DE1197921B - Farbfernsehempfaenger - Google Patents
FarbfernsehempfaengerInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
H04n
Deutsche KL: 21 al-34/31
J 27450 Vin a/21 al
4. Februar 1965
5. August 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Farbfernsehempfänger und insbesondere auf einen Farbfernsehempfänger
jener Bauart, bei welchem ein Bildschirm benutzt wird, der aus mehreren übereinandergefügten
Schichten lumineszierenden Materials besteht.
Es ist allgemein bekannt, daß die Eindringtiefe eines Elektronenstrahles in kathodolumineszierendes
Material direkt abhängig ist von der kinetischen Energie der Elektronen, so daß, wenn ein dünner
Film derartigen Materials von Elektronenstrahlen getroffen wird, deren Eindringtiefe von 0 bis 100%
geändert werden kann, indem die kinetische Energie der Elektronen geändert wird. Es hat sich gezeigt,
daß der Strahlungsausgang des Materials sich erhöht, wenn der Strahl weiter in das Material eintritt und
ein Maximum bei völligem Eindringen erreicht. Es wurde weiter festgestellt, daß dann der Strahlungsausgang
abfällt, wenn die Elektronen das Material mit sich vergrößernder Geschwindigkeit völlig durchlaufen.
Die Energie, bei welcher der Strahlungsausgang ein Maximum ist, hängt direkt von der Dicke
des Filmes ab. Wenn mehrere übereinandergefügte Schichten vorhanden sind, kann eine selektive Erregung
dieser Schichten durch selektive Steuerung des Beschleunigungspotentials erlangt werden, das der
Elektronenstrahlquelle aufgeprägt wird.
Diese Maßnahmen werden beiFarbkineskopen benutzt,
indem auf einem Bildschirm mehrere übereinandergefügte Lagen lumineszierenden Materials aufgebracht
werden, von denen jede eine Farbe unterschiedlicher Charakteristik emittiert, die für die Farbanalyse
vorgesehen werden. Wenn das übliche Dreifarbensystem der Farbanalyse benutzt wird, würde
z.B. der Bildschirm übereinanderliegend drei Schichten, nämlich eine rotes Licht, eine blaues Licht und
eine grünes Licht emittierende Schicht, aufweisen. Bei Abtastung eines Bildpunktes würde dann das Beschleunigungspotential
auf einem niedrigen Wert gehalten werden, um zu bewirken, daß die der Strahlquelle
am nächsten liegende Schicht im wesentlichen ausschließlich erregt wird, wobei die Strahlintensität
gemäß dem Videosignal moduliert wird, das von der Abtastung des Farbauszuges der gleichen Farbe herrührt
wie das von der innersten Schicht emittierte Licht. Im nächsten Bildpunkt würde das Beschleunigungspotential
auf einem Zwischenwert gehalten, so daß im wesentlichen nur die mittlere Schicht erregt
wird, während die Strahlintensität gemäß dem Videosignal moduliert wird, das durch die Abtastung
des Farbauszuges erhalten wird, der die gleiche Farbe hat, wie die mittlere Schicht aussendet. In diesem
Falle werden die roten, blauen tmd grünen Farbaus-Farbfernsehempfänger
Anmelder:
International Polaroid Corporation,
Jersey City, N. J. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. C. Wallach, Patentanwalt,
München 2, Kaufingerstr. 8
Als Erfinder benannt:
Sholly Kagan, Cochituate, Mass. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 14. Februar 1964 (344 914)
züge der fernzuübertragenden Szene nacheinander auf dem Betrachtungsschirm mit der Rasterwechselfrequenz
reproduziert, um ein zusammengesetztes Bild in vollen Farben zu erzeugen.
