DE1197861B - Verfahren zur Einstellung des optimalen Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen zur Zerlegung von Chlor-Alkali-Loesungen mittels Graphit-Anoden und Quecksilber-Kathoden - Google Patents
Verfahren zur Einstellung des optimalen Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen zur Zerlegung von Chlor-Alkali-Loesungen mittels Graphit-Anoden und Quecksilber-KathodenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
COId
Deutsche Kl.: 121-1/14
Nummer: 1197 861
Aktenzeichen: U 8190IV a/121
Anmeldetag: 17. Juli 1961
Auslegetag: 5. August 1965
Es ist eines der wichtigsten Ziele in der Entwicklung der Chlor-Alkali-Elektrolyse, mit Hufe geeigneter
Vorrichtungen den Elektrodenabstand auf ein Minimum einzuschränken und damit die Spannung,
mit der die Zellen arbeiten, zu reduzieren, d. h. den spezifischen Bedarf an elektrischer Energie zu verringern.
Die Durchführung entsprechender Maßnahmen wird jedoch vor allem dadurch erschwert, daß bei
einer zu weiten Annäherung der Anoden an die Quecksilber-Kathoden ein elektrischer Kurzschluß
zwischen dem Graphit und dem Quecksilber auftritt, der zwar — wenn er nur kurze Zeit andauert, nicht
zu unzulässigen Erwärmungen oder Beschädigungen der Zellen führt, durch den aber der Elektrolyse-Vorgang
in jedem Fall unterbrochen wird und unerwünschte oder infolge der Summierung sogar gefährliche
Mengen Wasserstoff erzeugt werden.
Man versucht, diese Schwierigkeiten dadurch zu umgehen, daß man auf dem Boden der Elektrolyse- so
zellen Distanzkörper anbringt, die um einen bestimmten Betrag über das Quecksilber hinausragen und als
Bezugspunkt für den einzustellenden Elektrodenabstand dienen bzw. die Elektroden tragen, muß aber
andere Nachteile, wie ungleichmäßigen Elektrodenabbrand und Behinderung des Quecksilberumlaufs,
dabei in Kauf nehmen.
Es sind auch Maßnahmen bekannt, nach welchen die Anoden bis zum elektrischen Kurzschluß an das
Quecksilber herangebracht und dann wieder abgehoben werden, um einen definitiven Elektrodenabstand
einzustellen. Aber auch dieses Verfahren kann nicht zu einer genauen Einstellung des optimalen
Elektrodenabstandes führen, da der Kurzschlußpunkt von verschiedenen, in ihrer Auswirkung nicht eindeutig
zu bestimmenden Faktoren beeinflußt wird, wie sie z. B. die Verunreinigungen im Quecksilber,
das Abreißen des unter der Elektrode befindlichen Solefilms und die Stärke des Gaspolsters an der Anodenunterseite
darstellen. Auf der anderen Seite wird nach erfolgtem Kurzschluß und anschließendem
Wiederanheben der Anoden das Quecksilber zunächst an der Anodenunterseite haftenbleiben und erst
dann von den Anoden abreißen, wenn diese wieder einen Abstand von der Quecksilberoberfläche haben,
der bereits außerhalb des optimalen Bereiches liegen kann. Aus allem ergibt sich, daß der Kurzschluß
keinen eindeutigen Bezugspunkt ergibt, von dem aus die Anoden um einen definierten Abstand abgehoben
werden können, sondern Abweichungen von dem gewünschten Abstand von mehr als 100% verursachen
kann.
Verfahren zur Einstellung des
optimalen Elektrodenabstandes
in Elektrolysezellen zur Zerlegung von "
Chlor-Alkali-Lösungen mittels Graphit-Anoden
und Quecksilber-Kathoden
Anmelder:
Friedrich Uhde G. m. b. H.,
Dortmund, Deggingstr. 10-12
Dortmund, Deggingstr. 10-12
Als Erfinder benannt:
Dr. ehem. Josef Schücker, Dortmund
. Es ist schließlich bekannt, die Anoden so weit an die Quecksilber-Kathoden anzunähern, bis die Stromstärke
einen von der in der Zelle herrschenden Spannung abhängigen Wert erreicht. Da die Anoden einer
Zelle hinsichtlich des Stromdurchganges parallel geschaltet sind, verursacht die Abstandsänderung einer
Anode jedoch gleichzeitig eine Änderung der Stromstärke der anderen Anoden. Es ist daher nicht möglich,
mit diesem Verfahren zu einem einheitlichen optimalen Elektroden-Abstand bei den einzelnen
Anoden zu kommen.
