DE1198639B - Fahrbarer Aufwickler mit Eigenantrieb fuer Kabel und Seile - Google Patents
Fahrbarer Aufwickler mit Eigenantrieb fuer Kabel und SeileInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H54/00—Winding, coiling, or depositing filamentary material
- B65H54/02—Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
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Description
- Fahrbarer Aufwickler mit Eigenantrieb für Kabel und Seile Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Aufwickler mit Eigenantrieb für mechanisch empfindliche Kabel und Seile, insbesondere für Zwergkoaxialleitungen, die mittels dieses Aufwicklers auf Trommeln oder Spulen aufgewickelt und anschließend in der Kabelverseilmaschine beispielsweise zu Femmeldekabeln verseilt werden. Derartige Zwergkoaxialleitungen, welche im allgemeinen auch als Koaxialpaare bezeichnet werden, bestehen beispielsweise aus einem Kupferinnenleiter von 1,2 mm Durchmesser, scheibenförmigen Abstandshaltern aus dielektrischem Material und einem Außenleiter aus Kupferband. Um dem Aufbiegen dieses Kupferbandes entgegenzuwirken, ist ein Stahlband darübergewickelt, worüber dann noch dünne Papierbänder gewickelt sein können.
- Es ist unschwer einzusehen, daß ein derartiges, mechanisch nicht sehr stabiles Gebilde keinen größeren Kräften ausgesetzt werden darf. Insbesondere zeigt es sich, daß Koaxialpaare gegen Schwankungen der Abzugskraft, mit welcher sie beim Aufbringen des Außenleiters vom Aufwickler durch die Außenleitermaschine gezogen werden, empfindlich sind. Unstetigkeiten beim Abziehen und Aufwickeln verursachen nämlich geringe Dehnungen und Stauchungen des Koaxialpaares, wodurch die Leitung in elektrischer Hinsicht zunehmend verschlechtert oder überhaupt unbrauchbar gemacht wird.
- Die bekannten Aufwickelvorrichtungen, bei welchen die Verlegeeinnchtung gleichzeitig vom Antrieb der Trommel angetrieben wird, haben den Nachteil, die oben beschriebenen Unstetigkeiten in den Koaxialpaaren hervorzurufen. Bei ihnen verändert sich nämlich die Größe der auf das Koaxialpaar ausgeübten Abzugskraft mehr oder weniger sprunghaft, wenn die Verlegeeinrichtung zum Aufwickeln der nächsten Windung weitergeführt oder wenn deren Laufrichtung zur Verlegung der nächsten Lage umgekehrt wird, weil die dazu benötigte Kraft ganz oder teilweise der Abzugskraft entzogen wird.
- Es ist auch bekannt, bei einer Aufwickelvorrichtung für Kunststoffäden den Antrieb der Spule von dem der Verlegeeinrichtung zu trennen. Abgesehen davon, daß es sich hier um ein völlig anders geartetes Wickelgut als bei Zwergkoaxialleitungen handelt, wird durch diese Maßnahme auch ein anderer Zweck verfolgt, nämlich bei dünnen Fäden eine fehlerfreie Kreuzverlegung durchführen zu können. Für den vorliegenden Fall der Fil-a-fil-Verlegung wird dagegen der gemeinsame Antrieb von Spule und Verlegeeinrichtung empfohlen, der jedoch bei Zwergkoaxialleitungen die oben beschriebenen Nachteile aufweist.
- Ferner sind bei Wickelvorrichtungen elektromagnetische Kupplungsorgane bekannt, deren wirksames Schlupfmoment durch Änderung der Magneterregung einstellbar ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen fahrbaren Aufwickler mit Eigenantrieb für mechanisch empfindliche Kabel und Seile, insbesondere für das Abziehen und Aufwickeln von Zwergkoaxialleitungen, zu schaffen, der die mit den bekannten Aufwicklern verbundenen Nachteile vermeidet, und das Wickelgut mit gleichbleibender Zugspannung abzieht und aufwickelt. Die Lösung der Aufgabe, bei welcher an sich bekannte Maschinenelemente benutzt werden, führt zu einem Aufwickler, bei welchem der Antriebsmotor induktiv mit dem Trommelantrieb gekuppelt ist und der Antrieb der Verlegeeinrichtung mechanisch unabhängig vom Antrieb der Trommel gesteuert wird.