Schon frühzeitig in der Entwicklung von Fernsehempfängern der beschriebenen Bauart erkannte die
Fachwelt, daß die Modulation des Beschleunigungspotentials von einer inversen Modulation in der
Rastergröße begleitet ist. Das heißt, wenn der Eingang der Ablenkeinrichtung des Kineskops derart ist,
daß der Strahl von der Achse der Strahlquelle in einem gegebenen Winkel ausgelenkt wird, wenn das
Beschleunigungspotential einen bestimmten Wert hat, bewirkt eine Zunahme der Spannung, daß die Inklination
des Strahles vermindert wird. Demgemäß bewirkt die Modulation des Beschleunigungspotentials,
die durchgeführt wird, um die gewünschten Farbauszüge auf dem Betrachtungsschinn zu reproduzieren,
außerdem eine Mißausrichtung zwischen den Bildern. Eine Möglichkeit, diese Mißausrichtung zu vermindern,
besteht darin, zwischen dem Betrachtungsschirm und der Elektronenstrahlquelle ein elektro-
nendurchlässiges Gitter so dicht wie möglich am Schirm anzubringen und das Gitter auf einem konstanten
Potential zu halten. Dies bewirkt eine Abschirmung der Elektronen vor der Wirkung des
Potentials am Schirm, während die Elektronen sich im Bereich zwischen der Strahlquelle und dem Gitter
befinden. Das Ergebnis davon ist, daß bei verschiedenem Beschleunigungspotential die Bahnen, denen
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die Elektronen in einem solchen Bereich folgen, um F i g. 2, 3, 4 und 5 in größerem Maßstab einen
ein gegebenes Bildelement auf dem Schirm zu er- Teilschnitt durch das in Fig. 1 dargestellteKineskop
reichen, im wesentlichen koinzident sind, und die zur Veranschaulichung der Wirkung unterschied-
Endenergie zur Erregung der gewünschten Schicht licher Relativspannungen, die dem Gitter in der
auf dem Schirm wird den Elektronen dadurch ver- 5 Nähe des Bildschirms zugeführt werden, auf die
liehen, daß eine geeignete Spannung an den Schirm Elektronenbahnen.
angelegt wird. Da der Abstand zwischen Gitter und Die Erfindung wird an Hand eines Farbfernseh-Schirm
derart klein ist, üben Änderungen in der systems erläutert, welches ein Rot-Weiß-System der
Schirmspannung nur eine geringe Wirkung auf die Farbanalyse benutzt. Es ist jedoch klar, daß die Er-Richtung
der Elektronen aus, wenn diese von dem 10 findung auch auf ein Farbfernsehsystem anwendbar
Gitter auf den Schirm laufen. Es hat sich jedoch ge- ist, das nach dem konventionellen Rot-Blau-Grünzeigt,
daß auch bei dieser Anordnung ein Rest an System der Farbanalyse arbeitet, z. B. einem System,
Mißausrichtung nicht vermieden werden kann, der wie dies in der USA.-Patentschrift 2 566 713 beschädliche
Wirkungen auf die Güte hat, mit der die schrieben ist. Bei dem Rot-Weiß-Farbanalysesystem
Fernsehszene reproduziert wird. Demgemäß hat man 15 sind nur zwei Farbauszüge der fernzuübertragenden
vorgeschlagen, diese restliche Mißausrichtung dadurch Szene erforderlich, nämlich der rote und der grüne
zu vermindern, daß auch das Kippsteuerungssignal Farbauszug oder die Farbauszüge mit vorherrschend
derart verändert wird, daß die Bahnen der Elektronen langwelligem Anteil und vorherrschend kurzwelligem
im Bereich zwischen der Strahlquelle und dem Gitter, Anteil. Die roten und grünen Videosignale, die indiwelche
einem bestimmten Bildelement zugeordnet ao viduell die roten und grünen Farbauszüge charaktesind,
so weit unterschiedlich gemacht werden, daß risieren, können dazu benutzt werden, aufeinandergerade
die geringe Richtungsänderung der Elektronen folgend einen einzigen Elektronenstrahl zu moduim
Bereich zwischen dem Gitter und dem Schirm Heren, so daß der rote Farbauszug auf dem Betrachkompensiert
wird, die von der Modulation der Span- tungsschirm in rotem Licht (dies braucht nicht notnung
am Schirm herrührt. Theoretisch ergibt dies 25 wendigerweise die rote Farbe zu sein, die dem roten
zwar eine zweckmäßige Lösung des Problems der Farbauszug entspricht) und der grüne Farbauszug in
Mißausrichtung, jedoch ist, soweit bekannt, in der achromatischem oder weißem Licht reproduziert
Praxis eine einfache billige Schaltung zur Änderung wird. Ein Betrachter der aufeinanderfolgenden Reder
Steilheit des Kippsteuerungssignals synchron zu produktion der roten und grünen Bilder in. rotem
Änderungen in der Beschleunigungsspannung nicht 30 bzw. achromatischem Licht sieht die fernübertragene
verfügbar. Szene in vollem Farbumfang, obgleich jedes Bildele-
Hauptziel der Erfindung ist es daher, die Rest- ment des Betrachtungsschirms nur rotes oder achro-
mißausrichtung in einer Weise zu vermindern, die matisches Licht emittiert.
