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DE1198155B - Einrichtung zur hydraulischen Fernbetaetigung von Absperrschiebern od. dgl., insbesondere auf Tankschiffen - Google Patents

Einrichtung zur hydraulischen Fernbetaetigung von Absperrschiebern od. dgl., insbesondere auf Tankschiffen

Info

Publication number
DE1198155B
DE1198155B DES78182A DES0078182A DE1198155B DE 1198155 B DE1198155 B DE 1198155B DE S78182 A DES78182 A DE S78182A DE S0078182 A DES0078182 A DE S0078182A DE 1198155 B DE1198155 B DE 1198155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
hydraulic
gate valve
medium source
storage device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES78182A
Other languages
English (en)
Inventor
Victor Pomper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sigma
Original Assignee
Sigma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sigma filed Critical Sigma
Publication of DE1198155B publication Critical patent/DE1198155B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/122Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a piston
    • F16K31/124Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a piston servo actuated
    • F16K31/1245Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid the fluid acting on a piston servo actuated with more than one valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Einrichtung zur hydraulischen Fernbetätigung von Absperrschiebern od. dgl., insbesondere auf Tankschiffen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur hydraulischen Fernbetätigung vorzugsweise mehrerer Absperrschieber od. dgl., die eine Druckmittelquelle, einen jedem Absperrschieber od. dgl. zugeordneten und mit diesem mechanisch verbundenen hydraulischen Antrieb, einen zwischen der Druckmittelquelle und jedem hydraulischen Antrieb eingeschalteten Steuerschieber sowie einen Flüssigkeitsbehälter aufweist. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Einrichtung dieser Art zur Fernsteuerung der Absperrschieber von Tankschiffen, bei denen die Füllung. Entleerung oder Umfüllung der einzelnen Tankbehälter gesteuert und überwacht werden muß.
  • Bei einer solchen Einrichtung braucht die Druckmittelquelle in dem hydraulischen Kreislauf des Systems der fernbetätigten Schieber mit voller Leistung nur während der Ausführung der Bewegungen der Schieber od. dgl. zu arbeiten. Während der übrigen Zeit, d. h. also meistens, braucht die Druckmittelquelle aber nur mit einer geringeren Leistung zu arbeiten, um eventuelle Leckverluste in dem Druckmittelkreislauf der Einrichtung auszugleichen. Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht somit darin, eine Einrichtung zu schaffen, bei der die zur Druckmittelquelle gehörende Pumpe nur dann beansprucht wird, wenn die Inanspruchnahme des Kreislaufs die Lieferung von Druckmittel in entsprechenden Mengen erfordert; während der Kreislauf in der Zwischenzeit anderweitig versorgt wird.
  • Es sind bereits Einrichtungen zur hydraulischen Fernbetätigung bekannt, bei der die Druckmittelquelle aus einer ständig angetriebenen Pumpe und einem Druckspeicher besteht. Es ist ferner eine hydraulische Ventilbetätigungseinrichtung bekannt, die als Druckmittelquelle eine Pumpe hat, welche ebenfalls normalerweise ständig von einem Elektromotor angetrieben wird. Diese Pumpe steht über ein Rückschlagventil mit einem Speicher in Verbindung. Schließlich ist es bekannt, den Motor einer Pumpe gleichzeitig mit einem hydraulischen Antrieb zu schalten.
  • Demgegenüber wird die Erfindungsaufgabe dadurch gelöst, daß die Druckmittelquelle in an sich bekannter Weise aus einer Pumpvorrichtung und einer Speichervorrichtung kombiniert ist, die beide von einem in zwei Stellungen bringbaren Schaltschieber od. dgl. so gesteuert werden, daß bei der Betätigung der Absperrschieber od. dgl. die Speichervorrichtung abgetrennt und die Pumpvorrichtung in Gang gesetzt wird, während in der Stillstandsstellung der Absperrschieber od. dgl. nur die Speichervorrichtung in den Kreislauf eingeschaltet ist. Dadurch wird erreicht, daß die Pumpvorrichtung lediglich dann arbeitet, wenn dies zur Ausführung von Bewegungen der Steuerschieber od. dgl. wirklich notwendig ist. Beim Stillstand der Absperrschieber wird dagegen die geringe, zur Kompensierung von Leckverlusten notwendige Leistung aus der Speichervorrichtung gedeckt. Auf diese Weise erhält man eine erhebliche Ersparnis an Antriebskraft und eine Verringerung der Abnutzung der Pumpe und ihres Antriebs.
