061B/de
Publication of DE1199061B publication Critical patent/DE1199061B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/02Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
    • F16F1/04Wound springs
    • F16F1/12Attachments or mountings
    • F16F1/122Attachments or mountings where coils, e.g. end coils, of the spring are rigidly clamped or similarly fixed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Befestigungselement zum Verbinden und Halten von Schraubenfedern Zum Halten und Verbinden von auf Zug und Druck belastbaren Schraubenfedern sind verschiedene Befestigungselemente bekannt, die die Federn unmittelbar nach der letzten, frei beweglichen Windung vollkommen starr halten, so daß an dem relativ kurzen Übergangsteil zwischen der starr befestigten und frei beweglichen Windung eine wesentlich größere Biegebelastung als in dem übrigen Federteil hervorgerufen wird. Die Folgen sind vorzeitige Ermüdungserscheinungen und Federbrüche an den Übergangsstellen.
  • Erfindungsgemäß soll dieser Nachteil beseitigt werden durch ein Befestigungselement mit wenigstens drei radialen, vorzugsweise im gleichen Winkel miteinander verbundenen Stegen, die je eine oder mehrere entsprechend der Steigung der Schraubenfeder gegenseitig versetzte Bohrungen und/oder schlitzförmige Durchbrüche, die parallel zur Federachse verlaufen, aufweisen. Durch die im Abstand angeordneten Lager wird bzw. werden die letzten Windungen nicht vollkommen starr gehalten, da der zwischen den jeweiligen Lagern verlaufende Federdraht in Querrichtung beweglich ist. Bei auftretenden Querkräften kann der Federdraht entsprechend einem Waagebalken in den Lagern wippen, wodurch der Übergang vom beweglichen zum gehaltenen Federteil allmählich erfolgt. Somit entfallen übermäßige Beanspruchungen, vorzeitige Ermüdungserscheinungen, Federbrüche u. dgl.
  • In einer bevorzugten Ausführung soll wenigstens der Steg, an den das Federende zu befestigen ist, mit einer Bohrung versehen sein, deren Durchmesser etwa gleich dem des Federdrahtes ist, während die Durchbrüche an den anderen, d. h. vorgeschalteten Stegen, schlitzförmig ausgebildet sind. Hierdurch wird bzw. werden die Endwindung(en) seitlich begrenzt und in Richtung, parallel zur Federachse frei und beweglich belassen.
  • In den schlitzförmigen Aussparungen können elastische Stoffe angebracht sein, die den Federstahlteilweise oder ganz umschließen und die der Federung der entsprechenden Windung(en) entgegenwirken. Das Federende wird dagegen, wie bereits ausgeführt, in einer Bohrung gehalten, die dem Durchmesser des Federdrahtes entspricht. Ist die Feder aus verhältnismäßig schwachem Draht hergestellt, so kann das Ende durch Abknicken gegen etwaiges Ausfädeln gesichert werden. Andernfalls kann das Federende in bekannter Weise, z. B. durch eine Klemmvorrichtung, gehalten werden.
  • Die Stege können, entsprechend den Erforderniss,^.n, mit einer Grundplatte, einem Ring u. dgl., bzw. an mehreren der genannten Stellen befestigt und verbunden sein.
  • Die der Schraubenfeder zugewandten Flächen der Stege sollen ferner so zueinander versetzt sein, daß bei maximaler Druckbelastung der Feder ein gleichmäßiges Anlegen der entsprechenden Windung erreicht wird, so daß auch bei aufliegender Windung die Federachse koaxial zur gemeinsamen Mittelachse der Stege liegt. Die Flächen können weiterhin in einem Winkel, der dem der maximalen druckbelastenden Windung entspricht, angeordnet werden.
  • Soll das erfindungsgemäße Befestigungselement für Schraubenfedern verschiedener Windungsdurchmesser verwendbar sein, so können die Stege in radialer und axialer Richtung einstellbar angeordnet werden. Sollen dagegen auch Schraubenfedern verschiedener Drahtdurchmesser angebracht werden, so müssen die Stege auswechselbar und gegebenenfalls in tangentialer Richtung einstellbar sein. Eine tangentiale Einstellbarkeit ist dann zweckmäßig, wenn z. B. nachträglich ein oder mehrere Stege zusätzlich einzubauen sind. Die Verstellung der Stege soll durch an sich bekannte Mittel, z. B. in der Art eines Backenfutters, Supports u. dgl., erfolgen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Vorderansicht einer Schraubenfeder, die beidseitig an je einem Befestigungselement befestigt ist, F i g. 2 die Draufsicht auf ein Befestigungselement entsprechend F i g. 1, Schnitt I-I, F i g. 3, 4 und 5 drei verschiedene Ausführungen des Befestigungselementes jeweils in der Perspektive. Das Befestigungselement besteht im wesentlichen aus drei oder mehreren miteinander verbundenen Stegen 1, die je eine oder mehrere Bohrungen 2 oder schlitzförmige Durchbrüche 2a aufweisen, die zum Durchführen und Halten der Feder 3 dienen und entsprechend dem Steigungswinkel a der Feder zueinander versetzt sind. Die Bohrungen 2 sind gleich bzw. wesentlich größer als der Durchmesser des Federdrahtes 3, so daß die Feder gegebenenfalls nur durch die Klemmwirkung gehalten wird. F i g. 3 zeigt im Mittelpunkt miteinander verbundene Stege 1. Die Bohrungen 2 sind, wie bereits erwähnt, in einem Winkel versetzt, der dem des Steigungswinkels der Feder im ungespannten oder vorgespannten Zustand entspricht. Die der Feder zugewandten Flächen 1 a der Stege 1 dienen als Auflagefläche für die auf Druck maximal belastete Schraubenfeder bzw. für die unmittelbar angrenzende Windung. Die Flächen 1 a sind demgemäß in einem Winkel ß, der kleiner als der Winkel x ist, zueinander versetzt. Auch können die Flächen la in der Winkelebene /3, wie dargestellt, geneigt angeordnet werden. Zur Befestigung des Erfindungsgegenstandes kann ferner ein Gewindebolzen 4 bzw. ein Haken u. dgl. vorgesehen werden.