der Art und Weise analog ist, in welcher diese Miß- Ein Fernsehsystem, das auf dem obenerwähnten
ausrichtung durch geeignete Modifikation des Kipp- 35 System der Farbanalyse beruht, ist im Blockschalt-
steuerungssignals vermindert wird, jedoch ohne die bild in F ig. 1 ersichtlich. Dieses System ist insgesamt
Notwendigkeit einer solchen Modifikation. mit dem Bezugszeichen 10 gekennzeichnet. Das
Ein Merkmal der Erfindung, durch welches die System 10 weist einen Sender 11, einen Übertragungsgenannte
Aufgabe gelöst wird, besteht darin, die kanal 12 und einen Empfänger 13 auf. Der Sender
Spannung am Gitter benachbart zum Schirm syn- 40 11 weist eine Kamera 14 auf, die die fernzuübertrachron,
aber um 180° phasenverschoben zu der gende Szene aufnimmt und in wenigstens eine rote
Modulation der Spannung am Schirm zu modulieren. und grüne Komponente trennt. Die Kamera erzeugt
Infolgedessen werden die Elektronen im Bereich wenigstens ein rotes und ein grünes Videosignal, das
zwischen der Strahlquelle und dem Gitter veranlaßt, der Encoderstufe 15 zugeführt wird, bevor es nach
unterschiedlichen Bahnen zu folgen, um ein und das- 45 dem Empfänger 13 gelangt. Die Encoderstufe 15
selbe Bildelement auf dem Betrachtungsschirm zu addiert durch eine in der Zeichnung nicht dargeerreichen,
obgleich das Kippsteuerungssignal das stellte bekannte Einrichtung die Synchronisationsgleiche
bleibt. Auf diese Weise werden die unter- information zu den beiden die Videosignale führenschiedlichen
Richtungsänderungen des Strahls beim den Kanäle und bereitet letztere für den Übertra-Durchlaufen
zwischen Gitter und Schirm als Folge 50 gungskanal 12 vor. Dieser kann eine Hochfrequenzder
Modulation der Schirmspannung gerade kompen- verbindung oder ein Koaxialkabel sein, je nach den
siert, und die Restmißausrichtung wird im wesent- Umständen. Dies ist jedoch für die Erfindung nicht
liehen beseitigt. Ein weiteres Merkmal der Erfindung wesentlich.
besteht darin, die Spannung am Gitter auf einem Der Empfänger 13 weist eine Decoderstufe 16, ein
Wert zu halten, der stets niedriger ist als der Wert 55 Zweifarbenkineskop 17 und eine Empfängerschal-
der Spannung am Schirm. rung 18 auf. Die Decoderstufe 16 wirkt auf die Signale
Die wesentlichen Merkmale der Erfindung wurden ein, die über den Übertragungskanal 12 zugeführt
vorstehend ziemlich breit erläutert, um das Verstand- werden, um die roten und grünen Videosignale wie-
nis der folgenden ins einzelne gehenden Beschreibung der zu erlangen, die, wie erwähnt, unabhängige
zu erleichtern. 60 Signale darstellen, die individuell den roten bzw.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung grünen Farbauszug der fernzuübertragenden Szene
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von charakterisieren. Die Decoderstufe 16 liefert der
Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung. In üblichen Vorrichtung 19 zur Abtrennung der
der Zeichnung zeigt Synchronisiersignale aus dem vollständigen Video-
