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DE1198835B - Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung an Schreibmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung an Schreibmaschinen

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Publication number
DE1198835B
DE1198835B DEO6897A DEO0006897A DE1198835B DE 1198835 B DE1198835 B DE 1198835B DE O6897 A DEO6897 A DE O6897A DE O0006897 A DEO0006897 A DE O0006897A DE 1198835 B DE1198835 B DE 1198835B
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DE
Germany
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rack
pawls
switching
ratchets
carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO6897A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olivetti SpA filed Critical Olivetti SpA
Publication of DE1198835B publication Critical patent/DE1198835B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/58Differential or variable-spacing arrangements

Landscapes

  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung an Schreibmaschinen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung an Schreibmaschinen mit einem mit dem Wagen verbundenen gezahnten Schaltglied, z. B. in Form einer Zahnstange, mit dessen Zähnen entgegen der Antriebsrichtung des Wagens eine Anzahl von gegen den Zug von Federn in Schlitzen verschiebbaren und schwenkbar gelagerten Schaltklinken unterschiedlicher Länge zusammenwirkt, deren Hub durch über Tasten und Zwischenglieder auswählbare Anschläge begrenzbar ist.
  • Ber derartigen Vorrichtungen weist die Zahnstange od. dgl. zur Ermöglichung der proportionalen Buchstabenschaltung entweder eine entsprechende Feinteilung auf, so daß mit dieser nur eine einzige Schaltklinke zusammenarbeitet, oder aber, wenn die Zahnteilung der Zahnstange grob ist, einen Satz von unter sich gestaffelten Schaltklinken auf, deren gegenseitiger Abstand der gewünschten Feinteilung entspricht und die in ihrer Verschiebung parallel zur Zahnstange od. dgl. unter sich starr verbunden sind und damit wie eine einzige Schaltklinke wirken.
  • Es ist bereits eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der beim Tastenanschlag ein durch eine zugeordnete Universalstange ausgewählter Auslösefinger gemeinsam mit einem mit ihm gekuppelten Anschlagfinger vorgeschoben wird, woraufhin beim Typenabdruck der Auslösefinger zusätzlich verstellt wird und die Schaltklinke aus der Zahnstange aushebt und für die Verschiebebewegung freigibt, bis sie von dem in ihre Bewegungsbahn vorgeschobenen Anschlagfinger festgehalten wird.
  • Diese vorbekannte Vorrichtung weist mehrere Nachteile auf. Zunächst müssen die Auslösefingei zwecks Ermöglichung ihrer zusätzlichen Verstellung jeweils beweglich gegenüber dem gekuppelten Anschlagfinger angeordnet sein. Es können daher zwischen Auslösefinger und zugeordnetem Anschlagfinger unerwünschte Spielräume entstehen, die bei der zur Proportionalschaltung erforderlichen Feinteilung der Zahnstange bzw., wenn letztere eine grobe Zahnteilung besitzt, bei der Staffelung des die Feinteilung der Zahnstange ersetzenden Satzes von Schaltklinken, leicht zu Fehlschaltungen führen kann. Ferner wird durch die Aufteilung der Steuerung der Schaltung in eine vorbereitende Bewegung beim Tastenanschlag und in eine auslösende Bewegung beim Typenabdruck die Arbeitsweise der Vorrichtung verlangsamt.