- Erfindungsgemäß arbeitet nun der Aufwickler mit den beiden Einzelmerkmalen: a) Eine zwischen Pinolen gelagerte Trommel erhält ihre Antriebskraft über einen Präzisionszahnradantrieb von einer mittels elektrischen Potentiometers kontinuierlich einstellbaren Induktionskupplung, deren Primärteil über ein Keilriemenvorgelege mit dem Antriebsmotor verbunden ist. b) Eine auf der Trommelachse befestigte Nockenscheibe steuert einen elektrischen Schalter, welcher einen elektrohydraulischen Stoßantrieb entsprechend der Zahl der Nocken während eines Umlaufes der Trommel ein- und ausschaltet, wobei die mechanische Verbindung des elektrohydraulischen Stoßantriebes mit der Vorschubeinrichtung einer Verlegeeinrichtung eine Verlegung des Wickelgutes bewirkt.
- Ein Patentschutz wird nur begehrt für die Gesamtheit der im Anspruch 1 enthaltenen Merkmale.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den ein Ausführungsbeispiel des Aufwicklers wiedergebenden Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht des Aufwicklers, teilweise im Schnitt, F i g. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 einen Schnitt in der LinieA-B der Fig. 2.
- Nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Antriebsmotor 1 des Aufwicklers auf dem Rahmen 11 des Getriebegehäuses angeordnet. Ein Keilriemen 2 verbindet den Antriebsmotor mit der im Gehäuse in Wälzlagern laufenden Induktionskupplung 3. Die eingeschaltete Induktionskupplung treibt über einen sehr genauen Zahnradantrieb 4 mit geschliffenen Zahnflanken die Hauptwelle 14 an, auf der ein Mitnehmer 6 aufgekeilt ist, welcher die Trommel 5 in Drehung versetzt. Die Trommel ist in der Pinolenaufnahme 7 gelagert.
- Die Einzelheiten der Veriegevorschubeinrichtung sind aus Fig.2-und 3 ersichtlich. Sie besteht im wesentlichen aus einem am Boden des Aufwicklers schwenkbar gelagerten elektrohydraulischen Stoßantrieb 8, dessen Kolbenstange mit dem Vorschubmechanismus 9 verbunden ist, welcher mittels der Schraubenspindel 20 auf die jeweils erforderliche Vorschubgröße eingestellt wird. Die bohrlatschenartig arbeitende Vorschubeinrichtung 10 überträgt die Stoßbewegung des Antriebes 8 auf die Verlegespindel 12. Der Antrieb selbst wird von einem Schalter gesteuert, der von einem von der Hauptwelle 14 angetriebenen Steuernocken 13 betätigt wird.
- Durch die funktionelle Verschmelzung der einzelnen an sich bekannten Maschinenelemente wird die Lösung der Aufgabe erreicht, einen Aufwickler für mechanisch empfindliche Kabel und Seile zu schaffen, welcher das Wickelgut mit gleichbleibender Zugspannung abzieht und aufwickelt.
- Die Vorteile dieses Aufwicklers sind, daß die Änderungen der Abzugskraft vermieden werden, hauptsächlich dadurch, daß der Antrieb der Trommel von dem Antrieb der Verlegeeinrichtung getrennt ist, und daß die Gleichmäßigkeit der Trommelbewegung durch die besondere Ausbildung der Kraftübertragung zwischen Antriebsmotor und Trommel noch erhöht wird. Auch werden Rückwirkungen der Steuerung des Verlegevorganges auf die Trommelbewegung vermieden, da sie von der Trommel aus nicht mechanisch, sondern elektrisch erfolgt. Vorteilhaft ist ferner, daß die Kraft, welche der Trommel zugeführt werden soll, über die mittels eines elektrischen Potentiometers stufenlos einstellbare Erregung der Induktionskupplung stetig gesteuert werden kann.
- Beispielsweise kann dadurch auch vermieden werden, daß beim Abstellen von Verseilmaschine und Aufwickelvorrichtung das Wickelgut zugentlastet und beim Wiederanfahren einer ruckartigen Zugbeanspruchung unterworfen wird.
- Gemäß der weiteren Erfindung ist die mit der Vorschubeinrichtung gekoppelte, die Verlegeeinrichtung tragende Schraubenspindel zentrisch und verdeckt in einer rohrförmigen Umhüllung angebracht.