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Fernsehsystems 65 gemisch die Synchronisierungsinformation, und die
mit einem Farbkineskop, das gemäß dem Rot-Weiß- Einrichtung 19 speist die vertikalen Synchronisier-
System der Farbanalyse arbeitet, in Verbindung mit impulse in den Vertikalablenkgenerator 20 ein und
welchem die Erfindung anwendbar ist, die Horizontalsynchronisierimpulse in den Hori-
zontalablenkgenerator 21. · Die Generatoren 20 und das rote Videosignal dem Steuergitter der Elek-21
erzeugen Ausgänge, die der Ablenkeinrichtung 22 tronenstrahlquelle des Kineskops angelegt wird, die
des Kineskops 17 zugeführt werden, welch letzteres niedrigere Schirmspannung dem Schirm aufgeprägt
am einen Ende einen Betrachtungsschirm 23 aufweist, wird, und wenn das grüne Videosignal dem Steuerder
als Schirm für einen Elektronenstrahl dient, der 5 gitter aufgeprägt wird, wird die höhere Schirmspandurch
eine Elektronenstrahlquelle 24 am anderen nung an den Schirm angelegt. Bei dem vorbeschrie-Ende
des Kineskops erzeugt wird. Infolge der periodi- benen Gerät werden die zwei Farben nach einem
sehen Ablenksignale tastet der Elektronenstrahl den Rasterfolgeverfahren erzeugt, wobei die Zeilen des
Schirm gemäß den Ablenksignalen ab und definiert Rasters, die der einen Feldabtastung zugeordnet sind,
den üblichen Raster. Der Schirm 23 kann in Gestalt io jeweils rot und die Zeilen der nächsten Feldabtastung
zweier übereinandergefügter Schichten kathodolumi- jeweils achromatisch sind. Die Erfindung ist jedoch
neszierenden Materials 25 hergestellt sein, wobei die auch für andere Systeme anwendbar, z. B. für Rastereine
Schicht rotes Licht und die andere Schicht Licht wechselverfahren. Das Problem der Mißausrichtung,,
ohne Rotanteil emittiert, wenn eine Erregung durch das irgendeinem System innewohnt, wobei die BeElektronen
stattfindet. Wenn die rotes Licht emittie- 15 schleunigungsspannung moduliert wird, ändert sich
rende Schicht näher an der Elektronenstrahlquelle jedoch nicht dadurch, daß zum Zwecke der Veranliegt,
wird der Schirm nur rotes Licht aussenden, schaulichung die Beschreibung sich nur auf das
wenn die kinetische Energie der auf dem Schirm auf- Rasterfolgeverfahren bezieht. Grundsätzlich besteht
treffenden Elektronen einen etwas geringeren Wert das Problem darin, daß die Modulation der Beschleuhat,
derart, daß die Eindringtiefe auf diese Schicht ao nigungsspannung zur Erlangung einer selektiven
begrenzt ist. Demgemäß kann ein Teil des Rotfarb- Farbsteuerung zu einer Modulation der Rastergröße
auszuges auf dem Schirm dadurch reproduziert wer- führt. Mit anderen Worten: das in weißem Licht
den, daß die Intensität des Strahles durch das rote reproduzierte Feld (das die höhere Schirmspannung
Videosignal während eines Teils der periodischen erfordert) wird hinsichtlich der Fläche kleiner als das
Abtastung des Schirms durch den Strahl moduliert 25 durch rotes Licht reproduzierte Feld, das eine niedwird.