  • Der Erfindung liegt als Hauptaufgabe die Schaffung einer veränderbaren Sperreinrichtung zugrunde, die unter Vermeidung der vorgenannten Mängel bekannter vergleichbarer Vorrichtungen sehr zuverlässig arbeitet sowie einfach und wirtschaftlich herstellbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung an Schreibmaschinen mit einem mit dem Wagen verbundenen gezahnten Schaltglied, z. B. einer Zahnstange, mit dessen Zähnen entgegen der Antriebsrichtung des Wagens eine Anzahl von gegen den Zug von Federn in Schlitzen verschiebbaren und schwenkbaren und schwenkbar gelagerten Schaltklinken unterschiedlicher Länge zusammenwirkt, deren Hub durch über Tasten und Zwischenglieder auswählbare Anschläge begrenzbar ist, in der Weise auszubilden, daß eine Mehrzahl von den gemeinsam mit dem Kupplungszapfen in Wagenbewegungsrichtung verschiebbaren Schaltklinken an sich bekannten Auslösefingern zugeordnet sind, die mit Führungskanten, Anschlagkanten sowie gegebenenfalls Ausschnitten an den Schaltklinken zusammenwirken, zum Ausheben der Schaltklinken aus der Zahnstange in bekannter Weise, Begrenzen des Hubes der Schaltklinken und Einfallen der federbelasteten Schaltklinken in die Zahnstange unter Verwendung einer Sperrvorrichtung, die abwechselnd mit den Schaltklinken in die Zahnstange einfällt. In den F i g. 1 bis 4 der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an Hand zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele dargestellt, welche nachstehend näher erläutert sind. Aus dieser Beschreibung gehen noch weitere Merkmale der Erfindung hervor. Es zeigt F i g. 1 eine schaubildliche Ansicht des in Betracht kommenden Teils einer Schreibmaschine mit einer eingebauten veränderbaren Sperrvorrichtung in einer ersten Ausführungsform, F i g. 2 ein Detail der Vorrichtung nach F i g. 1 in Aufsicht, F i g. 3 einen von rechts betrachteten Schnitt durch die Vorrichtung nach F i g. 1, F i g. 4 eine schaubildliche Ansicht einer veränderbaren Sperrvorrichtung in einer zweiten Ausführungsform.
  • Die aus F i g. 1 ersichtliche Zahnstange 4 sitzt an einem üblichen, selbst nicht dargestellten Wagen einer Schreibmaschine. Die Zähne der Zahnstange 4 liegen um das Dreifache einer Zwischenraumeinheit auseinander. Auf die Zahnstange 4 wird mittels einer nicht dargestellten Feder in der durch den Pfeil 5 angegebenen Richtung ein Zug ausgeübt. Normalerweise steht die Zahnstange 4 mit beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 im Eingriff, die Anschlagkanten 6 d, 7 d, 8 d aufweisen, welche gegeneinander je um eine ganze Schaltschritteinheit, also um 1i3 der Zahnstangenteilung (F i g. 2), versetzt sind.
  • Die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 sind derart beweglich gelagert, daß sie in die Zahnstange 4 eingreifen und aus dieser herausgelöst werden sowie eine Rückwärtsbewegung entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles 5 ausführen können. Die Schaltklinken 6, 7 und 8 besitzen je ein Langloch bzw. einen im wesentlichen parallel zu der Zahnstange 4 angeordneten Schlitz 9, durch welche der feststehende Bolzen 10 hindurchragt. An der unteren beweglichen Schaltklinke 8 ist ein Kupplungs- und Führungszapfen 11 befestigt, der durch je einen Schlitz 12 in jedem der beiden oberen Schaltklinken 6 und 7 hindurchgreift. Die drei Federn 13 wirken auf die Schaltklinken 6, 7 und 8 derart ein, daß sie normalerweise mit der Zahnstange 4 im Eingriff stehen und nach dem Herauslösen aus der Zahnstange 4 durch Schwenken um den Bolzen 10 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles 5 eine veränderbare Rückwärtsbewegung ausführen.
  • Der Zapfen 11 ermöglicht es, daß die Schaltklinken 6, 7 und 8 gleichzeitig parallel zu der Zahnstange 4 verschoben werden können, auch wenn nur die Anschlagkante (z. B. 7d) einer Schaltklinke (in F i g. 1 die Klinke 7) an der Flanke eines Zahnes der Zahnstange 4 anliegt, bis alle Schaltklinken mit der Endflanke ihres Schlitzes 9 an dem Bolzen 10 anliegen (F i g. 1 und 2). Die Schlitze 12 ermöglichen, daß die Schaltklinken 6, 7 und 8 zum individuellen Eingreifen in die Zahnstange 4 unterschiedlich geschwenkt werden können. Wie F i g. 1 und 2 zeigen, liegt die Flanke des Zahnes 14 der Zahnstange 4 an der Anschlagkante 7d der mittleren Schaltklinke 7 an, während die Schaltklinke 8 die hintere Flanke des Zahnes 14 und die Schaltklinke 6 die hintere Flanke des Zahnes 15 der Zahnstange 4 berührt.