- Der Vorteil dieser Anordnung ist, daß die Verlegespindel gegen mechanische Beschädigungen und Verschmutzung geschützt ist. Aus F i g. 3 sind die Einzelheiten ersichtlich: Die Verlegespindel 12 ist mit der Vorschubmutter 18 in einem Mantelrohr 17 angeordnet, in dessen Längsschlitz die Verlegegabel 19 wandert.
- Gemäß der weiteren Erfindung weist der Aufwickler zur Abstützung und zum Transport drei ausschwenkbare Rollen auf. Dies bietet den Vorteil, daß der Standort des Aufwicklers beliebig gewechselt werden kann. In Fig. 2 sind die drei Laufrollen 15 zu sehen, die sich mittels Handhebel 16 aus dem Rahmen aus- bzw. in ihn einschwenken lassen.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Fahrbarer Aufwickler mit Eigenantrieb für mechanisch empfindliche Kabel und Seile, insbesondere für das Abziehen und Aufwicklen von Zwergkoaxialleitungen, bei welchem der Antriebsmotor induktiv mit dem Trommelantrieb gekuppelt und der Antrieb der Verlegeeinrichtung mechanisch unabhängig vom Antrieb der Trommel gesteuert ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, an sich bekannter Einzelmerkmale: a) Eine zwischen Pinolen gelagerte Trommel (5) erhält ihre Antriebskraft über einen Präzisionszahnradantrieb (4) von einer mittels elektrischen Potentiometers kontinuierlich einstellbaren Induktionskupplung (3), deren Primärteil über ein Keilriemenvorgelege (2) mit dem Antriebsmotor (1) verbunden ist. b) Eine auf der Trommelachse befestigte Nockenscheibe (13) steuert einen elektrischen Schalter, welcher einen elektrohydraulischen Stoß antrieb (8) entsprechend der Zahl der Nocken während eines Umlaufes der Trommel ein- und ausschaltet, wobei die mechanische Verbindung des elektrohydraulischen Stoßantriebes mit der Vorschubeinrichtung (10) einer Verlegeeinrichtung (12, 18, 19) eine Verlegung des Wickelgutes bewirkt.
- 2. Fahrbarer Aufwickler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Vorschubeinrichtung (10) gekoppelte, die Verlegeeinrichtung tragende Schraubenspindel (12) zentrisch und verdeckt in einer rohrförmigen Umhüllung (17) angebracht ist.
- 3. Fahrbarer Aufwickler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zur Abstützung und zum Transport drei ausschwenkbare Rollen aufweist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 975 449; Zeitschrift Technische Rundschau, Nr. 12 vom 22. 3. 1957, S. 9 bis 15, und Nr. 13 vom 29. 3. 1957, Seite 31.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF38392A DE1198639B (de) | 1962-11-26 | 1962-11-26 | Fahrbarer Aufwickler mit Eigenantrieb fuer Kabel und Seile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEF38392A DE1198639B (de) | 1962-11-26 | 1962-11-26 | Fahrbarer Aufwickler mit Eigenantrieb fuer Kabel und Seile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1198639B true DE1198639B (de) | 1965-08-12 |
Family
ID=7097322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF38392A Pending DE1198639B (de) | 1962-11-26 | 1962-11-26 | Fahrbarer Aufwickler mit Eigenantrieb fuer Kabel und Seile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1198639B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102431839A (zh) * | 2011-10-27 | 2012-05-02 | 西安航天动力机械厂 | 收卷线径无级调节器 |
| CN105883488A (zh) * | 2016-05-20 | 2016-08-24 | 北京华航无线电测量研究所 | 一种自适应变直径线的便携式绕线机及绕线方法 |
| RU167407U1 (ru) * | 2016-03-15 | 2017-01-10 | Общество с ограниченной ответственностью Научно-техническая фирма "Техно-Альянс Электроникс" | Технологическая тара для межоперационного хранения заготовок проводов в распрямленном виде при производстве жгутовых изделий |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE975449C (de) * | 1953-08-26 | 1961-11-30 | Ton Metall K G Dr Ing Habil La | Einrichtung zur Herstellung konischer Fadenspulen |
-
1962
- 1962-11-26 DE DEF38392A patent/DE1198639B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN105883488B (zh) * | 2016-05-20 | 2019-05-07 | 北京华航无线电测量研究所 | 一种自适应变直径线的便携式绕线机及绕线方法 |
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