Der Schirm emittiert aber achromatisches oder rigere Schirmspannung erfordert. Das zwischen der
weißes Licht, wenn die kinetische Energie der auf Strahlquelle 24 und dem dieser am nächsten lieden
Schirm aufteilenden Elektronen einen etwas genden Materialschicht 25 vorgesehene Gitter 28
höheren Wert hat, derart, daß der Strahl sowohl in dient zur Verminderung der Mißausrichtung. Bevor
die rotes Licht emittierende Schicht als auch in die 30 im einzelnen erläutert wird, wie die erfindungsgemäße
Schicht eindringt, die Licht ohne Rotanteil emittiert, Einrichtung wirksam ist, um praktisch die restliche
wodurch beide Schichten im wesentlichen im glei- Mißausrichtung zu eliminieren, erscheint es zweckchen
Maße erregt werden. Demgemäß kann ein Teil mäßig, die Wirkung des Gitters vor Augen zu führen,
des Grünfarbauszuges auf dem Schirm dadurch re- wenn nach herkömmlichen Verfahren gearbeitet wird,
produziert werden, daß die Intensität des Strahles 35 In diesem Zusammenhang wird auf Fig. 2 Bezug
mit dem grünen Videosignal während eines anderen genommen. Die Bahnen des Elektronenstrahles sind
Teils der periodischen Abtastung des Schirms modu- unter zwei verschiedenen Potentialen des Bildschirms
liert wird. Wenn ein Feld des Rasters in rotem Licht dargestellt, wobei das Gitter auf dem höheren der
erscheint und ein anderes Feld in achromatischem beiden Potentiale gehalten ist. Hierdurch wird ver-Licht,
wird eine zufriedenstellende Reproduktion der 40 hindert, daß Sekundärelektronen, die erzeugt werden,
Szene in vollem Farbumfang erreicht. wenn der Strahl auf das Gitter auftritt, fehlerhafte
Die vertikalen Synchronisierimpulse, die bei der Leuchteffekte auf dem Bildschirm erzeugen. Wenn
Rasterfrequenz auftreten, können benutzt werden, die Elektronen sich in dem Bereich zwischen der
um zwei elektronische Schalter synchron zu steuern, Strahlquelle und dem Gitter befinden, wird die Bahn
die schematisch mit 26 und 27 bezeichnet sind. Der 45 fast ausschließlich durch die Gitterspannung und den
Schalter 26 ist mit dem Videoausgang des Decoders Eingang der Ablenkeinrichtung bestimmt, und die
16 zugeordnet und liefert jeweils nur eine seiner Aus- Spannung am Bildschirm, welche die Energie der
gangsgrößen dem Steuergitter der Elektronenstrahl- Elektronen bestimmt, welche auf dem Bildschirm
quelle 24, wodurch die Intensität des Strahles ent- auftreffen, hat nur eine geringe Wirkung auf die
weder durch das rote oder grüne Videosignal modu- 5° Bahn. Demgemäß kann ohne Rücksicht auf die
liert werden kann. Der Schalter 27 ist andererseits Schirmspannung ein gegebener Eingang der Ablenkder
Hochspannungsquelle 29 zugeordnet, die den einrichtung des Kineskops zu einer Bahn führen, die
herkömmlichen Ausführungen entspricht und der einen Winkel Θ gegenüber der Achse der Strahlhorizontalen Kippschaltung zugeordnet ist. Sie unter- quelle hat. Wenn die Spannung am Bildschirm der
scheidet sich von den üblichen Anordnungen nur 55 höheren der beiden Beschleunigungsspannungen entdadurch,
daß gesonderte Wicklungen vorgesehen spricht, wandern die Elektronen zwischen dem Gitter
sind, durch welche Zwischenspannungen verfugbar und dem Schirm in einer geraden Linie ab, die mit
werden. Insbesondere ist eine relativ hohe Spannung der Bahn zusammenfällt, die im Bereich zwischen der
und eine niedrigere Spannung verfügbar (in der Strahlquelle und dem Gitter verläuft. Wenn die
Größenordnung von 15 000 bzw. 10 000 Volt), die 60 Schirmspannung der niedrigeren der beiden Beüber
den Schalter 27 einer nicht dargestellten leit- schleunigungsspannungen entspricht, werden die
fähigen Schicht auf dem Material 25 angelegt werden. Elektronen gebremst, nachdem sie durch das Gitter
Die relativ hohe Spannung bewirkt eine gleichzeitige hindurchgetreten sind und sie durchlauf en dann einen
Erregung beider Schichten des Schirms und erzeugt parabolischen Pfad, der gegenüber der auf dem
weißes Licht, während die niedrigere Spannung nur 55 Gitter stehenden Normalen abgebogen ist. Die Verdie
Erregung der Schicht bewirkt, die der Strahlquelle setzung <5 zwischen zwei Auftreffpunkten, die von
am nächsten liegt und rotes Licht erzeugt. Die den Pfaden T2 und T3 herrührt, repräsentiert die rest-Schalter
26 und 27 sind so synchronisiert, daß, wenn liehe Mißausrichtung, und diese ist allgemein sehr
7 8
klein, wenn die Distanz von dem Gitter nach dem Modulationsspannung ihren niedrigeren Wert hat. In
Schirm klein ist. diesem Falle verläuft die Flugbahn der Elektronen
Ein Nachteil dieser üblichen geringen Distanzie- wie unter T9 dargestellt. Aus Fig. 4 ist ersichtlich,
rung besteht in der elektrostatischen Kraft zwischen daß die Versetzung <5 im Vergleich zu der Versetzung,
dem Schirm und dem Gitter, die auftritt, wenn die 5 die bei dem Verfahren gemäß Fig. 2 und 3 auftritt,
Schirmspannung moduliert wird und die Gitterspan- vermindert ist. Nachdem nunmehr ein Merkmal der
nung konstant gehalten wird. Die elektrostatische Erfindung beschrieben wurde, kann jetzt erläutert
Kraft ist dabei eine anziehende Kraft, während eine werden, wie das Hauptziel der Erfindung erreicht wird.