  • Erfindungsgemäß ist eine Gruppe von Auslösefinaern 19 a bis 19 d wahlweise so betätigbar, daß diese ',ei -:nem einzigen Hub die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 aus der Zahnstange 4 herauslösen und gleichzeitig zur Begrenzung deren Rückwärtsbewegung in deren Bewegungsbahn eintreten.
  • Jeder Auslösefinger 19a bis 19d stellt den oberen Ansatz eines Winkelhebels 20 einer Gruppe von nebeneinanderliegenden Hebeln dar, welche um einen gemeinsamen, an einer Platte 22 befestigten Zapfen 21 schwenkbar gelagert sind. Die Auslösefinger 19 a bis 19 d wirken, wie nachstehend beschrieben, mit einer Anschlagkante 6 b, 7 b, 8 b einer jeden beweglichen Schaltklinke 6, 7 und 8 zusammen und liegen, ebenso wie die Hebel 20, um eine Schrittschalteinheit auseinander.
  • Der horizontale Arm eines jeden Hebels 20 ist mit je einem Winkelhebel 30 (F i g. 3) gekuppelt, welche um einen gemeinsamen, an der Platte 22 befestigten Zapfen 31 schwenkbar gelagert sind und durch je eine Feder 32 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn gezogen werden. jeder der Hebel 30 ist wiederum mittels einer Zugstange 33 mit einem Universalbügel 34, 35 gekuppelt, die zusammen auf einer gemeinsamen Achse 36 schwenkbar gelagert sind. Die Universalbügel 34 sind wahlweise durch eine entsprechende Anzahl von tastengesteuerten Einstellhebeln 37 zu betätigen.
  • Bei der in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform weisen die Schaltklinken 6, 7 und 8 in der Reihenfolge in Richtung des Pfeiles 5 je eine gerade Führungskante 6a, 7a, 8a, einen Ausschnitt 6b, 7b, 8b und eine Anschlagkante 6c, 7c, 8c, die gegenüber den Führungskanten 6a, 7a, 8a vorsteht, auf.
  • Die Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung in der vorbeschriebenen, ersten Ausführungsform arbeitet in folgender Weise: Beim Niederdrücken einer Taste wird der entsprechende Einstellhebel 37 (F i g. 3) nach links bewegt, wodurch am Ende seines Vorwärtshubes die Anschläge 38 wahlweise einen der Universalbügel 34, 35 betätigen. Der betätigte Universalbügel 34, 35 schwenkt mittels der an ihm angelenkten Zugstange 33 und des Hebels 30 den ihm zugeordneten Hebel 20 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn herum, so daß dessen Auslösefinget 19 a, b, c, d mit den Führungskanten 6 a, 7 a, 8 a zusammenwirkt. Durch den ausgewählten ausgeschwenkten Auslösefinger 19 a, b, c, d werden die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 um den Bolzen 10 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt, um deren Anschlagkanten 6 d, 7 d, 8 d von den Zähnen der Zahnstange 4 zu lösen und um gleichzeitig die Rückwärtsbewegung der Schaltklinken 6, 7 und 8 zu begrenzen. Nach einem bestimmten Weg der Schaltklinken 6, 7 und 8 kommt eine der Anschlagkanten 6c, 7e, 8 c zur Anlage an dem verstellten Auslösefinger 19a bis 19d. In dieser Stellung fallen alle Schaltklinken 6, 7 und 8 mit ihren Ausschnitten 6b, 7b, 8 b über den verstellten Auslösefinger 19 a, b, c, d, wobei die Schaltklinken 6, 7 und 8 mit ihren Anschlagkanten 6 d, 7 d und 8 d wieder in die Verzahnung der Wagenzahnstange 4 eingreifen.
  • Infolge der Trägheit des Wagens der Schreibmaschine greifen die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 bereits wieder in die Zahnstange 4 ein, bevor sich der Wagen in Bewegung gesetzt hat. Nachdem der zuvor verstellte Hebel 20 durch seine Feder 32 wieder in seine Ausgangsstellung zurückgeführt worden ist, bewegt die Zahnstange 4 infolge der Kraft der Wagenzugfeder die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 wieder so weit nach links, bis sie von dem Bolzen 10 festgehalten werden.