  • Nach F i g. 4 sind vier Stege 1 des Befestigungselementes an den äußeren Enden an der Innenseite eines Ringes 5 angebracht. Da jeder Steg zwei Bohrungen aufweist, können die letzten beiden Windungen der Feder in den Erfindungsgegenstand eingeführt werden, wodurch ein selbständiges Lösen der Feder fast ausgeschlossen ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird jede zweite Bohrung 2 in der Folge, in die der Federdraht durchgefädelt wird, abweichend von dem beschriebenen Winkel in einer beliebigen Richtung, d. h. auch in radialer Richtung, versetzt angeordnet. Somit wird ein Verklemmen des Federdrahtes erreicht und auch ein selbständiges Lösen der Feder vom Verbindungselement ausgeschlossen. Die Bohrungen 5a am Ring 5 dienen zum Befestigen bzw. zum Aufhängen des Befestigungselementes. Es können auch andere Haltemittel vorgesehen bzw. angebracht werden.
  • F i g. 5 zeigt eine weitere Abwandlung des erfindungsgemäßen Gegenstandes, wobei die Stege l an eine Grundplatte 6 befestigt sind. Die Stege laufen im Mittelpunkt zusammen und sind miteinander verbunden, z. B. verschweißt. An Stelle der kreisrunden Durchbrüche 2 sind auch schlitzförmige Durchbrüche 2 a vorgesehen, damit die dort durchgeführte und auf Druck oder Zug belastete Windung der Feder nur eine radiale Führung erhält. Soll die Deformation der durch die schlitzförmigen Durchbrüche geführten Windung gedämpft werden, so können in den Schlitzen elastische, z. B. progressiv federnde Stoffe, wie Gummi, angebracht werden, die den Federdraht wenigstens zum Teil ummanteln, d. h. in wenigstens einer Richtung dämpfen.
  • Die Flächen la sind auch bei diesem Beispiel in einem Winkel zueinander versetzt, wobei wenigstens ein Teil 7 der Fläche 1 a gleich dem Winkel f3 geneigt ist, damit -für den aufsitzenden Federdraht eine Linien- bzw. Flächenauflage gegeben ist. Die Grundplatte 6 weist Bohrungen 5'a auf, die zum Befestigen des Erfindungsgegenstandes, z. B. zum Festschrauben, vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Befestigungselement zum Verbinden und Halten von auf Zug und Druck belastbaren Schraubenfedern, gekennzeichnet durch wenigstens drei radiale, vorzugsweise im gleichen Winkel miteinander verbundene Stege (1), die je eine oder mehrere, entsprechend der Steigung der Schraubenfeder gegenseitig versetzte Bohrungen (2) und/oder schlitzförmige Durchbrüche (2a), die parallel zur Federachse verlaufen, aufweisen. z. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens der Steg (1), an den das Federende zu befestigen ist, eine Bohrung (2) mit einem Durchmesser etwa gleich der Federdrahtstärke aufweist, während die Durchbrüche (2a) an den vorgeschalteten Stegen schlitzförmig ausgebildet sind. 3. Befestigungselement nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den schlitzförmigen Aussparungen (2a) elastische Stoffe, die den Federdraht teilweise oder ganz umschließen, vorgesehen sind. 4. Befestigungselement nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (1) mit einer Grundplatte, einem Ring (5) u. dgl. verbunden sind. 5. Befestigungselement nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schraubenfeder berührende Flächen (1 a) der Stege (1) so versetzt sind, daß bei aufliegender Windung die Federachse koaxial zur gemeinsamen Mittelachse der Stege liegt. 6. Befestigungselement nach Anspruch 1 bis 5, durch gekennzeichnet, daß die Stege axial und/ oder tangential und/oder radial einstellbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 381316, 636 972; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1678046; schweizerische Patentschrift Nr. 84 325; britische Patentschriften Nr. 44 383, 906123; USA.-Patentschrift Nr. 2 904 329.
DEG37340A 1963-03-23 1963-03-23 Befestigungselement zum Verbinden und Halten von Schraubenfedern Pending DE1199061B (de)

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