Feldabtastung durchgeführt wird und die Schirm- Aus F ig. 5 ist ersichtlich, daß ein außer Phase befind-
spannung ihren niedrigeren Wert hat, und sie ist Null io liches Modulationssignal am Gitter bewirkt, daß die
während der nächsten Feldabtastung, wenn die Flugbahn der Elektronen im Bereich zwischen der
Schirmspannung ihren höheren Wert hat. Demgemäß Strahlquelle und dem Gitter unterschiedlich ist, wenn
wird das Gitter während einer Feldabtastung nach der Eingang nach der Ablenkeinrichtung des Kine-
dem Schirm hin angezogen, bei der nächsten Ab- skops der gleiche ist. Die Bahn T10 der Elektronen
tastung freigegeben, dann wieder angezogen usw. 15 im Bereich zwischen der Strahlquelle und dem Gitter
Diese mechanische Vibration stellt eine hohe Bean- hat eine größere Neigung relativ zur Achse der
spruchung des Gitters dar und verhindert es, daß Strahlquelle als die Bahn T11, sogar dann, wenn der
dieses dicht genug am Schirm angebracht werden Eingang der Ablenkeinrichtung des Kineskops fest
kann, um eine wesentliche Verminderung der rest- bleibt, weil die der Bahn T10 zugeordnete Gitterspan-
lichen Mißausrichtung zu erreichen. 20 nung niedriger ist als die Gitterspannung, die der
Die periodische Anziehung und Freigabe des Git- Bahn T11 zugeordnet ist. Die der Bahn T10 im Bereich
ters kann dadurch vermieden werden, daß die Gitter- zwischen der Strahlquelle und dem Gitter folgenden
spannung auf dem Durchschnittswert der dem Schirm Elektronen werden mehr nach der Normalen des
angelegten Modulationsspannung gehalten wird. Gitters zu abgelenkt, nachdem sie durch das Gitter
Fig. 3 veranschaulicht diese Annäherung und zeigt 25 hindurchgetreten sind (und nunmehr der Bahn T12
insbesondere die Wirkung auf die Versetzung <5. folgen), als jene Elektronen, die der Bahn T11 im Be-Demgemäß
ist bei gegebenem Eingang der Ablenk- reich zwischen der Strahlquelle und dem Gitter foleinrichtung
des Kineskops die Flugbahn T4 der Elek- gen und durch das Gitter hindurchtreten (und nuntronen
in dem Bereich zwischen der Strahlquelle und mehr der Bahn T13 folgen). Dies ergibt sich, weil die
dem Gitter in einem Winkel Θ gegenüber der Achse 3° Schirmspannung auf ihrem höheren Modulationsder
Strahlquelle angestellt. Wenn die Spannung am wert gehalten wird, wenn die Gitterspannung auf
Bildschirm der höheren der beiden Beschleunigungs- ihrem niedrigeren Modulationswert gehalten wird,
spannungen entspricht, werden die durch das Gitter Demgemäß können die Flugbahnen, denen die Elekhindurchtretenden
Elektronen beschleunigt, und die tronen im Bereich zwischen der Strahlquelle und
Bahn T5 im Bereich zwischen dem Gitter und dem 35 dem Gitter folgen, durch die Gitterspannung geSchirm
wird parabolisch und nach der Normalen des steuert werden, so daß gerade die Änderung in der
Schirms hin abgebogen. Wenn die Spannung am Bild- Flugbahn, die im Bereich zwischen Gitter und
schirm der niedrigeren der beiden Beschleunigungs- Schirm infolge der Modulation der Schirmspannung
spannungen entspricht, werden die durch das Gitter auftritt, kompensiert wird. Der Auftreffpunkt der
hindurchtretenden Elektronen abgebremst, und die 40 Bahnen T10 und T12 kann demgemäß zu einem Auf-Bahn
T6 im Bereich zwischen dem Gitter und dem treffpunkt der Bahnen T11 und T13 verschmolzen
Schirm wird parabolisch, jedoch von der Normalen werden. Dies wird erreicht, ohne daß es notwendig
des Schirms hinweggebogen. Tatsächlich wird die Ver- wäre, die Eingangskippgeneratoren zu modifizieren,
Setzung δ im Vergleich mit dem in F i g. 2 darge- um den Eingang der Ablenkeinrichtung des Kinestellten
Wert nicht wesentlich vermindert. 45 skops von der Schirmmodulationsspannung abhängig
Die Versetzung ö bleibt im wesentlichen unver- zu machen.