Es wurde nun gefunden, daß man den optimalen Elektrodenabstand mit Sicherheit einstellen kann,
wenn man die Anoden ohne Herbeiführung eines Kurzschlusses so weit an die Quecksilber-Kathoden
annähert, bis daß der Stromanstieg bei einer kleinen Abstandsverminderung eine erhebliche Steigerung erfährt,
d.h. bis daß die Gerade, die vom Betrag des Stromes in Abhängigkeit vom Abstand der Eelektrode
dargestellt wird, eine unvermittelte und mittels geeigter Meßmethoden eindeutig zu bestimmende Knikkung
erfährt. In diesem Punkt ist noch kein Kurzschluß zwischen den Elektroden erfolgt.
Der so gefundene Abstand ist optimal in bezug auf die zu erreichende Zellenspannung. Er stellt jedoch
nicht in jedem Fall einen optimalen Abstandswert für die faradaysche Ausbeute der Elektrolysezellen
dar, da in diesem Zustand eine die Ausbeute vermin-
509 629/297
demde Rückbildung von Alkalichlorid auftreten kann. In diesem Fall ist es vorteilhaft, die Anoden
von dem gefundenen Bezugspunkt aus um eine durch die Erfahrung gegebene Strecke anzuheben, um die
faradaysche Ausbeute den optimalen Wert annehmen zu lassen.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann eine der bekannten Vorrichtungen benutzt
werden, die eine Annäherung der Elektroden bzw. ein Zurückziehen der Anoden gestatten. Dies
kann z. B. mit der Vorrichtung gemäß der deutschen Patentschrift 1010 955 erfolgen.
Die Messung der Stromstärke in Abhängigkeit vom Elektrodenabstand kann mit einem Zangenamperemeter
oder durch eine Shunt-Messung an der eigentliehen Anodenzuführung ausgeführt werden, wobei
es selbstverständlich auch möglich ist, diese Messung und in Abhängigkeit davon die Einstellung selbst mit
Hilfe gebräuchlicher Steuer- und Regelinstrumente automatisch vorzunehmen. ao
Claims (2)
1. Verfahren zur Einstellung des optimalen Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen zur
Zerlegung von Chlor-Alkali-Lösungen mittels
Graphit-Anoden und Quecksilber-Kathoden, dadurch gekennzeichnet, daß die Graphit-Anoden
an die Quecksilber-Kathoden ohne Herbeiführung eines Kurzschlusses so weit angenähert
werden, bis der Stromanstieg nicht mehr linear in Abhängigkeit von der Abstandsverminderung
erfolgt, sondern sprunghaft größer wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anoden nach Erreichen
des plötzlichen Stromanstiegs um einen definierten, in bezug auf die faradaysche Ausbeute der
Zellen optimalen Abstand zurückgezogen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1065 819.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1065 819.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE620328D BE620328A (de) | 1961-07-17 | ||
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| GB2748462A GB1017151A (en) | 1961-07-17 | 1962-07-17 | Improvements in or relating to the electrolysis of solutions |
| FR904193A FR1328894A (fr) | 1961-07-17 | 1962-07-17 | Procédé pour le réglage de la distance optimale entre les électrodes dans des bacs à électrolyse destinés à la décomposition de solutions de chlorures alcalins au moyen d'anodes de graphite et de cathodes de mesure |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEU8190A DE1197861B (de) | 1961-07-17 | 1961-07-17 | Verfahren zur Einstellung des optimalen Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen zur Zerlegung von Chlor-Alkali-Loesungen mittels Graphit-Anoden und Quecksilber-Kathoden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1197861B true DE1197861B (de) | 1965-08-05 |
Family
ID=7566276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU8190A Pending DE1197861B (de) | 1961-07-17 | 1961-07-17 | Verfahren zur Einstellung des optimalen Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen zur Zerlegung von Chlor-Alkali-Loesungen mittels Graphit-Anoden und Quecksilber-Kathoden |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE620328A (de) |
| DE (1) | DE1197861B (de) |
| GB (1) | GB1017151A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1567948B1 (de) * | 1965-10-12 | 1970-08-06 | Hoechst Ag | Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode fuer die Alkalielektrolyse |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1065819B (de) * | 1957-02-09 | 1959-09-24 | Solvay & Cie Brüssel | Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen den Anoden und der beweglichen Queck silberkathode von Zellen fur die Elektro lyse wäßriger Losungen wahrend des Betriebes |
-
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- BE BE620328D patent/BE620328A/xx unknown
-
1961
- 1961-07-17 DE DEU8190A patent/DE1197861B/de active Pending
-
1962
- 1962-07-17 GB GB2748462A patent/GB1017151A/en not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1065819B (de) * | 1957-02-09 | 1959-09-24 | Solvay & Cie Brüssel | Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen des Abstandes zwischen den Anoden und der beweglichen Queck silberkathode von Zellen fur die Elektro lyse wäßriger Losungen wahrend des Betriebes |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1567948B1 (de) * | 1965-10-12 | 1970-08-06 | Hoechst Ag | Verfahren zum Einstellen des Elektrodenabstandes in Elektrolysezellen mit fliessender Quecksilberkathode fuer die Alkalielektrolyse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1017151A (en) | 1966-01-19 |
| BE620328A (de) |
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