  • Normalerweise reicht die Leistung der Speichervorrichtung vollkommen aus, um etwaige Leckverluste auszugleichen. Sollten diese Leckverluste aber doch einmal eine gewisse Höhe überschreiten und/oder längere Zeit andauern, so könnte die Gefahr bestehen, daß der Druck in der Speichervorrichtung nicht mehr ausreicht. Um auch für diesen Fall vorzusorgen, ist gemäß einer vorteilhaften weiteren Ausgestaltung der Erfindung eine druckabhängige Schaltung vorgesehen, die von dem Schaltschieber zur Wirkung gebracht wird und die ihrerseits die Pumpvorrichtung zwischen einem vorbestimmten Maximaldruck und einem vorbestimmten Minimaldruck des hydraulischen Kreislaufes in Gang setzt, wobei vorzugsweise eine Anzeigevorrichtung vorgesehen ist, welche anzeigt, wenn der Druck des hydraulischen Kreislaufes einen unter dem Minimaldruck liegenden Wert erreicht.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand der nachfolgenden Beschreibung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt die einzige Figur der Zeichnung schematisch teils im Schnitt, teils in Ansicht die hydraulische Fernbetätigungseinrichtung für die Absperrschieber eines Tankschiffes.
  • Die einzelnen Tankbehälter des Tankschiffes sind mit Absperrschiebern Al, A, usw. versehen, die von einer gemeinsamen Zentrale B mit Druckmittel versorgt werden und von entsprechend vielen Steuervorrichtungen Cl, C, usw. aus gesteuert werden, welche z. B. auf einem gemeinsamen Kommandostand vereinigt sind. Diese Steuervorrichtungen Cl, C2 usw. sind nicht Gegenstand der Erfindung, sondern werden nur der Vollständigkeit halber mit erläutert.
  • Jeder der z. B. mittels Drucköl betätigten Absperrschieber Al, A, usw. besteht aus einem Schiebergehäuse 1 und einer Schieberplatte 2, welche mit einer Kolbenstange 3 und dem doppeltwirkenden Antriebskolben 4 eines auf dem Schiebergehäuse 1 befestigten Antriebszylinders 5 verbunden ist. Zwischen dem Antriebszylinder 5 und dem Schiebergehäuse` 1 isf eine Diehtung 6 angeordnet. Der Antriebskolben 4 unterteilt den Antriebszylinder 5 in eine obere Druckkammer 7 und eine untere Druckkammer B.
  • Die Druckmittelzentrale B enthält eine Pumpvorrichtung und eine Druckspeichervorrichtung.
  • Die Pumpvorrichtung umfaßt zwei Pumpenaggregate, von denen das eine als normales Betriebsaggregat und das andere als Hilfs- oder Notaggregat dient. Die beiden Aggregate sind parallel geschaltet, und die Auswahl des wirksamen Aggregates wird von der Bedienungsperson mittels eines in der Zeichnung nicht näher dargestellten Umschalters getroffen. Beide'Aggregate, von denen jedes aus einem Elektromotor 9 und einer @ümpe 10 mit konstanter Liefermenge besteht, saugen das in einem Behälter 11 befindliche Öl an und fördern es in eine Leitung 12. Die Förder- bzw. Druckseiten der beiden Aggregate sowie die gemeinsame Leitung 12 sind mit Rückschlagventilen 13 ' versehen. Ein regelbares Ausgleichsventil 14 begrenzt den Förderdruck der Pumpvorrichtung auf einen bestimmten Wert Po, z. B. auf 40 kg/cm3.
  • Die Druckspeichereinrichtung besteht aus einer Batterie von Behälterre 15, die mit einem Gas wie z. B. Stickstoff gefüllte Kammer 16 mit veränderlichem Volumen umschließen. Die im Inneren eines jeden Behälters 15 ton der Kammer 16 frei gelassenen Räume 17 enthalten Öl und sind parallel an eine Leitung 18 angeschlossen.