ändert, wenn die Gitterspannung von dem der größe- Zusammengefaßt kann festgestellt werden, daß
ren der beiden Modulationsschirmspannungen ent- das Ziel der Erfindung dadurch erreicht wird, daß
sprechenden Spannung auf einen Wert vermindert die Spannung am Gitter synchron, aber außer Phase
wird, der gleich ist der Durchschnittsmodulations- 5° mit der Modulation der Schirmspannung moduliert
schirmspannung. Eine beträchtliche Verbesserung wird. Die Ergebnisse werden verbessert, wenn die
wird jedoch erlangt, wenn die Gitterspannung auf Spannung am Gitter auf einem Wert gehalten wird,
einem Wert gehalten wird, der niedriger ist als die der niedriger ist als jede der beiden Modulationskleinere
der beiden Modulationsschirmspannungen. schirmspannungen. Eine Ausführungsform der Er-Diese
Annäherung ist in Fig. 4 dargestellt. Bei 55 findung ist in Fig. 1 dargestellt, wo die Hochspaneinem
gegebenen Eingang der Ablenkeinrichtung des nungsquelle 29 so konstruiert ist, daß sie wenigstens
Kineskops verläuft die Flugbahn T7 der Elektronen zwei Gittermodulationsspannungen verfügbar hat,
im Bereich zwischen der Strahlquelle und dem Gitter die beide niedriger sind als die niedrigere der beiden
in einem Winkel Θ gegenüber der Achse der Strahl- Modulationsschirmspannungen. Die Gittermodulaquelle.
In diesem Falle folgen die durch das Gitter 60 tionsspannungen können beispielsweise in der
gelangenden Elektronen einem Pfad im Bereich zwi- Größenordnung von 5400 bzw. 6600 Volt liegen. Den
sehen dem Gitter und dem Schirm, der parabolisch beiden Gittermodulationsspannungen ist ein elektro-
und auf die Normale des Schirms zu hin gebogen ist, nischer Schalter 30 zugeordnet, der das Anlegen dieohne
Rücksicht darauf, welche der beiden Modu- ser Spannungen an das Gitter 28 steuert. Dieser
lationsschirmspannungen am Schirm anliegt. Wenn 65 Schalter wird durch den vertikalen Synchronisierdie
Modulationsspannung ihren höheren Wert hat, impuls mit den Schaltern 26 und 27 zusammen gewird
die Bahn T8 mehr nach der Normalen hin ab- steuert. Die Synchronisation ist in Übereinstimmung
gelenkt werden, als es dann der Fall ist, wenn die mit der folgenden Aufstellung:
| 9 | Gitterspannung | |
| Videosignal | Schirmspannung | Niedrig Hoch |
| Grün | Hoch Niedrig |
|
| Rot |
In der vorstehenden Beschreibung wurde auf das Rasterfolgeverfahren Bezug genommen. Es ist jedoch
klar, daß die Erfindung auch in Verbindung mit einem Zeilenfolgesystem, einem Punktfolgesystem
oder einem Rasterwechselverfahren Anwendung finden kann.