  • Aus der beschriebenen Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ersichtlich, daß die Bewegung der Zahnstange 4 in Richtung des Pfeils 5 durch diejenige der beweglichen Schaltklinken beendet wird, die sich beim erneuten Eingriff in die Zahnstange 4 am nächsten zur Vorderflanke eines ihrer Zähne befindet. Die Vorwärtsbewegung der Zahnstange 4 ist also gleich der Rückwärtsbewegung der beweglichen Schaltklinken entsprechend der Stellung des geschwenkten Hebels 20. Im einzelnen gestatten die vier Hebel 20 beginnend von links die Bewegung der Zahnstange 4 über zwei, drei, vier und fünf Schaltschritteinheiten.
  • Da der Zwischenraum für einen unteren Buchstaben von dem Zwischenraum für den oberen Buchstaben auf der gleichen Type abweichen kann, ist an den Einstellhebeln 37 noch ein zweiter Anschlag 39 vorgesehen, der die Universalbügel 34, 35 beim Anschlagen eines oberen Buchstabens betätigt, wobei die Welle 36 zusammen mit dem Typenhebelsegmentkorb der Schreibmaschine verstellt wird.
  • Um Beschädigungen für den Fall, daß die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 noch nicht erneut mit der Zahnstange 4 in Eingriff gelangt sind, bevor sich diese in Bewegung setzt, zu vermeiden, ist eine festgelegte, unterhalb der beweglichen Schaltklinke 6, 7 und 8 auf dem Bolzen 10 schwenkbarer gelagerte Schaltklinke 28 vorgesehen. Diese wird durch den Hebel 24 gesteuert, der auf einem Zapfen 23 der Platte 22 schwenkbar ist, unter der Wirkung der Feder 27 steht und einen Zapfen 25 aufweist, an welchem die rechte Kante eines Schlitzes 26 in jedem der Hebel 20 zur Anlage kommen kann. Die festgelegte Schaltklinke 28 wird normalerweise durch die Feder 27, die stärker ist als die Feder 29, außer Eingriff mit der Zahnstange 4 gehalten.
  • Wenn ein Hebel 20 dem Uhrzeigersinn entgegengesetzt geschwenkt wird, schwenkt er mittels des Zapfens 25 den Hebel 24 im Uhrzeigersinn und gibt so die festgelegte Schaltklinke 28 frei, die unter Einwirkung der Feder 29 in die Zahnstange 4 eingreifen kann. Die unbeabsichtigte Bewegung der Zahnstange 4 kann also bevor die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 wieder in sie eingreifen, nach einer maximalen Bewegung von drei Schaltschritteinheiten beendet werden, wodurch jede Beschädigung der Sperrvorrichtung vermieden wird. Wenn der herumgeschwenkte Hebel 20 in seine Ausgangsstellung zurückgekehrt ist, bringt die Feder 27 die festgelegte Schaltklinke 28 außer Eingriff mit der Zahnstange 4, wodurch diese unter alleiniger Kontrolle durch die beweglichen Schaltklinken 6, 7 und 8 bleibt.
  • Bei der zweiten in F i g. 4 dargestellten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung befindet sich an den beweglichen Schaltklinken 6', 7' und 8' gegenüber den Auslösefingern 19ä bis 19d jeweils nur eine Führungskante 6a', 7d, 8a', welche an der Anschlagkante 6c, 7c', 8c' endet, so daß die beweglichen Schaltklinken 6', 7' und 8' bei ihrem Arretieren durch einen Auslösefinger 19'a, b, c, d nicht automatisch wieder in die Zahnstange 4' eingreifen können.