  • In diese Leitung 18 ist ein Ventil eingeschaltet, das mit einer kalibrierten Bohrung 20 versehen und von einer Feder 21 in einem solchen Sinne belastet ist, daß das aus den Druckspeichern kommende Öl durch die kalibrierte Bohrung 20 strömen muß und dadurch gebremst oder gedrosselt wird, während das den Druckspeichern zuströmende Öl das Ventil 19 ent= gegen der Wirkung der Belastungsfeder 21 zurückdrückt und infolgedessen keiner Brems- bzw. Drosselwirkung unterworfen ist.
  • Die Leitungen 12 und 18 sind durch eine gemeinsame Leitung 22 mit den Steuervorrichtungen Cl, C2 usw. verbunden. Ein elektrischer Umschalter speist in einer ersten, der Betätigung der Absperrschieber entsprechenden Stellung einerseits den Erregerstromkreis 24 eines Elektromagnetschiebers 25 und andererseits den Erregerstromkreis 26 des Elektromotors 9 des Betriebsaggregates, während er in einer zweiten, der Haltstellung der Absperrschieber entsprechenden Stellung die Speisung des Erregerstromkreises des Schiebers 25 unterbricht und einen sekundären Erregerstromkreis 27 des betreffenden Motors 9 einschaltet.
  • Der Elektromagnetschieber 25 ist derart eingerichtet, daß in der ersten Stellung die Leitung 18 und damit die Druckspeichereinrichtungen 15, 16 abgeschaltet sind, wobei dann die Betriebspumpe 10 kontinuierlich und lediglich in die Leitung 22 Öl mit dem vom Ausgleichsventil 14 kontrollierten Druck liefert, während in der dargestellten zweiten Stellung die Leitung 18 und damit die Druckspeichereinrichtungen 15, 16 mit den Steuervorrichtungen Cl, C2 usw. durch die Leitung 22 verbunden sind, wobei dann die Betriebspumpe 10 intermittierend zugleich Öl in die Druckspeicher 15, 16 und zu den Steuervorrichtungen fördert, wenn der sekundäre Erregerstromkreis 27 in Tätigkeit ist.
  • Dieser sekundäre Erregerstromkreis hängt von zwei druckbetätigten Kontakten 28, 29 ab, welche durch eine Leitung 30 unter dem Einfluß des in den Druckspeichern herrschenden Druckes stehen. Dabei löst der Kontakt 28 die Inbetriebsetzung des Betriebsmotors 9 aus, wenn der erwähnte Druck unterhalb eines ersten Grenzwertes P1 (z. B. 25 kg/cm2) fällt, während der Kontakt 29 die Stillsetzung des gleichen Motors hervorruft, wenn dieser Druck einen zweiten Grenzwert P2 überschreitet, der oberhalb des ersten Grenzwertes liegt und z. B. 30 kg/cm2 beträgt. Dieser zweite Grenzwert liegt aber selbst unter dem Regeldruck Po des Ventils 14.
  • Ein dritter Druckkontakt 31, der auf einen unter dem Druck P1 liegenden Druck P3 eingestellt und parallel zu den beiden anderen Druckkontakten angeordnet ist, kann vorgesehen werden, um auf dem Kommandostand ein optisches oder akustisches Alarmsignal zu erzeugen, wenn der Druck in den Druckspeichern unter den Regeldruck des Druckkontaktes 28 fällt, was als Folge einer Betriebsstörung des arbeitenden Motor-Pumpen-Aggregates eintritt. Dieses Alarmsignal zeigt der Bedienungsperson an, daß es notwendig ist, das Hilfs- oder Notaggregat der Pumpvorrichtung in Betrieb zu setzen, um die Druckspeicher aufzufüllen.
  • Es ist hierbei vorteilhaft, einen hydraulischen Widerstand 32 vorzusehen, der beispielsweise aus einer Rohrschlange mit verhältnismäßig kleinem Querschnitt besteht und der in die Leitung 30 eingeschaltet wird, um unerwünschte Schläge auf die Druckkontakte 28, 29, 31 zu verhindern.