Claims (7)
1. Verfahren zur Verminderung der Mißausrichtung zwischen wenigstens einem Bildpaar,
das aufeinanderfolgend auf einem Kineskopbildschirm durch einen Elektronenstrahl erzeugt wird,
der periodisch den Schirm abtastet, wobei eines der Bilder des Paares erzeugt wird, wenn der
Schirm auf einem ersten Potential gegenüber der Strahlquelle steht, die den Strahl während eines
Abschnitts der periodischen Abtastung erzeugt, und wobei das andere Bild des Paares erzeugt
wird, wenn der Schirm auf einem zweiten gegenüber dem ersten Potential niedrigeren Potential
gegenüber der Quelle während eines anderen Abschnitts der periodischen Abtastung gehalten
wird, und wobei ein elektronendurchlässiges Gitter zwischen Strahlquelle und Schirm eingefügt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gitter (28) eine Spannung relativ zu der
Strahlquelle (24) aufrechterhalten wird und daß diese Spannung zwischen einem ersten Wert,
wenn der Schirm auf dem ersten Potential gehalten wird, und einem zweiten gegenüber dem
ersten Wert höheren Wert moduliert wird, wenn der Schirm auf dem zweiten Potential gehalten
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem verschiedene Lichtarten gemäß der Modulation
der Spannung am Schirm des Kineskops gegenüber der Elektronenquelle zwischen einem ersten
Wert und einem niedrigeren zweiten Wert erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung
am Gitter synchron zur Modulation der Spannungsdifferenz zwischen Strahlquelle und
Schirm moduliert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung am Gitter synchron,
aber phasenverschoben zur Modulation der Spannungsdifferenz zwischen Strahlquelle und
Schirm moduliert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung am Gitter synchron,
jedoch um 180° phasenverschoben zur Modulation der Spannungsdifferenz zwischen Strahlquelle und Schirm moduliert wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung am
Gitter stets niedriger ist als sowohl das erste als auch zweite Potential.
6. Fernsehempfänger zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit
einem Kineskop, das einen Bildschirm und ein elektronendurchlässiges Gitter aufweist, wobei
der Schirm derart konstruiert und angeordnet ist, daß das durch Auftreffen von Elektronen erzeugte
Licht von der Spannungsdifferenz zwischen Schirm und Elektronenstrahlquelle abhängig
ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Schalteinrichtung vorgesehen ist, durch welche
aufeinanderfolgend an dem Schirm wenigstens zwei unterschiedliche Potentiale angelegt werden,
so daß der Schirm nacheinander wenigstens zwei verschiedene Lichtarten erzeugt, und daß eine
zweite Schalteinrichtung vorgesehen ist, um aufeinanderfolgend dem Gitter wenigstens zwei
unterschiedliche Spannungen relativ zur Strahlquelle aufzuprägen.
7. Fernsehempfänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung vorgesehen
ist, um die Arbeitsweise des zweiten Schalters mit der Arbeitsweise des ersten Schalters
derart zu synchronisieren, daß die Potentiale von Schirm und Gitter um 180° phasenverschoben
sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 566713.
USA.-Patentschrift Nr. 2 566713.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 629/179 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US344914A US3284662A (en) | 1964-02-14 | 1964-02-14 | Method and means for reducing kinescope misregistration |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1197921B true DE1197921B (de) | 1965-08-05 |
Family
ID=23352641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ27450A Pending DE1197921B (de) | 1964-02-14 | 1965-02-04 | Farbfernsehempfaenger |
Country Status (7)
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| AT (1) | AT263868B (de) |
| CH (1) | CH430788A (de) |
| DE (1) | DE1197921B (de) |
| GB (1) | GB1072709A (de) |
| NL (1) | NL6501104A (de) |
| SE (1) | SE322809B (de) |
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| US3415945A (en) * | 1965-12-27 | 1968-12-10 | Polaroid Corp | Delay-line controlled color television |
| US3413409A (en) * | 1965-12-27 | 1968-11-26 | Polaroid Corp | Color television system with means for preventing kinescope misregistration |
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- 1965-02-04 GB GB4932/65A patent/GB1072709A/en not_active Expired
- 1965-02-04 DE DEJ27450A patent/DE1197921B/de active Pending
- 1965-02-08 AT AT110665A patent/AT263868B/de active
- 1965-02-12 CH CH191065A patent/CH430788A/de unknown
- 1965-02-12 SE SE1811/65A patent/SE322809B/xx unknown
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|---|---|
| SE322809B (de) | 1970-04-20 |
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| US3284662A (en) | 1966-11-08 |
| GB1072709A (en) | 1967-06-21 |
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