  • Ferner enthält die Ausführungsform nach F i g. 4 festgelegte Anschlagmittel, die beispielsweise aus drei benachbarten, normalerweise außer Eingriff befindlichen, festgelegten Hebeln 45, 46 und 47 bestehen, die auf dem Zapfen 23' der Platte 22' schwenkbar gelagert sind; die Hebe145, 46 und 47 liegen um eine Schaltschritteinheit auseinander. Unter Einwirkung ihrer Federn 48 berühren die Hebel 45, 46 und 47 normalerweise einen umgebogenen Lappen 49 an einem Bügel 50, der um den Zapfen 21 schwenkbar ist und unter der Wirkung der Feder 51 den horizontalen Arm der Winkelhebel 20' berührt.
  • Beim Schwenken eines Hebels 20 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn, werden die beweglichen Schaltklinken 6', 7' und 8' aus der Zahnstange 4' gelöst, um durch ihre Federn 13' zurückgezogen zu werden; dabei wird gleichzeitig der Bügel 50 dem Uhrzeigersinn entgegengesetzt geschwenkt und gibt damit die Hebel 45, 46 und 47 frei, die dann in die Zahnstange 4' eingreifen. Die Zahnstange 4' kann sich also in Richtung des Pfeils 5' eine erste Strecke bewegen, bis sie durch denjenigen der Hebel 45, 46 und 47 angehalten wird, der sich am nächsten zur Vorderflanke eines der Zähne der Zahnstange befindet. Beim Zurückschwenken des Hebels 20 im Uhrzeigersinn können die Schaltklinken 6', 7' und 8' wieder in die Zahnstange 4 eingreifen, während die Hebel 45, 46, 47 aus der Zahnstange ausgehoben werden; letztere kann sich jetzt entsprechend der vorgehenden Rückwärtsbewegung der beweglichen Schaltklinken über eine zweite veränderbare Strecke bewegen, bis sie über eine der Schaltklinken 6', 7' und 8' durch den Bolzen 1' angehalten wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung an Schreibmaschinen mit einem mit dem Wagen verbundenen gezahnten Schaltglied, z. B. einer Zahnstange, mit dessen Zähnen entgegen der Antriebsrichtung des Wagens eine Anzahl von gegen den Zug von Federn in Schlitzen verschiebbaren und schwenkbaren und schwenkbar gelagerten Schaltklinken unterschiedlicher Länge zusammenwirkt, deren Hub durch über Tasten und Zwischenglieder auswählbare Anschläge begrenzbar ist, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine Mehrzahl von den gemeinsam mit dem Kupplungszapfen (11) in Wagenbewegungsrichtung verschiebbaren Schaltklinken (6, 7, 8 bzw. 6', 7', S') zugeordneten, an sich bekannten Auslösefingern (19a bis 19d), die mit Führungskanten (6 a, 7 a, 8 a bzw. 6 a', 7 a', 8 a'), Anschlagkanten (6 c, 7 c, 8 c bzw. 6 e', 7 c', 8 c) sowie gegebenenfalls Ausschnitten (6b, 7b, 8b) an den Schaltklinken (6, 7, 8 bzw. 6', 7', S') zusammenwirken, zum Ausheben der Schaltklinken aus der Zahnstange (4) in bekannter Weise, Begrenzen des Hubes der Schaltklinken und Einfallen der federbelasteten Schaltklinken (6, 7, 8) in die Zahnstange unter Verwendung einer Sperrvorrichtung (28 bzw. 45 bis 47), die abwechselnd mit den Schaltklinken in die Zahnstange (4) einfällt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit den Auslösefingern (19a bis 19 d) in Wirkverbindung stehenden Bügel (24, 25) zur Freigabe der festen Schaltklinke (28) bzw. der festen Schaltklinken (45, 46, 47).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösefinger (19a bis 19d) sowie die Schaltklinken (45, 46, 47) im Abstand einer Einheit des in Einheiten unterteilten Schaltschrittes nebeneinander liegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1135 793, 1135 794; USA: Patentschriften Nr. 2 547 449, 2 385 035.
DEO6897A 1958-07-26 1959-07-24 Vorrichtung zur proportionalen Buchstabenschaltung an Schreibmaschinen Pending DE1198835B (de)

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IT361821X 1959-06-27

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Citations (4)

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FR1135794A (fr) * 1954-11-29 1957-05-03 Underwood Corp Mécanisme d'échappement à pas d'avancement du chariot en fonction de la largeur des caractères de machines à écrire

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