  • Was die Steuervorrichtungen Cl, C2 usw. betrifft, so enthält jede von ihnen einen Steuerschieber 33, dessen Kolben 34 mittels eines Handhebels 35 oder eines anderen Betätigungsmittels in zwei Stellungen einstellbar ist. In der einen, bei der Vorrichtung Cl in ausgezogenen Linien gezeichneten Stellung des Kolbens 34 verbindet der Steuerschieber 33 einerseits die Leitung 22 mit der oberen Druckkammer 7 des Absperrschiebers Al über eine Leitung 36 und andererseits die untere Druckkammer 8 desselben über eine Leitung 38 mit einer Leitung 37. In der anderen, bei der Steuervorrichtung C2 in ausgezogenen Linien eingezeichneten Stellung des Kolbens 34 verbindet der Steuerschieber 33 einerseits die Leitung 22 über eine Leitung 38 mit der unteren Druckkammer 8 und andererseits die obere Druckkammer 7 über die Leitung 36 mit der Rücklaufleitung 37.
  • Eine zur Unterbringung auf dem Kommandostand geeignete Kontrollvorrichtung wird dadurch geschaffen, daß in die Rücklaufleitung 37 ein Anzeiger eingeschaltet wird. Wie man sieht, wird das Öl entweder aus den Druckkammern 7 erst dann herausgedrückt, und es strömt infolgedessen erst dann in die Rücklaufleitung 37 ab, wenn die Schieberplatte 2 ihre Bewegung ausführt bzw. vollendet.
  • Ein solcher Anzeiger besteht beispielsweise aus einem Zylinder 39, in dem ein mit kalibrierten Bohrungen 41 versehener Tauchkolben 40 entgegen der Wirkung einer Feder 42 verschiebbar ist, wobei die Stange 43 des Kolbens durch die Zylinderwandung nach außen durchgeführt ist.
  • Außerdem wird in die jeden Steuerschieber 33 mit der unteren Druckkammer 8 verbindenden Leitungen 38 ein Halteventil 44 eingebaut, welches den Abfluß des aus dieser Druckkammer kommenden Öles erst dann gestattet, wenn sein Druck einen bestimmten Grenzwert erreicht oder überschreitet, der höher ist als derjenige, welcher dem Gewicht der beweglichen Teile 2, 3, 4 des Absperrschiebers entspricht. Dieses Halteventil ist parallel zu einem Rückschlagventil 45 angeordnet, welches den Abüuß des Öles in einer der vorstehenden Richtung entgegengesetzten Richtung, d. h. nach der Druckkammer 8 hin gestattet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur hydraulischen Fernbetätigung vorzugsweise mehrerer Absperrschieber od. dgl., insbesondere auf Tankschiffen, mit einer Druckmittelquelle, einem jedem Absperrschieber od. dgl. zugeordneten und mit diesem mechanisch verbundenen hydraulischen Antrieb, einem zwischen der Druckmittelquelle und jedem hydraulischen Antrieb eingeschalteten Steuerschieber und einem Flüssigkeitsbehälter, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Druckmittelquelle (B) in an sich bekannter Weise aus einer Pumpvorrichtung (9, 10) und einer Speichervorrichtung (15, 16) kombiniert ist, die beide von einem in zwei Stellungen bringbaren Schaltschieber (24, 25) od. dgl. so gesteuert werden, daß bei der Betätigung der Absperrschieber (A1, A2) od. dgl. die Speichervorrichtung abgetrennt und die Pumpvorrichtung in Gang gesetzt wird, während in der Stillstandsstellung der Absperrschieber od. dgl. nur die Speichervorrichtung in den Kreislauf eingeschaltet ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschieber (24, 25) od. dgl. eine druckabhängige Schaltung (27 bis 30) zur Wirkung bringt, welche ihrerseits die Pumpvorrichtung (9, 10) zwischen einem vorbestimmten Maximaldruck und einem vorbestimmten Minimaldruck des hydraulischen Kreislaufes in Gang setzt, wobei vorzugsweise eine Anzeigevorrichtung (31) vorgesehen ist, welche anzeigt, wenn der Druck des hydraulischen Kreislaufes einen unter dem Minimaldruck liegenden Wert erreicht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 728 436, 951677; USA: Patentschriften Nr. 2 264 375, 2 420 394, 2698717.
DES78182A 1957-12-27 1958-07-14 Einrichtung zur hydraulischen Fernbetaetigung von Absperrschiebern od. dgl., insbesondere auf Tankschiffen Pending DE1198155B (de)

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DE (1) DE1198155B (de)

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